Thursday, December 30, 2010

Wichtiger Sieg

Die Internationale Konferenz in Hamburg, Deutschland, am 4. Dezember 2010 war die letzte Veranstaltung der Reihe von Konferenzen, die die Volksbewegung Peru dieses Jahr organisiert hat. Somit hat eine festgelegte Aufgabe des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Perus erfüllt. Die Konferenz war ein wichtiger Sieg im Kampf um das Vereinen der Maoisten in der Welt auf die Prinzipien unserer Klasse - gegen den neuen Revisionismus, die Kapitulation, den parlamentarischen Kretinismus und den imperialistischen Plan von „Friedensabkommen“. Die Konferenz hat auch zu der Ausarbeitung der Bilanz von der Anwendung des Maoismus, der Neuen Macht und des Volkskriegs bis zum Kommunismus beigetragen.

Demzufolge veröffentlichen wir die Hauptrede der Volksbewegung Peru für die Konferenz und einige der Redebeiträge einiger Genossen an der Konferenz. Später werden wir andere Beiträge veröffentlichen. Hiermit danken wir den Genossen für ihren Proletarischen Internationalismus.


Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Hauptrede der Volksbewegung Peru auf der Internationalen Konferenz in Hamburg, 4. Dezember 2010

Die Volksbewegung Peru bekundet seine wärmsten revolutionären Grüße an alle kommunistischen Parteien und Organisationen auf dieser Konferenz, an alle Genossen, die für ihre Teilnahme gekämpft haben, und an alle Parteien und Organisationen, die heute nicht anwesend sein können, aber sie sind hier bei uns, durch ihre Botschaften und Reden. Wir bekräftigen unsere Entschlossenheit, mit großer Initiative sowie Tatkraft zu kämpfen, damit die Internationale Kommunistische Bewegung (IKB) den Sprung macht, den die proletarische Weltrevolution fordert; wir erwarten, dass die heutige Konferenz einen kleinen Beitrag in dieser Hinsicht leistet. Daher werden wir einige Aspekte der drei Punkte untersuchen, die durch das Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei Perus (KPP) für diese Reihe von Konferenzen festgelegt wurden, welche heute ihren Abschluss finden.

Lehnt den revisionistischen Standpunkt, „dass Zwei sich zu Einem verbinden“ ab.

Der Aufruf des ZK der KPP, dass wir mit der Bilanz der Anwendung des Maoismus Fortschritte machen sollen, ist es einen Anspruch, den jeder - der ernsthaft seine Aufgabe im Dienste des Zusammenhalts der IKB erfasst - als Ausgangspunkt nehmen muss, um seinen Auftrag zu erfüllen. Einige Genossen haben bereits einige Schritte gemacht und Stellung genommen. Wir hoffen im Laufe dieser Konferenz zu sehen, dass andere auch für den Fortschritt dieses Prozess sein werden. Notwendigerweise ist es ein Prozess, der innerhalb des Zweilinienkampfes auftritt. Die Durchführung einer Bilanz bedeutet für uns etwas mehr als die Probleme und/oder positive Aspekte von Allem zu verstehen. Grundsätzlich handelt es sich darum, das Gesetz zu begreifen, das heißt, das vollständige Verstehen von den Ursachen von Allem und wohin das Alles führt. Es scheint banal, aber einige Genossen wollen es einfach nicht so sehen. Es gibt sogar Parteien, die glauben, dass man eine Festung bauen kann, indem man einen Strich zieht und die Vergangenheit „hinter sich“ lässt. Das ist eine Anwendung vom Konzept „dass Zwei sich zu Einem verbinden“. So baut man keine wahre Festung, vielleicht, im ‚besten’ Fall, baut man eine Sandburg, die dem kommenden Sturm nicht widerstehen kann. So legt man auf jeden Fall die Grundlage für die zukünftige Spaltung der Partei oder deren Vernichtung durch die Kapitulation. Mit anderen Worten: Man opfert die Zukunft wegen eines scheinbaren unmittelbaren Fortschritts. Dies ist ein Standpunkt von rechtem Opportunismus in Bezug auf den Aufbau. Wir brauchen in der Geschichte der IKB nicht weit zurückzublicken – wir alle haben gesehen, was in Nepal geschehen ist – um einen unwiderlegbaren Beweis zu haben, wohin dieser Standpunkt führt. Also Genossinnen und Genossen, als Kommunisten in Formierung, können wir diese Art von Gräueltaten uns nicht zu eigen machen. Die Kommunisten haben die am meisten offenen Verstande: Warum sind dann so viele Dickköpfe unter uns? So hartnäckig im Irrtum, so viel Widerstand, den Sprung zu machen. Die Essenz der Großen Proletarischen Kulturrevolution war es die Seele zu ändern. Wenn wir für den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, sind, dann müssen wir ihn begreifen. Das schließt dem Kampf gegen den Revisionismus und die Anwendung von dem ein, was wir bis jetzt erreicht haben, um es weiterzuentwickeln. Wenn wir den Prozess der Internationalistischen Revolutionären Bewegung (RIM) sehen, war es zu Zeiten, als die Linke sich stärker durchgesetzt hat, dass die Bewegung fortgeschritten ist und wir Sprünge machen konnten. So war und ist es in jedem Prozess jeder Partei oder Organisation. Man kann weder eine solide Grundlage errichten noch den Sprung machen, den die proletarische Weltrevolution verlangt, ohne die standhafte Stellungnahme für die Durchsetzung des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, und der Ablehnung des Revisionismus. Es ist daher notwendig, dass jeder, der für den Fortschritt der IKB ist, den revisionistischen Standpunkt, „dass Zwei sich zu Einem verbinden“ ablehnt.

Die aktuelle globale Krise ist ein Teil der allgemeinen Krise des Imperialismus. Sie ist ein sichtbarer Ausdruck seiner Agonie. Weltweit schreien die Massen nach der Organisierung des Aufstands. Die Völker wollen die Revolution. Die Imperialisten sind in Panik vor dem stetigen Wachstum des Volkskampfes. In den imperialistischen Ländern selbst hat das Proletariat begonnen, aus seinem schlafenden Zustand zu erwachen, und das ist wichtig. Wir sollen uns aber nicht täuschen, es fehlt noch vieles, um von einem mächtigen Volkskampf mit einem revolutionären Inhalt zu sprechen. Was fehlt, ist die Rolle der kommunistischen Parteien, die ihre Aufgabe erfüllen. Also, was tun die „kommunistischen Parteien“ in dieser Situation? – Wir sprechen über diejenigen, die den Anspruch erheben Anhänger des Vorsitzenden Mao zu sein – Sie entwickeln ihre Tätigkeiten, die durch einen heftigen parlamentarischen Kretinismus geleitet sind. Auch diejenigen, die behaupten völlig gegen solchen Kretinismus zu sein, äußern sie sich über den „Volkskrieg“ ohne Neue Macht, die „Beiträge von Nepal“ und so weiter. Es wäre gut, wenn sie untersuchen, was mit der RCP-USA geschehen ist, als negatives Beispiel. Sie bestehen auf diese Art von Positionen – z.B. keine Auseinandersetzung/keinen Zusammenstoß mit denen, die für die Wahl der Demokratischen Partei eintreten, „Volkskrieg“ ohne Neue Macht, „der Weg der Insurrektion“ – Das führt in ein Labyrinth ohne Ausweg und zu keiner Verbindung mit den ärmsten Massen in ihrem Land. Das Einzige, was ihre Führung machen konnte, ist sich in etwas umzuwandeln, was eher einer vulgären Sekte von Scharlatanen ähnelt als einer kommunistischen Partei.

Darüber hinaus ist es notwendig hinzuweisen, dass viel über die imperialistischen Länder oder „die Lage in Europa“ gesprochen wird, wobei es in der überwiegenden Mehrheit der Fälle nur um die Lage in Westeuropa geht. Was wir nicht vergessen dürfen ist, dass die Basis der proletarischen Weltrevolution die unterdrückten Völker der Dritten Welt sind. Dort ist die revolutionäre Lage stärker ausgeprägt. Dort ist der Volkskrieg in einigen Ländern eine aktive agierende Kraft. Dort gibt es die kommunistischen Parteien, die tatsächlich eine Revolution durchführen. Dort sind unsere Stoßtrupps. Wer es nicht versteht, den Prozess der Wiederherstellung der IKB einzusehen; wer die entsprechende Rolle der Parteien, die Volkskrieg führen, nicht erkennt, der sieht, im besten Fall, die Dinge unklar. Die Avantgarde muss ihre führende Rolle antreten; von der Nachhut aus kann man nicht richtig anführen. Das weiß jeder Marxist-Leninist-Maoist und das wurde auch durch unsere Erfahrung mit der RIM bestätigt. Eine Sache ist es sich in den Dienst der Koordinierung zu stellen, eine andere die Führung zu sein.

Die „Friedensabkommen“ sind Plan des Imperialismus

Die „Friedensabkommen“ zielen genau darauf die proletarische Weltrevolution zu enthaupten: die kommunistischen Parteien zu vernichten, die einem Volkskrieg führen. Es ist der Plan des Imperialismus, deshalb verwendet er seine revisionistischen Mitarbeiter. Unsere Partei hat auf dem Ersten Parteitag festgestellt: „Die riesiege strategische Region Asiens, eine Region mit hoher Massenkonzentration, so dass, wenn es in Indien ausreichend entwickelte kommunistische Parteien gäbe, dann würden sie mächtig zum Fortschritt der Revolution beitragen“ (Internationale Linie). Heutzutage sehen wir, dass die kommunistischen Parteien in Asien und insbesondere in Indien einige sehr wichtige Sprünge in ihrer Entwicklung gemacht haben, und sie haben begonnen, ihre Rolle in der Weltrevolution anzutreten. Das ist eine sehr gute Sache und hat enorme strategische Bedeutung für unser Lager. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dort der Imperialismus hart arbeitet, um seinen Plan zu verwirklichen: er verwickelt die Parteien in „Verhandlungen“, „Gespräche“ oder was auch immer, um die Revolution abzulenken. In Nepal war der Imperialismus erfolgreich. Die Kommunisten der Welt müssen Lehren ziehen. Es gibt zwei deutliche Möglichkeiten, wie die maoistischen Parteien in Volkskrieg diesem Plan des Imperialismus gegenüberstehen: Eine ist unserem Fall, der von Peru, und der andere, der Fall von Nepal.

In unserem Fall - die Kommunistische Partei Perus ist eine militarisierte marxistisch-leninistisch-maoistische, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken-Partei – wurde der Plan des Imperialismus abgelehnt: die KPP hat die „Friedensverhandlung“ abgelehnt. Deshalb haben wir heute eine Partei, die den Volkskrieg führt und dessen Kurs hält, zu der Eroberung der Macht im ganzen Land, um die demokratische Revolution zu Ende zu führen, und, ist einmal die Volksrepublik Perus etabliert, ohne Unterbrechung mit der sozialistischen Revolution fortzusetzen, um mit aufeinanderfolgenden kulturellen Revolutionen zu marschieren, bis die ganze Menschheit den Kommunismus erreicht. Wir haben eine in den langen Jahren des Volkskriegs geprüfte und geschmiedete Volksbefreiungarmee (VBA), die immer wieder in Lage war, die übertragenen Aufgaben von der Partei zu erfüllen und die völkermörderischen Horden der peruanischen Reaktion sowie die Elite-Streitkräfte des Imperialismus besiegt hat. Wir haben eine Neue Macht mit Offenen Volkskomitees und Stützpunktgebiete, die in der Sonne glänzen als ein unleugbarer Beweis der Allgemeingültigkeit des Marxismus-Leninismus-Maoismus. Wir haben eine Front, die sich zunehmend zu einer wahren Front der nationalen Befreiung entwickelt. Das ist, was das internationale Proletariat und die Völker der Welt in Peru haben.

In Nepal gibt es eine zahme Partei, die in den Schweinestall getaucht ist, der das bürgerliche Parlament ist. Eine Partei, die nicht einmal zögert, bilaterale Beziehungen mit der sozial-faschistischen Partei Chinas zu haben, mit den revisionistischen Usurpatoren, die die Verteidiger des Vorsitzenden Mao und des Sozialismus ermordet haben. Eine revolutionäre Armee, die entwaffnet und unter Kontrolle der Organe des Imperialismus ist und deren eingesperrte Kämpfer im Visier der Gewehre der reaktionären Armee sind. Abgegebene Stützpunktgebiete, unbewaffneten Massen, die von der Partei aufgerufen werden, Teil vom System des alten Staats zu werden. Das ist, was uns Prachanda und Konsorten gegeben haben, weil sie den imperialistischen Plan der Friedensabkommen akzeptiert haben.

So haben wir zwei diametral entgegengesetzten Alternativen, zwei Erfahrungen in den Augen des internationalen Proletariats. Erreichte Erfahrungen auf Kosten der Leben von tausenden Kommunisten, Revolutionären und Massen. Im ersten Fall hat man diejenigen nicht verraten, die uns ihr kostbares Blut gegeben haben, die noch in uns weiterkämpfen. In dem zweiten Fall hat man alle und alles verraten wegen der Interessen von Möchtegern Caudillos. Diese beiden Erfahrungen sind sehr unterschiedlich zu den fantastischen Aufzeichnungen bürgerlicher Leute in den imperialistischen Ländern.

Diejenigen, die in der Lage sind, Lehren zu ziehen, sollten dies tun. Wollt ihr, dass sich das gleiche, was in Nepal geschehen ist, an anderen Orten wiederholt? Wenn das der Fall ist, versöhnt ihr euch weiter, versucht euch weiterhin in der Versöhnung des Marxismus und Revisionismus, macht ihr mit dem „dass Zwei sich zu Einem verbinden“ fort. Aber dies wird euch in den nächsten Sumpf führen und ihr werdet bis zum Kopf versinken. Wir werden ohne euch weitermarschieren. Wenn ihr wollt, dass die Revolution in der Welt fortschreitet, wenn ihr für den Triumph der Volkskriege seid, die sich mächtig entwickeln, wenn ihr wirklich für den Volkskrieg bis zum Kommunismus seid, müsst ihr gegen den neuen Revisionismus bestimmt und fest Stellung zu Gunsten der linken Seite nehmen, müsst ihr die „Friedensabkommen“ und jede Nuance von parlamentarischem Kretinismus ablehnen. Es ist tatsächlich die einzige Möglichkeit, die Kommunisten in Nepal zu unterstützen, ihre Partei wieder aufzubauen und den Weg des Volkskriegs wieder auf zu nehmen, auch über die Köpfe der revisionistischen Verräter.

Vereinigt euch unter dem Maoismus!

Sand in die Augen der Kommunisten zu werfen ist ein Teil des Kampfes des Imperialismus gegen die Weltrevolution, mit einer massiven Kampagne der Desinformation, grober Lügen und Intrigen. Alldas geschieht mit der Unterstützung von Reaktionären und Revisionisten aller Arten. Eine vom Yankeeimperialismus geführte Allgemeine Gegenoffensive, deren zentrales Ziel es in den letzten Jahren war zu versuchen, den Vorsitzenden Gonzalo aus den Köpfen der Kommunisten in der Welt zu entfernen, die Idee von „der Niederlage des Volkskriegs in Peru“ zu verbreiten. Diese absurde konterrevolutionäre grobe Lüge, die niemand glauben kann, der ein wenig über die Realität Perus Bescheid weiss, wurde offenbar weit verbreitet, sowohl verdeckt und offen, durch die angeblichen Vernichter des RIM. Die „Untersuchung“ war ein wesentlicher Teil davon. Diejenigen, die die Rolle des Vorsitzenden Gonzalo und der KPP leugnen, behaupten eine künstliche Analyse frei von Realität und, vor allem, ohne eine starke Klassenposition, sehr fern von der Wahrheit und der Anwendung des Marxismus – um eine Formulierung unserer Führerschaft zu zitieren.

Das reale und konkrete ist, dass ohne die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo, ohne den Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, und die Anwendung für die Lösung neuer Probleme inmitten des Volkskriegs durch das Zentralkomitee unserer Partei, wäre der Volkskrieg durch den höllischen Völkermord der bewaffneten Kräfte der Reaktion und des Imperialismus vernichtet worden. Ohne das Festhalten des Zentralkomitees an der Führerschaft und an der Basis der Einheit der Partei, wäre die Partei gesprengt, und die revisionistische und kapitulantenhaften Rechtsopportunistische Linie (ROL) hätte ihre Aufgabe erfüllt, die die Yankee CIA diesen Ratten gegeben hat. Das ist die Realität der KPP, das ist die Realität des Volkskriegs, das die Realität, die objektiv existiert. Wenn Andere anders denken, ist es ihr Problem - sie werden erkennen, dass sie falsch liegen, wenn die Realität ihnen ins Gesicht schlägt. Wir werden weiterhin die Dinge für Alle erklären, die das Interesse haben die Wahrheit zu erfahren. Diejenigen, die schweigen, die nicht dafür sind, dass die reiche Erfahrung des Volkskriegs und die Beiträge vom Vorsitzenden Gonzalo und der KPP das internationale Proletariat erreichen, fragen wir: Wenn ihr wirklich für die Weiterentwicklung der proletarischen Weltrevolution seid, warum konvergiert ihr dann mit der Allgemeinen Gegenoffensive?

Die Kommunistische Partei Perus ist der heroische Kämpfer, der den Kurs des Volkskriegs gewährleistet – heutzutage kämpfen wir, damit ein Neuer Parteitag durchgeführt wird. Ein Neuer Parteitag, der sich auf der Grundlage des Ersten Parteitags entwickeln wird und nicht um ihn zu leugnen, dessen Grundlage die Basis der Einheit der Partei sein wird, die beim Ersten Parteitag festgestellt wurde. Seine Ziele sind auch festgelegt: Man wird organisatorische Entscheidungen und angemeldete Pläne genehmigen. Er wird ein starker Schub für den Volkskrieg sein, und ein weiterer Beitrag zu den Erfahrungen des internationalen Proletariats.

International sind wir in Zeiten der Neudefinition. Auf der einen Seite sind wir, diejenigen, die das Motto sehr hoch halten: Vereinigt euch unter dem Maoismus! Auf der anderen Seite sind diejenigen, die dem Kriterium „dass Zwei sich zu Einem verbinden“ weiter folgen. Das gleicht dem berüchtigten Beispiel der Katzen von Deng, das zwischen dem Marxismus und dem Revisionismus keinen Unterschied macht. Dieser Kampf ist nicht neu, er dauert schon so lange wie die IKB existiert. Aber heute, wenn eine Bande, die eine wichtige Rolle gespielt hat, praktisch aufgegeben hat, sind wir in einer neuen Phase. Es ist notwendig, dass sich jede Partei in dieser Situation auf eine Seite stellt. Wir werden gegen den Strom weiter gehen. Wir erwarten von jedem, der für den Kommunismus steht, dass er das gleiche tun wird.
Wir schlagen vor, konkrete Schritte in der Koordinierung der maoistischen Parteien vorzunehmen. Wir sind für den Kampf Seite an Seite mit denen, die gegen die „Friedensabkommen“ und den parlamentarischen Kretinismus sind. Wir wollen gemeinsame Entscheidungen erreichen, damit sie sich erfüllen.

SETZT DEN MAOISMUS DURCH!
NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS!
GEGEN DEN PARLAMENTARISCHEN KRETINISMUS!
VOLKSKRIEG BIS ZUM KOMMUNISMUS!

Volksbewegung Peru
Dezember 2010


An die Genossen and Genossinnen der Internationalen Konferenz in Hamburg

Liebe Freunde und Genossinnen,

im Namen des Büros für Internationale Beziehungen der TKP/ML begrußen wir Eure Konferenz mit proletarischern Enthusiasmus. Die Konferenz thematisiert die Wichtigkeit des Maoismus sowie die wissenschaftliche Anwendung und die Erfahrungen des internationalen Proletariats und jenen Ländern welche den Volkskrieg anwenden.

Wir befinden uns in einer Zeit in der die subjektiven Kräfte der kommunistischen und revolutionären Bewegung noch immer geschwächt sind. Dies heißt aber nicht, dass sich die Lage nicht ändern kann. Überall auf der Welt sehen wir die Reaktionen der Völker gegen die Politik des imperialistischen-kapitalistischen Systems and deren regionalen Lakaien, sowie Rebellionen und Gärungen der Massenaufstande und deren Volksbewegungen. Dieses Geschehen ist zugleich eine Möglichkeit, die die subjektiven Kräfte weltweit nutzen müssen um den sozialen and nationalen Befreiungskampf voranzutreiben und zu entwickeln, sowie wir es in Indien, den Philippinen, Türkei etc. sehen.

Effiziente Diskussionen auf politischen-ideologischer Ebene sind für die internationale Bewegung sehr wichtig. Wir hoffen dass diese Konferenz eine reichhaltige Diskussion führen wird und zu dieser Entwicklung beiträgt.

Aus verschiedenen Gründen können wir leider nicht an Eurer Konferenz teilnehmen, wir bedanken uns für Eure Einladung und wir wünschen Euch dass die Konferenz ein Erfolg wird.

Lang Lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus! Lang Lebe der Proletarische Internationalismus!

Dezember 2010
TKP/ML


Grußbotschaft von SoL * Sozialistische Linke

An die internationale maoistische Konferenz,

wir freuen uns, heute hier sein zu können und begrüßen diese Konferenz als einen Schritt zur Klarung dringender Fragen der maoistischen Bewegung.
Wie wichtig solche Klarheit ist, zeigt uns die Entwicklung in Nepal aber auch die kürzliche Ermordung des Genossen Azad durch den indischen Staat. Es ist unbedingt notwendig, dass wir die begangenen Fehler nicht wiederholen. Zu viele Genossinnen and Genossen mussten schon mit ihrem Blut dafür bezahlen.

Unser Selbstverständnis, dass wir Teil des internationalen Proletariats sind, ist die Grundlage unserer Solidarität mit den kämpfenden Kommunistinnen and Kommunisten weltweit. Dabei gilt den Volkskrieg führenden Parteien unser besonderes Interesse, da es eben diese Parteien sind, die die Kämpfe unserer Klasse heute am konsequentesten fuhren. Die heutigen Volkskriege tragen in sich die Möglichkeit zu einer ähnlich inspirierenden Macht zu werden, wie einst die Oktoberrevolution oder die Kulturrevolution.

Unser Beitrag zum Kampf des internationalen Proletariats ist der Aufbau einer marxistisch-leninistischen Kommunistischen Partei in Deutschland, der Kampf gegen den deutschen Imperialismus und für die Diktatur des Proletariats. Gemeinsam werden wir die Feinde in den Staub treten, gemeinsam werden wir siegen. In diesem Sinne:

Es lebe der proletarische Internationalismus!
Für den Kommunismus!

SoL * Sozialistische Linke
Dezember 2010


Grußbotschaft vom „Bündnis gegen imperialistische Aggression

Hamburger "Bündnis gegen imperialistische Aggression" ist ein Zusammenschluss von Gruppen, Organisationen, Parteien und Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern. Unsere gemeinsame Basis ist der antiimperialistische und internationalistische Kampf.

Wir begreifen unsere Arbeit deshalb als Bestandteil des internationalen antiimperialistischen Kampfes, den wir einerseits mit unseren Mitteln und Möglichkeiten unterstützen und andererseits hier und jetzt entwickeln wollen. Unser Ziel ist es von unseren verschiedenen Kampf- und Lebenserfahrungen zu lernen, die Kräfte zu bündeln und solidarisch und respektvoll Perspektiven für einen internationalistischen Antiimperialismus zu entwickeln.

Deshalb freuen wir uns hier sein zu können, an einem Ort der Zusammenkunft so vieler Menschen, die einen entschlossen Kämpf führen und Erfahrungen aus so vielen Teilen der Welt mitbringen. Wir bekunden hier und jetzt unsere Sympathie und Solidarität mit den Volkskriegen in den Philippinen, in Indien, die Türkei und in Peru.

Wir sind überzeugt, dass es richtig, möglich und notwendig ist, gemeinsam mit vielen verschiedenen Kräften den antiimperialistischen Widerstand aufzubauen, in dieser Stadt, in diesem Land, in Europa und weltweit und das diese Konferenz ein Beitrag dazu sein wird!

Hamburg, 4. Dezember 2010
Bündnis gegen imperialistische Aggression

Friday, November 12, 2010

Nach 48 Stunden...

Letzten Freitag haben Einheiten von der Volksbefreiungsarmee im Tocache, Departament San Martín, ein Hinterhalt gegen die Polizei gemacht, die - unter anderen - das ökonomische Existenz der armen Bauer zerstören. Ein Polizist ist getötet worden und anderer verwundet; keine Opfer unter den Genossen. Letzten Sonntag haben den Genossen wieder ein Hinterhalt gegen die Polizei in selbes Ort getan. Dabei wurde ein Mitarbeiter des von den Yankees finanzierten "Proyecto Especial CORAH" (Sonderprojekt CORAH) getötet und zwei Polizisten wurden verletzt. Wieder gab es keine Opfer unter den Genossen.

Friday, October 29, 2010

Vortragsreihe: Volkskriege in der Welt

Wir alle wissen, das die Eigentümer von Kapital und Boden den Kommunismus in der Welt für tot erklärt haben. Trotzdem ist die anti-kommunistische Propaganda unaufhörlich, und jeden Tag verbreiteten die Massenmedien Lügen über die Revolutionen, sowohl in der Sowjetunion als auch in China. Der Grund dafür ist, dass der Kommunismus weit davon entfernt ist, tot zu sein und er ist eine echte kämpferische Kraft. Was die Imperialisten und ihre Lakaien aller Art fürchten ist der Fortschritt der neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution. In Indien, Peru, den Philippinen und der Türkei und TürkeiKurdistan kommen die revolutionären Volkskriege voran, was unwiderlegbare Beweise für die Zukunft sind. Sie zeigen es, wie unter den Fahnen des Marxismus-Leninismus-Maoismus die heutigen Kommunisten die Welt verändern, und so öffnen sie eine strahlende Perspektive. Um über diese revolutionären Prozesse zu informieren, organisieren wir eine Vortragsreihe im Internationalen Zentrum B5 im November.

3. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in Indien.
Indien ist mehr als ein Land, ist praktisch ein Kontinent. Dort leben fast 1.200 Millionen Menschen, die überwiegende Mehrheit von ihnen in einer weit verbreiteten Armut. Es gibt mehr arme in Indien als in den 26 Ärmster Ländern Afrikas zusammen. Da führt die Kommunistische Partei Indiens (Maoist) einen mächtigen Volkskrieg, der von den Herrschern des Landes als "die größte Bedrohung der inneren Sicherheit" bezeichnet wurde. Die indische Regierung hat eine massive militärische Operation ("Operation Greenhunt") gegen den Volkskrieg gestartet, die die Maoisten gerade besiegen. In dem Vortrag informieren wir über den aktuellen Zustand des Volkskriegs und dessen Perspektive.


10. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in Peru.
Seit 1980 entwickelt die Kommunistische Partei Perus (KPP) einen Volkskrieg, der den alten peruanischen Staat Stück für Stück zerstört. Die KPP hat es geschafft, eine echte neue Macht zu bauen, mit Volkskomitees und revolutionäre Stützpunkgebieten, in denen eine neue Politik, neue Wirtschaft und neue Kultur organisiert wird. Der Volkskrieg in Peru hat viele Wendungen erlebt, aber die KPP hat niemals den Weg der Revolution verlassen. Heutzutage nimmt die militärische Intervention des US-Imperialismus in Peru dramatisch zu, damit versuchen sie diese Volksrevolution in Blut zu ersticken. In dem Vortrag werden wir informieren, wie diese imperialistische Intervention geschieht, wie der Volkskrieg begonnen hat sich als ein Krieg des nationalen Widerstands zu entwickeln.


17. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in der Türkei und TürkeiKurdistan.
In Deutschland hört man nicht viel Über den bewaffneten Kampf der Maoisten in der Türkei, die den vorgezeichneten Weg vom kommunistischen Führer Ibrahim Kayapakaya folgen. Ebenfalls werden viele Male die Aktionen der maoistischen Guerillas als die Aktionen von der kurdischen Befreiungsbewegung vorgestellt. Die Wirklichkeit zeigt den maoistischen Volkskrieg als die einzig wahre revolutionäre Alternative in der Türkei und TürkeiKurdistan. Die Bedeutung der Entwicklung des Volkskriegs ist klar, wenn wir diese Entwicklung berücksichtigen, als eine mächtige revolutionäre Bewegung in dem Bereich, der eine Brücke zwischen Europa und dem "Nahen Osten" bildet. Dieses wird tiefgreifende Auswirkungen auf beide Regionen haben. Wir werden informieren, wie die Maoisten in der Türkei und TürkeiKurdistan kämpfen, um den Volkskrieg noch mehr zu entwickeln.


24. November 2010, 19:00 Uhr: Über den Volkskrieg in den Philippinen.
Seit mehr als vier Jahrzehnten entwickelt die Kommunistische Partei der Philippinen einen revolutionären Krieg, der tiefe Wurzeln in diesem Land mit fast 90 Millionen Einwohnern geschlagen hat. Die Philippinen sind eine ehemalige Kolonie der Vereinigten Staaten und bis heute eine wichtige Säule für ihre Macht in Ostasien und dem gesamten pazifischen Raum. Die US-Truppen sind bereits im Kampf gegen die Maoisten auf den Philippinen und die Perspektive auf eine stärkere Intervention des Imperialismus ist real und konkret.
Als Reaktion darauf hat die Kommunistische Partei der Philippinen einen Plan genehmigt: Um den Volkskrieg auf ein höheres Niveau in den nächsten fünf Jahren zu stellen, und damit das Strategische Gleichgewicht zu erreichen, um mit hunderttausenden Menschen der organisierten Kräfte unter ihrer Führung wachsen zu lassen. Wir werden über die Hintergründe des Kampfes informieren und wie die Maoisten auf den Philippinen ihre aktuelle Lage und ihre Perspektive einschätzen.

Jeder Vortrag findet im Internationalen Zentrum B5, Brigittenstrasse 5, Hamburg-St.Pauli statt. Bei jeder Veranstaltung werden Speisen und Getränke zu günstigen Preisen verkauft. Freier Eintritt.
Veranstalter: Partizan-Hamburg, Sinif Teorisi-Hamburg und Verein der Neuen Demokratie/Peru.

Wednesday, October 20, 2010

Neues Dokument der Volksbewegung Peru

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Wir verurteilen die Erklärung des Lakaien García, die die größte Aggression des Yankeeimperialismus gegen unser Land rechtlich zu rechfertigen versucht!

Am 7. September hat der faschistische völkermörderische und landverkäufer Garcia, als Präsident von Peru, eine politische Erklärung auf CNN abgegeben, in der gesagt hat, dass die Vereinigten Staaten ihre Truppen im Peru installieren dürfen, wenn sie es so wünschen. Darüber hinaus har der Präsident dem Weißen Haus gefordert, um mehr Mittel bereitzustellen, um den Drogenhandel in Peru zu bekämpfen. Er sagte: „In allen Angelegenheiten, die menschlich und universell sind, mache ich keine Frage von Souveränität und Patriotismus, das heißt, wenn die Amerikaner ihre Truppen zur Ausbildung stellen wollen, wie sie hier Hubschrauber und Satelliten- und Kommunikationssysteme-Ausbilder verfügen, ist die Zeit sehr günstig.“. Dann hat die Präsidentschaft eine Erklärung bekannt gegeben, in der versucht zu klären hat, was García gesagt hat: „Der Drogenhandel ist ein Verbrechen ohne Grenzen, mit schwerwiegenden sozialen Folgen und den Vereinigten Staaten und andere Nationen könnten technisch und militärisch mit dem Land zusammenarbeiten, nur wenn sie unter dem Kommando von Peru sind.“

Wir verurteilen, ablehnen und verbannen diese Aussage dieser reaktionären Lakai des Yankeeimperialismus, der für eine direkte Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus aufschreit, die schon lange gegen unser Land gibt. Mit dem „Autoputsch“ von Fujimori (5. April 1992) hat der Yankeeimperialismus durch die CIA begonnen, seinem „Krieg niederer Intensität“ gegen den Volkskrieg direkt anzuführen, der die Kommunistische Partei Perus (KPP) führt. Direkte Intervention und Aggression, die seit damals als geheimer Krieg zunimmt, unter dem Vorwand des „Kriegs gegen Drogen“ mit Truppen, Hubschraubern, Satelliten, Militär etc., wie von Diener Garcia selbst in dieser Aussage anerkennt. Aber dann: Warum hat er gerade jetzt diese politische Erklärung zu Gunsten der militärischen Intervention des Yankeeimperialismus ausgesagt, trotzt seiner spätere Bezeichnung als „zusammenarbeiten“, um es zu ausschmücken?

1. Weil seiner imperialistische Herr ihm befehlt hat, es zu sagen, denn er seine Intervention an der Anden-Region und Peru erhöht hat. Weil sie die Erlaubnis der Behörden im Land brauchen, nach dem Internationalen Recht, um ihre Überfälle durchzuführen, vor allem wenn sie unschuldige Zivilisten töten. So haben die Obamas Ratgeber Obama beraten: „sie sollen Vertragspartei der rechtlichen Behörde des Landes sein, auf denen die Aktionen der Yankees Special Forces in expansion basiert werden“ (die seit Ende letzten Jahres bis 2011 von 60 Ländern auf 75 Länder erhöht werden), vor dem Bericht der Vereinten Nationen von der ersten Juniwoche dieses Jahres, der die Befugnis der Regierung zur Durchführung solcher Aktionen in Pakistan in Frage gestellt hat.

Diese schamlose Aussage ist, denn, die rechtliche Begründung, die den Yankeeimperialismus braucht, um seine Aggression gegen unser Land zu erhöhen. Also, er hat geplant, den Einsatz von Special Forces gegen den Volkskrieg von Widerstand zu erhöhen, der die KPP gegen ihn in Peru führt. Auf diese Weise dient der Lakai Garcia dem größten imperialistischen Völkermord gegen unser Volk. Wie wir in unseren früheren Aussage berichtet haben, hat die Regierung von Völkermörder Obama, im Juli dieses Jahres durch ihres State Department, eine Belohnung von 5 Millionen Dollars für Hinweise angeboten, die auf die Festnahme von diejenige bringen, die sie als Führer von den KPP bezeichnen.

Der Drogenhandel oder „Drogenterrorismus“ ist eine „Waffe des Imperialismus, um moralische Überlegenheit zu laden“, die die Yankeepolitik führt. Aber seiner Intervention erhöht das Blühen des Drogenhandels, wie man in den neun Jahren der imperialistischen Intervention in Afghanistan schon sieht; dort blüht das Opium, wie nie zuvor. Ohne, dass man zu weit geht, in Peru nach Jahrzehnten der Anwendung von dem „Anti-Drogen Abkommen“, „Hilfe“ und imperialistische Intervention hat keineswegs den Drogenhandel geschmolzen, sondern es hat zugenommen. Wohin zielen Garcia und Alle, die seit Jahre ihre reaktionäre Kampagne entfalten, in der den Volkskrieg als „Drogenterrorismus“ zuordnen und nennen? Schlicht und einfach die Förderung und Unterstützung der Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus, mit dem Dienen und Verteidigen der Interessen ihres Herrn, sowie der peruanischen Reaktion. Nur mit der Vernichtung des Imperialismus können wir mit Allen seiner weltweiten Missstände wie Drogenhandel beseitigen. Mit der Entwicklung der demokratischen Revolution mit dem Volkskrieg von Widerstand gegen den Yankeeimperialismus errichtet die KPP das Neue, die Neue Macht; Stück für Stück fegt die Partei den alten Staat mit all den Übeln weg, die Teil der alten Gesellschaft sind, wie etwa der Drogenhandel.
Seine „Klarstellung“, dass diese Yankee Truppen „unter dem Kommando von Peru sein werden“, sind nur Worte vom Lakai, die den Wind vergeht, weil jeder weiß, dass in jedem Ort die Aktivitäten der Special Operations Forces, wie von jeder anderen militärischen oder polizeiliche Kraft des Yankeeimperialismus, mit dem US-Botschafter koordiniert sind und unter der operativen Kontrolle des Vier-Sterne-regionale Kommandeur, der wiederum vom Zentralen Kommando, das Yankee CENTCOM, abhängig ist.

2. Weil dieser faschistische, Völkermörder und landverkäufer Garcia die Notwendigkeit einer stärkerer Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus zu fördern hat, mit dem Dienen und Verteidigen der Interessen ihres Herrn, sowie der peruanischen Reaktion, um zu versuchen, einen entscheidenden Schlag gegen die KPP vor den Präsidentschaftswahlen in 2011 zu geben. Weil er in seiner dritten reaktionären Aufgabe gescheitert hat, die Vernichtung des Volkskriegs; weil seine so genannte „Plan VRAE“ vor die Erfolge des Volkskriegs und den Kampf der Volkmassen erneut missglückt hat; und, weil er zu Recht befürchten, dass die KPP neue Siege in der Umsetzung ihrer Kampagne für den Boykott ihrer lokalen und regionalen Wahlen und die allgemeinen Wahlen im nächsten Jahr erobern.

Am 26. August hat Garcia erklärt, dass die Polizei die Unterstützung der Streitkräfte erfordert, und, dass sie mitarbeiten kann, weil „die nationale Verteidigung die geistige Verteidigung und die Verteidigung der Sicherheit der Bevölkerung ist“. Garcia hat darauf hingewiesen, dass bei Bedarf „großer Fahndungen“, um die Geister der Kriminalität abzumagern und zu verscheuchen, von der „Unterstützung und Rückendeckung der Streitkräfte“ erfordern wird. Auf diese Art und Weise strebt er die öffentliche Meinung zu manipulieren, um die Streitkräfte in der internen Repression unter dem Vorwand der Bekämpfung der Kriminalität ausgiebig zu benutzen. Demzufolge hat Garcias Regierung eine Reihe von legislativen Dekreten erlassen, unter anderem, zu Gunsten von juristischer Straflosigkeit für Kriegsverbrechen, die ihre Streitkräften und ihre Polizei in der konterrevolutionären Krieg gegen den Volkskrieg und in der Repression der Proteste der Massen begehen. Darüber haben es einige „Kritiker“ als „Gesetz von verdeckter Amnestie“ für zivile und militärische Völkermörder verurteilt, wie Garcia selbst, sein Vizepräsident Gampietri, Montesinos, Fujimori, die „Colina Gruppe“ und so weiter, aber sie geben nicht an, das vor allem für die Straflosigkeit der Täter des neuen Völkermord ist. Demzufolge, die politische Erklärung Garcias - die die militärische Intervention des Yankeeimperialismus einladet - und die von seiner Regierung verabschiedete und umgesetzte legislativen Dekrete, wie die von „verdeckter Amnestie“ und andere gesetzliche Dekrete und Maßnahmen, wie die Repression (in Ayacucho und anderswo) zu den Massenführer - Arbeiter, Bauern, Bewohner von Armenvierteln, Studierenden, Schüler, und sogar die „ronderos” - gehen Hand zu Hand, um die größte militärische Intervention des Yankeeimperialismus „juristisch zu rechtfertigen“. Es ist sowohl Teil der Erzeugung von öffentlicher Meinung, Rechtsgrundlagen und weiteren Vorbereitungen für noch mehr Völkermörder gegen unser Volk.

Wir verurteilen auch, dass der Imperialismus neben seinem völkermörderischen Plan seine Politik von „Friedensabkommen“ fördert, und, dass er eine Rolle an den „aufständische Bewegungen“ gibt, solange sie die Kapitulation akzeptieren, der Gewalt abschwören und sich innerhalb ihrer „Demokratie“ einordnen. Als Teil dieses Plans - in der aktuellen Wahl, die bis zum Jahr 2011 besteht - werbet der Feind die Kapitulation und das Eingliedern der verräterischen Ratten der revisionistischen Rechtopportunistischen Linie (ROL). Ihre Teilnahme an die Wahlen. Durch ihren Dienst hat die Reaktion neuen vorbereiteten groben Lügen gegen die KPP und ihre Führerschaft, der Vorsitzende Gonzalo. Deshalb sollte niemand sich überraschen lassen! Die peruanische Regierung und Reaktion werben die ROL sehr viel in diesem ganzen Jahr mit irgendwelchen Mitteln: Werbung von ihrem Marsch an der Universität San Marcos; mit umfangreicher Berichterstattung in den Medien über die Beschlagnahme im Frauengefängnis von Chorrillos; sie haben die grobe Lüge von „der Ehe von Gonzalo und Miriam“ gesetzt, um sie als Nachfolger des Vorsitzenden zu präsentieren. Man muss das Alles mit der Belohnung von 5 Millionen Dollars von den Vereinigten Staaten gegen die Führer der KPP verknüpfen - sie sagen wegen des Drogenhandels – und die Verwirklichung der Operation von den Hubschrauber für nächtliche Benutzung und die Repression gegen die Massen in Ayacucho. All dies zeigt, dass die Reaktion und der Imperialismus sich vor den Präsidentschaftswahlen 2011 engagieren, die KPP, die Stutzpunkgebieten und Volkskomitees und die Massen, die sie unterstützen, zu schlagen.

Wir verurteilen die Ratten der ROL, die, wie immer, dem Plan von Völkermord des Imperialismus und der peruanischen Reaktion dienen. Die Reihe von Revisionisten verkaufen sich noch billiger und es wird bis zum und nach dem Wahlen 2011 weiter so sein - sie werden sich an die neue Regierung des Großgrundbesitzer-bürokratischen Staats im Dienst des Imperialismus verkaufen -, denn diese Ratten wollen nur ihre schmutzige revisionistische Pelz retten. Deshalb müssen wir die Kampagne für die Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden erhöhen. Die Anführerin der Ratten, Miriam, und die andere Ratten der ROL haben vorgeschlagen, dass der Vorsitzende seine Rolle bereits erfüllt hat, dass sie eine „neue Fraktion“ für diese „neue Etappe“ sind, so bereiten sie die Bedingungen für die Ermordung des Vorsitzenden Gonzalo. Die Ratten der ROL bewegen sich nach der Notwendigkeit des alten Staates; sie stellen sich hinter den Schweif der bürokratischen Bourgeoisie in ihren Wahlen an und in ihrer Not den Volkskrieg zu vernichten.

Schließlich verurteilen wir, noch einmal, die größte militärische Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus, sein Lakai García und dessen Regierung, Ministerrat, Parlament, Justiz, politischen Parteien, jeder Revisionist und jeder, der diese Intervention und Aggression nicht ablehnt und verurteilt. Wir rufen alle Töchter und Söhne unseres Volkes auf, sich zu vereinen, um gegen sie zu kämpfen.
Wir rufen alle kommunistische Parteien und revolutionäre Organisationen in der Welt zur Förderung der anti-imperialistischen Kampagne auf: Yankees go home!
Wir erhöhen unseren Kompromiss und begrüßen und bekunden unsere Unterwerfen, erneut, an die KPP, die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo, ihre Zentralkomitee: Wegen ihrer kontinuierlichen Bemühungen und Erfolge bei der Zusammenführung des peruanischen Volks. Wegen ihre überwältigender Mehrheit auf der Grundlage der Arbeiter-Bauern Bündnis, den Massen entscheiden mobilisierend, um die demokratische Revolution als Volkskrieg von Widerstand gegen den Yankeeimperialismus zu entwickeln, mit dem Hochhalten des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, mit der Ablehnung und der Bekämpfung von der Kapitulation und dem Revisionismus, den Ratten der ROL; mit dem Beharren weiterhin jeden Tag mit dem Kampf, zäh und unbeirrbar, für die Machteroberung im ganzen Land, im Hinblick auf die Proletarische Weltrevolution, auf die wir mehr denn je für die Sache des Kommunismus verbunden sind; und, den Feind präzise und kräftig schlagen, wer auch immer er ist, und noch mehr bei der Yankeeimperialismus.
Wir begrüßen die nationalen Befreiungskämpfe, die heutzutage in der Welt sich entfalten, als Teil der Entwicklung der neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution.

Yankees go home!
Wir fordern die öffentliche Präsentation live des Vorsitzenden Gonzalo und, dass er sich äußern kann!

Volksbewegung Peru
September 2010

Hier finden Sie das Dokument auf Spanisch und Englisch

Tuesday, September 21, 2010

Yankee go home!

Was wir in unsere Rede gegen die yankee Militärbasen in Kolumbien, Peru, etc. verurteilen haben, wird hier von der Reaktion, ihre Institutionen und die peruanische Presse bestätigt.

Friday, September 17, 2010

Redebeitrag des "Bündnis gegen antiimperialistische Aggression" in die Kundgebung gegen die Yankee Militärbasen in Kolumbien (Deutsch)



Schluss mit der US-Intervention in Kolumbien!



Überall auf der Welt führen die USA Angriffskriege unter dem Deckmantel des „Krieges gegen den Terror“. In Ländern wie dem Irak und Somalia sind die angeblichen „Terroristen“ Islamisten. In Lateinamerika werden die angeblichen „Terroristen“ als „Narco-Terroristen“ bezeichnet und der „Krieg gegen den Terror“ als Teil des „Krieges gegen Drogen.“ Unter diesem Vorwand intervenieren die Vereinigten Staaten in Ländern wie Peru und Kolumbien. Den Vereinten Nationen zufolge sind dies zwar die Länder mit der höchsten Produktion an Kokablättern. Aber in Wirklichkeit ist die militärische Intervention der USA wie überall in ihren
imperialistischen Interessen begründet. Es ist also eine ungerechte Aggression und muss entschieden von allen fortschrittlichen Kräften zurückgewiesen werden.

Kolumbien ist das Land Lateinamerikas, in dem das offenste militärische Eingreifen der USA stattfindet. Mit einer Vereinbarung zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und Kolumbien, die am 30. Oktober 2009 unterzeichnet wurde, übernahmen die US-Streitkräfte dort die direkte Kontrolle über sieben Militärbasen. Der wichtigste dieser Stützpunkte befindet sich in Palanquero. Ehemals war es eine Basis der kolumbianischen Armee, die nun zu einem Knotenpunkt für die US-Intervention in Lateinamerika ausgebaut wird. Es sollen dort hauptsächlich C-17 Flugzeuge stationiert werden. Dies sind schwere Transportflugzeuge für lange Strecken. Was heißt, sie dienen dem Eingreifen in andere Länder und nicht dem Kampf gegen den „Narco-Terrorismus“ in Kolumbien, wie man uns glauben machen will (siehe Untersuchungen von Diego Otero, ehemaliger stellvertretender Minister für Bergbau und Energie). Ein weiterer Aspekt der nordamerikanischen Intervention ist der direkte Kampf gegen die bewaffneten Bewegungen FARC und ELN mit Truppen und Kampfhubschraubern.

Kolumbien ist in diesem Moment Ziel einer finsteren imperialistischen Aggression, die sich einerseits gegen die kolumbianische Bevölkerung selbst richtet und andererseits das Land in einen US-Vorposten für die Aggression in ganz Lateinamerika verwandeln soll. Die kolumbianische herrschende Klasse kümmert sich nicht darum, die Souveränität des Landes zu verteidigen. Sie ist eng mit dem US-Imperialismus verbunden und gehört zu seinen bedingungslosen Lakaien. Der neue Präsident von Kolumbien, Juan Manuel Santos, ist ein Spross der Großbourgeoisie, erzogen in führenden Universitäten der Imperialisten. In seiner Zeit als Verteidigungsminister unter dem großen Drogenhändler und Ex-Präsidenten Uribe vergoss er das Blut von Tausenden von Arbeitern, Bauern und Studenten. Die Wahl, bei der weniger als ein Drittel der Wahlberechtigten für Santos stimmte, wird jetzt als ein „Sieg“ mit 69,9% (der abgegebenen gültigen Stimmen) gefeiert. Eine zynische Verhöhnung. Die Mehrheit der Menschen in Kolumbien hält weder etwas von diesem Präsidenten noch dem Staat, den er vertritt. Sie wollen stattdessen eine völlig neue Gesellschaft ohne Unterdrückung und Ausbeutung.

Jeder, der die Situation in Kolumbien kennt, weiß, dass die herrschenden Klassen und der Staat sowie seine Streitkräfte (einschließlich der „Paramilitärs“) die größten Drogenhändler sind. Werdaran noch zweifelt, sollte sich die jüngsten Erklärungen von Rafael Garcia, ehemaliger Datenverarbeitungschef der DAS (direkt dem Präsidenten unterstellte Geheimpolizei) anschauen. Dort wird beschrieben, wie der Drogenhandel organisiert ist. Dasselbe gilt zum Beispiel für Peru, wo entdeckt wurde, dass man sogar das Flugzeug des Präsidenten zum Transport von Drogen benutzte. Im Propagandakrieg der CIA werden dagegen die „subversiven“ Bewegungen FARC und ELN in Kolumbien des „Narco-Terrorismus“ beschuldigt. Dasselbe gilt für die PCP in Peru, die dort einen Volkskrieg führt. Damit soll die Intervention gerechtfertigt werden. Diese Propaganda erscheint umso absurder, wenn man weiß, dass die USA selbst in Form ihres Geheimdienstes der größte Drogenhändler der Welt ist und dass die Drogen für sie dem Zweck dienen, die Bevölkerung zu unterdrücken. Viele der Armen sehen keinen anderen Ausweg als die Drogen, und erkranken oder sterben daran anstatt gegen die herrschende Ordnung zu rebellieren. Außerdem nutzen die USA die Drogen um andere Regimes wie z.B. Iran oder Russland zu destabilisieren. Wenn die USA wirklich an der Bekämpfung des Drogenhandels interessiert wären, würden sie die Nachfrage nach Drogen in ihrem eigenen Land bekämpfen, was eine Veränderung ihres sozialen Systems erforderte, anstatt andere Staaten mit Krieg zu überziehen.

Es ist auch wichtig, über die unheilvolle Tätigkeit der Bespitzelung und Belästigung durch die Geheimpolizei DAS im Ausland zu informieren (s. a. Berichte von RCN-TV). Diese kolumbianische GESTAPO beabsichtigt jegliche Tätigkeit der Opposition gegen das Regime, auch von Staatsbürgern anderer Länder, zu registrieren und zu untergraben. Es sollen alle diskreditiert werden, die sich auf die eine oder andere Weise für die Rechte des kolumbianischen Volkes einsetzen. Mit Erpressung, Druck und reinem Terror soll zum Schweigen gebracht werden, wer es wagt, seine Stimme zum Protest zu erheben. Es ist notwendig, dass alle, die das Recht der Unterdrückten auf Rebellion verteidigen wollen, die Opfer dieser finsteren Aktivitäten wirkungsvoll unterstützen.

Aus den beschriebenen Gründen bekunden wir unsere totale Ablehnung der US-Intervention in Kolumbien sowie anderen Ländern Lateinamerikas und der Welt.

Yankee go home!
Schluss mit der Lüge vom „Narco-Terrorismus“!
Rebellion ist gerechtfertigt!

Bündnis gegen antiimperialistische Aggression

Redebeitrag des VND in die Kundgebung gegen die Yankee Militärbasen in Kolumbien (Deutsch)

In einem Interview, das am vergangenen Dienstag von der CNN auf spanisch ausgestrahlt wurde, hat der Präsident des alten peruanischen Staates, Alan García Pérez, öffentlich ein stärkeres militärisches Eingreifen der Vereinigten Staaten in Peru gefordert. Er meinte, dass „er keine Rücksicht auf Souveränität und Patriotismus machen würde“, die eine stärkere Militärpräsenz der Vereinigten Staaten in dem Land verhindern könnte. Der Vorwand ist mal wieder der angebliche „Kampf gegen den Drogen-Terrorismus” und er behauptete, das Problem sei die Anwesenheit von mexikanischen Drogenkartellen in Peru. Diese Behauptung kommt zeitgleich mit den Erklärungen von Hillary Clinton, der US-Außenministerin, die versichert, dass die mexikanischen Kartelle den aufständischen Kräften in Südamerika sehr ähneln. Dies ist ein Teil der Strategie des so genannten „Krieges mit niedriger Intensität” des US-Imperialismus: Erst veranlassen, dass ihr bedingungsloser Lakai Garcia öffentlich zur stärkeren Einmischung aufruft - und dann den Fall Mexiko benutzen, um diese Einmischung gegenüber der öffentlichen Meinung in den USA selbst und dem Rest der Welt zu rechtfertigen. Hier wird der Schwindel vom „Drogen-Terrorismus” genauso benutzt wie sie den Schwindel von den „Massenvernichtungs-Waffen Saddams” für den Angriff auf den Irak und seine Besetzung bis heute benutzen.

Dies alles geschieht um von dem Hauptziel der nordamerikanischen Militär-Intervention in Peru abzulenken: Dem Kampf gegen den von der Kommunistischen Partei Perus (KPP) geführten Volkskrieg. Die KPP ist nämlich alles andere als besiegt und ist stattdessen auf dem Weg, Stück für Stück die Macht im ganzen Land zu erobern. Zu diesem Zweck haben die Vereinigten Staaten schon verschiedene Militärbasen in Peru - unter anderen die in Pucallpa, Mazamari, Iquitos und Huamanga -, in den militärische Einheiten der DEA sowie Spezialeinheiten der US-Streitkräfte direkt gegen die von der KPP geführten Volksbefreiungsarmee (VBA) kämpfen. Israelische Söldner unter dem Kommando des zionistischen Generals Ziv B. wurden angeheuert um die Streitkräfte des alten peruanischen Staates in der Aufstandsbekämpfung zu trainieren. Das alles organisiert von der CIA und ihre peruanische Diener.

Die Desinformations-Kampagne über den „Sendero Luminoso der sich zu einem Drogenkartell verwandelt hat” und die 5 Millionen US$ Kopfgeld die auf den Führer des Zentralkomitees der KPP ausgesetzt wurden, weil er ein Drogenschmuggler sei, sind bloß ein weiterer Teil dieses Plans. Aber in Wirklichkeit hat die KPP absolut nichts mit dem Drogenschmuggel zu tun. Was die KPP macht, ist die Mobilisierung, Politisierung, Organisierung und Bewaffnung der Massen, insbesondere der armen Landbevölkerung, durch ihre Politik des Volkskriegs. Die KPP leitet den Aufbau von Volkskomitees und revolutionären Stützpunkgebieten in denen die Massen selbst die Macht ausüben in einer Diktatur, zusammen mit den revolutionären Klassen unter der Leitung des Proletariats. Diejenigen, die wirklich in den ganzen Drogenhandel verwickelt sind, sind die Militärs und Politiker des alten peruanischen Staates, ebenso wie seine Bürokratie und seine Funktionäre vom Präsidenten selbst bis zur untersten lokalen Ebene. Und niemals dürfen wir vergessen, dass das größte „Kartell” der Welt die CIA ist. Sie ist es, die seit dem 2. Weltkrieg und insbesondere seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, weltweit den Drogenhandel organisiert.

In Peru nehmen die Kämpfe des Volkes zu. Nach Angaben der reaktionären so genannten „Verteidiger des Volkes” wurden im August dieses Jahres 246 soziale Konflikte registriert. Im allen Teilen des Landes gibt es Streiks und spontane Arbeitsniederlegungen, Demonstrationen und gewaltsame Zusammenstöße zwischen den Massen und den Repressions-Organen des alten Staates. Zur selben Zeit sind die Reaktionäre mitten im Wahlkampf für die Regionalwahlen am 3. Oktober. Und was man daran sehen kann ist, dass es den Revisionisten und die Opportunisten nicht gelingt, den Zorn des Volkes auf den Weg der Wahlen zu lenken. Zugleich, die Aktionen der VBA nisten sich in die Köpfe ein, wie unleugbare Tatsachen. Aktionen wie der Angriff auf eine Militärbasis in Vizcatan am 23. August mit mehr als 30 Kriegs-Granaten, die Aktionen der bewaffneten Agitation und Propaganda in Antilla, im Departement Apurimac am 1. September und die Vernichtung eines Militärspions im Distrikt von Huachocolpa, Huancavelica am 6. September – um nur 3 Aktionen der letzten Wochen zu nennen. Natürlich sind das keine Aktionen von „mexikanischen Kartellen” sondern das sind militärische Aktionen der VBA innerhalb Volkskrieg. Deshalb war es nicht zufällig, dass das Regime von Alan Garcia in diesem Monat unter anderem die Dekrete Nr. 1095 und Nr. 1097 erlassen hat. Das erste erlaubt, die reaktionären Streitkräfte in jedem Teil des Landes zur Unterdrückung von allem einzusetzen, was vage als „feindliche Gruppe” bezeichnet wird. Das heißt, nicht nur gegen die VBA, sondern gegen jeden sozialen Protest. Und mit dem zweiten Dekret wird der Straffreiheit eben dieses Garcia der Weg bereitet, gegen den ein Verfahren anhängig ist wegen des Massenmordes in den Haftanstalten am 19 Juni 1986. Ebenso wird damit die Straffreiheit für andere Mörder ermöglicht wie der Gruppe Colina und sogar dem Ex-Präsidenten Fujimori.

Der Feind steht eben vor unlösbaren Problemen, wie man auch an der Erklärung des Chefs des gemeinsamen Kommandos der Streitkräfte, General Francisco Contreras vom 6. September bestätigen kann. Nach seiner Aussagen werden die Gebiete, in denen sich die wichtigsten revolutionären Stützpunkgebiete befinden, erst im Jahr 2021 „normalisiert“ sein. Das zeigt, dass die Reaktion ihr Wunschdenken der unwiderlegbaren Realität anpassen muss, weil der Volkskrieg seinen Kurs beibehält. Vor diesem Hintergrund können wir die Erklärungen von Alan Garcia besser verstehen wie wir auch verstehen, warum die Intervention der Vereinigten Staaten immer stärker in Peru ist. Und die logische Konsequenz davon ist, dass der Volkskrieg sich immer mehr zu einem Krieg des nationalen Widerstandes gegen die imperialistische Aggression entwickelt.

Die Militärbasen in Kolumbien werden in diesem Sinne auch einer großen strategischen Bedeutung für die Vereinigten Staaten dienen, um ihren Krieg in Peru zu führen. Tatsächlich sind also die Basen in Kolumbien nicht nur eine Aggression gegen Kolumbien und eine verschärfte Intervention in den dortigen Krieg, sondern sie richten sich gegen alle revolutionären Kämpfe auf dem südamerikanischen Kontinent.

Deshalb sagen wir:
Schluß mit der Intervention der Yankees in Lateinamerika!
Yankee go home!

Verein der Neuen Demokratie
September 2010