Es gibt viele wichtige Entwicklungen in die besondere Situation des Volkskriegs in Peru, die wir bald an unsere Leser informieren werden. Vorerst veröffentlichen wir ein Dokument eines Links, das wir per Mail bekommen haben.
Tuesday, August 30, 2011
Tuesday, August 23, 2011
Abschnitt über den 1. Parteitag
Noch etwas über den 1. Parteitag in das Interview des Vorsitzenden Gonzalo.
EL DIARIO: Einige Leute behaupten, dass der 1. Parteitag der PCP, aufgrund der besonderen Umstände, nämlich dass er inmitten eines erfolgreichen Volkskrieges stattfand, ein harter Schlag gegen die reaktionären Kräfte gewesen sei; was können Sie uns dazu sagen?
VORSITZENDER GONZALO: Das halten wir für eine zutreffende Meinung, die zeigt, dass die Arbeiter und das Volk in unserem Land verstehen, was wir tun und was die Partei tut. Wir verstehen das als große Anerkennung, aus der wir die Verpflichtung ableiten, noch größere Anstrengungen zu unternehmen, um die Hoffnungen und das Vertrauen, die in uns gesetzt werden, nicht zu enttäuschen.
EL DIARIO: Hat es vor dem Parteitag in den Reihen der PCP eine Säuberung gegeben?
VORSITZENDER GONZALO: Nein, in unserem Falle fand eine größere Säuberung auf dem 9. Plenum von 1979 statt, als es darum ging, den Volkskrieg zu beginnen. Damals führten wie einen harten Kampf gegen eine rechtsopportunistische Linie, die sich dem Beginn des Volkskrieges widersetzte. Bei der Gelegenheit gab es Parteiausschlüsse und eine Säuberung der Partei. Aber wenn die Ausschlüsse gute Gründe haben, stärkt ein solcher Prozess eine Partei, und wir sind gestärkt daraus hervorgegangen. Das beweist die Tatsache, dass wir in den Volkskrieg eingetreten sind und ihn bereits seit acht Jahren erfolgreich führen. Auf dem Parteitag dagegen gab es keine Säuberung mehr.
EL DIARIO: Einige Leute behaupten, dass der 1. Parteitag der PCP, aufgrund der besonderen Umstände, nämlich dass er inmitten eines erfolgreichen Volkskrieges stattfand, ein harter Schlag gegen die reaktionären Kräfte gewesen sei; was können Sie uns dazu sagen?
VORSITZENDER GONZALO: Das halten wir für eine zutreffende Meinung, die zeigt, dass die Arbeiter und das Volk in unserem Land verstehen, was wir tun und was die Partei tut. Wir verstehen das als große Anerkennung, aus der wir die Verpflichtung ableiten, noch größere Anstrengungen zu unternehmen, um die Hoffnungen und das Vertrauen, die in uns gesetzt werden, nicht zu enttäuschen.
EL DIARIO: Hat es vor dem Parteitag in den Reihen der PCP eine Säuberung gegeben?
VORSITZENDER GONZALO: Nein, in unserem Falle fand eine größere Säuberung auf dem 9. Plenum von 1979 statt, als es darum ging, den Volkskrieg zu beginnen. Damals führten wie einen harten Kampf gegen eine rechtsopportunistische Linie, die sich dem Beginn des Volkskrieges widersetzte. Bei der Gelegenheit gab es Parteiausschlüsse und eine Säuberung der Partei. Aber wenn die Ausschlüsse gute Gründe haben, stärkt ein solcher Prozess eine Partei, und wir sind gestärkt daraus hervorgegangen. Das beweist die Tatsache, dass wir in den Volkskrieg eingetreten sind und ihn bereits seit acht Jahren erfolgreich führen. Auf dem Parteitag dagegen gab es keine Säuberung mehr.
Tuesday, August 16, 2011
Interview des Vorsitzenden Gonzalo
Der Vorsitzende Gonzalo gab ein Interview in 1988 mit dem Zweck den Ersten Parteitag zu popularisieren. Das Dokument hat eine Einleitung und fünf Kapiteln. Das zweite Kapitel heißt „Über die Partei“. Wir haben letztes Jahr drei Abschnitte in April (über den Entwicklungsprozess und Wiederaufbau der Partei, den Volkskrieg, die Beteiligung der Massen in die Volksbefreiungsarmee - damals Guerrilla-Volksarmee -, die Entwicklung der Neuen Macht, die Rolle von José Carlos Mariátegui) und einen Abschnitt in Juni (die Bedeutung von Führerschaft gegen die revisionistische These des Personenkults) veröffentlicht. Heute machen wir weiter mit einer wichtigen Frage.
EL DIARIO: Welche Bedeutung hat für Sie und Ihre Partei der 1. Parteitag der Kommunistischen Partei Perus ?
VORSITZENDER GONZALO: Da wir auf dieses Thema zurückkommen, möchte ich einige Dinge dazu erläutern. Ich wiederhole, dass wir dieses Ereignis als einen Meilenstein auf dem Weg zum Sieg betrachten. Damit haben wir eine längst überfällige Aufgabe erfüllt, die bereits der Gründer unserer Partei festgelegt hatte. Wir haben den 1. Parteitag der PCP durchgeführt. Warum sage ich das? Wir behaupten, dass keiner der vier Parteitage, die bis zum Jahre 1962 stattgefunden haben - eine Zeit, in der wir noch innerhalb der damaligen Partei arbeiteten - als marxistisch bezeichnet werden kann. Keiner von ihnen stand im Zeichen der Weltanschauung des Proletariats. Im Gegensatz dazu ist unser Parteitag ein marxistischer Parteitag, um es noch einmal zu betonen. Doch in Anbetracht der historischen Etappe, in der wir uns befinden, ist es ein marxistisch-leninistisch-maoistischer Parteitag, denn der Maoismus ist die dritte, neue und höchste Etappe des Marxismus und letztendlich die wichtigste, die hauptsächliche der drei. Daneben steht der Parteitag auch im Zeichen der Gonzalo Gedanken, denn er stützt sich auf die darin enthaltenen Ideen, die aus der Anwendung der universellen Gesetze des Marxismus-Leninismus-Maoismus auf unserer konkrete Realität hervorgegangen sind. Folglich handelt es sich um "einen marxistischen Parteitag, einen Parteitag, der im Zeichen des Marxismus-Leninismus-Maoismus und der Gonzalo Gedanken steht".
Dieser Parteitag hat uns erlaubt, eine Bilanz des gesamten bisher durchlaufenen Prozesses zu erstellen und negative und positive Lehren daraus zu ziehen. Er hat uns die Verabschiedung der einheitlichen ideologischen und politischen Basis der Partei mit ihren drei Elementen ermöglicht: 1. die Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus und die Gonzalo Gedanken; 2. das Programm; 3. die politische Generallinie mit der Militärlinie als Zentrum. Der Parteitag hat außerdem solide Grundlagen für die zukünftige Eroberung der Macht geschaffen, wobei die Betonung auf zukünftig liegt.
Diesen Parteitag konnten wir erst inmitten des Volkskrieges realisieren, und das sage ich deshalb, weil wir schon 1967 vorschlugen, den fünften Parteitag durchzuführen, und 1976 planten, einen Parteitag zum Wiederaufbau der Partei abzuhalten. Wir unternahmen über Jahre verschiedene Anläufe, konnten ihn jedoch nie realisieren. Warum? Es zeigte sich das, was man auch bei anderen Parteien beobachtet. Wenn sie sich darauf vorbereiten, den bewaffneten Kampf zu beginnen, zu den Waffen zu greifen, verstricken sie sich in interne Kämpfe, die zu Spaltungen und Brüchen führen und verhindern, dass die Eroberung der Macht mit der Waffe in der Hand in Angriff genommen wird. Diese Erkenntnis bewegte uns 1978 dazu, den Parteitag zu verschieben, um ihn inmitten des Volkskrieges durchzuführen. Unsere Überlegung war schlicht und einfach: Wer würde sich dem Volkskrieg widersetzen, wenn wir bereits mitten im Krieg ständen? Wie könnte sich jemand auf einem Parteitag dem Volkskrieg widersetzen, wenn sich die Partei mit der Waffe in der Hand inmitten eines erfolgreichen Volkskrieges befände? Die Gegner des Volkskrieges hätten keinerlei Möglichkeit mehr, Schaden anzurichten.
Der Parteitag hat noch eine Reihe von anderen Ergebnissen gebracht. Er hat zu einem besseren Verständnis des Entwicklungsprozesses des Volkskrieges und insbesondere der Notwendigkeit, die Machtergreifung aufzubauen, geführt. Außerdem haben wir auf dem Parteitag einen Entwicklungssprung im Zweilinienkampf vollzogen, und das ist sehr gut; das muss klar und deutlich gesagt werden, auch wenn einige das gegen uns auslegen werden, doch was soll's, wir sind Fehlinterpretationen von feindseligen, nicht revolutionären Elementen gewohnt. Auf dem Parteitag haben wir definiert, dass sich der Zweilinienkampf in der Partei gegen den Revisionismus als Hauptgefahr wendet.
Ich möchte das kurz erklären. In der Partei gibt es keine rechtsopportunistische Linie. Im Moment zeigen sich lediglich isolierte rechtsabweichlerische Verhaltensweisen, Ideen, Kriterien und Positionen. Doch auf dem Parteitag stießen wir bis zum Grund des Problems vor und gelangten zu der Schlussfolgerung, dass der Beschluss, den Revisionismus als Hauptgefahr zu bekämpfen, der beste Weg ist, um vorzubeugen und die Bildung einer rechtsopportunistischen Linie innerhalb der Partei, die zwangsläufig revisionistischen Charakter hätte, zu verhindern.
Der Vorsitzende Mao forderte, sich jederzeit vor dem Revisionismus in Acht zu nehmen, denn er ist die Hauptgefahr, der die Revolution weltweit gegenüber steht. Mit dieser Haltung stellen wir uns auch auf die Situation außerhalb unserer Reihen ein, denn alle Verhaltensweisen, Ideen, Kriterien und Positionen mit rechtsopportunistischem Ursprung, die sich in unserer Partei zeigen könnten, haben mit der ideologischen Dynamik zu tun, mit der Resonanz des Klassenkampfes, den Kampagnen des reaktionären Staates, dem Wirken des Revisionismus in unserem Land, der konterrevolutionären Aktion des Imperialismus, insbesondere dem Wettlauf der beiden Supermächte, und dem weltweiten Einfluss des Revisionismus. Auf diese Weise verabreicht uns die Partei eine Schutzimpfung, sie bereitet uns vor und erhöht unsere Wachsamkeit. Durch den entschlossenen und umsichtigen Zweilinienkampf im Schoße des Volkes können wir das Auftreten einer revisionistischen Linie verhindern, denn - ich wiederhole - es gibt keine rechtsopportunistische Linie. Ich weiß, dass diese Aussagen falsch interpretiert werden können, aber man muss die Dinge beim Namen nennen und sie dem Volk erklären. Wir sind durch den Parteitag gewappnet, der uns lehrt, uns vor dem Revisionismus zu hüten und ihn unerbittlich zu bekämpfen, wo er auch auftreten mag, angefangen damit, dass wir jede seiner Äußerungen, die sich in der Partei zeigen, bekämpfen und im Keim ersticken. Dadurch sind wir besser für den Kampf gegen den Revisionismus außerhalb unserer Reihen und weltweit gerüstet. Dies ist eine der wichtigsten Errungenschaften des Parteitages.
Der Parteitag hat uns einen großen Einmütigkeit gegeben, ja, Einmütigkeit, denn wir halten uns an Lenin, der sagte, damit eine Partei komplexe und schwierige Situationen meistern kann, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, und mehr noch in entscheidenden Momenten, wie wir sie heute und in naher Zukunft erleben, braucht eine Partei Einmütigkeit. Wir müssen den internen Kampf entwickeln, um eine klar definierte Linie, ein einheitliches Verständnis und eine unverbrüchliche Einheit zu erlangen und mit gebündelten Kräften zuschlagen zu können. Das hat uns der Parteitag auch gegeben, Übereinstimmung, die wir jedoch - und das sage ich mit Nachdruck - durch den Zweilinienkampf erreicht haben. So gehen wir vor. Und warum? Ich wiederhole einmal mehr, die Partei ist ein Widerspruch und jeder Widerspruch besteht aus zwei sich bekämpfenden Aspekten, so ist es, und dem kann keiner entgehen.
Die Einheit unserer Partei ist heute stärker denn je, stärker im Hinblick auf die großen Aufgaben, die sie entschlossen und konsequent angehen muss. Betrachten wir die organisatorische Ebene, so hat der Parteitag das Zentralkomitee gewählt, und da es unser erster Parteitag war, haben wir jetzt unser erstes Zentralkomitee. All das hat der Parteitag uns gegeben, und er ist bekanntlich das oberste Gremium einer Partei, so dass alle seine Beschlüsse auf der höchsten organisatorischen Ebene festgeschrieben worden sind. Das alles gibt uns mehr Stärke, Einheit und Entschlossenheit. Einen Punkt möchte ich erneut unterstreichen. Der Parteitag ist ein Produkt der Partei und des Krieges. Ohne den Volkskrieg hätten wir diese historische Aufgabe, die schon seit fast 60 Jahren, seit der Gründung der Partei im Jahre 1928, anstand, nicht erfüllen können. Aber das Wichtigste ist, dass der Parteitag die Entwicklung des Volkskrieges potenziert; er gibt dem Volkskrieg ein vielfaches dessen zurück, was dieser zu seinem Zustandekommen beigetragen hat. Der Volkskrieg ist heute stärker und wird noch schneller anwachsen als bisher.
Aus all diesen Gründen ist der Parteitag für uns ein unvergänglicher Meilenstein auf dem Weg zum Sieg, und wir sind sicher, dass er als solcher in die Geschichte unserer Partei eingehen wird. Wir erwarten, dass er großartige Ergebnisse nach sich ziehen wird, die dem peruanischen Proletariat, dem Volk von Peru, dem internationalen Proletariat, den unterdrückten Nationen und den Völkern der Erde zugute kommen werden.
EL DIARIO: Welche Bedeutung hat für Sie und Ihre Partei der 1. Parteitag der Kommunistischen Partei Perus ?
VORSITZENDER GONZALO: Da wir auf dieses Thema zurückkommen, möchte ich einige Dinge dazu erläutern. Ich wiederhole, dass wir dieses Ereignis als einen Meilenstein auf dem Weg zum Sieg betrachten. Damit haben wir eine längst überfällige Aufgabe erfüllt, die bereits der Gründer unserer Partei festgelegt hatte. Wir haben den 1. Parteitag der PCP durchgeführt. Warum sage ich das? Wir behaupten, dass keiner der vier Parteitage, die bis zum Jahre 1962 stattgefunden haben - eine Zeit, in der wir noch innerhalb der damaligen Partei arbeiteten - als marxistisch bezeichnet werden kann. Keiner von ihnen stand im Zeichen der Weltanschauung des Proletariats. Im Gegensatz dazu ist unser Parteitag ein marxistischer Parteitag, um es noch einmal zu betonen. Doch in Anbetracht der historischen Etappe, in der wir uns befinden, ist es ein marxistisch-leninistisch-maoistischer Parteitag, denn der Maoismus ist die dritte, neue und höchste Etappe des Marxismus und letztendlich die wichtigste, die hauptsächliche der drei. Daneben steht der Parteitag auch im Zeichen der Gonzalo Gedanken, denn er stützt sich auf die darin enthaltenen Ideen, die aus der Anwendung der universellen Gesetze des Marxismus-Leninismus-Maoismus auf unserer konkrete Realität hervorgegangen sind. Folglich handelt es sich um "einen marxistischen Parteitag, einen Parteitag, der im Zeichen des Marxismus-Leninismus-Maoismus und der Gonzalo Gedanken steht".
Dieser Parteitag hat uns erlaubt, eine Bilanz des gesamten bisher durchlaufenen Prozesses zu erstellen und negative und positive Lehren daraus zu ziehen. Er hat uns die Verabschiedung der einheitlichen ideologischen und politischen Basis der Partei mit ihren drei Elementen ermöglicht: 1. die Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus und die Gonzalo Gedanken; 2. das Programm; 3. die politische Generallinie mit der Militärlinie als Zentrum. Der Parteitag hat außerdem solide Grundlagen für die zukünftige Eroberung der Macht geschaffen, wobei die Betonung auf zukünftig liegt.
Diesen Parteitag konnten wir erst inmitten des Volkskrieges realisieren, und das sage ich deshalb, weil wir schon 1967 vorschlugen, den fünften Parteitag durchzuführen, und 1976 planten, einen Parteitag zum Wiederaufbau der Partei abzuhalten. Wir unternahmen über Jahre verschiedene Anläufe, konnten ihn jedoch nie realisieren. Warum? Es zeigte sich das, was man auch bei anderen Parteien beobachtet. Wenn sie sich darauf vorbereiten, den bewaffneten Kampf zu beginnen, zu den Waffen zu greifen, verstricken sie sich in interne Kämpfe, die zu Spaltungen und Brüchen führen und verhindern, dass die Eroberung der Macht mit der Waffe in der Hand in Angriff genommen wird. Diese Erkenntnis bewegte uns 1978 dazu, den Parteitag zu verschieben, um ihn inmitten des Volkskrieges durchzuführen. Unsere Überlegung war schlicht und einfach: Wer würde sich dem Volkskrieg widersetzen, wenn wir bereits mitten im Krieg ständen? Wie könnte sich jemand auf einem Parteitag dem Volkskrieg widersetzen, wenn sich die Partei mit der Waffe in der Hand inmitten eines erfolgreichen Volkskrieges befände? Die Gegner des Volkskrieges hätten keinerlei Möglichkeit mehr, Schaden anzurichten.
Der Parteitag hat noch eine Reihe von anderen Ergebnissen gebracht. Er hat zu einem besseren Verständnis des Entwicklungsprozesses des Volkskrieges und insbesondere der Notwendigkeit, die Machtergreifung aufzubauen, geführt. Außerdem haben wir auf dem Parteitag einen Entwicklungssprung im Zweilinienkampf vollzogen, und das ist sehr gut; das muss klar und deutlich gesagt werden, auch wenn einige das gegen uns auslegen werden, doch was soll's, wir sind Fehlinterpretationen von feindseligen, nicht revolutionären Elementen gewohnt. Auf dem Parteitag haben wir definiert, dass sich der Zweilinienkampf in der Partei gegen den Revisionismus als Hauptgefahr wendet.
Ich möchte das kurz erklären. In der Partei gibt es keine rechtsopportunistische Linie. Im Moment zeigen sich lediglich isolierte rechtsabweichlerische Verhaltensweisen, Ideen, Kriterien und Positionen. Doch auf dem Parteitag stießen wir bis zum Grund des Problems vor und gelangten zu der Schlussfolgerung, dass der Beschluss, den Revisionismus als Hauptgefahr zu bekämpfen, der beste Weg ist, um vorzubeugen und die Bildung einer rechtsopportunistischen Linie innerhalb der Partei, die zwangsläufig revisionistischen Charakter hätte, zu verhindern.
Der Vorsitzende Mao forderte, sich jederzeit vor dem Revisionismus in Acht zu nehmen, denn er ist die Hauptgefahr, der die Revolution weltweit gegenüber steht. Mit dieser Haltung stellen wir uns auch auf die Situation außerhalb unserer Reihen ein, denn alle Verhaltensweisen, Ideen, Kriterien und Positionen mit rechtsopportunistischem Ursprung, die sich in unserer Partei zeigen könnten, haben mit der ideologischen Dynamik zu tun, mit der Resonanz des Klassenkampfes, den Kampagnen des reaktionären Staates, dem Wirken des Revisionismus in unserem Land, der konterrevolutionären Aktion des Imperialismus, insbesondere dem Wettlauf der beiden Supermächte, und dem weltweiten Einfluss des Revisionismus. Auf diese Weise verabreicht uns die Partei eine Schutzimpfung, sie bereitet uns vor und erhöht unsere Wachsamkeit. Durch den entschlossenen und umsichtigen Zweilinienkampf im Schoße des Volkes können wir das Auftreten einer revisionistischen Linie verhindern, denn - ich wiederhole - es gibt keine rechtsopportunistische Linie. Ich weiß, dass diese Aussagen falsch interpretiert werden können, aber man muss die Dinge beim Namen nennen und sie dem Volk erklären. Wir sind durch den Parteitag gewappnet, der uns lehrt, uns vor dem Revisionismus zu hüten und ihn unerbittlich zu bekämpfen, wo er auch auftreten mag, angefangen damit, dass wir jede seiner Äußerungen, die sich in der Partei zeigen, bekämpfen und im Keim ersticken. Dadurch sind wir besser für den Kampf gegen den Revisionismus außerhalb unserer Reihen und weltweit gerüstet. Dies ist eine der wichtigsten Errungenschaften des Parteitages.
Der Parteitag hat uns einen großen Einmütigkeit gegeben, ja, Einmütigkeit, denn wir halten uns an Lenin, der sagte, damit eine Partei komplexe und schwierige Situationen meistern kann, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind, und mehr noch in entscheidenden Momenten, wie wir sie heute und in naher Zukunft erleben, braucht eine Partei Einmütigkeit. Wir müssen den internen Kampf entwickeln, um eine klar definierte Linie, ein einheitliches Verständnis und eine unverbrüchliche Einheit zu erlangen und mit gebündelten Kräften zuschlagen zu können. Das hat uns der Parteitag auch gegeben, Übereinstimmung, die wir jedoch - und das sage ich mit Nachdruck - durch den Zweilinienkampf erreicht haben. So gehen wir vor. Und warum? Ich wiederhole einmal mehr, die Partei ist ein Widerspruch und jeder Widerspruch besteht aus zwei sich bekämpfenden Aspekten, so ist es, und dem kann keiner entgehen.
Die Einheit unserer Partei ist heute stärker denn je, stärker im Hinblick auf die großen Aufgaben, die sie entschlossen und konsequent angehen muss. Betrachten wir die organisatorische Ebene, so hat der Parteitag das Zentralkomitee gewählt, und da es unser erster Parteitag war, haben wir jetzt unser erstes Zentralkomitee. All das hat der Parteitag uns gegeben, und er ist bekanntlich das oberste Gremium einer Partei, so dass alle seine Beschlüsse auf der höchsten organisatorischen Ebene festgeschrieben worden sind. Das alles gibt uns mehr Stärke, Einheit und Entschlossenheit. Einen Punkt möchte ich erneut unterstreichen. Der Parteitag ist ein Produkt der Partei und des Krieges. Ohne den Volkskrieg hätten wir diese historische Aufgabe, die schon seit fast 60 Jahren, seit der Gründung der Partei im Jahre 1928, anstand, nicht erfüllen können. Aber das Wichtigste ist, dass der Parteitag die Entwicklung des Volkskrieges potenziert; er gibt dem Volkskrieg ein vielfaches dessen zurück, was dieser zu seinem Zustandekommen beigetragen hat. Der Volkskrieg ist heute stärker und wird noch schneller anwachsen als bisher.
Aus all diesen Gründen ist der Parteitag für uns ein unvergänglicher Meilenstein auf dem Weg zum Sieg, und wir sind sicher, dass er als solcher in die Geschichte unserer Partei eingehen wird. Wir erwarten, dass er großartige Ergebnisse nach sich ziehen wird, die dem peruanischen Proletariat, dem Volk von Peru, dem internationalen Proletariat, den unterdrückten Nationen und den Völkern der Erde zugute kommen werden.
Wednesday, August 10, 2011
Interessanter Artikel
Hier haben wir einen interessanten Artikel über die letzte Ereignisse in Ingland gefunden.
Monday, August 8, 2011
Neue Website von ADGH
Wir haben erfahren, dass die Genossen von der "Demokratische Jugend Europa" (ADGH) eine neue Website erzeugt haben. Wir empfehlen unsere Leser, die wichtige Informationen dieser Webseite zu folgen. Bei unseren Links finden sie diese Seite.
Wednesday, June 29, 2011
Die Krise und der Gold
In die letzten Jahre ist die Nachfrage von Gold weltweit sehr hoch gestiegen. Mehrere Medien haben darüber berichtet. Uns interessiert vor allem die Berichte von letztem und diesem Jahr über das kleine Dorf Huepetuhe (Departement Madre de Dios im peruanischen Amazonasgebiet). Madre de Dios hat den dritten Platz in Goldproduktion in Peru – nach den Monsterunternehmen Newmont Mining und Barrick Gold.
Dort handelt es sich nicht nur um die Gier ein paar reiche Familien oder die ‚illegale’ Goldsucher, die auf die Natur keine Rücksicht nehmen. Sondern, es berührt die Ausbeutung und Unterdrückung von Tagelöhner, Mädchenhandeln, Staatskorruption, Mafia und Umweltkatastrophe. Wie wir schon bescheid wissen, ist das Alles nur ein Teil dieses imperialistischen System, in dem wir leben müssen. Die Menschheit wird diese Probleme nie in dieses System lösen. Deshalb müssen wir diese Probleme aus einer marxistischen Weltanschauung sehen. Wir müssen das Problem der Klasse, des Imperialismus und der Großbourgeoisie erkennen.
Der Imperialismus beutet alle Reichtümer ohne Bedenken auf Menschen, Tiere, Pflanzen, etc. aus, vor allem in die unterdrückten Länder Lateinamerikas, Afrikas, Asiens, wo billige Arbeitskräfte und Lakaistaaten gibt.
Peru ist weltweit ein der größter Exportland von Gold. Es gibt mehr als zehn Tausend Menschen, die seit Jahren davon (über)leben Das Geschäft mit dem Gold ist es ein Teufelskreis, in dem die sogenannten illegalen Goldsucher bis zu Hälfte ihrer Beutel an den große Minenbesitzer mitgeben müssen. Der Gold wird durch die ‚legalen‘ Goldsucher legalisiert, wie die Blutdiamanten aus Afrika, und durch staatliche Genehmigungen an den großen imperialistischen Firmen verkauft. Der korrupte peruanische Staat kontrolliert der Goldhandel und versucht es zu monopolisieren.
In Peru sowie in allen Ländern der Dritten Welt basiert sich die nationale Wirtschaft in Übernutzung der Arbeitskräfte, um den ökonomischen Prozess voranzutreiben. Es gibt sogar über 2 Millionen arbeitende Kinder und Teeneger, die vor allem in Amazonasgebiet und Teil des Hochlands ausgenutzt werden (nach offiziellen Angaben einer staatlichen Institution, die das Statistische Bundesamt Deutschland in die BRD entspricht – wir haben davon berichtet). Der peruanische Staat ist nicht in der Lage, finanziell die Kleine- und Mittelunternehmen mit Kredite und technischer Beratung zu unterstützen. Der Staat nutzt die Misere der Massen aus, vor allem von den ethnischen Minderheiten, die Ansiedler, die immer unterdrückt waren und sind. Sie werden als Tagelöhner oder unter anderen billigen Arbeitsformen ausgebeutet und arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Wenn sie nützlich für den alten Staat sind, werden sie ‚sehr gut verbraucht’. Aber wenn nicht, dann werden sie zum Last und werden angegriffen, wie heutzutage mit dem Vorwand der Umweltkatastrophe. Seit 2009 gibt es immer wieder Massenkämpfe in Madre de Dios, sogar Tote hat es gegeben, weil der Staat Genehmigungen zum angeblichen Schutz der Umwelt erteilte, um die Schwimmbagger der ‚Informalen’ durch militärische und polizeiliche Großeinsatz nicht nur zu vernichten, sondern vor allem zu beschlagnahmen.
Das Problem der Umwelt liegt bei: wo für und zu Gunsten von wen werden alle Reichtümer ausgebeutet? Wie dient die Natur dem Mensch und wer dienen die produktive Kräfte und die Produktionsmitteln? Dabei sollen wir beachten, dass die Natur ein Mittel in dieses System ist, um die Menschen auszubeuten. Die Natur dient dem Interesse der großen Imperialisten und Großbourgeoisie.
Schon seit Engels wissen wir: „der Mensch macht sie [die Natur] durch seine Änderungen seinen Zwecken dienstbar, beherrscht sie. […] Und in der Tat lernen wir mit jedem Tage ihre Gesetze richtiger verstehen und die näheren und entfernteren Nachwirkungen unserer Eingriffe in den herkömmlichen Gang der Natur erkennen. Namentlich seit den gewaltigen Fortschritten der Naturwissenschaft in diesem Jahrhundert werden wir mehr und mehr in den Stand gesetzt, auch die entfernteren natürlichen Nachwirkungen wenigstens unserer gewöhnlichsten Produktionshandlungen kennen und damit beherrschen zu lernen. Je mehr dies aber geschieht, desto mehr werden sich die Menschen wieder als eins mit der Natur […] fühlen […].Hat es aber schon die Arbeit von Jahrtausenden erfordert, bis wir einigermaßen lernten, die entferntern natürlichen Wirkungen unserer auf die Produktion gerichteten Handlungen zu berechnen, so war dies noch weit schwieriger in Bezug auf die entfernteren gesellschaftlichen Wirkungen dieser Handlungen. […]Um diese Regelung aber durchzuführen, dazu gehört mehr als die bloße Erkenntnis. Dazu gehört eine vollständige Umwälzung unserer bisherigen Produktionsweise und mit ihr unserer jetzigen gesamten gesellschaftlichen Ordnung. […]Alle höheren Formen der Produktion aber sind zur Trennung der Bevölkerung in verschiedne Klassen und damit zum Gegensatz von herrschenden und unterdrückten Klassen vorangegangen; damit aber wurde das Interesse der herrschenden Klasse das treibende Element der Produktion, soweit diese sich nicht auf den notdürftigsten Lebensunterhalt der Unterdrückten beschränkte. Am vollständigsten ist dies in der jetzt in Westeuropa herrschenden kapitalistischen Produktionsweise durchgeführt. Die einzelnen, Produktion und Austausch beherrschenden Kapitalisten können sich nur um den unmittelbarsten Nutzeffekt ihrer Handlungen kümmern. Ja selbst dieser Nutzeffekt – soweit es sich um den Nutzen des erzeugten oder ausgetauschten Artikels handelt – tritt vollständig in den Hintergrund; der beim Verkauf zu erzielende Profit wird die einzige Triebfeder.“ (Engels, Friedrich: Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen, S.12-17)
Um weiter darüber zu sprechen, sollen wir berücksichtigen: das ökonomisches und politisches System in Peru ist das Bürokratischen Kapitalismus über die Grundlage von Semifeudalität und imperialistische Herrschaft, hauptsächlich Yankee. Der Imperialismus ist die gegenwärtige und letzte Etappe des Kapitalismus. Zu diesem imperialistischen Weltsystem gehört das Land Peru zu den unterdrückten Ländern als halbkoloniales Land. Es bestimmt, dass alle Übel dieses System noch tiefer und härter auf ihm auswirkt, wie wir oben gelesen haben. Aber auch das Problem der Prostitution hat seine Grundlage auf dieses. Die Prostitution gibt es immer innerhalb spezifischer Bedingungen, auch in dem imperialistischen System. In Länder der Dritten Welt ist der Menschenhandel ein Ausdruck und Wirkung des Imperialismus in ein halbfeudales Land. Dort ist die Prostitution immer mit dem Knechtschaft und Dienerschaft verbunden. Der Mädchenhandel ist neben der Gold der größten Einnahmequelle in Madre de Dios. Warum ist es so? Wegen die konkrete Bedingungen des Landes: halbfeudal und halbkolonial, Arbeitsmangel und Misere. Also, die Lösung des Problems liegt bei der Lösung der Frage der Frau sowie bei der Lösung der halbfeudalen Ausbeutung als Ausdruck der Ausbeutung und Unterdruckung des Menschen durch den Menschen in den Dritten Welt durch das imperialistische System.
Für uns ist die Hauptsache die Revolution, weil die Zukunft der Menschheit und der Unwelt bei den Händen der KommunistInnen liegt.
Der Imperialismus beutet alle Reichtümer ohne Bedenken auf Menschen, Tiere, Pflanzen, etc. aus, vor allem in die unterdrückten Länder Lateinamerikas, Afrikas, Asiens, wo billige Arbeitskräfte und Lakaistaaten gibt.
Peru ist weltweit ein der größter Exportland von Gold. Es gibt mehr als zehn Tausend Menschen, die seit Jahren davon (über)leben Das Geschäft mit dem Gold ist es ein Teufelskreis, in dem die sogenannten illegalen Goldsucher bis zu Hälfte ihrer Beutel an den große Minenbesitzer mitgeben müssen. Der Gold wird durch die ‚legalen‘ Goldsucher legalisiert, wie die Blutdiamanten aus Afrika, und durch staatliche Genehmigungen an den großen imperialistischen Firmen verkauft. Der korrupte peruanische Staat kontrolliert der Goldhandel und versucht es zu monopolisieren.
In Peru sowie in allen Ländern der Dritten Welt basiert sich die nationale Wirtschaft in Übernutzung der Arbeitskräfte, um den ökonomischen Prozess voranzutreiben. Es gibt sogar über 2 Millionen arbeitende Kinder und Teeneger, die vor allem in Amazonasgebiet und Teil des Hochlands ausgenutzt werden (nach offiziellen Angaben einer staatlichen Institution, die das Statistische Bundesamt Deutschland in die BRD entspricht – wir haben davon berichtet). Der peruanische Staat ist nicht in der Lage, finanziell die Kleine- und Mittelunternehmen mit Kredite und technischer Beratung zu unterstützen. Der Staat nutzt die Misere der Massen aus, vor allem von den ethnischen Minderheiten, die Ansiedler, die immer unterdrückt waren und sind. Sie werden als Tagelöhner oder unter anderen billigen Arbeitsformen ausgebeutet und arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Wenn sie nützlich für den alten Staat sind, werden sie ‚sehr gut verbraucht’. Aber wenn nicht, dann werden sie zum Last und werden angegriffen, wie heutzutage mit dem Vorwand der Umweltkatastrophe. Seit 2009 gibt es immer wieder Massenkämpfe in Madre de Dios, sogar Tote hat es gegeben, weil der Staat Genehmigungen zum angeblichen Schutz der Umwelt erteilte, um die Schwimmbagger der ‚Informalen’ durch militärische und polizeiliche Großeinsatz nicht nur zu vernichten, sondern vor allem zu beschlagnahmen.
Das Problem der Umwelt liegt bei: wo für und zu Gunsten von wen werden alle Reichtümer ausgebeutet? Wie dient die Natur dem Mensch und wer dienen die produktive Kräfte und die Produktionsmitteln? Dabei sollen wir beachten, dass die Natur ein Mittel in dieses System ist, um die Menschen auszubeuten. Die Natur dient dem Interesse der großen Imperialisten und Großbourgeoisie.
Schon seit Engels wissen wir: „der Mensch macht sie [die Natur] durch seine Änderungen seinen Zwecken dienstbar, beherrscht sie. […] Und in der Tat lernen wir mit jedem Tage ihre Gesetze richtiger verstehen und die näheren und entfernteren Nachwirkungen unserer Eingriffe in den herkömmlichen Gang der Natur erkennen. Namentlich seit den gewaltigen Fortschritten der Naturwissenschaft in diesem Jahrhundert werden wir mehr und mehr in den Stand gesetzt, auch die entfernteren natürlichen Nachwirkungen wenigstens unserer gewöhnlichsten Produktionshandlungen kennen und damit beherrschen zu lernen. Je mehr dies aber geschieht, desto mehr werden sich die Menschen wieder als eins mit der Natur […] fühlen […].Hat es aber schon die Arbeit von Jahrtausenden erfordert, bis wir einigermaßen lernten, die entferntern natürlichen Wirkungen unserer auf die Produktion gerichteten Handlungen zu berechnen, so war dies noch weit schwieriger in Bezug auf die entfernteren gesellschaftlichen Wirkungen dieser Handlungen. […]Um diese Regelung aber durchzuführen, dazu gehört mehr als die bloße Erkenntnis. Dazu gehört eine vollständige Umwälzung unserer bisherigen Produktionsweise und mit ihr unserer jetzigen gesamten gesellschaftlichen Ordnung. […]Alle höheren Formen der Produktion aber sind zur Trennung der Bevölkerung in verschiedne Klassen und damit zum Gegensatz von herrschenden und unterdrückten Klassen vorangegangen; damit aber wurde das Interesse der herrschenden Klasse das treibende Element der Produktion, soweit diese sich nicht auf den notdürftigsten Lebensunterhalt der Unterdrückten beschränkte. Am vollständigsten ist dies in der jetzt in Westeuropa herrschenden kapitalistischen Produktionsweise durchgeführt. Die einzelnen, Produktion und Austausch beherrschenden Kapitalisten können sich nur um den unmittelbarsten Nutzeffekt ihrer Handlungen kümmern. Ja selbst dieser Nutzeffekt – soweit es sich um den Nutzen des erzeugten oder ausgetauschten Artikels handelt – tritt vollständig in den Hintergrund; der beim Verkauf zu erzielende Profit wird die einzige Triebfeder.“ (Engels, Friedrich: Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen, S.12-17)
Um weiter darüber zu sprechen, sollen wir berücksichtigen: das ökonomisches und politisches System in Peru ist das Bürokratischen Kapitalismus über die Grundlage von Semifeudalität und imperialistische Herrschaft, hauptsächlich Yankee. Der Imperialismus ist die gegenwärtige und letzte Etappe des Kapitalismus. Zu diesem imperialistischen Weltsystem gehört das Land Peru zu den unterdrückten Ländern als halbkoloniales Land. Es bestimmt, dass alle Übel dieses System noch tiefer und härter auf ihm auswirkt, wie wir oben gelesen haben. Aber auch das Problem der Prostitution hat seine Grundlage auf dieses. Die Prostitution gibt es immer innerhalb spezifischer Bedingungen, auch in dem imperialistischen System. In Länder der Dritten Welt ist der Menschenhandel ein Ausdruck und Wirkung des Imperialismus in ein halbfeudales Land. Dort ist die Prostitution immer mit dem Knechtschaft und Dienerschaft verbunden. Der Mädchenhandel ist neben der Gold der größten Einnahmequelle in Madre de Dios. Warum ist es so? Wegen die konkrete Bedingungen des Landes: halbfeudal und halbkolonial, Arbeitsmangel und Misere. Also, die Lösung des Problems liegt bei der Lösung der Frage der Frau sowie bei der Lösung der halbfeudalen Ausbeutung als Ausdruck der Ausbeutung und Unterdruckung des Menschen durch den Menschen in den Dritten Welt durch das imperialistische System.
Für uns ist die Hauptsache die Revolution, weil die Zukunft der Menschheit und der Unwelt bei den Händen der KommunistInnen liegt.
Thursday, June 16, 2011
„Hauptmann Carlos“ gewinnt den Wahlkampf
In deutsprachigen Raum gab es viele Nachrichten darüber, dass Ollanta Humala Tasso - „Hauptmann Carlos“ den reaktionären Wahlkampf in Peru gewonnen hat. Der Yankeeimperialismus und die Großbourgeoisie versuchen den alten und maroden Staat zu halten, deshalb haben sie entschieden, dass Humala die drei Aufgaben des reaktionären Staats besser machen kann: der alten Staat umzubauen, der Bürokratische Kapitalismus noch mehr zu fördern und der Volkskrieg zu vernichten. Die Reaktion braucht dies unbedingt, aber sie wird es schließlich nie erfüllen. Außerdem hat Humala bereits völkermörderische Erfahrung aus erster Hand mit der Bekämpfung gegen die Kommunistische Partei Perus (KPP) und den Volkskrieg in Peru (Wir haben darüber informiert).
Humala, als Ex-Oberstleutnant, hat noch viele Freunde im Heer und es ist bekannt, dass die reaktionären peruanischen Streitkräfte die Überwachung, das Transportieren und die Aufzählung der Wahlstimmen in ganz Peru kontrollieren. Angeblich sollen die Wahlstimmen für Humalas Sieg von den ländlichen Regionen gekommen sein. Komischerweise, „Die Behörden wiesen allerdings daraufhin, dass die Auszählung in ländlichen Regionen, wo Humala besonders viele Anhänger hat, länger auf sich warten ließ.“ (Focus online, 06.06.11)
Als gekrönter legitimer ‚links’ wird Humala mit dem Regime vom völkermörderischen und faschistischen García weitermachen. In die sogenannte Regierung der Absprache (Estado de concertación) für die nationale Einheit, die Humala heutzutage versprochen hat, gibt es eine Vielzahl von Strömungen. Daher ist es eine reaktionäre Offensive mit Unterstützung der Klassenverräter zu erwarten. Es ist klar, dass sie sich mit dem „Kampf gegen den Terrorismus“ richtig Mühe machen werden, der härtere Repressionen gegen die revolutionäre Bewegung bedeutet.
Als Teil der Boykottkampagne von der KPP hat die Volksbefreiungsarmee (VBA) die Aufmerksamkeit nicht nur in Peru gewonnen. Die Genossen haben ein Hinterhalt am Samstag im Norden von Cusco durchgeführt, bei dem fünf reaktionäre Soldaten getötet und mehrere verwundet wurden. Laut Berichten in der reaktionären Presse haben die Genossen noch am nächsten Tag gegen die reaktionären Streitkräfte in der Gegend weitergekämpft.
Humala, als Ex-Oberstleutnant, hat noch viele Freunde im Heer und es ist bekannt, dass die reaktionären peruanischen Streitkräfte die Überwachung, das Transportieren und die Aufzählung der Wahlstimmen in ganz Peru kontrollieren. Angeblich sollen die Wahlstimmen für Humalas Sieg von den ländlichen Regionen gekommen sein. Komischerweise, „Die Behörden wiesen allerdings daraufhin, dass die Auszählung in ländlichen Regionen, wo Humala besonders viele Anhänger hat, länger auf sich warten ließ.“ (Focus online, 06.06.11)
Als gekrönter legitimer ‚links’ wird Humala mit dem Regime vom völkermörderischen und faschistischen García weitermachen. In die sogenannte Regierung der Absprache (Estado de concertación) für die nationale Einheit, die Humala heutzutage versprochen hat, gibt es eine Vielzahl von Strömungen. Daher ist es eine reaktionäre Offensive mit Unterstützung der Klassenverräter zu erwarten. Es ist klar, dass sie sich mit dem „Kampf gegen den Terrorismus“ richtig Mühe machen werden, der härtere Repressionen gegen die revolutionäre Bewegung bedeutet.
Als Teil der Boykottkampagne von der KPP hat die Volksbefreiungsarmee (VBA) die Aufmerksamkeit nicht nur in Peru gewonnen. Die Genossen haben ein Hinterhalt am Samstag im Norden von Cusco durchgeführt, bei dem fünf reaktionäre Soldaten getötet und mehrere verwundet wurden. Laut Berichten in der reaktionären Presse haben die Genossen noch am nächsten Tag gegen die reaktionären Streitkräfte in der Gegend weitergekämpft.
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