Freitag, 29. Oktober 2010

Vortragsreihe: Volkskriege in der Welt

Wir alle wissen, das die Eigentümer von Kapital und Boden den Kommunismus in der Welt für tot erklärt haben. Trotzdem ist die anti-kommunistische Propaganda unaufhörlich, und jeden Tag verbreiteten die Massenmedien Lügen über die Revolutionen, sowohl in der Sowjetunion als auch in China. Der Grund dafür ist, dass der Kommunismus weit davon entfernt ist, tot zu sein und er ist eine echte kämpferische Kraft. Was die Imperialisten und ihre Lakaien aller Art fürchten ist der Fortschritt der neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution. In Indien, Peru, den Philippinen und der Türkei und TürkeiKurdistan kommen die revolutionären Volkskriege voran, was unwiderlegbare Beweise für die Zukunft sind. Sie zeigen es, wie unter den Fahnen des Marxismus-Leninismus-Maoismus die heutigen Kommunisten die Welt verändern, und so öffnen sie eine strahlende Perspektive. Um über diese revolutionären Prozesse zu informieren, organisieren wir eine Vortragsreihe im Internationalen Zentrum B5 im November.

3. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in Indien.
Indien ist mehr als ein Land, ist praktisch ein Kontinent. Dort leben fast 1.200 Millionen Menschen, die überwiegende Mehrheit von ihnen in einer weit verbreiteten Armut. Es gibt mehr arme in Indien als in den 26 Ärmster Ländern Afrikas zusammen. Da führt die Kommunistische Partei Indiens (Maoist) einen mächtigen Volkskrieg, der von den Herrschern des Landes als "die größte Bedrohung der inneren Sicherheit" bezeichnet wurde. Die indische Regierung hat eine massive militärische Operation ("Operation Greenhunt") gegen den Volkskrieg gestartet, die die Maoisten gerade besiegen. In dem Vortrag informieren wir über den aktuellen Zustand des Volkskriegs und dessen Perspektive.


10. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in Peru.
Seit 1980 entwickelt die Kommunistische Partei Perus (KPP) einen Volkskrieg, der den alten peruanischen Staat Stück für Stück zerstört. Die KPP hat es geschafft, eine echte neue Macht zu bauen, mit Volkskomitees und revolutionäre Stützpunkgebieten, in denen eine neue Politik, neue Wirtschaft und neue Kultur organisiert wird. Der Volkskrieg in Peru hat viele Wendungen erlebt, aber die KPP hat niemals den Weg der Revolution verlassen. Heutzutage nimmt die militärische Intervention des US-Imperialismus in Peru dramatisch zu, damit versuchen sie diese Volksrevolution in Blut zu ersticken. In dem Vortrag werden wir informieren, wie diese imperialistische Intervention geschieht, wie der Volkskrieg begonnen hat sich als ein Krieg des nationalen Widerstands zu entwickeln.


17. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in der Türkei und TürkeiKurdistan.
In Deutschland hört man nicht viel Über den bewaffneten Kampf der Maoisten in der Türkei, die den vorgezeichneten Weg vom kommunistischen Führer Ibrahim Kayapakaya folgen. Ebenfalls werden viele Male die Aktionen der maoistischen Guerillas als die Aktionen von der kurdischen Befreiungsbewegung vorgestellt. Die Wirklichkeit zeigt den maoistischen Volkskrieg als die einzig wahre revolutionäre Alternative in der Türkei und TürkeiKurdistan. Die Bedeutung der Entwicklung des Volkskriegs ist klar, wenn wir diese Entwicklung berücksichtigen, als eine mächtige revolutionäre Bewegung in dem Bereich, der eine Brücke zwischen Europa und dem "Nahen Osten" bildet. Dieses wird tiefgreifende Auswirkungen auf beide Regionen haben. Wir werden informieren, wie die Maoisten in der Türkei und TürkeiKurdistan kämpfen, um den Volkskrieg noch mehr zu entwickeln.


24. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in den Philippinen.
Seit mehr als vier Jahrzehnten entwickelt die Kommunistische Partei der Philippinen einen revolutionären Krieg, der tiefe Wurzeln in diesem Land mit fast 90 Millionen Einwohnern geschlagen hat. Die Philippinen sind eine ehemalige Kolonie der Vereinigten Staaten und bis heute eine wichtige Säule für ihre Macht in Ostasien und dem gesamten pazifischen Raum. Die US-Truppen sind bereits im Kampf gegen die Maoisten auf den Philippinen und die Perspektive auf eine stärkere Intervention des Imperialismus ist real und konkret.
Als Reaktion darauf hat die Kommunistische Partei der Philippinen einen Plan genehmigt: Um den Volkskrieg auf ein höheres Niveau in den nächsten fünf Jahren zu stellen, und damit das Strategische Gleichgewicht zu erreichen, um mit hunderttausenden Menschen der organisierten Kräfte unter ihrer Führung wachsen zu lassen. Wir werden über die Hintergründe des Kampfes informieren und wie die Maoisten auf den Philippinen ihre aktuelle Lage und ihre Perspektive einschätzen.

Jeder Vortrag findet im Internationalen Zentrum B5, Brigittenstrasse 5, Hamburg-St.Pauli statt. Bei jeder Veranstaltung werden Speisen und Getränke zu günstigen Preisen verkauft. Freier Eintritt.
Veranstalter: Partizan-Hamburg, Sinif Teorisi-Hamburg und Verein der Neuen Demokratie/Peru.