Donnerstag, 17. Februar 2011

Zwei weitere Redebeiträge

Vor ein paar Wochen haben wir zwei Redebeiträge von „Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru“, „Komitee von Volkskampf „MANOLO BELLO““ und „Galizischen Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien“ für die Konferenz in Hamburg in Dezember veröffentlicht. Heute veröffentlichen wir die Redebeiträge der „Russischen maoistischen Partei“ und des „Vereins von Freundschaft Neues Peru (USA)“.


Redebeitrag der Russische maoistische Partei

Die Russische maoistische Partei (http://rmp.maoism.ru/) begrüßt die Konferenz in Hamburger am 4. Dezember 2010. Wir sind überzeugt, dass das Problem der internationalen Koordination der marxistisch-leninistischen Organisationen, darunter der Austausch von relevanten Informationen, Erfahrungen und Ansichten, effiziente und effektive Auseinandersetzung und eine kohärente umfassende Position eine Lösung erfordert und ist jetzt dringender. Darüber hinaus ist es von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der Solidarität mit der peruanischen revolutionäre Bewegung, da die ermutigenden Anzeichen einer Belebung der Kommunistischen Partei Perus. Deshalb wünschen wir euch viel Erfolg für eure Konferenz und freuen uns auf die Kommunikation und Kooperation in der Zukunft.

Im Auftrag des RMP,
Oleg torbasov


Redebeitrag des Vereins von Freundschaft Neues Peru (USA)

Genossen,

Im Namen des Vereins von Freundschaft Neues Peru (USA) bekunde ich seine revolutionären Grüße an diese Konferenz, an die KPP und deren erzeugte Organisation, die Volksbewegung Peru. All dies ist dank unsere Führerschaft, der Vorsitzende Gonzalo, und seine allmächtige Gedanke. Unser ruhmreicher Volkskrieg ist das Ergebnis der Tatsache, dass die Partei sich auf der Haustür der Überwindung der Umweg befindet. Keiner von uns würde heute hier sein, ohne der Vorsitzende Gonzalo und unsere allmächtigen Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken.

Unsere Organisation arbeitet in den USA, schon seit mehreren Jahren, mit dem Ziel der Förderung des Volkskriegs in Peru, dass von uns fordert als eine Frage des Prinzips und praktische Notwendigkeit, was wir aus den Erfahrungen der gesamten Geschichte des Internationalen Kommunistischen Bewegung gelernt haben: der unerbittliche Kampf gegen den Revisionismus. Obwohl wir eine kleine Gruppe sind, kommen wir aus dem Bauch des Tieres, nicht nur der Hauptquartier des Imperialismus, sondern auch die Hauptquartier des Revisionismus. Deshalb denken wir, dass wir eine besondere Verpflichtung haben, uns an die rote Fraktion des Internationalen Kommunistische Bewegung eng zu befestigen und unsere beste Arbeit für den proletarischen Anlass zu geben.

Daher nehmen wir einen treuen und bewussten Standpunkt in voller zugunsten der genannten Zweck dieser aktuellen Konferenz, zusammen mit den anderen als eine Reihe, einschließlich die Konferenzen (Stockholm, Mailand, etc.), in den wir leider nicht teilnehmen konnten. Diese Konferenzen waren von der KPP geplant. Wir sind für die Debatte, für die Bilanz der Erfahrungen des internationalen Proletariats. Wir wollen hören, zu erst und vor allem, von denjenigen, die Volkskriege und bewaffnete Kämpfen führen.

Wir geben unser Versprechen unsere Besten im Dienst des Maoismus zu geben, dass den universellen Beiträgen des Vorsitzenden Gonzalo an den Maoismus einbegrifft. Auf diese Weise die rote Fraktion des IKB dienend, ebenfalls im Kampf gegen die zeitgenössische Revisionismus (der Revisionismus von heute). Noch einmal betonen wir: wenn wir es nicht tun, dienen wir nicht dem Maoismus. Wir sind nicht dogmatisch, wie die Revisionisten aussagen. Die Kapitulation in Nepal, die Übergabe und die daraus resultierenden Ströme von Blut der besten Söhne und Töchter Nepals sind kein Dogma, sondern eine schmerzliche Erinnerung daran, was der Revisionismus unweigerlich zuführt.

Zum Schluss, wir danken nochmals den Genossen für die Zusammenstellung dieser Konferenz, eine Erfüllung der Bedürfnisse unserer Bewegung, die durch die KPP dargelegt sind. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Treffen ein Sieg für den Maoismus sein wird!

ES LEBE DER VORSITZENDE GONZALO!
ES LEBE DAS RIM!
NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS!
VOLKSKRIEG BIS ZUM KOMMUNISMUS!

Verein von Freundschaft Neues Peru (USA)
Dezember 2010

Sonntag, 6. Februar 2011

Aktionen der Volksbefreiungsarmee in Dezember 2010.

Vor kurzen haben wir einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA) publiziert, die in die Zeit von Januar bis November letzten Jahrs in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden. Jetzt veröffentlichen wir weitere Aktionen der VBA in Dezember 2010. Wenn sie auf dem Datum klicken, dann können sie das Zeitungsartikel in der reaktionären Presse lesen.

Am 11. Dezember hat die VBA einen Hinterhalt an einer Polizeistreife in La Merced, in Departement Junín, gemacht. Die Genossen haben die Reaktionäre mit RPG Panzerfäusten und automatischen Waffen abgefeuert, dabei wurden zwei Polizisten verletzt.

Am 12. Dezember hat die VBA noch einmal eine Basis vom CORAH Projekt, das zu den Vereinigten Staaten gehört, in Guacamayo in der Provinz Tocache in Departement San Martín angegriffen. Dabei wurden ein Hauptmann und zwei Wachtmeister von der reaktionären Armee schwer verwundet.

Am 14. Dezember haben VBA-Einheiten einen Hubschrauber der reaktionären Armee auf der Höhe der Canayre (im Departement Ayacucho) abgefeuert. Drei Söldner wurden verletzt, darunter der Pilot (Hauptmann der reaktionären Armee). Die Genossen haben auch eine erfolgreiche Kampagne für die Luftverteidigung!

Am 15. Dezember hat die VBA einen Hinterhalt an der reaktionären Armee im Bezirk Pangoa, Provinz Satipo, Departement Junín, gemacht. Dabei wurde ein Soldner getötet.

Am gleichen Ort wurde am 17. Dezember ein weitere Sergeant von der reaktionären Armee durch eine Mine mir getötet, die von der Volksbefreiungsarmee gepflanzt wurde.

Am 19. Dezember hat die VBA Massenarbeit im Dorf Tuy Tuyi, Departement Huanuco durchgeführt. Es hat Sitzungen mit den Dorfbewohnern stattgefunden, in den die Politik der KPP bekannt gemacht wurde.

Am 29. Dezember wurde ein Leutnant von den reaktionären Streitkräften in einen Hinterhalt verwundet, den Einheiten von der Volksbefreiungsarmee in Aucayacu in Departement Huánuco durchgeführt haben.

Auch am 29. Dezember haben anderen VBA-Einheiten Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda in der Stadtrand von Andahuaylas in Departement Apurimac durchgeführt, in den sie die Politik der Kommunistischen Partei Perus verbreitet haben.

Am 30. Dezember wurde in Departement Cusco drei Polizisten, darunter ein Major, in einen neuen Hinterhalt der VBA getötet.