Saturday, May 17, 2014

Es lebe der Volkskrieg in Peru!

Anlässlich des 34. Jahrestags des Volkskriegs in Peru veröffentlichen wir folgende Texte.


                                                             ¡Proletarios de todos los países, uníos!


¡Viva el 34° aniversario de nuestra invencible guerra popular!


El Partido Comunista del Perú (PCP), la vanguardia organizada del proletariado, un partido marxista-leninista-maoísta, pensamiento Gonzalo, bajo la Jefatura del Presidente Gonzalo, inició el 17 de mayo de 1980 la invencible guerra popular en nuestro país, para destruir el viejo y podrido orden de grandes burgueses y terratenientes, sometido totalmente al imperialismo, principalmente al imperialismo yanqui en nuestro caso, y construir un nuevo Estado, para defenderlo, desarrollarlo y fortalecerlo con guerra popular contra la guerra contrarrevolucionaria, destruyendo cada vez más parte por parte el Poder político caduco y reaccionario. Y siguiendo el camino de cercar las ciudades desde el campo, conquistar el Poder en todo el país y establecer la República Popular del Perú y con ello culminar la revolución democrática y dar inicio a la revolución socialista y establecer la dictadura del proletariado.

Desde ese momento la guerra popular ha seguido su camino victorioso e invencible, lleno  de victorias y dificultades, mostrando que es camino victorioso e invencible, pero duro y prolongado, lleno de zigzags, con recodos y hasta recovecos que necesariamente serán superados. Su desarrollo exitoso depende de sujetarse plena e incondicionalmente a la Jefatura del Presidente Gonzalo basada en su todopoderoso pensamiento Gonzalo, que se concreta en  la Base de Unidad Partidaria acordada en el I Congreso. Como quedó también sancionado, que la Jefatura del Presidente Gonzalo es centro de unificación partidaria y garantía de triunfo que nos lleva hasta el comunismo. Ese es el centro o núcleo de toda la construcción. Si no nos sujetamos plenamente a la Jefatura del Presidente Gonzalo, no se puede aplicar correctamente la construcción concéntrica de los tres instrumentos de la revolución y la militarización del Partido. Y sin ello, el PCP no estará en condiciones de dirigir correctamente la guerra popular, de mantener su rumbo. Esa es la condición para que la guerra popular muestre todo su poder.

La guerra popular bien dirigida es invencible, no existe ninguna otra estrategia superior que la pueda derrotar. Por eso, ¿a dónde ha apuntado, apunta y apuntará siempre, en el caso nuestro, la estrategia de la guerra contrarrevolucionaria? A destruir, a mellar, a echar barro a la Jefatura, al Presidente Gonzalo y al pensamiento Gonzalo, para fomentar y usar el revisionismo e infiltrados para tomar la fortaleza, que es el Partido, por dentro. Para volar el Partido, porque como el revisionismo no puede controlarlo tiene que volarlo. Esa es la enseñanza del desarrollo del PCP desde el inicio de su reconstitución a comienzos de los años 60 del siglo pasado hasta la actualidad, esa es la experiencia histórica del desarrollo de la guerra popular prolongada en nuestro país desde el ILA 80 hasta hoy en día que se está pagando con la gloriosa sangre de comunistas, combatientes y masas. Pero la sangre no ahoga la revolución sino la riega. Es cuestión de persistir para superar todas las dificultades partiendo por cumplir la tarea estratégica pendiente y atrasada de la reorganización general del Partido, persistiendo en los principios de guerra popular hasta el comunismo, de que la bandera una vez izada no se arrea jamás y de que el mando nunca muere.
 
¡Honor y gloria al pueblo peruano!
¡Viva el 34° aniversario de nuestra invencible guerra popular!

AND                                                                                                                             Mayo 2014





 

GRUSSBOTSCHAFT DES VEREINS DER NEUEN DEMOKRATIE-PERU-DEUTSCHLAND-HAMBURG ZUM INTERNATIONALEM GEFÄNGNIS SYMPOSIUM

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Unterstützt den Kampf der revolutionären Gefangenen auf der ganzen Welt, um die Eroberung des Status von Kriegsgefangenen und die Weltrevolution voranzutreiben!
Verteidigt das Leben des Vorsitzenden Gonzalo als wichtigster revolutionärer Kriegsgefangener der Welt! 
 
1. Die Rebellion ist gerechtfertigt!
Die Kommunistische Partei Perus (KPP), die organisierte Avantgarde des Proletariats, eine marxistisch-leninistisch-maoistisch, Gonzalo-Gedanken Partei, hat im Mai 1980 den unbesiegbaren Volkskrieg in unserem Land entzündet, um die herrschende alte, verfaulte Ordnung der Großbourgeoisie-Großgrundbesitzer, die dem Imperialismus total unterworfen ist, in unserem Falle hauptsächlich dem Yankee-Imperialismus, zu vernichten. Um eine neue Staatsmacht zu gründen, um sie durch den Volkskrieg gegen den konterrevolutionären Krieg zu verteidigen, zu entwickeln und zu verstärken, wobei die alte erschöpfte und reaktionäre politische Macht immer weiter Stück für Stück zerstört wird. Um die Macht im ganzen Land zu erobern und eine neudemokratische Volksrepublik zu errichten, um damit die sozialistische Revolution und die proletarische Diktatur voranzutreiben.
Seitdem entwickelte sich der Volkskrieg auf einem siegreichen Weg mit Erfolgen und Schwierigkeiten, aber unbesiegbar. 1982 ist mit der Entwicklung des Guerillakriegs und der Gründung der ersten Volkskomitees diese neue Staatsmacht entstanden. Seitdem hat der Kampf die Restauration und Konterrestauration als Schwerpunkt angenommen, d.h. konterrevolutionärer Krieg, um die neue Staatsmacht zu zerstören und der revolutionäre Krieg, um sie zu verteidigen, zu entwickeln und zu verstärken und so weiter, bis zur Machteroberung im ganzen Land. So hat der Volkskrieg sich bis zum strategischen Gleichgewicht entwickelt.
1992 wurde der Vorsitzende Gonzalo und ein Großteil des Zentralkomitees festgenommen und in den Gefängnissen ist eine revisionistische und kapitulationistische rechtsopportunistische Linie (ROL) mit der Hilfe der Reaktion und Yankee-CIA organisiert worden. Seitdem befindet sich die KPP und der Volkskrieg in einer Biegung auf dem Weg und vor der Aufgabe der allgemeinen Reorganisierung der Partei, um den Volkskrieg erfolgreich weiter bis zum Sieg durchzusetzen.
2. Die Reaktion bekämpft den Volkskrieg mit Völkermord und zielt auf die Kriegsgefangenen
Wie war die Antwort der Reaktion seit dem Anfang der Revolution bis heute?
Seit jeher bekämpft sie die Guerilla als Terrorismus. Damit tut sie nichts anders als dem Muster zu folgen, das ihr von ihren Yankee-imperialistischen Herren vorgelegt wird. Allen ist bekannt, dass der US-Präsident Reagan, sein Außenminister Haig und ihre Mitläufer die revolutionären Kriege, die sich heute in der Welt entwickeln, schon damals als „Terrorismus“ bezeichneten.
So haben die Regierungen von Belaunde, García, Fujimori bis zur gegenwärtigen Regierung von Humala von Anfang an entsprechend ihres reaktionären Charakters und dessen Logik auf die Militanten und revolutionären Kämpfer und Kämpferinnen mit Verfolgung und Repression, mit Folter, Gefängnis und Mord reagiert. Belaunde hat auf uns, sagte die KPP, die repressiven Kräfte gehetzt, hauptsächlich die Polizei, um unsere gerade geborene bewaffnete Revolution im Blut zu ertränken und dann ab Ende 1982 wurde die reaktionäre Streitkraft eingesetzt.
Die reaktionäre Regierungen, ihre internationalen und nationalen anerkannten Rechte mit Füssen tretend, haben die Söhne und Töchter des Volkes straflos vergewaltigt, ermordet, beraubt und verbrannt. Sie haben ihren glühenden reaktionären Hunger geschürt, indem sie wütend auf die Massen, insbesondere die Bauern losgegangen sind. Auf diese törichte Art versuchen sie das Volk einzuschüchtern und vom bewaffneten Kampf zu trennen.
Überall haben sie Folter eingeführt, um den Willen zu brechen und falsche Geständnisse zu erpressen. Mit rücksichtslosen und perversen Demütigungen versuchen sie die revolutionäre Moral zu brechen und die Kämpfer und Kämpferinnen zu vernichten.
Die Vergewaltigung haben sie als infames, niederträchtiges und quälendes Mittel angewandt, um den reinen, festen und entschlossenen Willen der Töchter des Volkes zu brechen und ihre Unterwürfigkeit zu erzwingen.
Sie leugnen jegliche Rechte und Garantien der Gefangenen, die hinter den Gittern ihrer dreckigen Kerker einer anhaltenden Verfolgung als „Terroristen“ ausgesetzt sind und die Quälerei wird auch bis auf ihre Familien und Anwälte ausgedehnt.
Erinnern wir an die Ermordung der Präsidentin der Vereinigung der Mütter und Familienangehörigen der Kriegsgefangenen und Verschwundenen, sowie der Anwälte der Vereinigung der Demokratischen Juristen, wie Manuel Febres und viele andere.
Damit entwickelt sich unter der betrügerischen Maske der Respektierung der elementaren Rechte ein tatsächlich dunkler und verbrecherischer Plan des Genozids zur Unterwerfung des Volkes mittels der konterrevolutionären Gewalt. Aber all das erreicht nicht sein erhofftes übles Ziel, da die Söhne und Töchter des Volkes, der Klasse und der Partei ihren Kopf hoch halten und sich als siegreich und standhaft auf ihren Kampfposten erweisen. Deswegen hat die Reaktion zum Dienst der Revisionisten und Opportunisten innerhalb und außerhalb der Partei gegriffen, um die Partei, den heldenhaften Kämpfer der Revolution, zu vernichten.
Die besten Beispiele der mutigen und revolutionären Haltung des Volkes gegenüber der Anwendung des reaktionären Plans des Völkermordes sind die Leuchtenden Schützengräben des Kampfes (LSK), die in den Gefängnissen der Reaktion entstanden sind und die hervorragende, erfolgreiche Anwendung der Gefängnisbefreiungspolitik der Partei, die im Angriff auf das Gefängnis von Ayacucho gipfelte, der am 2. März 1982 durchgeführt wurde. Sowie auch die unzähligen Genossen, die im Gefängnis durch Unterernährung, Folgen der Folter, Verweigerung der ärztlichen Behandlung ermordet wurden und trotz alledem treu zum Vorsitzenden Gonzalo und der Parteieinheitsbasis geblieben sind und stolz den Tod herausforderten.
3. Der Völkermord der Reaktion und der Kampf der Kriegsgefangenen zur Eroberung des Status von Kriegsgefangenen
Der Völkermord an den Kämpfern der KPP, Volksbefreiungsarmee, Volkskomitees und den breiten Volksmassen umfasst mehr als 35.000. Gegen die Gefangenen sind Folgende begangen worden:
Am 3. März 1982 abscheulicher Mord an drei Kriegsgefangenen im Regionalkrankenhaus in Ayacucho und der Versuch des gleichen an zwei weiteren Kriegsgefangenen durch die Polizei, die wütend über ihre Niederlage und in ihrem düsteren Hass begangen wurden. In Callao brutaler Mord an einem Kriegsgefangenen durch die Polizei. Es war Teil eines Massakers an den Gefangenen (Kämpfer und Kämpferinnen), als sie sich gegen ihren Abtransport in die Gefängnisse von El Frontón und Lurigancho erhoben.
Am 4. Oktober 1985 brutaler Mord an 30 Kämpfern im Gefängnis von Lurigancho seitens der Regierung Garcías.
Am 18. Juni 1986 erhoben sich in El Frontón, Lurigancho und Callao die Kriegsgefangenen in Rebellion gegen den neu entfachten Völkermord. Am 19. Juni entfesselte die Regierung Garcías eine reaktionäre und perverse Vernichtungsoperation, indem sie die Armee, Kriegsmarine, Luftwaffe und Polizei unter dem Generalstab mobilisierte, um diesen monströsesten Völkermord durchzuführen und hunderte von Guerillakämpfern und Söhne und Töchter des Volks tötete und sich noch einmal im feurigen Blut des Volkes badete. Dieser 19. Juni hat sich für immer als TAG DES HELDENTUMS fest eingeprägt (circa 300 Gefangene wurden ermordet).
Am 8. und 9. Mai 1992 erhoben sich in Canto Grande nochmal die Kriegsgefangenen gegen den reaktionären Völkermord der faschistischen, völkermörderischen und vaterlandsverkäuferischen Regierung Fujimoris und wie stets zur Eroberung des Status von Kriegsgefangenen. Am 9. Mai haben die Streitkräfte und die Polizei selektiv die führenden Kader der KPP ermordet (circa 120 ermordete Gefangene).
1992 wurde der Vorsitzende Gonzalo und ein Großteil des Zentralkomitees festgenommen. Seit dem 24. September 1992 befindet sich der Vorsitzende Gonzalo in Isolationshaft (seit April 1993 in einer unterirdischen Zelle auf dem Marinestützpunkt in Callao).
1993 wurde in den Gefängnissen eine revisionistische und kapitulationistische ROL mit der Hilfe der Reaktion und der Yankee-CIA organisiert. Seitdem befinden sich die KPP und der Volkskrieg in einer Biegung auf dem Weg und vor der Aufgabe der allgemeinen Reorganisierung der Partei, um den Volkskrieg erfolgreich weiter bis zum Sieg durchzusetzen.
Dann hat die Reaktion die Partei mit der Hilfe der Ratten der ROL infiltriert und einige Verräter wie die Ratte Julio und andere bei dem Regionalkomitee von Huallaga und die Ratte José und andere bei dem Hauptregionalkomitee Ayacucho angeworben und im Juli 1999 mit deren Hilfe die Partei zersplittert. Das hat sich auf den Kampf und das Leben der Kriegsgefangenen ausgewirkt.
Trotzt alledem wird der Kampf der Kriegsgefangenen in den LSK bis heute aufrecht gehalten. Das können wir basierend auf einem Bericht der Kriegsgefangenen dieses Monats eines LSK sagen (Bericht über die Situation in den Leuchtenden Schützengräben (LSK), Perú, zwischen Februar und April 2014).
4. Die Zahl der Kriegsgefangenen
Ein Bericht des alten und maroden peruanischen Staats durch die Kommission der Wahrheit und Versöhnung sagte, dass von 1980 bis 2000 ungefähr 20.000 Menschen im Gefängnis gewesen sind (Bericht des CVR, 2004). Aber das ist nicht wahr, es gibt und es wird auch keine genauen offiziellen Zahlen geben, weil die gefangenen Guerillas oft zu Tode zerhackt oder gekreuzigt wurden; manchmal wurden sie enthauptet und ihre Köpfe auf Stangen vor Armeelagern gesteckt, um die Bauern zu erschrecken. Die Staatspolitik war, dass auf dem Land keine Gefangenen genommen wurden. Teil dieser Ausrottungspolitik gegen die revolutionären Kämpfer, die in Gefangenschaft geraten sind, sind die Vernichtungslager der Streitkräfte, wo die inhaftierten Gefangenen nach dem Verhör und der Folter fast ohne Ausnahme ermordet wurden. Sowie die unzähligen Kämpfer des Volkes, die nach ihrer selektiven und heimlichen Verhaftung sowohl in den Städten, wie auf dem Land selektiv von den Spezialeinheiten der Armee (Todesschwadronen) ermordet worden sind. Viele sind auch nach langer Zeit in der Gefangenschaft ohne Schuld und ohne Grund freigelassen worden, so:

Im Juli 2002 sind mehr als 5000 Kriegsgefangene,
2003 sind circa 4000 freigelassen worden.
2004 waren 1.185 Gefangene
2010 waren noch 556 Kriegsgefangene in den Kerkern der Reaktion.
Heutzutage gibt es noch etwa 400 inhaftierte Kriegsgefangene, die Zahlen sind nicht genau einzuschätzen, weil es keine genauen offizielle Zahlen seitens der reaktionären Regierung gibt und weil kontinuierlich einige raus kommen und andere rein kommen und weil die Reaktion, um das Bestehen des langwierigen Volkskrieges zu leugnen, die gefangenen Kämpfer offiziell als Drogenhändler usw. angibt .
5. Die sogenannten neuen Strafverfahren gegen den Vorsitzenden Gonzalo und andere
Seitdem es das Gesetz Nr. 46 der Regierung Belaunde gibt, ein wirkliches Terrorgesetz, das gegen die elementarsten Prinzipien des eigenen bürgerlichen Strafgesetzes verstößt und Sanktionen von ungewöhnlichem Ausmaß verfügt. Diese Eigenschaften haben alle Gesetze zur „Terrorismusbekämpfung“. Heutzutage haben sie kein gültiges Strafgesetz, um die politischen und Kriegsgefangenen der KPP hinter Gittern zu halten, auch haben sie keine gültig ernannten Straftrichter, weil nach Verfassungsprinzipien, die aktuellen Richter unter einer willkürlichen und ungültigen Verfassung ernannt wurden, aufgrund der nichtigen Verfassung von Fujimori des Jahres 1993, das Fujimori nach dem Selbstputsch vom April 1992 berufen hat, als Teil des „Kriegs der niedrigen Intensität“, der direkt unter der Führung des Yankee-Imperialismus gegen die KPP angeführt worden ist. Nach dieser ungültigen Verfassung wird das Land bis heute regiert, deswegen sind alle ihre Taten und Funktionäre, laut der letzten gültigen Verfassung des Jahres 1979, nichtig.
Dann sind und waren der Vorsitzende Gonzalo und die Gefangenen der KPP ohne nach internationalen und nationalen Recht verurteilt zu sein im Gefängnis, in totaler Isolationshaft. Er wurde nach seiner Verhaftung (12.09.1992) im Schnellverfahren durch Militärrichter verurteilt.
Noch mehr: Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte von Costa Rica sagte, dass dieser Gerichtshof und die angewandten Gesetze keine rechtliche Gültigkeit haben.
Die peruanische Regierung mit dem Nationalen Verfassungsgericht haben das selbe ungültige Strafgesetz mit einigen kosmetischen Veränderungen neu verpackt und ein neues Strafverfahren gegen den Vorsitzenden Gonzalo, dieses Mal durch einen Sonderzivilrichter, gemacht und gegen das Grundprinzip der Nicht-Anwendung des nachfolgenden Gesetztes ihn (2005) nochmal lebenslang verurteilt.
Da es kein gültiges Gesetz und keine rechtmäßigen Richter gibt und der Vorsitzende Gonzalo nach internationalem Recht (Zusatzprotokoll der Genferkonvention) ein Kriegsgefangener ist, sollte es den Reaktionären nicht gestattet sein ihn und die anderen Gefangenen der KPP zu verurteilen oder verfahrensmäßig zu inhaftieren. Das sollte rein juristisch und materiell unmöglich sein.
Deswegen machen die Vertreter der Reaktion in der Regierung, im Militär, in der Polizei und in der Justiz, nach Anleitung der Yankee-Imperialisten, den Vorsitzenden Gonzalo ein neues Strafverfahren, um ihn und andere Kriegsgefangene als Drogenhändler zu verurteilen. Dafür hat die Reaktion die Mithilfe der Ratte Artemio und der ROL. Aber was sagen die Ratten der ROL durch den Anwalt Crespo darüber? Sie sagen, dass der Vorsitzende Gonzalo schon verurteilt worden ist und dann eine neue Strafmaßnahme unwirksam sein wird (s. alle peruanischen Zeitungen der ersten Woche Februar 2014 über die neuen Verfahren des „Falles Tarata“). Wir verurteilen diese niederträchtigen und verräterischen Äußerungen der ROL. Und wir fordern die öffentliche Präsentation des Vorsitzenden Gonzalo vor der nationalen und internationalen Presse und dass er sich äußern darf.
Der Vorsitzende Gonzalo bleibt seit seiner Verhaftung auf einem Stützpunkt der Kriegsmarine total isoliert. Die Delegationen des Internationalen Notkomitees zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo, die von 1993 bis 2001 nach Lima geschickt wurden, durften ihn nicht treffen, weil der Befehlshaber der Kriegsmarine die Besuchserlaubnis verweigert hat.
Im November 2004 wurde der Sonderstrafgerichtshof gezwungen das neue Strafverfahren gegen den Vorsitzenden Gonzalo abzubrechen, als der Vorsitzende Gonzalo die Parolen für den Volkskrieg, die Partei, den Maoismus ausgerufen hatte, aber keine einzige die zu „Frieden und Versöhnung“ aufruft.
Nach der Unterbrechung des inszenierten neuen Verfahrens, wurde dies nochmal im folgenden Jahr in Gang gesetzt und es hat bis fast Mitte 2006 gedauert, bis es mit der lebenslangen Verurteilung des Vorsitzenden Gonzalo und anderen ehemaligen Mitgliedern des Zentralkomitees endete. Aber dieses Mal durfte der Vorsitzende Gonzalo während des mündlichen Verfahrens nichts sagen.
Genau so ist es gerade bei dieser neuen Inszenierung des Verfahrens gegen den Vorsitzenden Gonzalo. Er darf nichts vor dem Richter, der Presse oder der Öffentlichkeit sagen, obwohl es sich um eine öffentliche und eine Hauptverhandlung handeln sollte. Nur die Anwälte der ROL Crespo und Gamero und seine Mitangeklagten der ROL können einige Gesten mit ihm austauschen. Nur die ausgewählten und autorisierten Vertreter der Presse konnten durch einen Korridor den Gerichtsaal für 10 Minuten ohne Kamera oder andere Aufnahmegeräte betreten, indem der Vorsitzende Gonzalo und die anderen Angeklagten auf der Anklagebank in einem Raum hinter gepanzertem Glas saßen, um die Richter und Angeklagten mal zu sehen. Die peruanischen Zeitungen der vorherigen Wochen informierten darüber, dass es sich um eine Sicherheitsmaßnahme handelte, um die Wiederholung des herausfordernden Verhaltens des Vorsitzenden Gonzalo vom November 2004 zu verhindern. Für uns ist ganz klar: die Isolation des Vorsitzenden Gonzalo, koste was es wolle, soll aufrecht erhalten werden. Danach hat die Presse Ende des Monats März informiert, dass der Vorsitzende Gonzalo in heimlichen Sitzungen verhört worden ist.
In der Presse wurden einige Bilder des Vorsitzenden Gonzalo veröffentlicht, auf denen er zu sehen ist, als wäre er in schlechter gesundheitlicher Verfassung. Die ROL hat auch den Anwalt Peter Erlinder als internationalen Verteidiger des Vorsitzenden bevollmächtigt. Uns ist bekannt, dass Erlinder der RCP von Avakian nahe steht. Die Ratten der ROL haben auch einen Brief mit einer Grußbotschaft an Öcalan geschickt.
All das zeigt uns, dass die Reaktion mit der Kollaboration der Führungsebene beider ROL (die ROL der Ratten Miriam, Pantoja Morote und der anderen ROL von José und ihren Wurf von Ratten) die bevorstehende Ermordung des Vorsitzenden Gonzalo plant und alle groben Lügen der „Friedensbriefe von Gonzalo“ und alle Lügen der Reaktion-CIA-ROL für immer geheim zu halten. Das müssen wir mit einer neuen Auflage der Kampagne zur Verteidigung seines Leben und seiner allmächtigen Gonzalo-Gedanken verhindern. Verteidigen wir die Errungenschaften des Vorsitzenden Gonzalo und den Volkskrieg in Peru für die Weltrevolution! Sehen wir was innerhalb der Internationalen Kommunistischen Bewegung nach der Verhaftung des Vorsitzenden Gonzalo und der groben Lüge der „Friedensverhandlungen“ der CIA-ROL passiert ist und wir können sehen wie wichtig diese Aufgabe ist, die vor uns steht.
Der Vorsitzende Gonzalo ist der wichtigste revolutionäre Kriegsgefangene der Welt, weil er den Maoismus als dritte, höchste und neue Stufe der proletarischen Ideologie definiert hat, weil er die KPP wiederaufgebaut hat und weil er den ersten maoistischen Volkskrieg angefangen und durchgeführt hat.
Verein der Neuen Demokratie-Peru-Hamburg
Europa, April 2014

Sunday, April 13, 2014

¡A la calle el Primero de Mayo!

¡A la calle el Primero de Mayo!

[Traducción del volante de la BGIA-Hamburg]








En todo el mundo continuan utilizando los imperialistas su agresión contra los pueblos del mundo. El genocidio, las masacres, la explotación brutal y el  despiadado saqueo de los recursos naturales hacen el mundo de hoy  el infierno en la tierra para la mayoría absoluta de la humanidad. El imperialismo es cada vez más una amenaza directa a la existencia misma del planeta. Por lo tanto, la lucha contra el imperialismo y su destrucción es absoluta necesidad para el proletariado internacional y los pueblos del mundo. Los conflictos entre ellos mismos descargan los imperialistas sobre las espaldas de los pueblos y para ello todos los medios son justificables. Esto es evidente, por ejemplo, en el uso de sus bandas islamistas en Siria o en el uso de las bandas fascistas en Ucrania por los imperialistas occidentales, especialmente los EE.UU. y la RFA.

La RFA es una potencia en ascenso entre las potencias imperialistas, encabezadas por el imperialismo de EE.UU., el principal agresor contra los pueblos del mundo . El botín que ha conseguido en los últimos años el imperialismo alemán debe ser asegurado. El máximo representante del Estado alemán pide abiertamente más guerras alemanas en todo el mundo . Al mismo tiempo se empobrecen más y más una cada vez mayor parte de la población en este país, especialmente los migrantes. La campaña de odio contra ellos, organizada por el Estado, encuentra su expresión en el terror de la NSU y los ataques incendiarios (más de 20 en 2013), pero también en los asesinatos directos de las instituciones gubernamentales. Todo este Estado, esta República Federal podrida, está marcada por el chovinismo y el racismo. Los migrantes tienen que ser la capa inferior y deben mantenerse en esta condición para que con ello  los trabajadores locales puedan continuar " sintiéndose mejor". El racismo es problema de clase .



El mundo muestra cómo la revolución se está convirtiendo en una creciente necesidad. Nosotros oímos, vemos  todos los días, a cada hora, como las guerras imperialistas devastan países, la subversion hunde en caos los estados, como el hambre, la sequía, las inundaciones, los huracanes - generados por la destrucción imperialista de la Tierra - millones son víctimas de la muerte y la miseria. Nosotros tenemos conocimiento de una ruina nuclear imperialista, la misma que desde hace tres años causa radiación en Japón y el mundo. Y, lo que vemos y oímos, es que este inmenso mundo de la pobreza y la alienación se levanta contra este mundo de inmensa riqueza. Lo vemos concretamente en los levantamientos populares en Brasil y Turquía, en el levantamiento militante de las luchas obreras en Bangladesh y Camboya, en la heroica lucha del pueblo palestino contra la política sionista de exterminio, en la luchas populares en la antigua Yugoslavia y en la revoluciones dirigidas por los partidos comunistas  en Perú , India , Turquía y en las Filipinas.






Nuestra demostración revolucionaria del 1° de mayo fue, es y debe ser la expresión viva de la "fusión más cercana " con los que están luchando en los centros de la tempestad de la revolución mundial, sus partidos y organizaciones  revolucionarias en África, Asia y América Latina. Queremos la lucha sin cuartel contra la burguesía monopolista, su Estado, sus partidos e Instituciones. Sobre esta base demostramos el 1 de mayo .

¡La rebelión se justifica !

¡Viva la solidaridad internacional !

¡Viva el 1° de mayo !
 
Alianza para una Demostración Revolutionaria del 1° de Mayo
Liga contra la Agresión Imperialista (BGIA)


Wednesday, March 26, 2014

Notas Sobre la Situación Internacional - Materiales de Información

Notas Sobre la Situación Internacional

¡BASTA YA DE EXPLOTACIÓN IMPERIALISTA! ¡DEBEMOS ACABAR CON ELLOS!

 “Finalmente ahora escuchemos esto, como vemos en el mundo, el maoísmo marcha inconteniblemente a comandar la nueva ola de la revolución proletaria mundial ¡entiéndase bien y compréndase! los que tienen oídos, úsenlos, los que tienen entendimiento y todos los tenemos manéjenlos ¡basta de necedades basta de oscuridades! ¡entendamos eso! ¿qué se desenvuelve en el mundo? ¿qué necesitamos? necesitamos que el maoísmo sea encarnado y lo está haciendo y que pase generando Partidos Comunistas, a manejar, a dirigir, esa nueva gran ola de la revolución proletaria mundial que se nos viene.
Todo lo que nos dijeron, la cháchara vacía y necia de la famosa "nueva etapa de paz" ¿en qué ha quedado? ¿qué de Yugoslavia? ¿qué de otros lugares?. Todo se politizó; eso es mentira. Hoy día la realidad es una, los mismos contendientes de la I y II Guerra Mundiales, están generando, están preparando la III nueva guerra mundial. Eso debemos saber y nosotros como hijos de un país oprimido somos parte del botín ¡No lo podemos consentir! ¡Basta ya de explotación imperialista! ¡Debemos acabar con ellos!. Somos del Tercer Mundo y el Tercer Mundo es base de la revolución proletaria mundial, con una condición, que los Partidos Comunistas enarbolen y dirijan. ¡Es lo que hay que hacer
!
( Presidente Gonzalo, Discurso del 24 de Septiembre de 1992, Lima, 1992, Ediciones Bandera Roja)

Con esta guía, en estas Notas, tratamos en forma polémica las cuestiones fundamentales, con respecto a las cuales se presentan problemas dentro del movimiento comunista internacional (MCI).Cuestiones, sobre las cuales no hay una unidad de comprensión, indispensable para la acción común en defensa del maoísmo y su aplicación a cada revolución específica. Esto es, para iniciar y desarrollar la guerra popular en cada país. Con ese propósito abordamos las cuestiones más candente de la actualidad mundial.

Antes de proseguir es necesario precisar, que estas Notas, corresponden a como hemos venido siguiendo el desarrollo de la contradicción principal y de la contradicción inter-imperialista (tercera contradicción) durante el año 2013, básicamente hasta septiembre-octubre, luego sólo hemos agregado una referencia a la “crisis de Ucrania” a mediados de enero del presente año. Las publicamos con algo de atraso porque, pese al tiempo transcurrido y a que no tocan directamente lo acontecido desde noviembre del año próximo pasado hasta estos días, conservan toda su actualidad. Sobre el desarrollo de la segunda contradicción (proletariado burguesía) trataremos en próxima entrega de estas Notas. La actual entrega la publicamos pese al retraso, guiados por lo establecido por Mariátegui, el fundador del PCP, quien en su "Escena Contemporánea" (1925): "Pienso que no es posible aprehender en una teoría el entero panorama del mundo contemporáneo. Que no es posible, sobre todo, fijar en una teoría su movimiento. Tenemos que explorarlo y conocerlo, episodio por episodio, faceta por faceta. Nuestro juicio y nuestra imaginación se sentirán siempre en retardo respecto de la totalidad del fenómeno. Por consiguiente, el mejor método para explicar y traducir nuestro tiempo es, tal vez, un método un poco periodístico y un poco cinematográfico". Y a continuación agregó: "He ahí otra de las razones que me animan a dar a la imprenta estos artículos". Hoy, nosotros agregamos, he ahí otra de las razones que nos animan a poner estas Notas o apuntes al alcance de nuestros lectores en la internet.Pero, no sin antes, hacer algunas precisiones sobre lo que se desarrolla en Ucrania.

Ucrania perteneció al imperio zarista antes de la Revolución de Octubre de 1917, con el triunfo de la revolución proletaria en 1919 en Ucrania, ésta se incorporó a la Unión Soviética. Pasando ha ser, como tal, un Estado de dictadura del proletariado y desarrollando la revolución socialista. Con el golpe contrarrevolucionario revisionista de Crushov en 1956, se restauró el capitalismo y la dictadura de la burguesía, con lo cual la ex Unión Soviética socialista devino nuevamente en  una inmensa "cárcel de los pueblos" y el sentimiento de ser ciudadanos soviético fue sustituído por el sentimiento nacionalista antiproletario dominante de "gran ruso", impuesto por el revisionismo como parte de su ideología burguesa, desatando el odio nacional. Con lo cual los revisionistas soviéticos cavaron su propia tumba, siendo estos enfrentamientos al interior del Estado revisionista, una de las causas que aceleró su hundimiento definitivo y su desarticulación. La superpotencia social imperialista, la ex Unión sovietica revisionista, se redujo a la Rusia imperialista. Es decir, quedó convertida en el "perro flaco" y prosiguió como superpotencia imperialista atómica, con un peso económico como el de la potencia imperialista de Italia y basada sobre todo en la exportaciópn de gas, petróleo y otras materias primas y armas.

Ucrania firmó en 1993 el tratado de la Comunidad de Estados Independiente, con lo cual reconocieron su condición de Estado perteneciente a la esféra de influencia de Rusia y su sujeción militar a la misma.Históricamente, el eje sobre el cual se estableció el viejo Estado zarista, del cual es continuación el Estado de la actual Rusia imperialista, es el que va de Kiev a Moscú y que luego se extendió a Petrogrado. Esto hace que el territorio de Ucrania, no sólo la peninsula de Crimea, sea considerada por el imperialismo ruso como su zona estratégica, como su propio territorio, sin cuyo control y dominio, la existencia del mismo Estado ruso como entidad independiente y sobre todo como superpotencia atómica es puesta definietivamente en cuestión.

Por lo anteriormente dicho,desde 1991 a la fecha, todo lo que hace la potencia Rusa respecto a Ucrania es para conservar este estatus y todo lo que hace la superpotencia hegemónica única, el imperialismo yanqui, y las otras potencias imperialistas como Alemania, Francia, Inglaterra, etc. es para suvbertir ese orden acentado sobre bases tambaleantes. No  ha terminado, como se palpa, el período de lucha contra las dos superpotencias. En este período está comprendido lo que se ha venido dando más acentuadamente desde los inicio de la década anterior y que han desenbocado en la actual situación que sacude a Ucrania, a Rusía y al mundo entero.

Entonces allí vemos la contienda de las dos superpotencias imperialistas, está ya no sólo se da por los países intermedios que los separan, como se verá en la parte correspondiente de estas Notas, sino que ha sido llevada al "propio territorio estratégico" de la superpotencia atómica rusa. Con lo cual, podemos establecer, que la anexión de Crimea por parte de Rusia de Putin, es un zarpazo desesperado de los imperialistas rusos bajo su dirección, empuñando la vieja doctrina del "gran ruso" ( como el "pobrecito ruso"), para tratar de mantener el piso que se les derrumba bajo sus pies acelerado por la subversión que impulsan los otros inmperialistas,atizando el odio nacional contra la población rusa y armando las hordas fascistas, que son descendiente políticos de quienes sirvieron a la Alemnania hitleriana contra el país soviético en la II Guerra Mundial, en aplicación del plan de aplastarlos como superpotencia atómica. No es señal de fortaleza sino de debilidad. Pero además, ¿qué nos revelan todos estos acontencimientos de la lucha de clases en esa región?, nos revelan una verdad que se trata de ocultar tras ellos,que es la agudizaciópn de la lucha de clases del proletariado contra la burguesía en ese país, que se está expresando en todas estas décadas, ahora mucho más, como contradicción masas contra gobierno en un país que es arena de contoenda entre las superpotencias y potencias imperialistas. Y como falta el Partido Comunista reconstituído, vemos que en este "río revuelto" se aprovechan las diferentes facciones burguesas y los imperialistas para desenrrumbar a las masas de su camino.

Por eso decimos, todos los males sin fin que padece el proletariado y el pueblo en ese país tienen un orígen, una causa, en la restauración capitalista. Por eso, en ese proceso histórico de restauración-contrarrestauración, que allí se está viviendo, lo que corresponde a los comunistas allí es reconstituir su partido, el PC como partido marxista-leninista-maoísta militarizado, que inicie la guerra popular para contrarrestaurar, es la revolución proletaria para restablecer la dictadura del proletariado y seguir desarrollando la revolución socialista. Esto se tiene que hacer en medio de la lucha contra la intervención extranjera, la división del país en esféras de influencia de las superpotencias y potencias imperialistas, contra el reparto del país y las anexiones.


1. LA REACCIÓN ACICATEA LA REVOLUCIÓN
NECESITAMOS MÁS GUERRAS POPULARES PARA HACER LA REVOLUCIÓN Y ENFRENTAR LA GUERRA IMPERIALISTA

A nosotros nos interesa ver el desarrollo de la situación objetiva a nivel mundial,  centrando en la mayor  maduración de las condiciones para la revolución. Esto es, el mayor desarrollo de la situación revolucionaria, en desarrollo desigual en el mundo, que se manifiesta en el desarrollo de la nueva gran ola de la revolución proletaria mundial y, por lo tanto, como el maoísmo va marchando a dirigirla, única garantía de su desarrollo victorioso; y lo está haciendo, encarnándose en los pueblos del mundo, generando Partidos Comunistas de nuevo tipo, marxista-leninista-maoístas militarizados, para iniciar y desarrollar nuevas guerras populares, en marcha a la guerra popular mundial para enterrar al imperialismo y a la reacción mundial, inseparable de la lucha irreconciliable contra el revisionismo.

No cabe duda, que éste, un proceso lleno de vicisitudes, en lucha muerte entre marxismo y revisionismo, entre izquierda y derecha. Lo que es usado por revisionistas, derechistas y agentes de la reacción para negarlo todo, para negar el avance del maoísmo y la propia nueva gran ola de la revolución proletaria, en una palabra para tratar de negar la marcha de la materia.

Es necesario aplastar  todas aquellas posiciones que tratan de negar la existencia  y agudización de las tres contradicciones fundamentales a nivel internacional y, principalmente, la contradicción principal, es decir, la existente entre los países imperialistas y los países oprimidos como se expresa otra vez más en la actual guerra de agresión contra Siria.

 Lo que se pretende es negar  la mayor maduración de las condiciones objetivas en estos países; que son la base de la revolución mundial y el botín del nuevo reparto en marcha, en medio de la colusión y la pugna imperialista; y por lo tanto el carácter de guerra imperialista de rapiña de todas las agresiones armadas contra los países oprimidos, que lleva a cabo el imperialismo, principalmente el yanqui, sólo o en alianza con otros países imperialistas.

La agresión imperialista, la guerra imperialista, el inmenso genocidio y rapiña imperialista contra los pueblos de las naciones oprimidas, como estamos viendo en Palestina, Irak, Afganistán, Mali, Siria, etc., desata la ira de los pueblos que se levantan en poderosa lucha armada y causan el fracaso y atolladero político, moral y por lo tanto militar de los imperialistas. De esta manera, se va desarrollando la nueva gran ola de la revolución mundial. Por eso decimos, la reacción acicatea la revolución. Por tanto, el carácter de clase de guerras de liberación de todas las luchas armadas de los pueblos, sea quien sea, las fuerza que transitoriamente las encabecen.

En esta situación, para nosotros, es principal desarrollar la guerra popular para mostrar el camino y servir a desarrollar el movimiento comunista en esos países donde éste es muy débil, para que salgan de esta situación y puedan pugnar por dirigir esas luchas armadas de liberación, que ya existen, y transformarlas en guerra popular, única garantía de llevar la revolución democrática hasta el fin; condición para lo cual, necesitan constituirse en Partido Comunista.

De allí la importancia de continuar desarrollando la campaña mundial de apoyo a las guerras populares en el Perú, la India, etc. Para crear opinión pública internacional no sólo a favor de estas guerras populares en marcha (pese  a las circunstancias difíciles y complejas  que enfrenta en la actualidad la guerra popular en el Perú, que tiene que superar con el cumplimiento de la tarea de la reorganización general del PCP en dura lucha contra el revisionismo de dentro y de fuera confabulado con la reacción, que trata de conjurar que esta tarea sea cumplida, como lo hace sin éxito el agente infiltrado por la reacción, que usurpa la web Sol Rojo).

Además, como está establecido, sólo sobre la base  del desarrollo y coordinación de las guerras populares en las diferentes partes del mundo, principalmente en los países oprimidos, a la que se sumen todas las luchas armadas de liberación y todas las demás luchas del proletariado y los pueblos del mundo se podrá impulsar un efectivo frente anti-imperialista dirigido por el maoísmo.

 Nos reafirmamos en que los países oprimidos son la base de la revolución proletaria mundial; porque allí está la inmensa masa de la población de la Tierra y la más pobre, honda y profunda. Que vive en condiciones, que no están de acuerdo con el grado de civilización actualmente alcanzado; que es víctima de las más gigantescas carnicerías por las guerras de rapiña imperialista y sus lacayos nativos.

Además, es necesario para cambiar el mundo, tener bien claro: que la crisis mundial del imperialismo agrava la lucha entre ellos por los países oprimidos y zonas de influencia; que, por consiguiente, los planes que aplican a través de las clases dominantes ligadas a sus intereses, lo que hace es agravar la crítica situación económica en dichos países, en cuya raíz está, su condición de países semifeudales y semicoloniales o coloniales, donde se desarrolla un capitalismo burocrático, base que genera modalidades políticas e ideológicas correspondientes. La crisis mundial seguirá descargándose sobre nuestras sociedades mientras mantengan esa condición y seguiremos siendo el botín de cada nuevo reparto.

El imperialismo no es uno solo, como nos enseño Lenin : existen por un lado un puñado de países imperialistas, ya sean estos superpotencias o potencias, en general, países opresores; y, por el otro, los países oprimidos, que son países coloniales o semicoloniales. Estos últimos sometidos económicamente al imperialismo, pero que poseen una soberanía o independencia formal.

Contrariamente a lo que digan los representantes del imperialismo y sus lacayos revisionistas, como los de la LOD revisionista y capitulacionista, en nuestro país -la llamada “liberalización económica”, la “globalización”, “la nueva división internacional del trabajo”, etc. -todo lo que los imperialistas han impulsado junto con las clases dominantes de estos  países, más acentuadamente, en estás últimas décadas-,  no ha cambiado el carácter de los mismos sino más bien lo han preservado y evolucionado, como hemos demostrado en la nota publicada anteriormente sobre el capitalismo burocrático.

Además, en más de una oportunidad, el Presidente Gonzalo, ha señalado que: Se oculta o encubre el carácter semifeudal de nuestros países, la raíz del atraso sobre la que actúa la explotación imperialista; que después van a disolverlo tras el concepto de dependencia. Se niega la base semifeudal de las sociedades en los países oprimidos y por lo tanto la necesidad de la lucha campesina para barrerla; mientras, por otro lado, se intenta esbozar un anti-imperialismo que, carente de su base natural, la movilización antifeudal del campesinado, se disuelve en palabras y poses demagógicas.
Esto se hace para negar la necesidad de la revolución democrática en los países oprimidos, la necesidad de la guerra popular, que en éstos es guerra agraria (que se desarrolla como guerra unitaria, campo principal y ciudad complemento necesario), para acabar con las tres montañas que las oprimen: el imperialismo, la semifeudalidad y el capitalismo burocrático.

Entonces, siguiendo el camino evolutivo, el carácter de las sociedades de los países oprimidos se mantiene y, por tanto, la revolución democrática, es plenamente vigente, y se hace mediante la violencia revolucionaria, que hoy es guerra popular.   Guerra popular para hacer la revolución, para conquistar y defender el Poder; guerra popular para enfrentar la agresión imperialista por botín; guerra popular para enfrentar la guerra imperialista contrarrevolucionaria; guerra popular para hacer la revolución socialista y guerra popular mundial para barrer al imperialismo y para enfrentar la guerra mundial imperialista; y guerra popular para marchar al comunismo con revoluciones culturales proletarias.

Es decir: necesitamos la guerra popular en todos los países y continentes para la guerra popular mundial para barrer al imperialismo y la reacción de la faz de la Tierra y proseguir la marcha al comunismo. Y esto es lo que están haciendo los comunistas en el Perú, que como condición para su desarrollo victorioso pasa por culminar la tarea pendiente de la reorganización general del Partido, el heroico combatiente que dirige la guerra popular, defendiendo la Jefatura del Presidente Gonzalo y la BUP, en lucha a muerte contra el revisionismo de  dentro y de fuera de filas, rechazando y aplastando la capitulación. Esto, también,  está desarrollando el Partido Comunista Maoísta de la India, donde la izquierda aplicando los planes y campañas de la guerra popular, con acciones contra las Fuerzas Armadas y auxiliares reaccionarias mantiene aplastada a la derecha y la hace bailar a su ritmo, mientras el enemigo trata de dividir al Partido con su monserga de “conversaciones de paz” .

Ese es el sentido justo de la lucha de los comunistas en otros lugares y continentes. En América del Sur, los comunistas están avanzando en la tarea pendiente y atrasada de la reconstitución de los Partidos Comunistas para iniciar la guerra popular en Brasil, Bolivia, Chile, Ecuador, Colombia, etc., en medio de la lucha de clases y la lucha de dos líneas; enarbolando, defendiendo y aplicando el marxismo-leninismo-maoísmo, principalmente el maoísmo con los aportes y desarrollos del Presidente Gonzalo, el PCP y la guerra popular a la revolución mundial.

En esta tarea, los comunistas enfrentan a las fuerzas represivas de los estados terrateniente-burocráticos al servicio del imperialismo, principalmente yanqui, y a la reacción y el revisionismo, vertiendo su preciosa sangre, como lo hacen los comunistas en Brasil, fundiéndose con el proletariado, el campesinado, las masas pobres de las ciudades y la intelectualidad progresista y los estudiantes.

En la Europa reaccionaria los comunistas cumplen la tarea de la lucha por la reconstitución del Partido, en lucha contra las tendencias anarquistas “autónomas”  opuestas al Partido y aplastando las posiciones revisionistas y oportunistas e impulsando la lucha de clases de las masas, pugnando por dirigir sus movilizaciones.

2. La actual guerra imperialista de agresión es por nuevo reparto del mundo

En Siria se desarrolla una guerra de agresión imperialista tratándose de cubrir con la hoja de parra de la guerra civil, lo que todavía no se ha producido es la invasión y ocupación del país. Es guerra de agresión imperialista contra un país oprimido.

 En ésta se expresan dos contradicciones y tres fuerzas: la contradicción principal, que también es principal en la presente coyuntura,  y la tercera contradicción, es decir la contradicción ínter imperialista,  secundaria, pero que podría tornarse principal temporalmente, para después volver la contradicción históricamente principal a manifestarse como tal. Las tres fuerzas son la del imperialismo yanqui, aliados y lacayos, por un lado; las del imperialismo ruso, aliados y lacayos, por el otro: y por último,  las fuerzas de la nación del país agredido por el imperialismo, por ahora débiles y desunidas, sin la dirección del heroico combatiente, el Partido Comunista, por tanto, sin fuerzas armadas de liberación unidas, sin un frente unido. Pero que, con la dirección del Partido,  pasarán de débil a fuertes; por eso es que decimos, siguiendo al Presidente Mao, que en perspectiva estratégica las fuerzas del país agredido son la únicas verdaderamente poderosas e invencibles.

Tenemos que repetirlo, cuantas veces sea necesario: para el marxismo-leninismo-maoísmo no hay un solo imperialismo sino diferentes países imperialistas. Esto es, potencias y superpotencias imperialistas, que se dividen el mundo según sus relaciones de fuerza, económica y por lo tanto política y militar, relación de fuerza que está cambiando a cada momento. Así, hoy hay una superpotencia hegemónica, que es USA; la otra, la ex Unión Soviética social imperialista que quedó como “el perro flaco”, reducida a lo que hoy es Rusia, con un peso económico apenas como el  del imperialismo italiano, pero sigue siendo una superpotencia atómica.

Esto último, es un factor importante que ha de ser tenido en cuenta para estudiar el desarrollo de la colusión y pugna imperialista por nuevo reparto; aspecto clave para los imperialistas yanquis para el mantenimiento de su hegemonía y por lo tanto para todos los otros imperialistas. Porque, sí los Estados Unidos logran, aplicando su plan estratégico para la contienda ínter imperialista con Rusia, establecer su “paraguas nuclear”, y, con ello, consiguen neutralizar la capacidad ofensiva de los cohetes de ojivas nucleares múltiples (junto con la capacidad de guerra espacial) de los imperialistas rusos; entonces, se habrá roto por el lado yanqui, el equilibrio militar (sobre la base de similar poderío nuclear de ambas) que hay entre ellos y Rusia; y los imperialistas yanquis tendrían la capacidad de  atacar el suelo ruso y todo lo demás.

Ese es el plan del imperialismo yanqui, que viene desde la época de Carter y que, con Reagan, se conoció como la “guerra de las estrellas”. Hoy, aparece como reducido al “sistema de defensa anti-misiles europeo con radares de detección y eliminación de misiles”, por ser establecido en “Polonia y la República Checa para “proteger a Europa de un posible ataque de Irán o Corea del Norte”, que está entrabado, porque hay oposición cerrada de Rusia.

Pero no olvidar que, para tener una comprensión clara de la situación en su conjunto y de las negociaciones y acuerdos  diplomáticos, por otro lado, ha sido ampliada la capacidad ofensiva conjunta atómica -yanqui y francesa- ya que se ha ubicado con submarinos nucleares y otros aprestos bélicos más en el Golfo Pérsico y zonas adyacentes del Mar Mediterráneo; con lo cual, están haciendo un rodeo para superar los países intermedios que los separan de Rusia. Por la cercanía alcanzada con su desplazamiento se encuentra en posición cercana y directa para amenazar el suelo ruso, su capacidad defensiva y ofensiva. Pero no es suficientes, mientras por ese lado, sigan existiendo países que los separan, que están en disputa, como Irán y Siria.

Entonces, lo que ambas superpotencias buscan, en el momento, es ganar tiempo para empujar más el desarrollo de las contradicciones en el campo contrario como sucede en la actual “crisis en Ucrania”, en la zona estratégica de influencia rusa, o en las fuerzas subversivas mercenarias de la OTAN en Siria (fuerzas de “oposición”), que se complica, o países imperialistas al interior de  esta Alianza, en los propios Estados Unidos, y para mejorar sus aprestos ofensivos o defensivos.

Sobre las alianzas o alineamientos de los imperialista, tener siempre presente, que tales “alianzas” son siempre circunstanciales y pasajeras, que no hay “bloques imperialistas”, que la contradicción entre ellos es absoluta, los imperialistas están enfrentados uno contra otros por sus intereses. Los imperialistas yanquis no tienen amigos sólo tienen  enemigos, como toda potencia hegemónica en la historia; en esto ver también como se hunden los grandes imperios.

Por ejemplo, en la guerra contra Afganistán o la segunda de Irak (2003) , el imperialismo inglés actuó como el más cercano aliado yanqui, esto no fue por que ambos tengan una cultura anglo sajona. No, ese no fue el fundamento, sino como lo confiesa el mismo Primer Ministro británico de ese momento, el genocida Blair: conscientes dice de que no son más la otrora superpotencia, fue para “asegurar a Gran Bretaña una fuerte posición (…) Esa cercanía nos aseguró (…) una influencia significativa(…) fue correcto. Eso valió en el Cercano Oriente. Y eso valió en mayor medida en China e India” (1). Hoy, es Francia con Holande, quien prosiguiendo los planes de Sarkosy busca, a la sombra de la superpotencia hegemónica única, se le reconozca su dominio del Mediterráneo, en el eje que va en línea recta desde el Atlántico hasta el Golfo Pérsico, disque que para asegurar a Europa el suministro de petróleo, ver el Libro Blanco de la Defensa de Francia 2009-2014.

Para ellos, no hay principios de la “verdadera amistad”, por el contrario, como nos enseña el presidente Mao, la pugna, la rebatiña imperialista por llevarse la mayor tajada de la torta es absoluta y la colusión de unos con otros es relativa, lo que determina el carácter circunstancial y pasajero de las alianzas imperialistas. Como dijo Marx, ¡Hay del proletariado si la burguesía se pudiera unir!

El plan del imperialismo yanqui y de las potencias imperialistas, coludidas con él, para la actual etapa de la guerra en el Medio Oriente es similar al aplicado contra la ex Yugoslavia. Es decir, busca balcanizar más la región; en este caso Siria, para repartirla en diferentes zonas de influencia, con su intervención disimulada como “guerra civil” y como esto no le da el resultado deseado, llegado el momento adecuado, con su ataque militar directo. Primero, lo han buscado bajo el pretexto de las armas química en poder del gobierno de Assad, que pese ha todas las pruebas en contrario, habría “utilizado contra la población civil”. Luego será la violación cierta o supuesta de estos acuerdos, a los que Asad ha sido llevado por el gobierno ruso, que es un paso en la capitulación ante el agresor del país. Pues, como hemos visto en la guerra contra Irak, luego de estos acuerdo de “desarme y control”, después de dividir más el frente contra la agresión, de extenuar económicamente el país, etc., de provocaciones y mentiras sin fin, con la cual buscan cambian la opinión pública a su favor, viene la invasión o ataque directo y masivo.

Los imperialistas violan cuando quieren sus propios acuerdos, su propio derecho internacional, el principio de no agresión. La ley es para que la cumplan los otros, la potencia hegemónica única la usa. Lo que buscan legitimar oponiendo un supuesto principio  o doctrina del “derecho de intervenir”, como lo emplearon en 1999 en su agresión contra Servia para el cambio de régimen político en ese país y la secesión del Kosovo como protectorado imperialista, con el estacionamiento de 50 mil soldados de la OTAN y la limpieza étnica de servios y gitanos, y también lo hicieron así en Sierra Leona.

Repetimos, por que es necesario hacerlo, cuando los imperialistas, solos o coaligados van contra un país oprimido, o contra varios de estos países del  Tercer Mundo, en ese momento no sólo se expresa la contradicción principal, sino también la tercera contradicción, la contradicción ínter imperialista como nos enseño el Presidente  Mao en la  “crisis del Canal de Suez”  a mediados de los años 50.

Por eso, no podemos permitir que nos echen tierra a los ojos. La paz, la armonía, entre los imperialistas son viejas teorías vueltas a contar, como la del superimperialismo, ultra imperialismo, neo imperialismo-neocolonialismo, etc., que según las caracterizó Lenin, son “un sin sentido teórico y un sofisma práctico, que constituyen un método deshonroso, para defender el peor de los oportunismos” (2). Viejas teorías que, hoy específicamente, apuntan contra la revolución democrática, contra el movimiento de liberación nacional.

Como acabamos de decir, para el marxismo-leninismo-maoísmo no hay un solo  imperialismo sino diferentes países imperialistas, esto es, potencias y superpotencias imperialistas, que se dividen el mundo según sus relaciones de fuerza, económica y por lo tanto militar, relación de fuerza que está cambiando a cada momento. Así, hoy hay una superpotencia hegemónica, que es USA; la otra, es “el perro flaco”, Rusia, y potencias imperialistas como Gran Bretaña,, Francia, Alemania, Japón, China, Holanda, Australia, Nueva Zelanda, Canadá, Italia, España, etc., que en total son sólo un puñado de países opresores.

Sobre esto, es ilustrativo  a modo de ejemplo como un representante del pensamiento del imperialismo alemán, como es el profesor de “ciencias políticas”, Martin Wagner , saca las consecuencias políticas y militares para Alemania de las actuales relaciones de fuerzas entre los imperialistas; en relación al caso del “Affere-NSA”, revelado por el ex-espía Snowden. Este profesor reaccionario contradiciendo a un encallecido revisionista, concluye que pretender “como lo había planteado el Líder de la futura oposición Gregor Gysi (del Partido de la Izquierda)” de “que el gobierno federal trate con los Estado Unidos “al mismo nivel” es vivir en un mundo de fantasía en cuanto a la política de seguridad”, entre otros, porque:

“Dese el hundimiento de la Unión Soviética en 1991 los Estados Unidos pertenecen a una liga, en la cual no hay ningún potente contrincante ni  en lo económico ni tampoco en lo militar. Su parte en el producto bruto interno mundial es del 22 por ciento y con ello todavía significativamente antes de China, que con el 12 por ciento toma el segundo lugar. Visto desde el punto de vista militar, el dominio es todavía mayor: el 2012, el importe de los gastos militares americanos fueron de 646 mil millones de dólar. Esto representa el 41 por ciento de los gastos militares mundiales o el 78 por ciento de los que los estados de Europa, Eurasia, del Cercano y Mediano Oriente, del Norte de África como de Asia en conjunto disponen para la Defensa. Para comparar: el presupuesto alemán para la Defensa fue en 2012 de 40 mil millones de dólar.
La supremacía americana, que fue construida y ampliada desde la Segunda Guerra Mundial, naturalmente que tiene consecuencias para la política exterior y de seguridad (…) En todas las “Estrategias de Seguridad Nacional” de los presidentes Bill Clinton, George W. Bush y Barack Obama, dadas a conocer, se establece, que los Estados Unidos se dan el derecho,  de perseguir sus intereses vitales, en caso necesario,  en forma unilateral. En la última Estrategia de Seguridad Nacional, que la Casa Blanca ha presentado en mayo de 2010, sobre ello, literalmente dice: “Los Estados Unidos deben reservarse el derecho, de actuar unilateralmente, si la defensa de nuestra nación y nuestros intereses lo exigen”. (3) 

Es indudable que este profesor alemán levanta tanto el “poderío” yanqui, porque es representante de la facción imperialista alemana, que en la actual situación mundial prefiere avanzar  en alianza con los EE.UU., estos son los llamados “atlantistas”. Parece ignorar el poderío atómico equiparable de Rusia y que hay otras potencias que también tienen capacidad nuclear y balística como Inglaterra, Francia (con submarinos atómicos con cohetes con ojivas nucleares) y China. El revisionista Gysi, no “vive en una fantasía” como plantea el profesor alemán “atlantista”; al menos, no es tan fantasioso como los de la LOD revisionista y capitulacionista en el Perú, que plantean que el imperialismo yanqui ha dejado de ser la superpotencia hegemónica única. Lo que este revisionista sugiere al menos, pero no lo dice, al  gobierno de su Estado imperialista, criticando a la canciller Merckel, es que  al menos utilice la contradicción de la superpotencia atómica rusa, “el perro flaco”, con la superpotencia hegemónica única, el imperialismo yanqui, para que pueda plantar cara al gobierno yanqui en el asunto del espionaje masivo de la NSA contra ellos. Así, en el debate parlamentario,  este revisionista del Partido de la Izquierda (ex-PDS, que fue el sucesor del SED revisionista de la RDA), muestra que buscar representar a sus patrones de la otra facción imperialista alemana, la que es partidaria de un acercamiento o utilización de la contradicción entre el imperialismo ruso y el imperialismo yanqui, para avanzar en la actual situación, en los propósitos del imperialismo alemán de convertirse en el futuro en una nueva superpotencia y pugnar por la hegemonía mundial, estos son conocidos como los de la “Ostpolitik”, o sea de acercamiento o tratativas con Rusia, antes fueron partidarios del acercamiento a la ex Unión Soviética y sus representante más conocido fue Willi Brant (ex-canciller y cabeza del SPD) y su asesor Bahr, otro que se alinea en esta dirección es el ex canciller Schmidt, quien ha recordado hace un par de años que en la época de Prusia, los alemanes fueron aliados de Rusia. Sin olvidar que el también excanciller Schröder trabaja para el monopolio ruso Gasprom.

3. EL IMPERIALISMO YANQUI  ES UN GIGANTE CON PIES DE BARRO

Al imperialismo yanqui, más que a los otros imperialistas, su propia condición hegemónica lo hunde más. Por su propia naturaleza imperialista y para mantener su hegemonía, lo específico en su caso,  está obligado a llevar varias guerras al mismo tiempo, además de estar presente militarmente en todos los continentes del mundo.
Es un  inmenso costo, aunado al sostenimiento de su inmensa maquinaria militar y de espionaje en estado de guerra; están los costos por los gastos ya hechos en las guerras de agresión y los emergentes, por la “ayuda a los veteranos” y los intereses de los créditos de guerra; sin contar el costo social que le ocasionan en su propio suelo el desprecio a la vida y la dignidad de las masas de poblaciones indefensas ante el genocidio que, como parte del plan imperialista de sojuzgarlas, aplican contra ellas en los países que sufren su agresión.
Como va a ser que no tenga ninguna repercusión en la población de ese y los demás países imperialistas, lo que ya es parte de la cultura dominante, de la moral de los gobernantes, según la cual es justo que el presidente, en este caso el genocida Obama, ordene pulsar un botón para que sus “droner” disparen fuego y acero masivo contra “objetivos” en medio de lugares densamente poblados; luego en los medios son ensalzados estos genocidios, como “gran éxito en la lucha contra el terror”. Después, en las imágenes que propalan aparece un escenario apocalíptico de destrucción y cadáveres destrozados, que luego se sabe pertenecen a niños, ancianos y población civil, como lo hacen a diario.
Esto hacen no sólo en los países contra los cuales les han declarado la guerra y a cuyas Fuerzas Armadas se les niega tal condición y el derecho de guerra, sino que lo hacen también contra países en los cuales llevan una guerra no declarada o secreta como en Yemen, Pakistán, etc. Y lo hacen con plena impunidad, contra ellos no hay ni leyes, ni jueces, ni tribunales nacionales o internacionales que valgan. Por eso nos reafirmamos en que:¡ sólo el pueblo con guerra popular hace justicia!
Y, esta guerra imperialista, necesariamente tiene que regresar a casa, siguiendo el ejemplo del imperialismo genocida, con esa misma lógica,  se producen en casa los asesinatos en masa contra escolares y otros indefensos cometidos por individuos para dar rienda suelta a su frustración.
 Pero, lo que es principal, el movimiento contra la guerra imperialista irá en aumento y sumado a la mayor explotación de la clase y a la miseria creciente de las masas en el propio país, todo esto, acicateará de todas manera la agudización de la lucha de clases en los Estados Unidos, como también está sucediendo en todos los países imperialistas, es decir, causando una mayor  agudización de la segunda contradicción, la contradicción burguesía proletariado.
En un largo artículo de un diario ligado al capital financiero alemán leemos: “El impulso keynesiano dado por las guerras a su economía, sobre todo a los grandes monopolios del armamento, de las compañías de seguridad, de la logística de sus tropas y del petróleo, por otro lado, aumentan su endeudamiento interno y externo (4).
Los costos para el imperialismo yanqui, según esta fuente, “por la guerra de Afganistán serían U.S.$ 3.103 billones hasta ahora y en el futuro habrá que sumar U.S.$ 3.987 billones; por la segunda guerra de Irak son U.S.$ 3 billones hasta ahora a lo que hay que sumar por intereses acumulados de  los créditos de guerra U.S.$ 7 billones hasta el 2053. Son cifras casi impensables que pesan sobre las finanzas públicas y toda la economía nacional de USA ”. Allí mismo se lee:
 “Finalmente Washington ha tenido un fracaso moral, de haber llevado a cabo una guerra sin ningún fundamento y con sus falsas promesas de libertad ha causado males incalculables, más pesados que los costos (económicos), que también son mucho más altos que lo calculables. El  prestigio de América(USA) está malogrado. De ahí que se le haga tan difícil a Obama, obtener respaldo para un ataque militar contra Siria, el cual debería castigar el ataque con gases venenosos de Damasco: Obama está bajo la larga y oscura sombra de su antecesor”.
Más aún, en este diario escriben respecto a la guerra contra Siria:
” La retenida ofensiva de Obama contra el dictador de Damasco tiene muchos fundamentos (…) Sobre uno de los más importantes casi no se habla: el dinero –o mejor el dinero escaso. América (USA) está altamente endeudada. El limite legal de endeudamiento de 16,7 billones de dólar será alcanzado a mediados de octubre. El país se está recuperando lentamente de una recesión…” (5)

 El imperialismo yanqui es el mayor exportador de capitales a nivel mundial, lo que se expresa en desbalances en su economía. El imperialismo yanqui,  es un gigante con pies de barro, con una inmensa deuda externa, de los hogares y empresas y gran déficit comercial. Es pues, el más monopolista, el más parasitario y el que atraviesa por una mayor descomposición que los demás países imperialistas, que también están comprendidos en el mismo proceso de hundimiento-barrimiento.
Tanto en los países imperialistas como en los países oprimidos se fomenta el rentísmo, una forma muy difundida es la inversión en bonos de la deuda que emiten los estados y es el gran negocio de los bancos, de la gran burguesía financiera, de esta manera se promueve la inversión del ahorro privado en la especulación financiera antes que en la producción.  Así, los propios estados, las empresas y los particulares compiten por la compra de deuda estatal. La especulación con los bonos de la deuda, es más patético en el caso yanqui; porque con ellos financia sus guerras de agresión, el gasto militar, inyectando esos capitales en desarrollar más su industria bélica, para trata de impulsar su economía; otra señal de su hundimiento es: que libra sus guerras de agresión, cada vez más, con soldados inmigrantes de los países oprimidos y señores de la guerra de los países ocupados ( son dos signos que la historia ha visto en el hundimiento de los imperios, como el romano y el español).


4. ¿CÒMO SE EXPRESA  HOY  LA DISPUTA IMPERIALISTA POR EL TERRITORIO ECONÓMICO EN EL PLANO POLÍTICO Y MILITAR?

-     EL PLAN DEL IMPERIALISMO BUSCA LEGITIMAR SU AGRESIÓN TRAS  SU “OBLIGACIÓN DE PROTEGER”
-   
Entonces, ¿qué se ve? Una superpotencia hegemónica única, los Estados Unidos, que como tal dirige, en colusión y pugna, el nuevo reparto de los países oprimidos, tratando de legitimar su agresión contra estos países, primero, con su “guerra contra el terrorismo” y/o con la “obligación de proteger”, es decir antes como ahora con la defensa de sus “derechos humanos”. Para crear opinión pública nacional e internacional a favor de su guerra imperialista de agresión y en contra de la guerra de resistencia de los países que padecen su agresión y ocupación militar y aislar a las luchas armadas de liberación nacional como “terrorismo fundamentalista”. Es decir para dividir el movimiento anti-guerra imperialista en su propio país y para aplastar sin reconocer la condición de fuerza beligerante a los revolucionarios.
 ¿Qué más se ve? Un puñado de potencias imperialistas que se coluden en esta guerra de rapiña y que pugnan con la superpotencia yanqui  y entre sí por arrancharse la parte mayor en este nuevo reparto, esto se expresa en los acuerdo y desacuerdos que expresan los gobiernos y parlamentos de estas potencias, con  inclusos diversas formas de oposición, etc.
Entonces, ¿en qué esta el imperialismo yanqui? Está por desarrollar a sangre y fuego su guerra de agresión con un objetivo inmediato (Siria), otro a mediano plazo (Irán) y un objetivo estratégico (Rusia). Ese es el plan del imperialismo, lo cual trata de legitimar, de encubrir o emboscarlo para asegurar su cumplimiento.
El control sobre Siria e Irán tienen gran importancia estratégica para el imperialismo yanqui, no sólo por su situación estratégica con respecto a su objetivo estratégico principal ( Rusia); sino también en la contienda ínter imperialista, para asegurar “por siempre jamás” su condición de superpotencia hegemónica única; al acceder al control estratégico de una de las regiones claves del mundo para la obtención de petróleo para casi todos los demás países imperialistas. Así, tendrían en sus manos el control a voluntad de la llave de la provisiónn de petróleo a los demás. Y, este segundo aspecto, es por eso el que se presenta como el más problemático para que los yanquis puedan alinear a los demás en su plan contra Rusia. El acuerdo transitorio firmado en los últimos días en Ginebra entre “los cinco más uno e Irán”, no alejan a los imperialistas de sus metas, más bien les ponen plazo para que Irán se someta a sus exigencias. Son los acuerdos en el camino de someterse a la subyugación nacional o la guerra.
 El plan del imperialismo no es la búsqueda de acuerdos o consensos, muy por el contrario (basado en su fuerza militar y el despliegue de estas en posición de combate), antes del golpe bélico buscan aislar nacional e internacionalmente al agredido, paralizar por medio de su propaganda y acción diplomática la defensa del agredido, lo acusa de todo para desprestigiarlo, para pintarlo como bandido y después tratarlo como tal;  para paralizar su capacidad material (desarme), dividir sus fuerzas (el frente nacional) y desmoralizarlo. Para impulsar las fuerzas partidarias de la subyugación nacional y la capitulación ante el imperialismo. Entonces el plan del imperialismo no son “los acuerdos de paz”; eso, no sólo es una estupidez, sino la repetición de lo que dijo la LOD en el Perú, que la “paz era una necesidad del imperialismo” (ver  las “cartas…” de la patraña). Por eso, lo que hace el agente de la reacción que ha usurpado la web “SR”, es sembrar confusión, servir a la guerra imperialista y tratar de desviar a los comunistas en el cumplimiento de la tarea de la reorganización general del Partido.
Eso es lo que estamos viendo en la actual intervención imperialista contra Siria y en la preparación del mayor genocidio con ataque militar directo en marcha contra este país. Los imperialistas tratan por todos los medios, incluidos los diplomáticos, de cambiar la correlación de fuerzas militar sobre el terreno a favor de las fuerzas de la agresión militar que dirigen con oficiales propios, comandos, asesores, armamento, paga de las fuerzas armadas “opositoras” que han levantado, para negociar en base a lo ganado en el campo de batalla el nuevo estatuto de ese país y el “gobierno de transición” a su servicio, como lo devela la propia intervención del ministro de Exteriores Kerry en el senado yanqui.
Kerry dijo, que si ellos no atacan entonces se beneficiaran las fuerzas islamistas que forman parte de estas “fuerzas armadas opositoras”  y dirigidas por ellos. Parece sin sentido ¿no? Pero tiene sentido, si se ve que con la actual conformación de fuerzas armadas “opositoras” no van a poder ganar y menos  mantenerlas muy disciplinadas para sus planes de una “nueva Serbia” en Siria. Tratan de sacar lección de lo que sucede en Libia.
 Pero el imperialismo yanqui no atacó y se beneficiaron con el acuerdo, pues con la amenaza del ataque inminente, creíble, lograron el acuerdo de desarme parcial del gobierno sirio de Asad, al que fue llevado por su valedor (Rusia). Con el acuerdo, los imperialistas yanquis, ganaron en “legitimidad” y el tiempo necesario para recomponer su frente interno y externo (ambos en problemas como hemos visto en las fuentes periodísticas citadas anteriormente en la parte 3.). Y, lo más importante, de acuerdo al propio Kerry, tiempo necesario para abordar el asunto de sus “fuerzas opositoras”. El tiempo que necesitan para reorganizar esas fuerzas mercenarias lacayas (“opositora”), centralizando el mando político y militar de las mismas bajo su férreo comando para luego golpear .
Golpear de tal forma, que permita a estas “fuerzas opositoras” tomar la iniciativa e imponer su  salida “negociada” para dividir el país en zonas de influencia (siguiendo su “modelo yugoslavo”). Para, en el paso siguiente, engullirse a Irán. Eso es lo que está tras el “acuerdo de destrucción de armas químicas” de Siria. Entonces el papel de Rusia es haber empujado más al gobierno de Asad a la capitulación y con ello legitimar la agresión, reconociendo que el monopolio de la posesión y uso de las armas de destrucción masiva” (ABC Armas) les corresponde a los imperialistas. Tal como en el caso de Irán. Los imperialistas rusos a cambio quieren seguridades para ellos, dicen si ya no hay peligro en Siria y en Irán, entonces ya no es necesario el “paraguas nuclear europeo”, los yanquis dicen: ¡No! Ya no tendrían la capacidad de fabricar armas atómicas, pero todavía están en posesión de cohetes balísticos de largo alcance. Todo esto revela lo que está detrás.  Pese a las componendas la cosa sigue.
 Los imperialistas no quieren una Siria unida en esa zona estratégica y  en las fronteras de su protectorado, el Estado sionista de Israel.  Pese a todo el imperialismo yanqui y sus aliados están perdiendo en Siria esta “guerra civil”. Lo develó la propia resolución del senado norteamericano que autorizó, antes del acuerdo de desarme parcial,  cuando acuerda dar un plazo de 60 días a Obama para la “acción militar contra Siria” y  fija el objetivo político de la mayor  agresión y genocidio: “cambiar las relaciones de fuerza en beneficio de la oposición” (según informaron los diferentes medios en el mundo el día 6 de setiembre ). No es pues por el uso del “gas sarín” u otro por parte del régimen contra la población civil, eso no les importa para nada.

-    el nuevo reparto se hace de acuerdo a la relación de fuerzas entre los imperialistas

Pero el nuevo reparto se hace de acuerdo a la relación de fuerzas económica, política y militar entre los imperialistas, es decir de acuerdo a la correlación de fuerzas entre ellos. Por eso, antes y después, la situación será de tensión entre ellos, “el Primer Mundo está en redefinición” (P. Gonzalo en el Tercer Pleno).  Las potencias imperialistas bregan por convertirse en nuevas superpotencias y así poder pugnar por la hegemonía mundial para poder ocupar el lugar que hoy ostenta el imperialismo yanqui e imponer a través de una nueva guerra mundial (que sería la tercera) un nuevo orden mundial y un nuevo reparto.
Pero, lo que se desarrolla ahora, viene desde comienzos de los años 90. Están en nuevo reparto de los países oprimidos, que estuvieron sometidos a la ex Unión Soviética social imperialista, que se hundió sin que haya sido derrotada en una tercera guerra mundial. Todos los acontecimientos de alguna importancia, desde comienzos de los 90, hasta el que está en marcha en Siria, bélicos y no bélicos, acaecidos  en el Este de Europa hasta las ex repúblicas soviéticas de Asia y en el Medio Oriente, Golfo Pérsico y Afganistán, lo demuestran hasta la saciedad.

 ¿Quién dirige éste nuevo reparto? El imperialismo yanqui, en su condición de superpotencia hegemónica única

Hoy es Siria donde todavía, la superpotencia atómica Rusia, mantiene su influencia, luego seguirá Irán, que es cuestión clave en todo esto, pues el imperialismo yanqui quiere recuperar lo que perdió en 1979. Sin perder de vista que el objetivo estratégico del imperialismo yanqui en esta colusión y pugna imperialista es neutralizar y luego aplastar esa condición de superpotencia atómica que todavía ostenta el imperialismo ruso.
¡No! Todavía no es la China social imperialista por su todavía baja capacidad ofensiva en relación a las demás potencias imperialistas. Que en los últimos años, fuera de sus anillos de defensa territorial sólo ha sido capaz de desplegar fuerzas militares para llevar a cabo una “acción policial anti-piratería” en Somalia.  Con China todavía aplican la contención y prima la colusión, pero la pugna es absoluta, como entre los demás imperialistas. En la región del Golfo, China no tienen desplegada ninguna fuerza militar y sus empresas en Irak, por ejemplo,  están bajo la protección militar del imperialismo yanqui, así como su  aseguramiento del suministro energético de esta región.
Lo último, los revisionistas chinos actuando, como Crushov en la crisis de los misiles en Cuba (1961), aventurera y capituladoramente,  establecieron una nueva zona de seguridad aérea que se sobreponía con las de Japón, Taiwán y Corea, luego los imperialistas yanquis enviaros dos aviones de combate que se pasearon en la zona establecida por China, lo mismo hicieron los imperialistas japoneses sin pedirles ningún permiso. Cuando los del Ministerio de Defensa de China, para salvar la cara, dijeron que ellos habían acompañado a dichos aviones de combate, los imperialistas japoneses dijeron que China no tiene aviones de combate capaz de acercarse a los suyos. Ver que en el Sudeste de Asia la India es usada para contener la penetración china en Nepal y los demás países limítrofes  por ese lado.
 En lo económico Rusia todavía no se ha recuperado, como afirman algunos, ahora en 2013, en plena recesión mundial afrontan agudos problemas que se reflejan en devaluación del rublo en comparación con el Dólar, el Euro y el Yen japonés y un aumento de la inflación y la baja de los precios de las materias primas en el mercado mundial. No se recupera desde que a comienzos de los años 70 se profundizó la crisis económica de la ex Unión Soviética, en que su economía cayó más abajo que la del imperialismo italiano, la cuarta economía de Europa occidental. Hoy ocupa el 11vo lugar a nivel mundial y su PBI supera apenas el de Italia. Rusia además de ser el segundo país exportador de armas, después de los Estados Unidos, exporta ante todo gas, petróleo y metales y es importador de maquinarias, transporte pesado, productos químicos y electrónicos y productos electro-técnicos. Es exportador de capital. Además es necesario sopesar los siguientes hechos:
“ Tiene una reserva de 500 mil millones de dólares y una necesidad de recuperación en todos los terrenos de las inversiones cercana a esa suma, lo que lo conduce a una extrema necesidad de capitales y a un fuerte desarrollo inflacionario. Naturalmente, Rusia se esfuerza después de la caída de los precios de petróleo y gas, en obtener un mejor margen en ese sector, para así poder comprar la tecnología y mercadotecnia occidental. Por eso, es bastante dependiente del desarrollo de sus propia base de materia prima (…) La difícil situación financiera de Rusia es especialmente  clara en el sector Defensa, si bien todos los otros sectores se encuentras en similar situación (en 2009, nota nuestra) (…) La situación objetiva en el sector militar de la Federación no dan base para demostración de Poder mundial y señales amenazantes. El presupuesto militar fue en 2007 de 35 mil millones de USA-Dólar, el presupuesto militar de los EE.UU. es de alrededor de 547 mil millones de USA-Dólar y de Alemania de alrededor 37 mil millones de USA-Dólar (…) La necesidad de armas de las Fuerzas Armadas rusas es extremamente alta, después de largos años de baja financiación. De las consecuencias de la actual crisis económica ha sido golpeada, sobre todo, la Fuerza Aérea. El inventario de aviones entre 2002 y 2010 va a bajar de 5100 a 2000. Todos los MiG 29 deben ser sacados del tráfico. 70% de todos los campos de aterrizaje necesitan de una urgente reparación general. Un comandante de regimiento gana menos de 600 Euros (mucho menos de lo que gana en Perú un general con ese mando de tropa, nota nuestra). El más grande problema para la mantención de la oficialidad es el problema de la vivienda. Para 122,000 oficiales les falta todavía la vivienda, pese a que el gobierno federal alemán para el retiro del Ejército Soviético de la ex RDA les facilitó un programa de ayuda de mil millones de Euros. La corrupción –un problema general del país- es también un mal del ejército. En 2008 quedaron consentidas para cumplirse sentencias penales contra 290 oficiales y ocho generales. No hay dinero para equipamiento con uniformes simples, y el 40% de los edificios de las Fuerzas Armadas necesitan renovación urgente. Viendo los problemas financieros, no es posible pensar en una completa reforma militar que es de urgente necesidad. Los anuncios del aumento de fuerza bélica que de tiempo en tiempo provienen de Moscú no se pueden tomar literalmente(…) El número de reclutas disponible no es suficiente para cubrir las plazas de soldados vacantes (…) La federación Rusa es junto con los EE.UU.  la mayor potencia nuclear del mundo. Esa posición no cambia  tampoco, pese a que su potencia económica es como Alemania, Francia o Inglaterra” (6).  La cita es un poco larga, pero en muchos casos preferimos hacerlo con sacrificio de la agilidad de exposición, pues es uno de los propósitos del presente trabajo el combatir la desinformación y falseamiento de los hechos que presentan los imperialistas, reaccionarios y revisionistas, de los que se sirve el derechismo para tratar de desenrumbarnos.
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El imperialismo yanqui superpotencia hegemónica única y enemigo principal de los pueblo del mundo
LA BASE ECONÓMICA DE LA CONTIENDA IMPERIALISTA

Hay que ver cómo va esta contienda, partiendo de la base económica, como lo haremos en las páginas siguientes. Sin perder de vista que el primer mundo está en redefinición; que se expresa en como se va produciendo el hundimiento de la superpotencia hegemónica única, imperialismo yanqui, en un largo proceso con florescencias pasajeras y recaídas pero seguro; como la superpotencia atómica rusa busca recuperarse a largo plazo; como otras potencias imperialistas del segundo mundo le pisan talones, dentro del proceso de hundimiento-barrimiento en que se encuentra el imperialismo por la revolución mundial cuya base son los países del Tercer Mundo.
Nosotros, tal como nos enseña el Presidente Gonzalo, somos partidarios de la teoría del Presidente Mao de “tres mudos se delinean” para establecer la estrategia y la táctica de la revolución mundial y, por tanto, somos contrarios a la teoría revisionista de Teng de los “Tres Mundos”, que no es otra cosa que ponerse a la cola de una de las dos superpotencias.
 Hay que ver, qué consecuencias ha tenido la crisis mundial de 2008, y la actual recaída, para la hegemonía del imperialismo yanqui y las pretensiones de sus rivales; como hay que tener en cuenta, lo ya tratado, sobre como se desenvuelve el capitalismo burocrático que impulsa el imperialismo en los países oprimidos coloniales y semicoloniales, de acuerdo a las condiciones económico-sociales allí reinantes. Todo dentro del actual proceso de mayor maduración de las condiciones objetivas para la revolución mundial.
Por eso, vamos a tratar cómo esta la competencia ínter imperialista, cuál es la base económica para la hegemonía yanqui.
(Continuará)
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Notas a las Notas
(1)    Tony Blair, Mi Camino, Londres, 2010, editorial Hutchinson, pág. 443.
(2)     Lenin: El Imperialismos, Fase Superior del Capitalismo, Zurich, 1916
(3)    Profesor Dr. Martin Wagner, “No a la misma altura, El poderoso puede usar el derecho, el débil debe cumplirlo” , en el diario alemán ligado al partido de gobierno CDU: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9 de diciembre de 2013. Nr. 286, pág. 7.
(4)    Handelsblatt, diario alemán de economía y finanzas, del fin de semana 2./7./8. Septiembre 2013,  Los Costos de la Guerra, págs. 54 y 55.
(5)     Handelsblatt, edición citada, Tormenta de Acero, págs. 48 y 49)
(6)     Klaus Ashe, ¿A dónde va Rusia?, febrero de 2009, páginas 67 a 96, en Helmut Schmidt editor, Profundizaciones: Nuevas Contribuciones para Comprender nuestro Mundo, Edición Pantheon, abril 2012, en idioma alemán.