Friday, June 26, 2015

Erklärung über die aktuelle Situation mit Anlass des Tages des Heldentums 19. Juni




Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Erklärung über die aktuelle Situation mit Anlass des Tages des Heldentums 19. Juni

- Deutsche Version




Heute am 19. Juni feiern wir den 29. Jahrestag des Tages des Heldentums, ein unvergänglicher Tag in den Annalen der Geschichte der peruanischen Revolution und der Weltrevolution, der durch die Handlung der Kommunisten, Kämpfer und Massen der PCP erobert wurde, als Kriegsgefangene, welche sie geworden waren, rebellierten sie in den Gefängnissen von El Frontón, Lurigancho und Santa Barbara, den entsetzlichen und feigen Völkermord in Verteidigung der Revolution und ihres Lebens entgegentretend.
Die schmutzigen Kerker der Reaktion wurden von den Kriegsgefangenen in die Leuchtenden Schützengräben des Kampfes des marxistischen-leninistischen-maoistischen, Gonzalo Denken Volkskrieges umgewandelt. Sie wurden in Zentren des Widerstands in der Stadt verwandelt. Dort wurde angewendet: Der konzentrische Aufbau und die Militarisierung der Partei; kämpfen, mobilisieren und produzieren; Kampf und widerstehen für den Volkskrieg, den Tod nicht über uns siegen zu lassen sondern Lorbeerkränze aus ihm zu erobern. Somit ist die Reaktion nicht nur die Hauptlast des Volkskriegs auf dem Land und in der Stadt sondern auch in ihren Gefängnissen (tatsächliche Konzentrationslager für die revolutionäre Gefangenen) aufgezwungen. Mit großem nationalen und internationalen Auswirkungen.
Vor der Entwicklung des Volkskrieges, war die Reaktion geführt von der faschistischen Völkermordenden APRA-Regierung von Alan Garcia Perez welcher beschlossen hat, am 19. Juni 1986 seinen langen geplanten und allgemein bekannten Genozid gegen Kriegsgefangene umzusetzen, den Völkermord gegen das Volk von seinem Vorgänger, der Regierung Belaundes, fortsetzend. Aber es war nicht leicht. Die Kriegsgefangenen kämpften entschlossen und unbeugsamen Mutes gegen die Streit- und Polizeikräfte, die geschickt wurden, um den reaktionären Völkermord zu vollziehen und das Ende der Rebellion mit dem Einsatz von Bodentruppen, See- und Luftbombardements, Dynamit, Flammenwerfern, Schuss- und Feuerwaffen alle Art zu erzwingen.
Mit der Selbstopferung ihres eigenen Lebens, mit unbeugsamen Mut und Heldentum, die nur der Volkskrieg erzeugen kann, eroberten mehr als 300 Gefangene einen großen politischen, militärischen und moralischen Sieg für das Proletariat und die PCP. Auf der anderen Seite stehen, die faschistische Regierung Garcia Perez, seine Minister und oberen zivilen, militärischen Vertreter, sowie Vertreter der Kirche und der Revisionisten mit Blut beschmiert und wieder einmal haben sie gezeigt, dass die Reaktion gegen die Revolution nicht zögern wird, zu den schrecklichsten Völkermorden zurückzugreifen und alle geltenden Gesetze und internationalen Verträge zu verletzen, um ihr System der Unterdrückung und Ausbeutung zu retten. Dieser schreckliche Völkermord bleibt bis heute ungestraft, da nur der Volkskrieg die gerechte Strafe durchsetzen kann und muss.
Der Völkermord wurde von der peruanischen Reaktion mit Beratung, Unterstützung und Beistand der US-Imperialisten, Russen und der chinesischen Sozialimperialisten, sowie der deutschen, französischen, spanischen Imperialisten und Zionisten und vieler mehr und mit der Unterstützung der Parteien dieser verfaulten sozialdemokratischen Zweiten Internationale mit Willi Brandt an der Spitze, welcher in diesen Tagen einen seiner internationalen Kongresse in Lima feierte. Diese miserablen waren wieder „blutrünstige Hunde“, sie badeten in dem vergossenen Blut der Kommunisten und Revolutionäre, so wie sie es mit der Ermordung von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und anderen Kommunisten, im Januar 1919 in Deutschland getan haben.
Aber wie uns die Erfahrungen der Weltrevolution und der peruanischen Revolution zeigen: Das Blut ertränkt die Revolution nicht, sondern es gibt ihr Nahrung. Heute wie damals, die heldenhafte Tat dieser Kommunisten, Kämpfer und Massen des Volkskriegs rufen uns auf den Volkskrieg weiter durchzuführen, die Gewehre bis zum Kommunismus festhaltend.
Was die Revolutionäre in der Gegenwart angeht, ist auf dem mit diesem Blut begossenen Pfad zu beharren, mehr noch, in der aktuellen Situation, wo die internationalen und nationalen objektiven Bedingungen viel besser sind für die Entwicklung des Volkskriegs als damals.
Der Imperialismus ist in einem Prozess des Niedergangs, in dem er sich seit 1980 befindet und er wird durch die weltweite Revolution weggefegt. Der Imperialismus fällt jedes Mal noch tiefer in eine Reihe von immer schwerer, anhaltenden und nacheinander folgenden Wirtschaftskrisen und in eine komplexe Reihe von Kriegen aller Art.
Der Kampf zwischen den Imperialisten um Rohstoffquellen und Energieressourcen, internationale Verkehrswege, Absatzmärkte für Investitionen und für ihre Waren in der Dritten Welt, für die Neuaufteilung ist immer bitter. Dies führt zu einer Verschärfung aller Widersprüche der heutigen Welt, insbesondere des Hauptwiderspruchs, weil die Beute des imperialistischen Kampfes sind die unterdrückten Länder.
Die einzige hegemoniale Supermacht, der US-Imperialismus, in Vereinigung und Kampf mit der anderen nuklearen Supermacht Russland und den anderen imperialistischen Mächten, setzen ihren Angriffskrieg gegen die unterdrückten Länder, oder auch Dritte Welt Länder genannt, fort und erleiden Versagen nach Versagen. Der Plan des US-Imperialismus, von dem Völkermörder Obama, von „Vietnamisierung“ (dass sie die Einheimischen die Einheimischen bekämpfen lassen, Anmerkung der Übersetzer) seinen Angriffskrieg in Syrien, Libyen usw. oder auch die Vortäuschung ihrer Anwesenheit im Irak und in Afghanistan und dann weiter das Land wie in den 60ern in Südvietnam (mit Marionettenregierung unter seinem unmittelbaren Befehl Armeen und andere Söldnertruppen zu kontrollieren und sich selbst auf ihre Luftangriffe mit Unterstützung ihrer Verbündeten zu konzentrieren) bereits gescheitert ist und sich zunehmend im Besatzungskrieg mit enormen personellen und materiellen Ressourcen engagiert, deren Kosten zunehmend zu ihren Lasten beitragen werden. Im selben Weg geht seine größte Militärintervention in der Dritten Welt weiter, mit dem Versand ihrer „Elitetruppen“ (die „Seals“ und andere) in 84 Länder (darunter Peru), die Verantwortung für Bildung und Aufbau einheimischer Elitetruppen unter ihrem Kommando um die Bekämpfung der Einheimischen durch die Einheimischen durchzuführen. Als Ergebnis ihres Scheiterns folgt die Neuorganisation der CIA, eines der wichtigsten Instrumente für die Intervention und Subversion des US-Imperialismus, einschließlich der CIA-Stationen in Mittel- und Südamerika und darunter Peru.
Diese Niederlagen sind Teil des wegfegens des Imperialismus, denn was von Scheitern zu Scheitern des Imperialismus führt, sind die bewaffneten Kämpfe der Völker der angegriffenen und besetzten Länder, obwohl sie einem großen imperialistischen Gemetzel gegenüber stehen, wegen Führungsproblemen in relativ schwierigen Bedingungen diese Kämpfe durchsetzen, weil die Maoisten nicht genug zum Wiederaufbau der Kommunistischen Partei getan haben, die sie führen kann.

Aber die Reaktion fordert die Revolution heraus und so entwickeln die Völker der Welt die neue große Welle der proletarischen Weltrevolution. Es macht in der aktuellen Situation auch die Bedeutung der Kampagne für den Maoismus und die Volkskriege in Peru, Indien, der Türkei, den Philippinen etc. noch deutlicher, um neue Volkskriege kämpfend mit der siegreichen Entwicklung des Prozesses des Wiederaufbaus der kommunistischen Parteien zu starten. Dies ist von großer Bedeutung für die Entwicklung der aktuellen Situation und hat eine große strategische Perspektive, um die Korrelation der Kräfte zwischen Revolution und Konterrevolution in der Welt zu verändern.
Darum ist es auch wichtig Unterstützung der internationale Kampagne für den Volkskrieg in Indien und gegen den Völkermord der faschistischen Regierung dieses Landes gegen das Volk und ist es auch wichtig innerhalb dieser Kampagne, die Verteidigung der politischen Gefangenen und Kriegsgefangenen in diesem Land in Südasien konsequent anzuwenden. Im Rahmen der gleichen internationalen Aufgabe müssen wir auch die Verteidigung des Leben und der Rechte der gefangenen Kommunisten und Revolutionäre aus den Reihen der TKP/ML und MKP und anderen Gefangenen von Organisationen in der Türkei; sowie mit den Führern der türkischen Arbeiter in Europa von ATIK solidarisch zu sein. Wir verlangen die Freilassung von allen politischen Gefangenen. Wir betrachten auch von großer Notwendigkeit, den Kampf der palästinensischen Gefangenen in den Gefängnissen des zionistischen Staates Israel zu unterstützen, sowie die maoistischen Gefangenen in Marokko, die Kampagne für die Freilassung des libanesischen kommunistischen Gefangenen Georges Ibrahim Abdallah, der seit 1984 in Frankreich inhaftiert ist, wir unterstützen den Kampf der politischen gefangenen Revolutionäre in Italien usw. In Südamerika ist es sehr wichtig den Kampf für die Verteidigung unserer Kriegsgefangenen mit dem Kampf zur die Verteidigung der politischen und sozialen Gefangenen in Brasilien zu vereinen, die Freilassung von Igor Mendez verlangend und alle Gefangenen in Folge der Kämpfe der Massen in Brasilien gegen die reaktionäre Regierung und die Großgrundbesitzer, die Großbourgeoisie und den Imperialismus.
Hinsichtlich der Entwicklung der aktuellen Situation in unserem Land, schreiben die „Fachberater“ der Reaktion (die „Senderologisten)selbst oft, dass die Regierung und die Streitkräfte „auf der Hut vor dem Leuchtenden Pfad sein sollen, weil die materiellen Bedingungen besser sind als in den 80ern.“
Die halbfeudale und halbkoloniale Gesellschaft, die hauptsächlich der Herrschaft des US-Imperialismus untergeordnet ist, über der sich ein bürokratischer Kapitalismus entfaltet, befindet sich von Tag zu Tag in zunehmenden Zerfall und kann zusammen mit dem alten und maroden Staat nur auf die Waffengewalt und die Kraft der Trägheit gestützt weiter bestehen. Die faschistische, völkermordende und landverkäuferische Regierung Humalas ist bis heute die die am meisten im Dienst des Imperialismus ihr Geschäft tut, vor allem in dem des Yankee-Imperialismus und weist zusammen mit seinen Parlament und Justiz, Staatsanwaltschaft und Strafvollzug täglich größere Anzeichen von Fäulnis auf.
Jeden Tag werden neue und große Skandale durch den Kampf zum öffentlichen und privaten Hab und Gut zwischen den Behörden und den Vertretern des alten Staates auf allen Ebenen aufgedeckt. Skandale bei denen Banden gebündelt mit der Großbourgeoisie und Großgrundbesitzern erscheinen, in gemeinsamen Verbrechen. Gemeinsame Verbrechen, die nicht nur in dieser allgemeinen Stimmung des Verfalls wachsen, sondern bereits auch durch die Vertreter des Staates und unerträgliche Ausmaße für unser Volk erreicht haben.
Diese Regierung treibt mit Blut und Feuer mehr als jede zuvor den Verkauf des Landes voran und als Teil davon die große Enteignung der Bauern von ihrem Land und den Gemeindeländereien, die seit Jahrhunderten gemeinnützig sind. Was nicht Teil der „ursprünglichen Akkumulation“ ist, wie die revisionistischen und kapitulationistischen Ratten der ROL (rechtsopportunistische Linie) von Mirian, Pantoja, Morote usw. es verschleiern wollen, sondern das im Dienste der imperialistischen Gier und ihrer Diener, der großen Kompradoren und bürokratischen Bourgeoisie, steht, dadurch wird die nationale Wirtschaft nicht entwickelt. Das heißt, dass diese revisionistischen Bösewichter versuchen zu leugnen, dass die halbkoloniale Situation des Landes vertieft ist, um die Notwendigkeit der demokratischen Revolution, die mit Volkskrieg gemacht wird , zu leugnen.
Auch Teil dieser großen Plünderung der Bauernschaft, ist der Prozess der Konzentration der Ländereien zugunsten von einheimischen und ausländischen Großgrundbesitz an der Küste, in den Bergen und im Dschungel des Landes, seit Mitte des letzten Jahrzehnts des vergangenen Jahrhunderts wurden die Ausmaße überschritten, die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts registriert wurden, als der große Grundbesitz fast 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes einnahm, heute besitzen nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft (2013) 84% der Landbesitzer nur 10% der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Dies, zusammen mit den neuen Formen der Leibeigenschaft, die die Zahlen informeller Arbeit und Minderjährigenzeigen, denunzieren kristallklar den halbfeudalen Charakter des Landes. Auf diese Grundlage gestützt entfaltet sich der bürokratische Kapitalismus weiter unter dem Joch des Imperialismus.
Dazu kommt, dass die ländliche Erwerbsbevölkerung (PEA, Abkürzung auf Spanisch), ohne die Berücksichtigung der Kinder unter 15 Jahren, die auf dem Feld arbeiten zu zählen, ist die PEA mehr als 28% der erwerbstätigen Bevölkerung des Landes, eine Zahl die viel höher ist als die der anderen Bereiche der Wirtschaft. Zusätzlich stellen 84% der Landbesitzer (Bauern) fast den gesamten Lebensmittelmarkt des Landes. Am Sonntag, 21. Juli 2013, war in den Zeitungen des Landes zu lesen, dass der Landwirtschaftsminister Milton von Hessen „ kommentierte, dass wegen der Dynamik des Agrarsektors einer von vier, die der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung (PEA) angehören, in diesem Wirtschaftssegment arbeiteten, obwohl seine Produktivität 4,3 Mal weniger ist als die anderen produktiven Sektoren. Dieses „Dynamik“ mit so relativ geringer Produktivität drückt den Rückstand der Landwirtschaft infolge der überholten gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse aus.
Wichtig ist, dass die Entwicklung des Volkskriegs Fortschritte bei der Zerstörung dieser halbfeudalen sozialen Verhältnisse erreichte, wie die offiziellen Statistiken der Landwirtschaftszählung 1994 ergaben (dritter CENAGRO, siehe dort Tabelle 1), wo die Grundbesitzer weniger als 30 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes besetzten. Mit gezogenen Waffen und Mobilisierung der Bauernschaft ist fortgeschritten, die großen Latifundien zu zerstören, die nicht assoziativen und assoziativen Unternehmen, wie die SAIS und damit wurden die alten und neuen Formen der Leibeigenschaft zerschlagen. Dies kann kein reaktionärer Bericht vermerken. Aber das ist die Realität.
Mit der Wiederherstellung der alten Macht in weiten Teilen des Landes aufgrund von Führungsproblemen unseres Volkskrieges, wurden diese alten Verhältnisse wieder hergestellt und das ist was uns die Fakten der Volkszählung hartnäckig zeigen. Die bösen Ratten der revisionistischen und kapitulationistischen ROL wollen diese Tatsache leugnen, wenn sie sagen, dass das Land bereits kapitalistischen Charakter hat und so negieren sie die Notwendigkeit der demokratischen Revolution. Aber wie vom Vorsitzenden Gonzalo festgestellt wurde erfüllt sich, dass bis wir die demokratische Revolution mit der Machtübernahme im ganzen Land abgeschlossen haben, werden diese alten Beziehungen immer dazu neigen wiederhergestellt zu werden.
Aber die Reaktion fordert die Revolution heraus. Die große Enteignung der Bauern erzeugt die Wiederbelebung des Bauernkampfes und sie kann nicht die eigenen Berichte der reaktionären Institute leugnen: „Die Zahl der sozialen und ökologischen Konflikte zwischen lokalen Gemeinschaften auf der einen Seite und großen Unternehmen und Behörden auf der anderen Seite, macht deutlich, dass dieses Phänomen unabhängig von den Rechten und der Entwicklung von Tausenden von Familien von Kleinbauern und indigenen Bevölkerung auftritt.“ (Januar 2011 CEPRES)
In diesen Tagen werden Bauernmobilisierungen im Kampf Tambo-Tal im Süden von Peru, gegen die imperialistische Bergbauunternehmen Southern Copper Corporation (SCC) ausgedrückt und gegen die grausame Unterdrückung durch die Regierung des Völkermörders Humala entfesselt, der seine Streitkräfte zum massakrieren die Volksmassen gesendet hat.
Entwicklung der Mobilisierung der Bauernschaft gegen die große Enteignung, große Mobilisierungen der Arbeiter und des Kleinbürgertums, wie Ende letzten Jahres und Anfang dieses Jahres zu sehen waren gegen weitere Ausbeutung, Arbeitslosigkeit, Hunger, Elend und Gesetze die erkämpfte Rechte unterdrücken, die das Blut des Volkes gekostet haben, zum Wohle des Imperialismus, der Großbourgeoisie und Großgrundbesitzer. Der aktuelle Nationalstreik der Gewerkschaft der Lehrer organisiert im Nationalen Kampfkomitee und CONARE-SUTEP für die Bekämpfung der Bildungsgesetze gegeben von dieser Regierung gegen die Lehrer, die Schüler und das Volk. Mobilisierung und landesweiter Streik trifft gegen die nationale Führung der Revisionisten von Sutep „Patria Roja“ (Schwesterorganisation der MLKP), verkauft an die Regierung, und die Ratten der ROL von CONARE-Movadef verraten beide den Kampf der Lehrer und der Volksmassen, um die Massen aus ihren Kämpfen zu entgleisen und sie Massen zur Teilnahme an den Wahlen des reaktionären alten Staates zu führen. Diese paar Kämpfe wurden als Zeichen, die die Entwicklung der revolutionären Situation ausdrücken, erwähnt.
In all diesen Kämpfen und Mobilisierungen kämpfen die Kommunisten, fest mit der Führerschaft der Partei und der Revolution, des Vorsitzenden Gonzalo und dem Gonzalo Denken, bis zum Tode gegen den Revisionismus der beiden ROL und den alten Revisionismus, so werden die Massen in revolutionärer Gewalt erzogen und in der Anwendung der Lehren aus dem Volkskrieg. Es ist in diesem Prozess, wie in der Aufgabe der allgemeinen Reorganisation der Partei fortgeschritten wird, um das Problem der Führung des Volkskrieges zu lösen und um einen neuen Schwung zu geben. Die Genossen, welche sich im Land diese Aufgabe vorgenommen haben, sollen sie zu die Genossen, sie zur Vereinigung unter die Führung des Vorsitzenden Gonzalo und die BUP bereit sind, trotz zeitweilig und relativ isoliert arbeiten, um die verbleibende Aufgabe weiter durchzuführen.
Als Teil unserer Arbeit, die wir haben, müssen wir die internationale Kampagne zur Verteidigung
der Gesundheit und des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo weiter entwickeln, seine öffentliche und direkte Präsentation vor der nationalen und internationalen Presse verlangen und dass er seine Meinung äußern darf, untrennbar mit der internationalen Kampagne für den Maoismus, um ihn als einzigen Befehl und Wegleitung der proletarischen Weltrevolution zu erheben.
Ehre und Ruhm den gefallenen Helden!

Es lebe der Tag des Heldentums!

Es lebe der 35. Jahrestag des Volkskriegs in Peru!

Volksbewegung Peru (Reorganisationskomitee)
Juni 2015


Thursday, June 18, 2015

Día de la Heroicidad - 2015


¡Proletarios de todos los países, uníos!
LA SANGRE NO AHOGA LA REVOLUCIÓN SINO LA RIEGA
Hoy 19 de junio conmemoramos el 29 aniversario del del Día de la Heroicidad, día marcado inperecederamente en los fastos de la historia de la revolución peruana y de la revolución mundial por la acción de los comunistas, combatientes y masas del PCP, que devenidos en prisioneros de guerra se rebelaron en los penales de el Frontón, Lurigancho y Santa Bárbara enfrentando el más negro y cobarde genocidio en defensa de la revolución y sus vidas.
Las inmundas mazmorras de la reacción fueron convertidas en Luminosas Trincheras de Combate de la guerra popular marxista-leninista-maoísta, pensamiento gonzalo por los prisioneros de guerra, trasformadas en centros de resistencia en ciudad. Aplicando la construcción concéntrica y la militarización del partido; combatiendo, movilizando y produciendo; enarbolando combatir y resistir por la guerra popular y arrancar lauros a la muerte. Así, la reacción no sólo recibió los embates de la guerra popular en el campo y la ciudad sino también en sus prisiones (verdaderos campos de concentración para los revolucionarios presos). Con gran repercusión nacional e internacional.
Ante el avanze de la guerra popular, la reacción encabezada por el gobierno aprista del fascista genocida de Alán García Pérez decidió aplicar el 19 de junio de 1986 su largamente planeado y voceado genocidio contra los prisioneros de guerra, continuando con los genocidios contra el pueblo realizados por su antecesor Belaúnde. Pero no le fue fácil a la reacción. Los prisioneros de guerra se enfrentaron con decisión y valor indomables a las Fuerzas Armadas y policiales que fueron enviadas a consumar el genocidio reaccionario y acabar con la rebelión con el empleo de fuerzas de tierra, mar y aire, con bombardeo, roqueteo, cargas de dinamita, lanzallamas y fuego de todo tipo de armas.
Con la inmolación de sus propias vidas los más de 300 prisioneros conquistaron un gran triunfo político, militar y moral para la clase y el PCP con un valor y heroicidad indomables que sólo la guerra popular puede generar y, por el otro lado, el gobierno fascista de García Perez, sus ministros y máximas autoridades civiles, militares , de la iglesia y los revisionistas quedaron embarrados en sangre y una vez más quedó demostrado que la reacción contra la revolución no vacilan en recurrir a los más horrendo genocidios y violar todas sus leyes y tratados internacionales con el fin de buscar salvar su sistema de opresión y explotación. Genocidio impune hasta la fecha porque sólo la guerra popular hará justicia.
El genocidio fue cometido por la reacción peruana con la asesoría, ayuda y complicidad de los imperialistas yanquis, socialimperialistas rusos y chinos, imperialistas alemanes, franceces, españoles, etc., sionistas de Israel y con el apoyo de los partidos socialdemocrástas de esa podrida Segunda Internacional con Willi Brandt a la cabeza, que esos días celebraban uno de sus congresos internacionales en Lima. Estos miserables una vez más fueron “los perros sanguinarios” que se sebaron en la sangre de comunistas y revolucionario como en enero de 1919 en Alemania con el asesinato de Rosa Luxemburgo, Karl Liebnecht y otros comunistas.
Pero tal como nos muestra la experiencia de la revolución mundial y la nuestra propia: la sangre no ahoga la revolución sino la riega. Hoy como aquel entonces, la acción heroica de estos comunistas, combatientes y masas de la guerra popular nos convocan a continuar la guerra popular sin dejar las armas hasta el comunismo.
Corresponde a los revolucionarios persevar en el camino regado con esta sangre, más aún, en la situación actual en que las condiciones objetivas internacionales y nacionales son mucho mejores para el desarrollo de la guerra popular que en aquel entonces.
El imperialismo está en la etapa de su hundimiento y barrimiento definitivo por la revolución mundial en la que entró alrededor de 1980. Éste se hunde cada vez más en una serie de crisis económicas cada vez más largas, persistentes y seguidas y en una serie compleja de guerras de todo tipo.
La lucha interimperialista por las fuentes de materias primas y de energía, vías de comunicación, mercados para sus inverciones y mercancías del Tercer Mundo, por nuevo reparto, es cada vez más enconada. Esto tiene como consecuencia la agudización de todas las contradicciones del mundo actual, principalmente de la contradicción principal, porque el botin de la disputa imperialista son los países oprimidos.
La superpotencia hegemónica única, el imperialismo yanqui, en colusión y pugna con la otra superpotencia atómica, Rusia, y las otras potencias imperialistas , continua su guerra de agresión contra los países oprimidos o del Tercer Mundo cosechando fracaso tras fracaso. El plan del imperialismo yanqui, encabezado por el genocida Obama, de “nativizar” su guerra de agresión en Siria, Libia, etc. o también simulando su salida como en Irak y Afganistán y luego seguir controlando el país como en los 60 en Vietnam del Sur ( con gobierno y ejércitos titéres bajo su comando inmediato y otras fuerzas mercenarias y con apoyo de ataques aéreo propios y de sus “coaligados) ya ha fracasado y cada vez tendrán que implicarse más en la guerra de ocupación con ingentes recursos humanos y materiales cuyo costo lo desgastará cada vez más. Ese mismo cam ino seguirá su mayor intervención militar en el Tercer Mundo con el envio de sus “tropas de élite” (SEALS y otros) a 84 países (entre ellos el Perú) para que se encarguen de formar bajo su comando tropas nativas que combatan a los nativos.Como consecuencia de sus fracasos el gobierno yanqui de Obama esta reorganizando la CIA, uno de los principales instrumentos de intervención y subversión del imperialismo yanqui, entre otros las estaciones CIA en Centro y Sudamérica y el Perú.
Esas derrotas del imperialismo son parte del barrimiento, porque lo que lleva de fracaso en fracaso al imperialismo son los pueblos de los países agredidos, ocupados, pese a que tienen que enfrentar la inmensa carnicería imperialista en condiciones relativamente difíciles por problemas de dirección de estas luchas, porque los maoístas no hemos avanzado lo suficiente para dotar a estos pueblos de Partido Comunista que los dirija.
Pero la reacción acicatea la revolución y así los pueblos del mundo van desarrollando la nueva gran ola de la revolución proletaria mundial. De allí también deriva la importancia en la situación actual de seguir desarrollando la campaña por el maoísmo y servir a la guerra popular en el Perú, la India, Turquía,Filipinas, etc. bregando para que se vayan sumando las nuevas guerras populares con el desarrollo victorioso del proceso de reconstitucción de los Partidos Comunistas. Esto es de gran importancia en el desarrollo de la situación actual y de gran perspectiva estratégica para cambiar la correlación de fuerzas entre revolución y contrarrevolución en el mundo.
Como también es de suma importancia la campaña internacional que se desarrolla en apoyo a la guerra popular en la India, contra el genocidio que lleva a cabo el gobierno fascista de ese país contra el pueblo y por la defensa de los presos políticos y prisioneros de guerra en ese país de Sud Asia. Como parte de la misma tarea internacional también nos solidarizamos con los revolucionarios de las filas del TKP m-l y del MKP y otros presos en Turquía; así como con los dirigentes de los trabajadores turcos en Europa del ATIK. Consideramos también de gran necesidad apoyar la lucha de los presos palestinos en las cárceles del Estado sionista de Israel, la de los maoístas presos en Marruecos, la campaña por la liberación del comunista libanés Georges Ibrahim Abdallah preso desde 1984 en Francia, de los prisioneros políticos revolucionarios en Italia, etc. En Sud América es de suma importancia unir la lucha por la defensa de nuestros prisioneros de guerra con la lucha por la defensa de los prisioneros políticos y sociales en Brasil, exigiendo la libertad del c. Igor Mendez y de todos los detenidos por participar en las luchas libradas por las masas en Brasill contra el gobierno reaccionario y contra los terratenientes, grandes burgueses y el imperialismo.
En cuanto al desarrollo de la situación actual en nuestro país, los mismos “especialistas” de la reacción (los “senderologos”) suelen escribir que el gobierno y las Fuerzas Armadas “deben tener cuidado con sendero luminoso porque las condiciones materiales son mejores que en los 80”.
La sociedad semifeudal y semicolonial sometida al imperialismo principalmente yanqui, sobre la cual se desenvuelve un capitalismo burocrático está cada día más hundida y junto con el viejo Estado que la representa y defiende se mantienen sólo por la fuerza de las armas y la inercia.El gobierno fascista, genocida y vendepatria de Humala es el más sirviente del imperialismo principalmente yanqui de todos los que se han sucedido en el gobierno del país y junto con su Parlamento y sistema judicial, fiscal y carcelario dan muestra cada día de mayores señales de descomposición,.
Cada día nuevos e inmensos escándalos son destapados por la disputa a por el botín público y particular entre las autoridades y representantes del viejo Estado de todos los niveles. Escándalos donde aparecen liados con las mafias de los grandes burgueses y terratenientes y de la delincuencia común. Delincuencia común que crece favorecida no sólo por todo este ambiente general de descomposición sino por los propios representantes del Estado y que ha alcanzado niveles insoportables para nuestro pueblo.
Este gobierno a sangre y fuego impulsa más que ninguno antes la venta del país y, como parte de ello, el gran despojo de los campesinos de sus tierras y de las tierras comunales de hace centurias. Lo cual no es parte de “la acumulación originaria” como quiere hacer creen la LOD revisionista y capitulacionista de la rata Mirian, Pantoja, Morote, etc., sino de la rapiña imperialista y de sus sirvientes de la gran burguesía compradora y burocrática, por lo tanto que no permite desarrollar la economía nacional. Es decir , estos malvados revisionistas pretenden negar que la situación semicolonial del país se profundiza más para negar la necesidad de la revolución democrática que se hace con guerra popular.
También, como parte de este gran despojo, el proceso de concentración de tierra en favor de la gran propiedad terrateniente de nativos y extranjeros en la costa, sierra y selva del país a partir de mediados de la última década del siglo pasado ha superado los niveles registrados en la década de los 60 del siglo pasado, cuando la gran propiedad terrateniente ocupaba casi el 70% de la superficie agrícola del país; hoy el 84% de los propietarios rurales sólo tiene el 10% de la propiedad de la tierra según datos del Ministerio de Agricultura de 2013. Esto junto a la nuevas formas de servidumbre que aparecen bajo las cifras de trabajo informal y de menores están denunciando el carácter semifeudal del país. Sobre esa base caduca se sigue desenvolviendo el capitalismo burocrático sojuzgado al imperialismo.
Agrégese a esto que la PEA rural, sin contar a los niños menores de 15 años que trabajan en el campo, es de más de 28% de la PEA del país, porcentaje muy superior a la de los otros sectores de la economía. Además, ese 84% de propietaerios agrícolas (campesinos) son los que proveen al mercado del país con alimentos. El domingo 21 de julio de 2013, en los períodicos del país se leyó que el Ministzro de Agricultura Milton von Hessen: “Comentó que tal es el dinamismo del sector agropecuario que una de cada cuatro personas que conforman la Población Económicamente Activa (PEA) pertenece a este segmento económico, aunque su productividad es 4,3 veces menor que el resto de los sectores productivos”. Ese “dinamismo” con tan baja productividad relativa expresa el atraso como consecuencia de las relaciones sociales de producción ya caducas.
Es importante destacar que con el desarrollo de la Guerra popular se avanzó en barrer la semifeudalidad como lo revelan las propias cifras oficiales del censo agropecuario de 1994 (el III Cenagro, ver allí el cuadro 1), donde la propiedad terrateniente figura por debajo del 30%. Con armas en la mano y movilizando al campesinado se avanzó en destruir la gran propiedad terrateniente, como por ejemplo de las llamadas empresas no asociativas y asociativas como las SAIS, y con ello las viejas y nuevas formas de servidumbre que van aparejadas. Esto no puede consignar ningún informe reaccionario. Pero esa es la realidad.
Con el restablecimiento del viejo Poder en amplias zonas del campo por los problemas de dirección de nuestra guerra popular, estas viejas relaciones se han restablecido y eso es lo que nos muestras la terquedad de las cifras después de ese censo. Las ratas malvadas de la LOD revisionista y capitulacionista quieren negar este hecho para afirmar que el país ya es capitalista y negar la necesidad de la revolución democrática. Pero se cumple lo señalado por el Presidente Gonzalo que mientras no culminemos la revolución democrática con la toma del Poder en todo el país, estas viejas relaciones siempre tenderán a restablecerse.
Pero la acción reaccionaria acicatea la revolución. El gran despojo genera el avivamiento de la lucha campesina, como no pueden negarlo ni propios informes de los institutos reaccionarios: “El sinnúmero de conflictos sociales y medioambientales entre poblaciones locales, de un lado, y las grandes empresas y el gobierno, del otro, deja claro también que este fenómeno se produce al margen de los derechos y el desarrollo de miles de familias de pequeños productores y de la población indígena del país” (enero de 2011, CEPRES).
En esto días las movilizaciones del campesinados se están expresando en la lucha del valle de Tambo, en el sur del país, contra la minera imperialista Southern Copper Corporation (SCC ) y contra la feróz represion desatada por el gobierno del genocida Humala que ha mandado a sus Fuerzas Armadas a masacrar al pueblo.
Desarrollo de la movilización del campesinado por la tierra contra el gran despojo, grandes movilizaciones obreras y de la pequeña burguesía como las vistas a finales del año pasado y comienzos del año en curso contra la mayor explotación, desocupación, hambre, miseria y leyes que suprimen derechos que han costado sangre en beneficio del imperialismo, los grandes burgueses y terrateniente. La actual huelga nacional de los maestros del SUTEP organizados en el Comite Nacional de Lucha y el CONARE-SUTEP contra las leyes educativas dadas por este gobierno contra el magisterio, los estuadiantes y el pueblo. Movilización y huelga nacional que golpea contra la dirección nacional del Sutep de los revisionistas de “Patria Roja” vendida a este gobierno y que junto con las ratas del Conare-Modavef traicionan la lucha de los maestros y del pueblo para usar sus luchas y desenrrumbarlas para llevar a las masas tras la participación en las elecciones reaccionarias para recambio de autoridades del Viejo Estado. Estas pocas luchas que hemos mencionado como muestra expresan el desarrollo de la situación revolucionaria.
En todas estas luchas y movilizaciones pugnando por dirigirlas están avanzando los comunistas firmemente sujetos a la Jefatura del Partido y de la revolución, el Presiente Gonzalo y el pensamiento gonzalo, en lucha a muerte contra el revisionismo de ambas LODs y del viejo revisionismo, es así como las masas van siendo educadas en la violencia revolucionaria y aplican lo aprendido de la guerra popular. Es en este proceso como se está avanzado en la tarea de la reorganización general del Partido para solucionar el problema de dirección de la guerra popular y para así darle un nuevo gran impulso. Corresponde a quienes en el país han asumido esta tarea ir hacia aquellos que pese a estar trabajando temporal y relativamente aislados están por unirse sujetos a la Jefatura del Presidente Gonzalo, basados en la BUP para impulsar la tarea pendiente.
Como parte de nuestras tareas tenemos que seguir desarrollando la campaña internacional por la defensa de la salud y la vida del Presidente Gonzalo, exigiendo su presentación publica y directa ante la prensa nacional e internacional y que se le permita pronunciarse aunada indisolublemente a la campaña internacional para servir a imponer el maoísmo como único mando y guía de la revolución proletaria mundial.
¡Honor y gloria a los héroes caídos!
¡Viva el Día de la Heroicidad!
¡Viva el XXXV aniversario de la guerra popular en el Perú!
Movimiento Popular Perú (Comité Reorganizador)
Junio de 2015

Thursday, April 23, 2015

Primero de Mayo Hamburgo 2015 / Erster Mai Hamburg 2015

 

 

¡A la calle el Primero de Mayo!

¡Contra la explotación y la opresión!


El primero de mayo es el día de combate internacional y de la fiesta de la clase obrera. Así, lo celebran millones de personas de todo el mundo. Se levantan en rebelión contra el maldito sistema que hace que el mundo para la mayoría de la gente sea un infierno, mientras que unos pocos personas se entregan al lujo orgiástico. El hecho de que este saqueo destruye toda la vida en la tierra, es para esos pocos algo sin importancia - las ruinas de la central atómica de Fukushima con su radiación atómica están allí como un símbolo.

Damos la bienvenida a estas luchas, sin importar dónde se llevan a cabo, con piedras contra tanques en Jerusalén, con emboscadas contra los paramilitares en los bosques de la India y con cócteles molotov contra los policías racistas en Ferguson.
El año pasado estuvimos 4.000 personas el 1 de mayo. Luchamos juntos, personas muy diferentes: los vecinos de al lado, junto con Punks, los comunistas con los anarquistas, los trabajadores con los estudiantes todos juntos en contra de sus opresores.

La demostración revolucionaria del primero de mayo fue, es y debe ser la expresión más viva de la asociación más cercana con los que luchan en los centros de la tempestad de la revolución mundial: los partidos y organizaciones revolucionarias de África, Asia y América Latina. Nuestro camino no es la reconciliación y la paz con lo viejo. Nuestro camino es la rebelión contra todos los reaccionarios. Otro contrario, no debe ser. Otro diferente, no puede ser. Queremos la lucha contra la burguesía imperialista, su estado, sus partidos e instituciones. Sobre esta base, nosotros demostramos el primero de mayo, también este 2015.

 El imperialismo, el sistema parasitario, en descomposición y moribundo que domina el mundo, sólo puede mantenerse con cada vez más violentos medios y con mayor, especialmente de las naciones oprimidas del Tercer Mundo, mantenidos. Este sistema hace que la revolución sea cada vez más necesaria. Todos los días, casi a cada hora, vemos cómo las guerras imperialistas asolan los países, la subversion convierten en ruinas los estados, las fronteras exteriores de la UE del Mediterráneo se convierten en una tumba masiva y la hambruna son amarga normalidad. Vemos a millones y millones de personas arrojados a la pobreza, la miseria y la ruina.

En Alemania, vemos también que empeoran las condiciones para muchos. Vemos la chicana del Hartz IV en las oficinas de empleo, del trabajo temporal, la contrata de la gente por firmas intermediarias por los salarios de hambre, el aumento de la pobreza infantil y los sin techo. Los más afectados son los inmigrantes. Así, por ejemplo, a los refugiados que huyen de la falta de perspectivas en sus propios países, que son explotados y oprimidos por el imperialismo se les niega a menudo el fundamento de su existencia ya que ni siquiera pueden conseguir un permiso de trabajo. El ejemplo del Grupo Lampedusa en Hamburgo muestra claramente esta realidad. Como resultado, estas personas se ven obligadas al trabajo ilegal, en el que tienen que trabajar en las condiciones más degradantes, los salarios más bajos y los horarios imposibles. Pero también las posteriores generaciones de los migrantes son sistemáticamente discriminados. Los jóvenes de migrantes son tratados en desventaja en el llenado de las plazas de formación, el 60% de todas las empresas en Alemania nunca han empleado un estudiante migrante. También las mujeres en Alemania sufren de severa explotación y la opresión. Por ejemplo, las madres solteras se ven obligados a trabajar a tiempo parcial por la falta de atención para sus hijos. Sobre ello viene que las mujeres en promedio ganan un 22% menos que los hombres. Conectado todo esto significa que las madres solteras son particularmente con frecuencia en riesgo de pobreza.

El mundo de la pobreza flagrante se levanta contra el mundo de la inmensa riqueza. De Brasil a Turquía y Bangladesh combaten los más pobres entre los pobres, los más oprimidos y explotados por todos los medios. Ellos tienen un futuro mejor en la mente y un odio ardiente contra este sistema en sus corazones.

Nos debemos conectar con los movimientos de liberación anti-imperialistas y las luchas revolucionarias en el mundo. Apoyar, fortalecer, reproducimos estas luchas, incluso en este país, y así seremos siempre como una parte de la tormenta global. Proponemos que el maldito sistema sea destruído! No dejemos que los chupa sangre tengan una retaguardia tranquila!

Su sistema está en su final. Ellos lo saben. Y los que la defienden, debe tener una idea muy clara: La revolución marchará sobre sus cabezas. A todos y a cada uno le toca decidir. Estoy para el sistema existente, quiero ponerme allí o estoy para los pueblos del mundo y soy parte de su lucha. La historia demuestra: Una tercera forma de decisión por ahí no existe.

Aprendamos de la historia de las luchas de clases. Aprendemos de los pueblos que luchan. Aprendamos de todas las luchas anti-imperialistas en el mundo, las guerras populares en la India, Perú y Turquía, la lucha contra el gobierno fascista de Kiev en Ucrania y los combates en Europa, como los de Grecia. La lucha contra el EI creado y apoyado por los imperialistas es decir, contra su naturaleza retrógrada y su masacre. Damos la bienvenida a la lucha y la resistencia heroica, indomable e ininterrumpida de los pueblos y las minorías oprimidas en Sengal y Kobane con nuestro lema "el imperialismo será derrotado, los pueblos que resisten triunfrán". Tenemos buenas razones para ser optimistas sobre el futuro de la humanidad, no importa lo oscuro que las nubes pueden ser también.
¡Rebelión,resistencia- No hay ninguna retaguardia tranquila!

¡La rebelión se justifica!

Alianza para una demostración por el 1° de mayo revolucionario

Alianza contra la agresión imperialista



Bloque Internacionalista DGB-Demonstration
18 Uhr Feldstraße  Demonstración Revolucionaria










Heraus zum revolutionären 1. Mai!

Gegen Ausbeutung und Unterdrückung!


Der 1. Mai ist der internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse. So begehen ihn Millionen Menschen überall auf der Welt. Sie erheben sich in Rebellion gegen das verfluchte System, das die Welt für die Mehrheit der Menschen zu einer Hölle macht, während einige Wenige in orgiastischem Luxus schwelgen. Dass diese Ausplünderung alles Leben auf der Erde zerstört, ist diesen Wenigen gleichgültig – die strahlende Atomruine von Fukushima steht dafür als Symbol. Wir begrüßen diese Kämpfe, egal wo sie stattfinden, die Steine gegen Panzer in Jerusalem, Hinterhalte gegen Paramilitärs in den Wäldern von Indien oder Molotowcocktails gegen die rassistischen Bullen in Ferguson. Letztes Jahr waren wir am 1. Mai 4000 Leute. Wir haben zusammen gekämpft, ganz verschiedene Leute: NachbarInnen von nebenan gemeinsam mit PunkerInnen, KommunistInnen mit AnarchistInnen, ArbeiterInnen mit StudentInnen, alle gemeinsam gegen ihre Unterdrücker.

Die revolutionäre 1. Mai Demonstration war, ist und muss der lebendige Ausdruck des engsten Zusammenschlusses mit denen sein, die in den Sturmzentren der Weltrevolution kämpfen: den revolutionären Parteien und Organisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Unser Weg ist nicht Versöhnung und Frieden mit dem Alten. Unser Weg ist die Rebellion gegen alles Reaktionäre. Anders darf es nicht sein. Anders kann es nicht sein. Wir wollen den Kampf gegen die imperialistische Bourgeoisie, ihren Staat, ihre Parteien und Institutionen. Auf dieser Grundlage demonstrieren wir am 1. Mai, auch 2015.

Der Imperialismus, das parasitäre, faulende und sterbende System, das die Welt dominiert, kann sich nur durch immer mehr Gewaltmittel und immer noch schärfere Ausplünderung, vor allem der unterdrückten Nationen der Dritten Welt, aufrecht erhalten. Dieses System macht die Revolution immer notwendiger. Täglich, fast stündlich, erleben wir, wie imperialistische Kriege Länder verwüsten, Subversion Staaten zerrüttet, die EU-Außengrenzen das Mittelmeer zu einem Massengrab machen und das Hungertote bittere Normalität sind. Wir sehen wie Millionen und Abermillionen Menschen in Elend, Not und Verderben gestürzt werden. Auch in Deutschland sehen wir, dass sich die Bedingungen für Viele weiter verschlechtern. Wir sehen die Hartz IV-Schikane auf den Arbeitsämtern, die Leiharbeit, die Menschen zu Hungerlöhnen vermietet, die steigende Kinderarmut und Obdachlosigkeit. Besonders stark betroffen sind Migranten. So wird beispielsweise Flüchtlingen, die vor der Perspektivlosigkeit in ihren eigenen Ländern, die vom Imperialismus ausgebeutet und unterdrückt werden, fliehen, oftmals schon die Grundlage ihrer Existenz verweigert, indem sie nicht mal eine Arbeitserlaubnis erhalten. Das Beispiel der Lampedusa-Gruppe in Hamburg zeigt dies ganz deutlich. Dadurch werden diese Menschen in die Schwarzarbeit gezwungen, wo sie zu den unwürdigsten Bedingungen, niedrigsten Löhnen und unmöglichsten Zeiten arbeiten müssen. Aber auch Migranten späterer Generationen werden systematisch diskriminiert. Jugendliche Migranten werden benachteiligt bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen behandelt, 60% aller unter Unternehmen in Deutschland haben noch nie einen migrantischen Auszubildenden beschäftigt. Auch die Frauen in Deutschland leiden unter starker Ausbeutung und Unterdrückung. Beispielsweise sind alleinerziehende Mütter durch die mangelnde Betreuung ihrer Kinder oft gezwungen in Teilzeit zu arbeiten. Dazu kommt der von Frauen im Schnitt 22% geringere Verdienst als der von Männern. Verbunden führt dies dazu, dass alleinerziehende Mütter besonders häufig von Armut bedroht sind. Die Welt der himmelschreienden Armut erhebt sich gegen die Welt des ungeheuren Reichtums. Von Brasilien über die Türkei bis Bangladesch kämpfen die Ärmsten der Armen, die am meisten Unterdrückten und Ausgebeuteten mit allen Mitteln. Sie haben eine bessere Zukunft in den Köpfen und einen brennenden Hass auf dieses System in ihren Herzen.

Verbinden wir uns mit den antiimperialistischen Befreiungsbewegungen und den revolutionären Kämpfen in der Welt. Unterstützen, verstärken, vervielfältigen wir diese Kämpfe, auch hier im Land, und führen wir sie immer als Teil des weltweiten Sturms. Schlagen wir dieses verfluchte System kaputt! Lassen wir den Blutsaugern kein ruhiges Hinterland! Ihr System ist am Ende. Das wissen sie. Und diejenigen, die es verteidigen, müssen eines ganz klar haben: Die Revolution wird über ihre Köpfe marschieren. Eine Jede und ein Jeder müssen sich entscheiden. Bin ich für das bestehende System, will ich mich dort einrichten oder bin ich für die Völker der Welt und Teil ihres Kampfes. Die Geschichte beweist: Einen dritten Weg um diese Entscheidung herum gibt es nicht.

Lernen wir aus der Geschichte der Klassenkämpfe. Lernen wir aus den Volkskämpfen. Lernen wir von allen antiimperialistischen Kämpfen auf der Welt, den Volkskriegen in Indien, Peru und der Türkei, dem Kampf gegen die faschistische Kiewer Regierung in der Ukraine und auch den Kämpfen in Europa, wie dem in Griechenland. Dem Kampf gegen die von den Imperialisten unterstützte und erschaffene IS, deren Rückschrittlichkeit und ihre Massaker. Begrüßen wir den heroischen, unbeugsamen und ungebrochenen Kampf und Widerstand der unterdrückten Völker und Minderheiten in Sengal und Kobane mit unserer Parole „der Imperialismus wird besiegt werden, die Widerstand leistenden Völker werden siegen“. Wir haben Grund genug optimistisch auf die Zukunft der Menschheit zu blicken, egal wie finster die Wolken auch sein mögen.

Aufruhr, Widerstand – Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Die Rebellion ist gerechtfertigt!


Bündnis für eine revolutionäre 1. Mai-Demonstration

Bündnis gegen imperialistische Aggression



Internationalistischer Block auf der DGB-Demonstration

18 Uhr Feldstraße Revolutionäre 1. Mai Demonstration





Saturday, April 18, 2015

Mensaje a ATIK de la Asociación de Nueva Democracia / Botschaft an ATIK vom Verein Neue Demokratie

¡Proletarios de todos los países, uníos!

Mensaje a ATIK de la  Asociación de Nueva Democracia

Estimados Compañeros de ATIK

En nombre de la Asociación de Nueva Democracia nos dirigimos a Ustedes para condenar y rechazar en forma enérgica la represión arbitraria e injusta desatada por las autoridades de la RFA y de Suiza con la captura de 10 miembros y de dirigentes hombres y mujeres de vuestra organización de trabajadores y con allanamiento de locales, etc. realizada por las fuerzas policiales el día 15 de abril.

Consideramos:
Que la represión de las autoridades contra vuestra organización no se puede explicar de otra manera que por una actitud de venganza reaccionaria debido a vuestra consecuente defensa de los derechos de los trabajadores, de los migrantes y de las mujeres en este país y en Europa. Asimismo, por vuestra solidaridad militante con los trabajaroes y los pueblos del mundo en su lucha contra el imperialismo y todos los reaccionarios.

Exigimos:
Que las autoridades de la RFA cesen de inmediato la represión contra vuestra organización, dirigentes y demás miembros y la puesta en libertad inmediata de los compañeros y compañeras detenidas y la devolución de los bienes y materiales incautado por la razia policial.

¡Por la solidaridad internacional de los trabajadores y los pueblos del mundo!
AND
17 de abril 2015



Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Botschaft an ATIK vom Verein Neue Demokratie

Liebe Genossen von ATIK,

im Namen des Vereins Neue Demokratie wenden wir uns an euch, um energisch die willkürliche und ungerechtfertigte Repression, in Gang gesetzt von den Behörden der BRD und der Schweiz, mit den Festnahmen von 10 Mitgliedern – führende Männer und Frauen – eurer Arbeiterorganisation und Einbrüchen in Wohnungen usw., die die Polzeikräfte am 15. April durchführten, zu verurteilen und zurück zu weisen.

Unsere Überzeugung ist:
Dass die Repression der Behörden gegen eure Organisation nicht auf andere Weise zu erklären ist, als als einen Ausdruck einer Haltung von reaktionärer Rache, weil eure Organisation konsequent die Rechte der Arbeiter, der Einwanderer und der Frauen in diesem Land und in Europa verteidigt und für eure kämpferische Solidarität mit den Werktätigen und Völkern der Welt in ihrem Kampf gegen den Imperialismus und alle Reaktionäre.

Wir fordern:
Dass die Behörden der BRD unmittelbar mit der Repression gegen eure Organisation, ihre Führer und Mitglieder im Allgemeinen aufhören und die unmittelbare Freilassung der verhafteten Genossen und Genossinnen und die Rückgabe aller Güter und Materialien, die bei den Polizei-Razzien beschlagnahmt wurden.

Für die Solidarität der Werktätigen und Völker der Welt!
VND
17. April 2015

Monday, February 9, 2015

Notizen zur internationalen Situation - Deutsche Version

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


DER IMPERIALISTISCHE AGGRESSIONSKRIEG IST ZÜRUCK NACH HAUSE GEKOMMEN
Die erste und wichtigste Erkenntnis für die Entwicklung der aktuellen Situation, in Bezug auf die Geschehnisse in Paris, Frankreich, am 7. dieses Monats, die wir brauchen, ist dass der imperialistische Aggressionskrieg nach Hause zurückgekommen ist.
Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die blutigen Aktionen gegen den Herausgeber der Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Markt eine Kriegshandlung wurde, die den französischen Imperialismus auf seinem eigenen Boden getroffen und die anderen imperialistischen Ländern erschüttert hat, „es erschüttert das schwache europäische politische Gleichgewicht“, sagte das Wall Street Journal (The Wall Street Journal, 13. Januar 2015).
Weder was die französische Regierung und die Medien, die in ihrem Dienst stehen, bekannt gaben, noch was wir über die Urheber, Planung und Durchführung dieser Kriegshandlungen kennen, ermöglicht uns die definitive Urheberschaft von „Al-Qaida“ oder dem „Islamischen Staat von Irak und Syrien“ („Islamischer Staat „- ISIS oder IS) festzustellen. Selbstverständlich, dass die Vertreter des französischen Imperialismus es in ihrer Propaganda angeben, weil sie es benötigen, um eine günstige öffentliche Meinung für den imperialistischen Angriffskrieg, als „Krieg gegen den Terrorismus“, zu erzeugen.
Obwohl die Brüder Cherif und Said Koguachi und Amedy Coulibaly selber ihre Handlungen als im Auftrag von Al-Qaida und IS dargestellt haben und diese Organisationen versucht haben, die Verantwortung dafür zu übernehmen, ist dies kontraproduktiv, denn sie betreiben in Syrien einen blutigen Wettbewerb gegeneinander.
Es ist nur wahr und unbestreitbar, dass diese Aktionen das Ergebnis der Entwicklung der inneren Widersprüche in Frankreich und des Aggressionskriegs des französischen Imperialismus gegen die unterdrückten Länder im Nahen Osten sind, die zurück ins Land kommen.
Die nationale und internationale Situation hat die Hauptpersonen, als Bewohner der Banlieues und als Kinder von Einwanderern aus dieser Region der Welt mit der sie sich identifizieren, besonders getroffen.
In den tiefen Massen des Volkes in Frankreich (die Ärmsten der Armen), vor allem diejenigen, die in diesen Vierteln leben, steigt eine Gemütsverfassung auf, die sich in tiefem Hass gegen den französischen imperialistischen Staat und das ganze System, das er verteidigt und vertritt, manifestiert. Eine wachsende Empörung gegen den imperialistischen und zionistischen Völkermord an den unterdrückten Völkern und vor allem dem palästinensischen Volk und gegen die Kriegspropaganda, die täglich von verschiedenen Medien veröffentlicht wird, teilweise mit demütigenden Inhalten gegen sie, wie die „Mohammed-Karikaturen“.
Diese Gemütsverfassung ist die Kraft, die die Koguachi Brüder und Coulibaly gegen das was sie am meisten hassen, in diesem Fall vertreten von Charlie Hebdo Journalisten, Polizisten und Menschen im jüdischen Markt, zum handeln bewegte.
ANSTELLE VON VERURTEILEN UND SICH ALS GNADENLOSE RICHTER ZU ERHEBEN, SOLL ES DER FALLS SEIN TIEFE SELBSTKRITIK ZU ÜBEN UND SICH BESSER AUSZURICHTEN
Wir sagen das, weil was oben geschrieben wurde, die Entwicklung der objektiven Bedingungen der Revolution in den imperialistischen Ländern zeigt und wiederum die Rückständigkeit bei der Aufgabe des Wiederaufbaus der Kommunistischen Partei. Dies hat sich vor allem auf die Entwicklung der Massenarbeit und den Aufbau zu zentrieren, wo die tiefsten Massen, die Ärmsten, die Ausgebeutetsten und Unterdrücktesten anwesend sind. Die objektive Situation schreit nach der Ideologie und Politik des Proletariats die Massen zu organisieren und zu führen.
Unsere Entfernung zu diesen tiefsten Massen, wie die Fakten zeigen, macht es diesen Massen nicht möglich sich der kommunistischen Ideologie und Politik (Maoismus) zu bemächtigen und weil kein leerer Raum bestehen kann, ist dieser Raum durch unserer Abwesenheit und unsere Untätigkeit durch andere Kräfte mit fremden Ideologien und im Gegensatz zum Proletariat stehenden besetzt (1).
So nimmt ein erheblicher Teil dieser Massen den „Islamismus“ (die rückschrittliche Variante der Salafisten) als Ideologie, als treibende Kraft ihres Handelns.
So ist es nicht ihr Problem, kurz gesagt, es ist kein Problem der Massen selbst, doch es ist unser Problem, weil wir die Aufgabe des Wiederaufbaus der KP in dieser Phase nicht übernommen haben, das Gewicht der Massenarbeit zu den ärmsten Massen verlagernd.
DER IMPERIALISTISCHE AGGRESSIONSKRIEG IM „ERWEITERTEN MITTLEREN OSTEN“
Im Irak, Syrien, Afghanistan, Palästina (unter zionistischen Besatzung), Jemen, Libyen bis Mali entwickelt sich ein immer bitterer und völkermörderischer imperialistischer Aggressionskrieg unter der Führung des US-Imperialismus in seiner Eigenschaft als alleinige hegemoniale Supermacht.
Diese neue Ausgabe der „Koalition der Willigen“ hat Frankreich als Hauptverbündeten. Als Teil dieses Krieges entfaltet sich die aktuelle Kampagne gegen Syrien und den Irak (unterdrückte Länder), die seit September mit Luftangriffen und dem Einsatz von Lakaien Truppen auf dem Boden läuft, deren Kampfhandlungen von der Kommandozentrale des US-Imperialismus aus seiner Hauptbasis im Irak geführt wird und die Teilnahme von Offizieren und kombinierten Sondereinheiten der US-Armee auf dem Boden beinhaltet. Aber für die Imperialisten wird es, wenn notwendig, unerlässlich eigene Streitkräfte zur Besatzung des Landes einzusetzen, wie ein Pentagon-Sprecher erwähnte.
Dies geschieht in einer Region der Welt von großer politischer, wirtschaftlicher und militärischer Bedeutung für die hegemoniale Strategie des US-Imperialismus, die er als „erweiterter Mittlerer Osten“ bezeichnet. Wichtige Region für die Erhaltung ihrer Hegemonie, weil sie drei Kontinente verbindet. Diese Region hat sich zu einem strategischen Schauplatz der imperialistischen Konkurrenz, wegen ihrer strategischen Lage und ihrer Ölreserven, entwickelt.
Eine Region, wo die Massen einen wachsenden bewaffneten Widerstand gegen den Imperialismus leisten, inmitten der großen, komplexen und anhaltenden Kämpfe. Das überschneidet sich mit allen Arten von Konflikten, die auch als lokale oder regionale Kriege entwickelt werden, gefördert vom Imperialismus. Sie ist auch der „historische Kern des Islam“.
Die Länder in dieser Region sind sehr rückständige halbfeudale und halbkoloniale Länder, in denen sich ein bürokratischer Kapitalismus entwickelt. Auf dieser Grundlage entstehen Konflikten zwischen den reaktionären Fraktionen; zwischen den sogenannten „säkularen Regimes“, wie es Saddams im Irak war oder Assads in Syrien ist, und den islamistischen „schiitischen“ oder „salafistischen“ Parteien oder wie aktuell in Ägypten das Militärregime gegen die „Muslimbruderschaft“ (deren Regierung sehr gehorsam war gegenüber dem US-Imperialismus und feindlich gegenüber den Regimes „Wahhabit“ oder „Salafisten“ des Königreichs Saudi-Arabiens, Knecht der Yankees und der britischen Imperialisten, sie wurde aber von einem anderen islamistischen Königreich der Golferegion, von Katar, unterstützt). So ist der „Islam“ nicht vereint, sondern in zwei Hauptrichtungen und viele andere Sekten gespalten, vor allem im sunnitischen Lager, nie kam der Islam dazu sich zu vereinen nach der Spaltung unmittelbar nach dem Tod von Mohammed, sie taten dies nur kurz und ein Mal durch Saladin im zwölften Jahrhundert (Vorsitzender Gonzalo).
Die Politischen Kämpfe und Kriege in der Region „treten unter einem religiösen Deckmantel auf“ (Marx). Wie wir früher schon erwähnt haben, wirkt der Plan des Imperialismus auf die inneren Verhältnisse. Als Teil dieser inneren Verhältnisse soll man auch betrachten, dass hinter den Grundherren-bürokratischen Fraktionen und Gruppen, die dort tätig sind, hauptsächlich direkt involviert sind: Saudi-Arabien (die von dem großen Puppenspieler, dem US- Imperialismus, bewegt wirken) und dem Iran, dessen Hintermann der „magere Hund“ (russischer Imperialismus) ist.
In den Konflikten, die in der Region auftreten, hat es eine Reihe von Überschneidungen und Frontverschiebungen gegeben, die es zu einer sehr komplexen Situation machen. Jemen, zum Beispiel, hat eine Regierung mit einem schiitischen Anführer, einem Diener der Yankees, mit schiitischen Stämmen im Norden mit geheim abgesprochenen Verbindungen zur iranischen Regierung. Jemens Regierung, deren Truppen unter der direkten Führung des US-Imperialismus stehen und ihre Luftangriffe, mit Unterstützung von Bodentruppen aus Saudi-Arabien (Wahhabiten oder Salafisten), bekämpfen die Stämme der Wahhabiten oder Salafisten im Süden, geführt von Al-Qaida Kämpfern. Jemand sagte, dass diese „Komplexität eine große Ähnlichkeit mit dem Dreißigjährigen Krieg in Europa“ hat.
Der Vorsitzende Mao lehrt uns in „Über die Taktik im Kampf gegen den japanischen Imperialismus“ (27. Dezember 1935), dass in der politischen Lage gewaltige Veränderungen vor sich gehen, wenn der Imperialismus eine direkte Aggression gegen ein unterdrückten Land ausübt. Diese Umstände stellt alle Klassen und alle politischen Gruppen des Landes die Frage: „Was tun?“ Widerstand leisten? Oder kapitulieren? Oder vielleicht zwischen den beiden Eventualitäten hin und her schwanken?
Er sagt uns, dass sich mit der grundlegenden Änderung der Lage, nämlich mit dem Vordringen der Imperialisten, auch die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Klassen in dem Land geändert haben, dass die Kräfte des Lagers der nationalen Revolution größer, die Kräfte des Lagers der nationalen Konterrevolution jedoch kleiner geworden sind.
Er stellt fest, dass es selbst in diesen Umständen in dem Lager der Grundherren- und der Kompradorenklasse keine völlige Einheit gibt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass in dem Augenblick, da der Kampf gegen einen Imperialismus (oder eine Kollision wie jene, die jetzt vom Yankee-Imperialismus geführt wird) gerichtet ist, können die Lakaien der anderen Imperialisten (wie des russischen Imperialismus) – je nachdem, wie heftig sie von ihren Herren angeschnauzt werden – einen geheimen, ja sogar offenen Kampf gegen diesen Imperialismus und deren Lakaien aufnehmen. Dann rät er: Wir müssen uns all diese Reibereien, Risse und Widersprüche im feindlichen Lager vor Augen halten und sie im Kampf gegen unseren Hauptfeind von heute und seine Lakaien ausnutzen.
Daher ist ein kurzer Bericht über die US-Invasion 2003 und den irakischen Widerstand und die als „Bürgerkrieg“ verkleidete imperialistische Aggression gegen Syrien bis Assads Regierungsabkommen mit dem US-Imperialismus von Oktober 2013, sowie über die Entwicklung der Lage im Irak und Syrien aus dem letzten Jahr bisher, notwendig. Um zu sehen, wie die Anordnung der verschiedenen Kräfte in diesen Ländern erfolgte.
Im Irak begann der Widerstand nach zwei Monaten der US-Invasion im März 2003, 2006-07 stieg er an, 2008-09 wurden die Widerstandskräfte von der „Surge“ bei einer Offensive mit erhöhten US-Truppen vorübergehend geschlagen. Ende 2009 haben einige dieser Kräfte in Syrien eine sichere Zuflucht gefunden, wo sie begannen sich zu reorganisieren.
Nach inneren Auseinandersetzungen wurde dort ein Teil der Al-Qaida zwischen 2012 und 2014 zu ISIS umgewandelt, während der andere Teil als Al-Nusra weiter bestehen blieb, dies geschah auch als ein Ergebnis der imperialistischen Aggression gegen Syrien, die als „Bürgerkrieg“ getarnt ist. Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten haben von 2011 bis Mitte 2013 diese Kräfte bewaffnet und finanziert, um gegen die Regierung von Al Assad vorzugehen, im Auftrag des Yankee-Imperialismus und in eigenen Interessen, dann haben die Saudis und die anderen Golfregierungen jeden Umgang mit ihnen abgebrochen und die Teilnahme ihrer Bürger in diesen Kriegen verboten.
In dieser Zeit bildeten die Yankees in der Türkei durch die CIA und andere Imperialisten der NATO die Freie Syrische Armee (FSA). Die kurdischen Parteien haben in den „Kantonen“ mit kurdischer Mehrheit (entlang der Grenze zur Türkei) als Folge des „Bürgerkriegs“ die Verwaltung und den Schutz dieser Kantone übernommen, zuerst reihten sie sich in die Frontlinie der Regierung von Assad ein. Die dominante politische Kraft in zwei dieser „Kantone“ ist die kurdische Partei PYD, eine Schwesterpartei der PKK, beide sind enge Verbündete der Demokratischen Partei Kurdistans von Massud Barsani, dem Präsidenten des Nord Irak. Auch die PKK und PYD halten sich im Nordirak auf.
Als Folge der imperialistischen Aggression und dem Plan gegen Syrien, wurde das Land zwischen 2013 und 2014 praktisch in fünf Teile geteilt und Syrien in einen „gescheiterten Staat“ umgewandelt.
Ein Teil steht unter der Kontrolle der syrischen Regierung von Assad in Damaskus und anderen großen Städten. Die von Kurden bewohnten Gebiete oder „Kantone“ wie Kobane und Afrin sind unter der Herrschaft der PYD, dem syrischen Ableger der PKK, von Assads Regierung getrennt. Ein drittes „Kanton“ ist Kamischli noch auf der Seite der Regierung Al Assads. Ein anderes Gebiet im Norden steht unter der Kontrolle von Al-Nusra. Andere kleine Teile Syriens stehen unter der Kontrolle der FSA; und nach einigen Quellen bis zu einem Drittel des syrischen Territoriums ist unter der Kontrolle des IS, wo im Juni 2014 vom IS das „Kalifat von Syrien und Irak“ ins Leben gerufen wurde.
Der Kampf zwischen diesen Gebieten von „Feudalherren“ oder „Königreichen“ wird immer blutiger, zwischen Islamisten hat es mehr als 3000 Tote gegeben. Daher ist jeder dieser Teile eine Folge des Zusammenbruchs des syrischen Staates, der von der imperialistischen Aggression beschleunigt wurde. Weder die „Kantone“ Kobani oder Afrin, noch weniger das selbsternannte „Kalifat“ haben andere Klassencharaktere als der syrische Staat, der ein Staat der Großgrundbesitzer und des bürokratischen Kapitalismus, im Dienste des Imperialismus ist.
Währenddessen wurde im Irak der US-amerikanische Truppenabzug am 18. Dezember 2011 offiziell abgeschlossen. Aber das war ein Täuschungsmanöver, weil die Yankee-Imperialisten ihre Soldaten mit Söldnern oder „Privatsoldaten“ ersetzt haben und die US-Militärberater, die CIA-Spione und die US-Zivilbeamten als diplomatische „US-Mitarbeiter“ (5000) geblieben sind,um ihr etabliertes Regime „nach“ der offiziellen Besatzung weiter zu kontrollieren und zu sichern.
Als Teil dieser oben erwähnten Regime wurde im Irak „Recht und Ordnung“ an den US Plan und Interessen angepasst und entsprechend gesichert; mit einer Marionettenregierung (Al Malik als Ministerpräsident), die als solche der Befehlshaber der Streitkräfte und Polizei ist, von der US-Besatzungsmacht aufgebaut und ausgebildet, so dass ihr Befehl erhalten blieb. Dazu gehört zu diesem Regime die Einbeziehung der Söldner Barsanis („die Peschmerga“) als Komponenten der Lakaienarmee. Barsani ist der Präsident der Regierung der kurdischen Autonomen Region des Nordirak, die als Teil von „Recht und Ordnung“ der US-Imperialisten für den Irak vorgesehen wurde. Die Region ist eng politisch, wirtschaftlich und militärisch zum türkischen Staat als Einflusszone verbunden. Dafür spielte es auch eine Rolle, den Einfluss des Iran in einem Land der schiitischen Mehrheit zu vermeiden.
Im Sommer 2014 überquerte der IS die Grenze von Syrien zum Irak und vereinigte sich dort mit dem Aufstand, der gegen das Regime stattfindet, das von der Besatzungsmacht verhängt wurde. Um dann, wie es kommen muss, „Recht und Ordnung“ wiederherzustellen, dringt die Yankee-Schutzmacht wieder in den Irak ein und startet einen neuen Feldzug gegen das irakische Volk, durchgeführt als „Stiefel am Boden“ (Bodentruppen) von den Söldnertruppen Barsanis („die Peschmerga“) und den Streitkräften der PKK, die ihren Hauptsitz in der kurdischen Region des Nordiraks unter der Kontrolle von Barsani hat.
Nun wollen wir einmal sehen, wie die verschiedenen Kräfte die in Syrien seit September 2014 wirken ihre Haltung geändert haben, als es die neue Phase der imperialistischen Aggression gegen Syrien und die neue Kampagne des imperialistischen Kriegs gegen den Irak und Syrien angefangen hat?
Zuerst kurz über die US-Iran Beziehungen, wir wissen, dass der US-Imperialismus eine vorläufige Vereinbarung mit der Regierung der Ayatollahs im Iran in der Frage der „Nutzung der Kernenergie“, geschlossen hat. Der Zeitraum dafür wurde Anfang diesen Jahres von Januar bis Juni 2015 erweitert, um zu einer definitiven Vereinbarung zu gelangen. Das wurde mit der Vermittlung von Russlands Putin erreicht, wahrscheinlich wird es den Druck gegen Russland in der Ukrainefrage senken. Danach hat die iranische Luftwaffe den IS in der Grenzregion von Iran-Irak bombardiert und dort haben iranische Bodentruppen zur Unterstützung der irakischen Marionettenregierung im Kampf gegen den IS teilgenommen. So war der Iran in der Praxis in die „Koalition“ des US-Imperialismus gegen den Irak eingeschlossen. Dann haben wir gesehen, dass Saudi-Arabien übergelaufen ist und als wichtiger Bestandteil der „Koalition“ den IS bekämpfte und wiederum einen Angriff auf seine Grenzen durch die IS erlitt.
Die aktuelle Militärkampagne des US-Imperialismus konzentriert sich zurzeit auf den Irak und versucht das verlorene Terrain der Marionettenstreitkräfte in Mosul und weiteren Teilen des Landes zurückzuerobern, das in der Gewalt von denen liegt, welche gegen das aufgezwungene Regime von der Besatzung aufgestanden sind.
In Syrien halten die PYP und die Herrschaften der kurdischen „Kantone“ als Unterstützungen der US-Imperialisten her. So sind drei Viertel der US geführten Luftangriffe auf Syrien zur Bekämpfung des IS in und um die Stadt Kobane an der türkischen Grenze durchgeführt worden. Mittels der koordinierten Anwendung der Luftangriffe der „Koalition“ mit den kurdischen Kräften vor Ort, hat die US-Militärkampagne verhindert, dass die IS-Kräfte Kobane erobern (nach einem offiziellen Sprecher des US-Zentralkommandos (Wall Street Journal, 16-18 Januar 2015). Nach der gleichen Quelle gehen zunehmend Teile der Kräfte der anderen „Oppositionellen“ („Königreiche“) in die IS-Lager über.
Die Yankee-Imperialisten in Syrien versuchen, das Gleichgewicht zwischen den Kräften Al Assads und des IS so wie der anderen „Oppositionellen“ zu erhalten. Während sie die bewaffneten Abteilungen der FSA ausbauen, die der CIA in Jordanien und der Türkei gerade ausbildet. Um ihre Bodenoffensive in Syrien zu starten, berechnet sie drei bis vier Jahre, um „US-Recht und Ordnung" in Syrien zu verhängen. Diese Yankee Taktik versucht zuerst, Al Assad an die Leine zu nehmen und ihn auf jeden Fall zu endgültiger Kapitulation zu bewegen.
Das Problem, das es im Mittleren Osten gibt, existiert aufgrund der Abwesenheit der Kommunistischen Partei, so dass unterschiedliche Kräfte, einschließlich der nationalen Minderheiten noch nicht in einer einzigen nationalen Einheitsfront (Aufgabe der Partei) zusammengefasst werden. Darüber hinaus wird die Führung dieses Kampfes von Organisationen, die den Grundherren-bürokratischen Kräfte und ihren verschiedenen Fraktionen zuzuordnen sind, an sich gerissen.
Die Aufgabe des US-Imperialismus, französischen Imperialismus und anderen „Alliierten“, der Kollaborateure und der Landesverräter besteht darin, das Land in eine Kolonie zu verwandeln, während die Aufgabe des nationalen Widerstands darin besteht, das Land in einen unabhängigen, freien Staat mit territorialer Integrität zu verwandeln
Gleichzeitig müssen wir feststellen, dass die Kräfte der Konterrevolution im Mittleren Osten und in der ganzen Welt vorläufig noch die Kräfte der Revolution übertreffen. Diese Einschätzung ist richtig, aber das ist nur die eine Seite des Gegenstandes. Gleichzeitig müssen wir feststellen, dass wir am Beginn einer neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution sind, während die Weltrevolution sich in der Phase der strategischen Offensive befindet und der Imperialismus sich in seiner strategischen Defensive befindet und gerade von der Weltrevolution weggefegt wird. Was uns vor die Aufgabe stellt, all diese imperialistischen Aggressionskriege in Volkskriege zu verwandeln, um sie zu einem einzigen Strom der weltweiten Volkskriege zu verschmelzen. Diese Einschätzung ist auch richtig und das ist die andere Seite des Gegenstandes. Das ist hauptsächlich wichtiger für uns.
Vor einige Zeit wurde eine Grußbotschaft der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) an die Genossen in Afghanistan veröffentlicht, Genossen die unter ähnlichen Bedingungen (auch im „Erweiterten Mittleren Osten“) kämpfen und vor eine ähnlich komplexe Lage gestellt sind, wie wir sie oben besprochen haben. Wir alle müssen von den Erfahrungen des Kampfes der Maoisten in Afghanistan lernen.
Aber in der Internationalen Kommunistischen Bewegung (IKB) sind Probleme aufgetreten, dabei gegen den imperialistischen Aggressionskrieg im Mittleren Osten und seine Rückkehr in die imperialistischen Länder zu kämpfen. Das kann leicht durch einfaches Lesen der Erklärungen der verschiedenen Organisationen und Parteien innerhalb des IKB in Bezug auf die Ereignisse in Paris festgestellt werden. Es gibt Probleme dort und Probleme hier.
Das Problem liegt darin, dass sie nicht die maoistische Konzeption über die Einheitsfront als Instrument zur Organisation und Vereinigung von Millionen und Abermillionen von Menschen des Volkes, so wie allen Kräfte, die sich im Kampf gegen den ausländischen Imperialismus und seine Lakaien vereinen können und den Angriff auf das zentrale Ziel, den US-Imperialismus und seine Alliierten und ihre Lakaien, die Landesverräter in den Ländern des Mittleren Ostens zu richten. Dieses Problem ist auch aktuell auch in den imperialistischen Ländern zu sehen, deswegen ist es momentan nicht möglich die größten Sektoren im Kampf gegen den Imperialismus und die imperialistischen Kriege zu vereinen.
Der Vorsitzende Mao lehrt uns, so werden wir nicht imstande sein die Einheitsfront als eine Waffe zur Organisierung und Vereinigung der vielen Millionen zählenden Volksmassen und allen möglichen Verbündeten der Revolution zu benutzen, um zum Angriff auf unser Hauptziel vorzugehen (richtige Taktik); sondern wir werden unser Feuer so sehr streuen, dass unsere Kugeln nicht den Hauptfeind, sondern den zweitrangigen Feind und sogar unsere Verbündeten treffen werden (falsche Taktik). Auf diese Weise vermag man es nicht, den Feind in bedrängte, isolierte Positionen zu treiben. Auf diese Weise ist es unmöglich, aus dem feindlichen Lager und aus der feindlichen Front diejenigen auf unsere Seite herüberzuziehen, die sich zwangsweise im Lager des Feindes befinden, sowie jene, die gestern Feinde waren und heute Verbündete werden können. Auf diese Weise werden wir faktisch dem Feind behilflich sein, werden wir die Revolution zur Stagnation, zur Isolierung, zur Einengung, zum Abebben und sogar auf den Weg der Niederlage führen.
Wir verurteilen den imperialistischen Krieg gegen die Länder des Mittleren Osten!
Dem imperialistischen Angriffskrieg mit Volkskrieg entgegen treten!
Es lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus!

VND
Januar 2015

(1) So nach dem deutschen Magazin „Der Spiegel“, der bei der Suche nach Antworten, die Geschichte der Hauptfiguren dieser Angriffe erforschte schreibt: „Das waren gute Kinder“, „Auf der Suche nach Antworten hat der SPIEGEL die Geschichte der Hauptpersonen erforscht. Eine Reise auf ihren Spuren...Es ist eine Reise in die Abgründe der französischen Gesellschaft, in Kinderheime, Sozialzentren und in die Gefängnisse, aber auch zu den Netzwerken radikaler Islamisten und Terroristen, die in Frankreich seit Jahrzehnten besonders aktiv sind“ (Der Spiegel Nr. 4, 17.1.2015, Seite 77-88).
Er enthält auch unter dem Titel „Hauptsache Held sein“ (Seite 90-92), eine Gespräch mit dem Islamexperten Oliver Roy. „Spiegel: Dann geht die größte Gefahr jetzt nicht mehr von Terrororganisation wie Al-Qaida, sondern von zornigen jungen Männern aus, die keinen Job haben und sich eine Kalaschnikow besorgen? Roy: Ja, sie sind gefährlich, denn sie radikalisieren sich jetzt selbst.“
(2) Im Irak, wurde der US-amerikanische Truppenabzug am 18. Dezember 2011 offiziell abgeschlossen. Aber das war ein Täuschungsmanöver, weil die Yankee-Imperialisten ihre Soldaten mit Söldnern der Privatunternehmer ersetzt haben (ca. 24.000 „Privatsoldaten“ waren bis August 2014 im Irak bei der US Botschaft in Bagdad und zwei weiteren US-Konsulaten tätig und mehr als 5000 „Mitarbeiter“. Alle 30.000 mit diplomatischem Status, plus das Personal der US-Sicherheitsfirmen, die für die Sicherheit der imperialistischen Unternehmern dort tätig sind).

Monday, January 26, 2015

Notas acerca de la situación internacional


¡Proletarios de todos los países, uníos!

LA GUERRA DE AGRESIÓN IMPERIALISTA ESTÁ DE REGRESO A CASA
La primera constatación y de mayor importancia para el desarrollo de la situación actual que tenemos que hacer con relación a lo ocurrido en Paris-Francia el 7 del presente mes y año es que la guerra de agresión imperialista está de regreso a casa.
Es un hecho innegable que las acciones cruentas contra la redacción de la revista "Charlie Hebdo" y el mercado judio ha sido un acto de guerra que ha golpeado al imperialismo francés en su propo suelo y remecido a los demás países imperialistas, a “estremecido el débil equilibrio político europeo” apuntó The Wall Street Journal (WST, 13 de enero de 2014).
Ni el gobierno francés ni los medios a su servicio, ni lo conocido sobre los autores, planeamiento y ejecución de estas acciones de guerra permite establecer con seguridad autoría de “al Qaida” o el “Estado Islámico de Siria e Irak” ( “Estado Islámico”- ISIS o IS, por sus siglas en inglés). Claro está, que los representantes del imperialismo francés en su propaganda manipulan esto porque necesitan crear opinión pública favorable para la guerra imperialista de agresión como “guerra contra el terrorismo del IS”.
Aunque los mismos hermanos Chérif Said Koguachi así como Amedy Coulibaly han pretendido presentar los hechos como dirigidos por “al Qaida” y el “IS” , los que han tratado de alguna forma de asumir su autoría, esto resulta contraproducente, pues compiten entre ellas sangrientamente en Siria.
Sólo hay algo cierto e innegable, que estas acciones son el fruto del desarrollo de las propias contradicciones internas en Francia y de la agresión del imperialismo francés contra los países oprimidos del Medio Oriente que viene de vuelta a su propio suelo.
Situación nacional e internacional que a ellos los ha golpeado con especial violencia como habitantes de los Banlieues e hijos de inmigrantes y procedente de esa región del mundo con la cual se sienten identificados.
En la masa honda y profunda del pueblo en Francia, sobre todo la que vive en estos barrios, está en ascenso un “estado de ánimo” que se manifiesta en profundo odio contra el Estado imperialista francés y todo el sistema que representa y defiende, una creciente indignación contra el genocidio imperialista y de los sionista contra los pueblos oprimidos y especialmente el pueblo palestino, así como contra la propaganda de guerra que a diario propalan los diferentes medio masivos, algunos con contenido humillante contra ellos, como las “caricaturas de Mahoma”.
Ese estado de anímo es la fuerza que ha movido a actuar a los hermanos Koguachi y a Coulibaly contra lo que más odian representado en este caso por los periodistas de Charlie Hebdo, los policias y las personas del mercado judío.
ANTES DE CONDENAR Y CONVERTIRSE EN JUECES IMPLACABLES LO QUE CORRESPONDE ES HACERSE UNA PROFUNDA AUTOCRÍTICA Y RECTIFICAR
Decimos esto, porque lo expuesto anteriormente indica el desarrollo de las condiciones objetivas de la revolución en los países imperialistas y, a su vez, el atraso de la tarea de la reconstitución del Partido Comunista. Esta tiene que desarrollarse centrada en el trabajo de masas y la construcción principalmente allí donde está esa mása más honda y profunda, la más pobre, la más explotada y oprimida. La situación objetiva esta clamando a gritos organizar y dirigir a las masas con la ideología y la política del proletariado.
El alejamiento de esta masa honda y profunda que nos muestran los hechos, demuestra que no se lleva la ideología y la política comunista (el maoísmo) a esas masas y como no puede existir espacio vacío, ante nuestra ausencia y nuestra inacción, ese espacio es ocupado por otras fuerzas con ideología ajena y contraria a la del proletariado(1).
Así, una parte considerable de estas masas toman el “islamismo” (en su versión salafista, la más retrógrada) como ideología, como la fuerza impulsora de su acción.
Entonces no es problema de ellos, en definitiva de las masas, sino problema nuestro, problema de no asumir la tarea de la reconstitución del PC trasladando el peso del trabajo de masas en esta etapa a la masa más pobre.
LA GUERRA DE AGRESIÓN IMPERIALISTA EN EL “MEDIO ORIENTE AMPLIADO”
En Irak, Siria, Afganistan, Palestina (bajo ocupación sionista), Yemén, Libia hasta Malí, se desarrolla una cada vez más encarnizada y genocida guerra de agresión imperialista encabezada por el imperialismo yanqui en su condición de superpotencia hegemónica única.
Una nueva edición de la “coalisión de los dispuestos” que tiene como aliado principal a Francia, en el marco de esta guerra, lleva la actual campaña contra Siria e Irak (países oprimidos), que se desarrolla desde el mes de septiembre con bombardeo aéreo y el uso de fuerzas lacayas sobre el terreno, cuyas operaciones de combate son dirigidas desde el centro de comando del imperialismo yanqui establecido en su base principal en Irak y la participación de oficiales y fuerzas combinadas de comandos de las fuerzas de intervención imperialista sobre el terreno. Pero están obligados a ocupar estos países desplegando sus fuerzas terrestres cuando sea necesario, como lo han señalado voceros del Pentágono.
Esto sucede, en una Región del mundo de gran importancia política, económica y militar para la estrategía hegemónica del imperialismo yanqui, la que él denomina “Medio Oriente Ampliado”. Región vital para mantener su hegemonía ya que comunica tres continentes. Esta región ha devenido en centro estratégico de la disputa imperialista por su importancia militar y sus reservas de petróleo.
Región donde las masas están desarrollando una creciente resistencia armada contra el imperialismo en medio de grandes, complejas y persistentes luchas. Que se entrecruzan con conflictos de todo tipo que se desarrollan también como guerras locales o regionales que son asusadas por el imperialismo. Es también el “núcleo histórico del Islam”.
Los países de esta región son países semifeudales y semicoloniales con mucho atraso donde se desarrolla un capitallismo burocrático. Sobre esa base se da el conflicto entre las facciones reaccionarias, entre los llamados “régimenes seculares” como lo fue el de Sadam en Irak o el de Asad en Siria con los partidos islamistas “chiitas” o “salafistas” o en Egipto actual del régimen militar con los “Hermanos Musulmanes” (cuyo gobierno fue muy obediente con el imperialismo yanqui y contestado por el régimen “bahabista” o “salafista” de la reyesía sirviente de los yanquis y británico de Saudi Arabia, pero fue apoyado por otra reyesía islamista pero chiita del Golfo, la de Catar; porque el “Islam” no es uno sólo sino que esta dividido en dos direcciones principales y muchas otras sobre todo dentro de los sunitas. Nunca se han unido después que se dividieron luego de la muerte de Mahoma, sólo lo hicieron una vez con Saladino en el siglo XII (Preseidente Gonzalo).
Las luchas políticas y las guerras en esta región se presenten “cubiertas bajo un manto religioso” (Marx). Como ya hemos dicho en estos apuntes, el plan del imperialismo actúa sobre las condiciones internas. Entonces, también hay que considerar dentro de estas condiciones, que detrás de las facciones y grupos terrateniente-burocráticos que actúan alli están directamente y principalmente envueltos Saudí Arabia (que actua movido por el gran titiritero el imperialismo Yanqui) e Iran cuyo valedor es el “perro flaco” (imperialismo ruso).
En las contiendas que se producen en la región se da una serie de entrecruzamientos y cambios de frente, lo cual hace la situación muy compleja. Yemén, por ejemplo, tiene un gobierno encabezado por un chiita sirviente de los yanquis, coludido con tribus chiitas del norte del país con vínculos con Irán. Gobierno cuyas tropas bajo la dirección directa del imperialismo yanqui y sus bombardeos aereos combate con el apoyo de tropas de Arabia Saudi (wahabista o salfista) a las tribus de religion wahabista o salafistas del sur del país dirigidas por al Qaida. Alguien ha dicho que por esa “comlejidad tiene una gran similitud con la Guerra de los Treinta Años en Europa”.
El Presidente Mao en “Sobre la Táctica de la Lucha contra el Imperialismo Japonés” (27 de diciembre de 1935, I Tomo de las Obras Escogidas) nos enseña que cuando se da un ataque directo del imperialismo contra un país oprimido, se produce “enormes cambios en la situación política”, la cuál “plantea ante cada clase y cada grupo político la custión de qué hacer: ¿Resistir? ¿Capitular? ¿O vacilar entre lo uno y lo otro?”. Nos dice, que el cambio básico en la situación, la invasión del imperialismo, modifica las relaciones de las diversas clases del país, ampliando el campo de la revolución nacional y debilitando el de la contrarrevolución.
Puntualiza que en tales condiciones se da la ausencia de completa unidad incluso en el campo de la clase terrateniente y la burguesía compradora porque la lucha se dirige contra un país imperialista (o una “coalición” como la que encabeza el imperialismo yanqui) y los otros perros de presa de los otros paises imperialistas (como el imperialismo ruso) pueden lanzarse a una pelea sorda o incluso abierta contra (éste). Y aconseja: que debemos aprovechar cada una de las peleas, brechas y contradicciones en el campo enemigo y utilizarlas contra nuestro enemigo principal del momento y sus perros de presa.
Por eso es necesario hacer un breve recuento de la invasión yanqui y la resistencia iraquí y la agresión imperialista disimulada como guerra civil contra Siria hasta el acuerdo del gobierno de Asad con el imperialismo yanqui de octubre de 2013 y los cambios operados en la situación en Irak y Siria a partir del año pasado hasta la actualidad. Para ver como se están ubicando las diferentes fuerzas de esos países.
En Irak pasados dos meses de la invasión yanqui de marzo de 2003 comenzó la resistencia, que fue en ascenso hasta el 2006-07, a partir del 2008-09 las fuerzas de la resistencia fueron golpeadas por “the surge” (ofensiva yanqui con aumento de tropas). A finales de 2009 parte de estas fuerzas se van a refugiar en Siria, en lugares seguros donde van a comenzar a reorganizarse transformando parte de al-Qaida en ISIS entre 2012 y 2014, la otra parte sigue como al-Nusra, esto también como resultado en parte de la agresión imperiaista contra Siria, disimulada como guerra civil. Para lanzarlos contra el gobierno sirio, los yanquis a través de Arabia Saudi los armó y financió hasta mediados de 2013 donde los saudí suspendieron todo trato con estos. Los yanquis a través de la CIA y otros imperialistas de la OTAN, en Turquía, constituyeron el Ejército de Siria Libre (FSA, siglas en inglés). A su vez, los partidos kurdos en los cantones de mayoría kurda (a lo largo de la frontera con Turquía) como consecuencia de la llamada “guerra civil” fueron asumiendo la administración y defensa de estos cantones, primero haciendo frente con el gobierno de Asad. Considerar en esto que el partido curdo de estos cantones el PYP es partido hermano del PKK “socio” menor del partido de Barsani.
Como consecuencia de la agresión y plan imperialista contra Siria, entre el 2013 y el 2014, el país quedó practicamente dividido en cinco partes y Siria es convertida en un “Estado fallido”. Una parte bajo control del gobierno sirio de al Asad en Damasco y otras grandes ciudades, otra parte son los cantones curdos como Kobani, otra en el norte bajo dominio de al-Nusra, otra bajo el dominio de la FSA y la mayor parte bajo el dominio del IS, quienes a partir de junio de 2014 van a establecer su “Califato de Siria e Irak”. La lucha entre estos feudos o“reinos” es cada vez más sangrienta, entre los islamistas esto a causado más de 3000 muertos. De aquí que cada una de estas partes es consecuencia del hundimiento del Estado sirio acelerado por la agresión imperialista. Ni Kobani ni menos el autodenominado “califato” tinen otro carácter de clase que el del Estado terrateniente-burocrático al servicio del imperialismo que ha tenido el Estado sirio.
Por otro lado, en Irak, el 2011 los imperialistan yanquis van a simular la retirda del país, dejando establecido su régimen de ocupación con su “orden y ley”, con un gobierno títere (Al Malik como Primer Ministro), con fuerzas armadas y policiales organizadas por los yanquis, quienes mantienen su mando, incorporando como parte de este ejército a las fuerzas armadas del mercenario Barsani, jefe del gobierno autónomo de la región kurda de Irak establecida por el orden de ocupación, que fue ligada política, económica y militarment al Estado turco, como una zona de influencia. Esto para contrarrestar la influencia de Irán en un país de mayoría chiita. En verano de 2014 el ISIS o IS cruzaron la frontera de Siria y se unen al levantamiento que se produce en Irak contra el régimen impuesto por el ocupante. Entonces como estaba establecido, para mantener su “orden y ley” los yanquis van a intervenir en una nueva campaña contra el pueblo de Irak, usando como “botas sobre el terreno” a las fuerzas mercenarias de Barsani y a las fuerzas del PKK, partido curdo, que tiene su refugio y cuartel general en la región curda de Irak bajo control de Barsani.
¿Como se van decantando las diferentes fuerzas que actúan en Siria desde septiembre de 2014, cuando se dio inicio a la nueva fase de la agresión imperialista contra Siria, la nueva campaña de guerra imperialista contra Irak y Siria?
Brevemente: tener en cuenta que el imperialismo yanqui llegó a un acuerdo preliminar con el gobierno de los ayatolas de Irán sobre la cuestión de el “uso de la energía nuclear”, por el que se le amplia el plazo de enero a junio de este año para acceder a un acuerdo definitivo, contando con la ayuda de Rusia de Putin a cambio seguramente que le baje la presión en Ucrania. Luego las Fuerzas Armadas de Irán han bombardeado al IS en la región fronteriza y hay tropas terrestres que ayudan al gobierno títere iraqui a combatir al IS. Así se ha sumado en la práctica a la “coalición” dirigida por el imperialismo yanqui contra Irak. Por su lado, Arabia Saudi ha pasado a combatir como parte de la “coalición” al IS y a su vez a sufrido un atentado en su frontera por parte del IS.
La actual campaña dirigida por el imperialismo yanqui centra en Irak principalmente y están tratando de recuperar terreno perdido por las fuerzas armadas títeres en Mosul y la mayor parte del país que esta en manos de quienes se han levantado contra el régimen impuesto por el ocupante.
En Siria el PYP y los mandamases de los cantones “kurdos” reciben ayuda del imperialismo yanqui através de los bombardeos aéreos, tres cuartas partes de los bombardeos aéreos dirigidos por USA se han centrado en la lucha contra el IS en la ciudad de Kobani en la frontera turca. Coordinando conlas fuerzas curdas en el área, la campana de USA ha impedido que las fuerzas del IS tomen Kobani (según el vocero oficial Crl. Ryder del Central Command, the WSJ de 16-18 de enero de 2015).
Parte de las fuerzas de los otros feudos o “reinos” se están pasando al IS según la misma fuente. Los yanquis en Siria procuran mantener el balance entre las fuerzas de Asad y el IS y los otros “opositores”. Mientras van construyendo las divisiones armadas del FSA que la CIA entrena en Jordania y Turquía para lanzar su ofensiva terrestre, calculan entre tres a cuatro anos para así imponer “el orden y ley” yanqui en Siria. Esta táctica yanqui busca poner sobre las cuerdas a Asad y llevarlo a capitular definitivamente.
El problema que se presenta, en los países del Medio Oriente, es la no existencia de un Partido Comunista por eso las diferentes fuerzas, incluyendo las minorías nacionales, no están confluyendo en un sólo frente único nacional (tarea del Partido). Más aún, que la dirección de esta lucha está siendo usurpada por organizaciones correspondientes a las fuerzas terrateniente-burocráticas y sus diferentes facciones. Pero la tendencia es que se den claramente los dos frentes.
Las fuerzas del imperialismo yanqui, francés y demás “coaligados” y los colaboracionistas y vendepatrias pretender transformar el país en una colonia; a las fuerzas de la resistencia nacional, en cambio, lo que les corresponde, es hacer del país uno que goce de independencia, libertad e integridad territorial.
Las fuerzas contrarrevolucionarias en el Medio Oriente y en el resto del mundo son, por el momento, más potentes que las fuerzas revolucionarias. Pero nos encontramos en el inicio de la nueva gran ola de la revolución proletaria mundial cuando esta se encuentra en la etapa de la ofensiva estratégica y el imperialismo está en la de su defensiva estratégica y barrimiento por la revolución mundial. Lo que plantea transformar todas estas guerras de agresión imperialista en guerras populares para fundirlas en un solo torrente de guerra popular mundial.
Estos días se ha publicado una carta de saludo del Partido Comunistra Maoísta de la India a los camaradas de Afganistán donde se habla de la esperiencia de estos camaradas que luchan en esta región y en condiciones similares a las que hemos tratado. Es necesidad aprender de la experiencia de los maoístas en Afganistán al respecto.
Pero en el MCI se presentan problemas para luchar contra la guerra imperialista de agresión en el Medio Oriente y su regreso a los países imperialistas, eso se puede constatar facilmente de la simple lectura de los comuncados emitidos por las diferenes organizaciones y partidos dentro del MCI con respecto a los sucesos de Paris. Problema allá y problema aquí.
No se parte de la concepción maoísta con respecto al frente único como instrumento para organizar y agrupar a los millones y millones de hombres del pueblo así como a todas las fuerzas que puedan ser unidas apara luchar contra el invasor a fin de lanzarnos al ataque contra nuestro blanco central: el imperialismo yanqui y sus coaligados y sus lacayos, los vendepatrias en el Medio Oriente y eso se ve también en estos países imperialistas para unir a los más amplios sectores en la lucha contra el imperialismo y la guerra imperialista.
Esto, nos enseña el Presidente Mao, lleva a que no tengamos unidad para apuntar contra el enemigo principal que tenemos delante (táctica correcta); sino que, por el contrario, dispersaremos el fuego de tal manera que nuestras balas, en lugar de alcanzar al enemigo principal, darán en los enemigos secundarios o incluso a nuestros posibles aliados (táctica incorrecta). Procediendo así, nos será imposible acorralar y aislar al enemigo. Procediendo así, nos será imposible atraer a nuestro lado a aquellos que bajo coacción se hallan en el campo o el frente enemigos, a aquellos que ayer eran enemigos nuestros, pero que hoy pueden ser amigos nuestros. Proceder así sería ayudar de hecho al enemigo y frenar, aislar y menoscabar a la revolución y hacerla declinar, e incluso conducirla a la derrota.
¡Condenamos la guerra imperialista contra los países del Medio Oriente!
¡Enfrentar la guerra de agresión imperialista con guerra popular!
¡Viva el marxismo-leninismo-maoísmo, principalmente el maoísmo!
AND
Enero de 2015
(1) Dice la revista alemana “Der Spiegel”, que en la búsqueda de respuestas a investigado la historia de los personajes principales de estos ataques. Un viaje tras huellas…Es un viaje en los abismos de la sociedad francesa, en “hogares para infantes”, centros sociales y en las prisiones, pero también en las redes de islamistas radicales y terroristas, que en Francias desde hace décadas están especialmente activos” (“Fueron buenos ninos”, reportage de la reviste Der Spiegel, 76 a 84, Nr. 4, 17.01.2015). Y en la misma revista, la redactora pregunta sí el peligro ahora no proviene más de organizaciones terroristas como al-Qaida sino de jóvenes furiosos y el experto conteta que sí y que ellos son más peligrosos porque se radicalizan ellos mismos ( “Conversación de la revista Spiegel con el experto en el Islam Olivier Roy, págs. 90 a 92).