Donnerstag, 12. November 2009

Es lebe der 92. Jahrestag der Oktoberrevolution!

Letzter Samstag, am 07. November, haben wir den 92. Jahrestag der Oktoberrevolution gefeiert, als der Aufstand der proletarischen Massen unter der Führung der Bolschewiken und die Eröffnung einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit, die Ära der proletarischen Revolution. Der Sieg der sozialistische Revolution und die Gründung der Sowjetunion und deren Entwicklung unter der Führung des Großen Lenin hat uns den Leninismus gegeben, als eine neue uns höhere Entwicklung des Marxismus.

Wir, als Marxisten-Leninisten-Maoisten, sind davon überzeugt, dass das Proletariat in den imperialistischen Länder zu den Waffen greiffen müssen, sobald wie es möglich ist, um den Sieg der proletarischen Revolution zu beschleunigen. Als Kommunisten verstehen wir, dass dieses nur unter der Führung einer wahren kommunistischen Partei möglich ist, die das Proletariat an dem Kampf gegen dieses verrottete System führen muss.

Es ist notwendig eines gemeinsame Kampffront von noch mehr Kommunisten und Revolutionäre gegen das imperialistischen System zu schmieden.

Der neue geheime Krieg des Völkermörders Obama.

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


WIR VERURTEILEN DEN ALTEN PERUANISCHEN STAAT


1. Wir verurteilen die wachsende und härtere Unterdrückung, Raub und die Abhängigkeit des Landes durch den Imperialismus, vor allem durch den Yankee-Imperialismus.

Unter „Freie Handelsabkommen“ (FTA, Abkürzung auf English) mit den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), die faschistische, völkermörderische und Vaterlandsverkäufer Regierung Garcia-Gampietris wird die kontinuierliche Plünderung der einheimischen Bevölkerung und der Bauern unseres Landes weitergeführt. Sie stehlen die natürlichen Ressourcen des Landes. Große Flächen des Amazonasgebiets ist bereits in den Händen der imperialistischen Monopole und der Eingeborenen Großbourgeoisie und Großgrundbesitzer wie der Romero, zum Zwecke der Palmölindustrie, Holzindustrie und Biokraftstoffe und andere Exportprodukte. Hinzu kommen weitere 75% des Amazonasgebiets in Peru (55.000.000 ha) die von der Regierung für Öl-Konzessionen vorgesehen wurde.

In der Sierra (in dem Andengebiet) wurden Lizenzen für die Exploration und Förderung der Bergbauindustrie auf Ländereien erteilt, die ursprünglich Eigentum der Bauerngemeinschaft war. Dadurch wurden in der Tat diese enteignet. In der Küstenregion sind die gewonnenen neuen Ländereien der große Bewässerungen - die mit öffentlichen Mitteln aufgebaut worden sind - an große Konzerne der imperialistische Monopolisten, einheimische Großgrundbesitzer, Großbourgeoisie wir die Romero, Rodriguez Banda, Brescia, Tam und so weiter, oder an die Konzerne der Großbourgeoisie des bürokratischen Kapitalismus Chiles, Kolumbien etc., erteilt, sie für den imperialistischen Weltmarkt produzieren. Auf unterschiedliche Weise haben die gleichen Konzerne Land von den Kleinbauern und landwirtschaftlichen Genossenschaften geraubt und enteignet.

2. Wir geben bekannt, dass der Völkermord des FTA nicht aufhört, dass die Regierung Ihres imperialistischen Yankee-Herrn dazu verhilft diesen feigen und blutigen Völkermord an den Massen vorzubereiten.

Der verräterische Garcia hat die Bauern und unsere Ureinwohner „El perro del hortelano“* („Hund in der Krippe“, aus der Äsops Fabel) genannt, weil sie gegen diese Raubpolitik sind. Da der Massenkampf fortbestand hat die Regierung von García-Gampietris mit Zustimmung des Ministerrates, um die Bestimmungen der FTA die noch mehr den Yankee-Imperialismus begünstigen zu erfüllen, der Armee und der Polizei den Befehl erteilt die protestierende Massen zu erschießen und somit alle Arten von Grausamkeiten gegen die Bevölkerung freigegeben, wie es in Bagua der Fall war. Diese Straftat, die zu den bekanntesten gehört, ist aber nicht die einzige dieser Art, es gab viele weitere auf Piura, Ancash, Lima, Puno, Apurimac, Cuzco, Ayacucho usw.
Ein weiteres Beispiel ist das britische Bergbauunternehmen Monterrico Metals Plc, mit ihrer Tochtergesellschaft Empresa Minera Majaz SA in den Gemeinden der Segunda y Cajas und Yanta, wo die Regierung ohne die Zustimmung der lokalen Bevölkerung zugelassen hat, dass Dutzenden von Bauern gefoltert, sexuell missbraucht wurden, es gab Massenrepression, Mord während des polizeilichen und paramilitärischen Repression gegen die Bauernprotest im Jahr 2005 gegen das Bergbau-Projekt Majaz. Dies beschäftigt immer noch ein britisches Gericht. Dieser kriminellen Taten an die Bauern und Bäuerinnen wurden von einer Spezial Einheit von Polizisten aus Peru (DINOES) und der privaten Sicherheitsunternehmen Forza Peru in Auftrag der Bergbauunternehmen begangen (Forza Peru wurde im Jahr 2007 von Securitas US-Unternehmen gekauft, deren Agenten in einigen Fällen als Paramilitärs in Peru zum Schutz der Bergbauunternehmen tätigt sind, wie Newmont, Majaz , Rio-Blanco Copper Co, unter anderen). Forza Peru hat Verbindungen zu den Streitkräften und der Regierung von Peru, vor allem durch den Vize Präsidenten Luis Giampietri). Forza hat über den Antrag auf Monterrico Metals Plc mit Unterstützung von einem ehemaligen britischen Botschafter in Lima und einer peruanische Sicherheitsfirma, als eine paramilitärische Gruppe gehandelt. Die Täter hatten starke Unterstützung aus den peruanischen Behörden durch die Verwaltung des Präsidenten Alejandro Toledo und später bei Alan García. Heutzutage wird das Projekt mit einer chinesischen sozialimperialistischen Gesellschaft (Rio Blanco Copper SA) vorangetrieben. Die Bauern kämpfen weiterhin gegen diese chinesischen sozialimperialistischen Bergbauunternehmen.

Das gleiche DINOES hat an der Tötung von Bagua (o.g.) teilgenommen, wo Dutzende von Dorfbewohnern nach Protest gegen Bergbau, Mineralölforderung und -Abholzungsprojekte auf ihrem Land brutal ermordet wurden. Die DINOES wird ausgebildet und zum Teil finanziert durch den US-Imperialismus. Wir geben bekannt, dass dieselben Kräfte DINOES mit der Armee und der Marine bedrohen, um eine neue Akt des Völkermords gegen die einheimische Bevölkerung und die Siedler im ländlichen Salvation, einem Dorf im Dschungel von Madre de Dios an der Grenze zu Brasilien und Bolivien zu begehen. Es passiert gerade zum Schutz der USA-Projektgesellschaft Hunt Oil und der spanischen Repsol-YPF. Die Vaterlandverkäufer Regierung hat die Zulassung für dieses Projekt der Exploration und Gewinnung von Erdöl und Erdgas in Block 76 auf Land in der Gemeindeverwaltung Reserve und anderen Ländern der indigenen Gemeinschaften der gewährten Yine, Matsigenka oder Amarakaeri und Harakmbut erteilt.

* Jemand, der das, was er selber nicht hat, auch keinem anderen gönnt.

3. Wir denunzieren: Dass dieser Völkermord, der das Freihandelsabkommen mit den USA ermöglichen soll, mit einer noch größeren militärischen Intervention des Yankee-Imperialismus verbunden ist, die vom Southern Command angeführt wird.

Am 2. Februar 2009, der Tag an dem der FTA mit USA in Kraft getreten ist, hat der peruanische Kongress die peruanischen Häfen Callao, Salaverry und Paita als Marinestützpunk die U. S. Vierte Flotte übertragen, auch wurde der Eintritt des Personals und Waffen der U. S. Armee usw. erlaubt. In den folgenden Monaten wurde die Einführung neuer Yankee Militärstützpunkte mit dem Eintritt der Offiziere, Truppen und Söldner dieser Armee zusätzlich zu den bestehenden aufgebaut und sie bilden ein einheitliches System mit den alten und neuen Yankee Militärstützpunkten in Kolumbien,. Danach wurde eine neue Militär Region (VRAE) unter dem Kommando von der Southern Command gegründet, welche Truppen und Mittel anderer militärischer Regionen umfasst und damit zentralisiert. Die Präsenz von US-Militär ist kein neues Thema in Peru, um die Tatsachen zu verschleiern, haben sie die Yankee-Militärbasen in Peru als peruanische Militär- oder Polizei-Stützpunkte vorgestellt, die für eine gemeinsame Ausbildung im Dschungelkampf, Luftwaffen- und technische Aufklärungs-Operationen zur Bekämpfung des Drogenhandels verwendet werden sollen. So gibt es in Peru 24 US-Kampfhubschrauber des Typs Huey zur Verfügung der U. S. DEA, fünf dieser Hubschrauber werden in der Polizei Basis in Palmapampa (Ayacucho) von peruanischen Operatoren betrieben, aber die Amerikaner sagen, dass sie nur für Drogenbekämpfungs-Operationen verwendet werden, aber nicht für die Aufstandsbekämpfung, obwohl sie in der Mitte des räumlichen Geltungsbereichs des regionalen Haupt-Komitee der PCP liegt. Meine Herren, das ist unglaublich!

Wir denunzieren: Kolumbien und Peru als Achse für die militärische Intervention der USA in der Anden-Region und in ganz Südamerika dienen. Durch die Ausweitung der operativen Kapazitäten der Yankee-Militärbasen in Kolumbien werden die Stützpunkte in Peru und Kolumbien als ein einziges System verwaltet. Durch das „Ausmaß der Luft Mobilität in Südamerika“, das dem Southern Command zur Verfügung steht, wird klar, dass diese Einrichtungen für Operationen in Peru, in der Anden-Region und in ganz Südamerika dienen soll (siehe Dokument Planning Air Mobility Command (AMC). Im AMC wird vorgesehen, dass von der Palanquero Basis mit einem ausreichend getankten „Kampfflugzeug des Typs C17 der gesamte Kontinent erreicht werden kann, mit Ausnahme der Region von Kap Horn“). Die Yankees haben ihre neue Stützpunkte in Kolumbien so geplant, dass dort alle alten Funktionen der ehemaligen „School of the Americas“ und anderen Ausbildungsstätten umfassen werden, diese bildet nach der Logik der Ausrottung und US-Militär-Kontrolle über die lateinamerikanischen Streitkräfte aus, wie sie gerade auf die Streitkräfte von Peru angewendet werden (der Innenminister Kolumbiens Fabio Valencia sagte am 28. Juli 2009, dass das Militärabkommen der USA mit Kolumbien führt zur „Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereiche wie Interoperabilität, gemeinsame Verfahren, Logistik und Ausrüstung, Ausbildung, Stärkung der Kapazität der Aufklärung, Überwachung, gemeinsame Übungen und vor allem Austausch von nachrichtendienstlichen Informationen.“)

4. Als Teil dieser größeren militärischen Intervention des US-Imperialismus, hat die REGIERUNG GARCIA-GAMPIETRI einen BERATUNGS-VERTRAG mit israelischen Berater geschlossen, um den Krieg der „niedrigen Intensität“, der von US-Südkommando angeführt wird, weiter zu entwickeln.

„Das israelische Militär-Team unter dem Kommando von General B. Ziv wird die peruanische Armee beraten, um den Drogenterror in den Tälern der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE) zu bekämpfen, für diese Arbeit werden $ 12 Millionen berechnet“, so wird es in der Zeitung La Primera von Lima am 01. November 2009 berichtet. Ein pensionierter Militär hat davor gewarnt, dass durch dieses Berater-Team „Brückenkopf“ bereitgestellt werden könnte, um einen Stützpunkt der elektromagnetischen Interferenz als Teil der „Cyber-Kommando“ der Amerikaner zu rechtfertigen, die bereits die Amerikaner in Südamerika installiert haben.“ „So die Amerikaner, mit Hilfe des israelischen Generals B. Ziv, werden nicht mehr von starken Bodentruppen Gebrauch machen müssen, weil dieser Cyber-Stützpunkt zur Mobilisierung der Kampfflugzeuge aus den kolumbianischen Stützpunkten genügen, oder wenn es gebraucht wird Zöllner des Black-Water-Kommandos für Operationen, die nichts mit dem Kampf gegen die Aufständischen zu tun haben (ebd.)“. Die Israelis die Schulung des Generalstabs der nationalen Gruppe für Pazifisierung durchführen, sie werden das Militär im Dschungelkampf drillen, wahrscheinlich in der Aufstandsbekämpfung Mazamari Basis mit Patrouillen der drei Streitkräfte und empfehlen Instrumente elektronischer Intelligenz und Logistik zu kaufen. Der Vertrag über 12 Mio. USD wurde mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnet (ebd.). Das heißt, die „israelische Berater“ sind angekommen, um den hegemonialen und Kontrarevolutionären-Pläne der Yankee-Herren zu bedienen. Sie kommen um den Aufstand Kampf der Kommunistischen Partei von Peru zu bekämpfen, diese führt einen maoistischen Aufstand im ganzen Land durch und sie versucht damit eine mächtige antiimperialistische Bewegung in Peru, Lateinamerika und weltweit zu schmieden. Die Regierung sagt, dass diese Berater zum Kampf in der so genannten Region VRAE vorgesehen sind, ein großflächiges Gebiet, das mehr als 380 Quadrat-Kilometern und mehrere Departements des Landes umfasst. Der Staat Israel erfüllt schon lange die Rolle des Imperialistischen Helfers-Helfer. Es erfüllt dies auch in Lateinamerika und Peru. Es ermöglicht dem US-Imperialismus die Heimatkontrolle für den Waffenhandel, die Bereitstellung der Truppen im Ausland und die Teilnahme der Geheimtruppen im Ausland zu ermöglichen. Im letzten Fall Perus, die US-Intervention als „Beratungs-Vertrag durch Israelische Unternehmen“ zu verschleiern. Deshalb denunzieren wir die gegenwärtige Yankee Intervention gegen unser Volk wie der neue geheime Krieg des Völkermörders Obama.

¡YANQUI GO HOME!

Verein der Neuen Demokratie
November 2009

La nueva guerra secreta del genocida Obama.

¡Proletarios de todos los países, uníos!

Denunciamos al viejo Estado peruano

1. DENUCIAMOS LA MAYOR OPRESIÓN, SAQUEO Y DEPENDENCIA DEL PAÍS POR PARTE DEL IMPERIALISMO, PRINCIPALMENTE YANQUI.

En aplicación del “Tratado de Libre Comercio” (TLC) con los Estados Unidos (EE.UU.), el gobierno fascista, genocida y vendepatria de García-Gampietri continua con el despojo a las poblaciones nativas y al campesinado de nuestro país, el robo de los recursos naturales del país. El 75 % de la Amazonía en el Perú (55.000.000 de hectáreas), el Gobierno lo ha destinado para lotes petroleros. Lo que hay que sumar a las que ya se encuentran en manos de los monopolios imperialistas y de la gran burguesía y los terratenientes nativos como los Romero, etc. destinados a la explotación maderera, producción de palma aceitera y otros productos de exportación así como para biocombustibles. En la Sierra, se han concedido licencia de exploración y explotación minera al gran capital despojando de sus tierras a los campesinos particulares y las comunidades campesinas y, en la Costa, estas grandes empresas imperialistas o las de los terratenientes o de la gran burguesía como los Romero, Rodríguez Banda, Brescia, Tam, etc., o de la gran burguesía del capitalismo burocrático chileno, colombiano, etc., han recibido todas las nuevas tierras de todas las grandes irrigaciones costeras hechas por el Estado, para producir para el mercado imperialista o de diferentes formas estas mismas empresas han arrebatado las tierras de propiedad de los pequeños campesinos y de las cooperativas agrícolas.

2. DENUNCIAMOS QUE EL GENOCIDIO DEL TLC NO CESA, QUE EL GOBIERNO A INSTANCIAS DE SU AMO IMPERIALISTA PREPARA MÁYORES, MÁS COBARDES Y MÁS SANGRIENTOS GENOCIDIOS CONTRAS LAS MASAS.

El vendepatria García ha llamado a los campesinos, a nuestros nativos, “perros del hortelano”. Luego, ante la persistencia de la lucha de las masas que no cesa, el gobierno de García- Gampietri, para cumplir con el TLC de mayor entrega del país al imperialismo yanqui, manda con acuerdo de Consejo de Ministros, al Ejército y a la Policía a ametrallar y cometer toda clase de atrocidades contra las poblaciones, como lo ha hecho en Bagua contra los nativos. Crimen, que es el más conocido, pero, no es sólo ese hecho, sino muchos más como en Piura, Ancash, Lima, Puno, Apurímac, Cuzco, Ayacucho. Otro ejemplo es el cometido por la compañía minera británica Monterrico Metals Plc, con su subsidiaria Empresa Minera Majaz SA en las comunidades de Segundo y Cajas y de Yanta, sin el consentimiento de la población local que es de conocimiento actual de un tribunal británico por la tortura de decenas campesinos y el asesinato de un campesino, durante la represión policial y paramilitar contra la protesta campesina en 2005, contra el proyecto minero Majaz. El asesinato, tortura y abusos sexuales que sufrieron los campesinos fue cometido por un escuadrón de agentes especiales de la policía de Perú (DINOES) y agentes de seguridad privada de la empresa Forza Perú (comprada en 2007 por la corporación Securitas de EEUU y cuyos agentes están trabajando en algunos casos como grupos paramilitares para proteger en Perú a las mineras como Newmont, Majaz -Río BlancoCopper Co- y otras). Forza Perú tiene vínculos con las fuerzas armadas y el gobierno de Perú, especialmente a través del vicepresidente Luis Giampietri). Forza Perú actuó bajo la solicitud de Monterrico Metals Plc, con el apoyo de un ex embajador británico en Lima y de una empresa peruana de seguridad, actuando como un grupo paramilitar. Con el apoyo firme de las autoridades del gobierno peruano, durante los gobiernos de Alejandro Toledo y Alan García. Hoy el proyecto sigue adelante con una empresa del social-imperialismo chino (Río Blanco Copper SA). El campesinado continúa su lucha contra esta minera social-imperialista. Esta misma DINOES participó en la masacre de Bagua, ya mencionada, donde decenas de campesinos fueron asesinados después de protestar contra proyectos de minería, petróleo y madereras en sus tierras. La DINOES es entrenada y financiadas en parte por el imperialismo yanqui. Denunciamos que estas mismas fuerzas de la DINOES con el Ejército y la Marina están amenazando con cometer un nuevo hecho de genocidio contra la población nativa y los campesinos colonos en Salvación, localidad ubicada en la selva de Madre de Dios en la frontera con Brasil y Bolivia para proteger el proyecto de la compañía yanqui Hunt Oil y la española Repsol-YPF, proyecto de exploración y extracción de gas natural y petróleo en el Lote 76 concedido por el gobierno vendepatria en la Reserva Comunal de y otras tierras de las comunidades nativas de los Yine, Matsigenka o Amarakaeri y Harakmbut.

3. DENUNCIAMOS: QUE ESE GENOCIDIO DEL TLC CON LOS EE.UU. SE IMPLEMENTA A LA PAR CON LA MAYOR INTERVENCIÓN MILITAR DEL IMPERIALISMO EN NUESTRO PAÍS DIRIGIDA POR EL COMANDO SUR DE LOS EE.UU.

El mismo día que entró en vigencia el TLC, el 2 de febrero de 2009, el parlamento peruano aprobó la cesión de puertos peruanos como bases de la IV Flota de EE.UU., se autorizó el ingreso de personal y armas de las Fuerzas Armadas de

EE.UU., etc. En los meses siguientes se establecen nuevas bases militares yanquis que se suman a las ya existentes y que conforman un sólo sistema con las antiguas y nuevas bases militares yanquis en Colombia, con el ingreso de oficiales, tropas y mercenarios yanqui. Luego se crea una nueva Región Militar VRAE que se pone bajo comando del Comando Sur y la cuál centraliza hombres y medios de otras regiones militares. La presencia de militares de Estados unidos no es un asunto nuevo en Perú, para disfrazar los hechos, presentan las bases militares yanquis en Perú como instalaciones militares o policiales peruanas que son usadas para entrenamiento conjunto en lucha en la selva, para la operación de aviones y de inteligencia técnica norteamericana o de lucha contra la droga. Así, en el Perú hay 24 helicópteros yanquis de combate del tipo Huey a disposición de la DEA de EE.UU., 5 de ellos en la base policial de Palmapampa en Ayacucho operados por peruanos, los norteamericanos que dice sólo son usados para operaciones antinarcóticos y no en operaciones contrainsurgente, pese a que están en medio del ámbito territorial del Comité Regional Principal del PCP. Señores, ¡eso es increíble! Denunciamos: que Colombia y Perú sirven como eje a la intervención militar yanqui en la región andina y en toda Sudamérica. Al ampliar la capacidad Operativa de la bases militares yanquis en Colombia manejan como un sólo sistema las que están estableciendo en Perú. Por el “alcance de movilidad aérea al continente sudamericano” a disposición del Comando Sur, queda claro, que estas instalaciones servirán para operaciones en Perú, en toda la región andina, toda Sudamérica (ver documento de planeación del Comando de Movilidad Aérea (AMC). En el AMC está previsto que, desde la base de Palanquero con una carga suficiente de combustibles “Un avión C-17 podría cubrir todo el continente, con excepción de la región del Cabo de Hornos”). Los yanquis han planificado, en sus nuevas bases colombianas, avanzar más en la concentración de las funciones de la antigua Escuela de las Américas y otros sitios de entrenamiento, planeación en la lógica de exterminio y control militar de Estados Unidos para ejércitos latinoamericanos como lo viene aplicando con las Fuerzas Armadas del Perú (El Ministro del Interior Fabio Valencia afirmó el 28 de julio de 2009 que el acuerdo esta dirigido a “profundizar la colaboración en áreas como interoperabilidad, procedimientos conjuntos, logística y equipo, capacitación e instrucción, fortalecimiento de la capacidad de reconocimiento y monitoreo, ejercicios conjuntos y especialmente intercambio de información de inteligencia.”)

4. COMO PARTE DE ESTA MAYOR INTERVENCIÓN MILITAR DEL IMPERIALISMO YANQUI, EL GOBIERNO DE GARCÍA-GAMPIETRI CONTRATA LOS SERVICIOS DE ASESORES ISRAELÍS PARA DESARROLLAR MÁS LA “GUERRA DE BAJA INTENSIDAD” QUE DIRIGE EL COMANDO SUR DE EE.UU.

“El equipo de militares israelíes”, comandados por el general B. Ziv, asesorará al Ejército Peruano para enfrentar al narcoterrorismo en la zona del Valle de los Ríos Apurímac y Ene (VRAE), y que por ese trabajo cobrarán 12 millones de dólares“, leemos en el diario La primera de Lima del 1° de noviembre de 2009. Un militar en retiro ha advertido que esta asesoría podría ser el intento de establecer “una cabeza de playa” para “justificar la presencia de una base de interdicción electromagnética” como parte de “los comandos cibernéticos que los norteamericanos ya están instalando en Sudamérica”. “Así los norteamericanos, con la ayuda del general israelí B. Ziv, ya no necesitarán tener un fuerte contingente terrestre, pues es suficiente esta base cibernética para movilizar sus aviones desde las bases en Colombia o, si es necesario, a los mercenarios ‘comandos del Black Water’ para operaciones que no tendrán nada que ver con la lucha contrasubversiva”(ibid) „Los israelíes realizarán labores de capacitación del Estado Mayor del Grupo Nacional de Pacificación, harán trabajos de entrenamiento militar en la selva, probablemente en la base contrasubversiva de Mazamari, con patrullas de los tres institutos armados y recomendarán la compra de instrumentos de inteligencia electrónica y logística. El contrato que han firmado con el Ministerio de Defensa es por 12 millones de dólares“ (ibid). Es decir, los “asesores israelíes” vienen a servir al plan hegemonista y contrarrevolucionario del amo yanqui, vienen para la lucha contra el Partido Comunista del Perú, contra la rebelión maoísta en todo el país que busca forjar un poderoso movimiento antiimperialista en el Perú, América Latina y el mundo. Dicen que es para lo que llaman la Región VRAE, una amplísima región de más de 380 kilómetros cuadrados de territorio y que comprende varios departamentos del país. El Estado de Israel hace tiempo cumple su papel de instrumento del imperialismo yanqui, también, en América Latina y el Perú. Es una triangulación para eludir los propios controles domésticos del imperialismo yanqui sobre venta de armas, despliegue de tropas y participación en operaciones encubiertas en el extranjero. Y en el caso reciente del Perú, para disimular su intervención tras “negocio de asesoría por empresario israelí”. Por ello, denunciamos la actual intervención yanqui contra nuestro pueblo como la nueva guerra secreta del genocida Obama.

¡YANQUI GO HOME!

Asociación de Nueva Democracia
Noviembre de 2009

Donnerstag, 5. November 2009

Stellungsnahme der B5 zur Verhinderung der „antideutschen“ Veranstaltung am 25. Oktober 2009 im B-Movie

Zur Verhinderung der „antideutschen“ Veranstaltung
am 25. Oktober 2009 im B-Movie
Als bewusste Linke wissen wir, dass das Machtungleichgewicht nicht nur in der Klassengesellschaft, sondern ebenso tief in der rassistischen Aufspaltung der Welt seit der Conquista und der Versklavung besteht - ein System der weißen Dominanz, das auch aus dem Holocaust wieder dominant hervorging. Es erwürgte die antikolonialen Befreiungskämpfe und festigte das Machtverhätnis neu. Daher rührt der Hass auf den Westen, seine Arroganz und seine Doppelmoral beim kulturellen, wirtschaftlichen und militärischen Export seines ideologischen Wertesystems, das auf Völkermord und Sklaverei aufgebaut wurde und bis heute von ihm geleugnet oder relativiert wird.
Doch das Modell des Westens steht in der Krise, es wankt, in seinen Zentren kommt zunehmend Unruhe auf und ausserhalb stösst es immer mehr auf Widerstand und auf Grenzen. Die Widersprüche spitzen sich zu, treffen schärfer aufeinander.
Unsere erste Aufgabe sollte längst schon sein, eine interventionsfähige Basis gegen jegliche militärischen Einsätze Deutschlands und gegen den staatlich organisierten und in der Mehrheit der Bevölkerung verwurzelten Rassismus zu schaffen. Uns in diesem Kampf hier international zu organisieren, um stark zu sein, wenn das Wanken zum Kippen wird, darauf wird es ankommen. Diese Stärke zu entwickeln, die gestellten Aufgaben anzugehen, erfordert mehr als radikale Parolen.
Es erfordert vor allem eine sehr offene, intensive und kontinuierliche Arbeit. Es erfordert gleichzeitig klare Positionierung gegen die Verbrechen der westlichen Staatengemeinschaft zur Erhaltung ihres Lebensstils, der nur durch die schonungslose Ausbeutung der Mehrheit der Menschheit und des Planeten garantiert wird. Es erfordert eine klare Absage an die VertreterInnen der neokonservativen und rechten Ideen und Ideologien, egal unter welcher Flagge sie segeln.

Am 25. Oktober 2009 wollte die Gruppe Kritikmaximierung im B-Movie den Film „Warum Israel“ von Claude Lanzmann zeigen. Der zu erwartenden pro-zionistischen Veranstaltung und der Provokation den in der B5 organisierten Gruppen gegenüber durch Kritikmaximierung sind wir entgegengetreten. Mit Leuten aus dem Viertel und politischen Organisationen über das B5-Spektrum hinaus konnten wir ihre Hetze stoppen.

Am Sonntagmittag bauten wir vor dem Eingang zum B-Movie einen israelischen Checkpoint nach, der dem Publikum die Realität Israels, welche der Film verschweigt, vor Augen führen sollte. Als die Verantwortlichen des B-Movies für diesen Tag erschienen, wurden sie selbstverständlich am Checkpoint aufgehalten und an der Überquerung gehindert, so wie es an einem Checkpoint in Palästina üblich ist. Die Vorstellung des Films wurde nach kurzer Zeit vom B-Movie abgesagt. Gleichzeitig wurde sich von - offensichtlich angekündigter - Gewalt durch Antideutsche distanziert. Das B-Movie-Team verließ die Szenerie. Kurz darauf tauchten mehrere bekannte Antideutsche auf und sammelten sich. Darunter ein Bahamas-Autor und ein Teil der FSK-MacherInnen. Sie wurden aufgefordert zu gehen, da der Film vom Kino abgesagt wurde. Nach beidseitigem Gepöbel wurde die Situation angespannter. Als der Bahamasautor uns als „Links-Nazis“ und „Faschisten“ beleidigte, kam es zu kleineren Rangeleien. Es ist das gewohnte Verhalten von diesem Spektrum, sich als Opfer von Gewalt und die anderen als Täter zu klassifizieren, Lügen zu verbreiten und damit zu versuchen, die Linke zu spalten. Auch der Versuch, die anwesenden St. Pauli-Fans für ihre Sache zu mobilisieren und gegen uns aufzubringen, schlug fehl.

An dem Tag hat keine und keiner von uns – wie jetzt behauptet wird - „Judenschweine“ und/oder „Schwuchtel“ gerufen. Ein solches Verhalten wäre und wird von uns - in welcher Situation auch immer – nicht toleriert.

Nicht der Film, sondern die Tatsache, dass das B-Movie in eine Kooperation mit der Gruppe Kritikmaximierung getreten ist, war der Grund dafür, das wir den Zugang zum Kino blockiert haben. Das B-Movie ist ein direkter Nachbar des Internationalen Zentrums B5 und wir nutzen teilweise dieselben Räumlichkeiten.

Die Grundpfeiler unserer Politik sind der Kampf gegen Rassismus, Sexismus, Faschismus, Kapitalismus und Imperialismus. Sie sind voneinander untrennbar. Es ist nicht möglich, für eine befreite Gesellschaft zu kämpfen und einen der genannten Grundpfeiler außen vor zu lassen. Unser Politikverständnis sowie unsere Praxis sind bekannt und für jede und jeden zu sehen, unser Laden ist offen für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen. Nicht offen ist unser Laden für Leute, die rassistische, sexistische, faschistische, antisemitische oder zionistische Positionen vertreten. Auch Leute die imperialistische Kriege, Besatzungen und Vertreibung rechtfertigen und/oder propagieren, haben bei uns nichts zu suchen.

Die Theorie und die Praxis der Antideutschen sind seit Jahren bekannt: die Kriegspolitik der USA mit ihren „westlich-zivilisierten“ Verbündeten werden als „antifaschistische Aktionen“ zum Schutze Israels gefeiert.

Die Gruppe Kritikmaximierung bezeichnet sich selbst als „nicht antideutsch, sondern schon darüber hinaus“, so eine Vertreterin des B-Movies am 19. Oktober auf dem Kino-Plenum. Auch der Chefideologe der Antideutschen, Justus Werthmüller, schrieb in der Bahamas Nr. 57/2009, das die „Attribute (...) kommunistisch, israelsolidarisch und antideutsch“ für sie nicht mehr zutreffen, „stattdessen heißt es heute nur noch: ideologiekritisch.“ Nicht das sie ihre bedingung- und kritiklose Solidarität mit Israel aufgegeben hätten, lediglich könne man den Begriff nicht mehr verwenden, da die antideutsche Bewegung diesen Begriff verwässert.
Inwieweit diese Aussagen zusammenhängen bleibt jeder/jedem selbst überlassen. Wir wissen, welche Leute uns am 25. Oktober gegenüber standen: stadtbekannte Antideutsche, darunter ein Bahamas-Autor und Teile von FSK, die seit Jahren auf verschiedenen Ebenen internationalistische Politik bekämpfen.
Es gehört oft zur Strategie von Antideutschen, sich selbst nicht so zu bezeichnen, deshalb lassen wir Kritikmaximierung zu Wort kommen:

„Entgegen aller legitimierender und wohlmeinender Behauptungen des deutschen gesellschaftlichen Mainstreams handelt es sich nun auch beim Antizionismus, dem Ressentiment gegen Israel, nicht um einen ehrbare Parteinahme in einem völkerrechtlichen Disput zwischen einem bestehenden Staat und einem Staat in Gründung, sondern hauptsächlich um eine Reproduktion des antisemitischen Furors in den Begriffen und der Sphäre des Politischen.“
[Flugblatt „Paradise No!“ von Kritikmaximierung]

Die Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus ist ein Grundpfeiler antideutscher Ideologie, mit der jede Kritik an Israel delegimitiert werden soll. Der Zionismus erweist sich als rassistisches Projekt, künstlich soll der jüdische Charakter gewahrt werden, damit soll die heutige Kolonialkultur aufrechterhalten werden. Dies ist nichts emanzipatorisches sondern reaktionär. Es will die Aufrechterhaltung der Dominierung einer Volksgruppe über die andere mit Krieg, Vertreibung und Besatzung festigen und dient der Unterdrückung der progressiven Kräfte in Israel.
Hier ist auch der Anknüpfungspunkt zu Claude Lanzmann. Er äußerte sich am 24. Januar 2009, also sechs Tage nach der „Operation Gegossenes Blei“, bei der etwa 1500 Menschen getötet wurden, darunter allein 500 Kinder, zur israelischen Armee: „Die Israelis sind keine Killer. Definitiv nicht. Sie töten, aber sie sind keine Killer, das ist nicht in ihrem Blut.“1 Der Bezug der Antideutschen auf Lanzmann ist kriegsverherrlichender Natur und nicht, wie gerne behauptet wird, seine Leistungen in der Resistance gegen die deutschen Faschisten. Wir würdigen die Leistung von Claude Lanzmann im Kampf gegen den deutschen Faschismus. Aber am Beispiel von Otto Schily wird jeder erkennen, dass nicht vergangenes sondern aktuelles Handeln für die Frage, wo ein Mensch steht, ausschlaggebend ist.

Der Film selbst beschreibt die Situation in Israel um die Jahreswende 1971/1972, läßt dabei allerdings keine AraberInnen zu Wort kommen und verschweigt komplett die Auswirkungen von Besatzung und Vertreibung. Er bietet keine ausgewogene Darstellung der Gegebenheiten. Dieser Film, mit seinen Vorzügen und Mängeln, hätte sicherlich laufen und diskutiert werden können, aber nicht als Provokation von Antideutschen. Wie soll dies auch möglich sein, wenn Personen von Antideutschen gleich als Antisemiten beschimpft werden, wenn Kritik an Israel formuliert wird.

Die Antideutschen und die, „die schon darüber hinaus sind“ (gleiche Idee, neuer Name), sind für uns reaktionäre Kräfte, ihr Ziel ist die Zerstörung der internationalistischen und antiimperialistischen Linken. Wir werden auch weiterhin unsere politische Arbeit machen, unseren bescheidenen Anteil leisten im Kampf gegen die Zerstörung von Ländern durch den US-/Deutsch-Imperialismus, zur Überwindung des Kapitalismus für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Wenn wir uns aber in den eigenen Räumen und in der unmittelbaren Nähe nicht gegen diese Kriegstreiber und Rassisten wehren, wäre unsere gesamte politische Arbeit ad absurdum geführt. So wurde die Auseinandersetzung am 25. Oktober 2009 in der Brigittenstraße eine von denen, vor denen wir nicht weglaufen konnten und wollten.

Internationales Zentrum B5
2. November 2009


Internationales Zentrum B5, Brigittenstrasse 5, 20359 Hamburg - St. Pauli

Video und deutliche Beweismaterialien, um die grobe Lüge zu beweisen.

LEHNT DIE GROBE LÜGE DES FRIEDENSABKOMMEN AB!

Hier zeigen wir euch ein Link eines Videos, in dem selbst aus dem Mund der Reaktion ausging, wie die Farce der „Friedensbriefe“ von der CIA und dem peruanischen Geheimdienst geschmiedet wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=TKbHdvTRHmk (originale Quelle: die peruanische Kommunikationsmedien der Reaktion)

Merino Bartet, der Nummer 2 der CIA des peruanischen Geheimdienst, hat Mitte August 2008 in öffentlichen Prozess (siehe der oben genannten Link: Verfilmung des Prozesses) vor der massive Anwesenheit aller Medien bestätigt, dass er den Autor der „Friedensbriefe“ ist und außerdem hat er neue Beweismittel auf der Festplatte des Komplotts angeboten. Er hat auch gesagt, dass alles von der CIA und dem peruanischen Geheimdienst gefälscht und begründet wurde, als Teil des Plans „Gewitter in den Anden” (die Lakaien der CIA, Montesinos-Merino, haben diesen Name an der Durchführung des Plans der CIA zur Bekämpfung der Partei gegeben). Diese „Briefe“, die in der vorangegangenen Sitzung des Verfahrens und mit Hilfe von Video, Montesinos als eine seiner Anschaffung präsentiert hatte.

Seitdem Auftauchen dieser groben Lüge hat die Kommunistische Partei Perus (KPP) vor der Welt angezeigt, dass die peruanische Reaktion, als Lakai des Yankeeimperialismus und ins Konspiration mit den Ratten der Rechtsopportunistischen Linie (ROL), versucht hat, dem Vorsitzenden Gonzalo wie der Autor der ,,Friedensbriefe’’ zu verleumden, um ihn als ein Kapitulator und Revisionist zu präsentieren; so strebt der Feind nach der Zerstörung des Images und der Prestige des Führer der Partei und Revolution und dessen allmächtige Gedanken Gonzalo, und so träumt der Feind die Partei und deren Volkskrieg zu vernichten. Erneut zeigen wir die schwarze Rolle der ROL an, contrarevolutionäre miserabel Verräter, die als Lakaien der Reaktion arbeiten und deren Krümel wie Reptilien einsäckeln und man von denen hört, nur wenn der Feind sie braucht; zuerst haben sie bei den „Friedensbriefe“ mitgearbeitet, um den Versuch eines Friedensabkommens abzuschließen, dann haben sie die „allgemeine Begnadigung“ und sogar Wahlen vorschlagt und jetzt sagen sie, dass der Vorsitzende Gonzalo „seine Rolle schon gedient hat“. Wir bestätigen uns wieder, dass alle Anstrengungen der Feind sind, um den Gonzalo Gedanken anzugreifen, und auf dieser Art, gegen unsere Führerschaft zu wirken, also das physische und ideologische Enthaupten der KPP und des Volkskriegs, sowie auch das von der Kommunistischen Internationalen Bewegung; weil der Feind dadurch nach dem Scheitern des Kampfs der Partei für die Durchsetzung des Maoismus als Befehl und Führung der proletarischen weltweiten Revolution strebt, und außerdem versucht er die Einfluss der Partei in dem Kampf der Kommunisten in Lateinamerika, Nepal und anderswo zu stoppen. Die Reaktion führt diesen contrarevolutionären Plan mit der direkten Beteiligung der Ratten der ROL-CIA und der neuen Revisionismus durch, um die Partei zu enthaupten und die Revolutionäre Internationalistischen Bewegung (RIM) zu vernichten; alles durch die Zerstörung und Veränderung des Gonzalo Gedankens, wie in die aktuelle Farce aufgerufen wird, um zu kapitulieren und die Partei zum alten und inkorrekten Weg für die Wahlen zu führen. Sowie jede vorherige grobe Lügen hat die Partei mit der Entwicklung ihres Volkskriegs in tausend Stücken gesprengt, sind wir fest überzeugt, dass diese Farce des Feindes den gleichen Glück haben wird.

Wir lehnen jede grobe Lüge ab, die zur Beseitigung der überzeugenden Wahrheit des Volkskrieges zielt, und wir bekräftigen uns, dass der Volkskrieg zum Berührungsstein geworden ist, um zwischen Maoismus und Revisionismus sicher zu unterscheiden. Volkskrieg anzuwenden, bedeutet unsere Pflicht von Revolutionäre zu erfüllen, und es ist der einzige Weg, wie der Vorsitzende Mao gesagt hat: ,,die Revolution bis zum Ende bringen bedeutet revolutionäre Methoden zu benutzen, um alle Kräfte der Reaktion entscheidend, definitiv, völlig und ganz zu erledigen, und, in den Sturz des Imperialismus, Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus unerschütterlich zu beharren".
ES LEBE DER VORSITZENDE GONZALO!
ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS, GONZALO GEDANKEN!
ES LEBE DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI PERUS!
ES LEBE DER WIDERSTANDSVOLKSKRIEG GEGEN DES YANKEEIMPERIALISMUS!

Oktober 2009

Redebeitrag der Volksbewegung Peru anlässlich des 81. Jahrestags der Gründung der KPP

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

KÄMPFEN FÜR DEN NEUEN PARTEIKONGRESS DURCH DIE ENTWICKLUNG DES VOLKSKRIEGS VOM WIDERSTAND GEGEN DEN YANKEEIMPERIALISMUS!

Voll von revolutionärem Optimismus feiern wir diesen neuen Jahrestag unserer heroischen Kämpfer, die Kommunistische Partei Perus (KPP), von J.C. Mariátegui am 7. Oktober 1928 gegründet und durch die von Vorsitzenden Gonzalo geführte rote Fraktion wieder hergestellt. Kommunistische Partei von neuer Art, marxistisch-leninistischen-maoistisch, Gonzalo Gedanken, militarisiert, die den Volkskrieg ganz leitet, um die demokratische Revolution in unserem Land abzuschließen, zur Gründung der Volksrepublik Perus, als Teil und im Dienst der weltweiten Revolution.

Als erzeugte Einrichtung für die parteiliche Arbeit im Ausland, drücken wir unsere volle Unterwerfung zu dem Zentralkomitee der Partei und dem Genosse aus, der verantwortlich ist, sie zu leiten.

Die KPP, die von ihrem Verantwortlicher und ihrem Zentralkomitee geleitet ist, verteidigt unsere Führerschaft, der Vorsitzende Gonzalo und der Gonzalo Gedanken, mit dem Entwicklung des Volkskriegs, gegen alle Angriffe des Imperialismus, der Reaktion und des Revisionismus.

Alle Arbeiten der Reaktion sind, um den Gonzalo Gedanken anzugreifen, und auf dieser Art, gegen die Führerschaft weiterzukommen, also das Enthaupten der Partei und des Volkskriegs nicht nur physisch, sondern auch ideologisch, sowie auch das von der Kommunistischen Internationalen Bewegung, weil der Feind die KPP im Kampf für das Durchsetzen des Maoismus zur Seite zu schieben versucht, damit keine Einflüsse der Partei den Kampf der Kommunisten in Lateinamerika, Nepal und anderswo erreichen kann.

Diese Arbeit der Reaktion macht mit der neuen groben Lüge „von seiner eigenen Handschrift“ weiter und will ihre Urheberschaft auf den Vorsitzenden Gonzalo zuschreiben, mit ihrer Absicht, ihn zu vernichten. Die Reaktion wird immer versuchen, politisches Nutzen zu beschaffen, sobald sie es machen könnte. Die Reaktion - mit der Beteiligung der Ratten der ROL-CIA und der neuen Revisionismus - zielt auf dem Enthaupten der Partei und dem Vernichten der Revolutionäre Internationalistischen Bewegung (RIM) durch die Zerstörung und Veränderung des Gonzalo Gedankens, wie man in die Farce aufgerufen wird, um zu kapitulieren und die Partei zum alten und irrtümlichen Weg für die Wahlen, zum bürokratischen Weg, zu führen. Es zielt darauf ab, dem Zerstören der ideologischen Fortschritte, also die politischen Aufgaben, die der Vorsitzende Gonzalo an die Partei und das RIM entworfen hat.

Gegen die Pläne der Reaktion bekräftigen wir uns wieder bei dieser Feier an unserer Führerschaft und ihrem allmächtigen Gedanken, an der Parteilichen Einheitsbasis, die in den I Kongress eingerichtet wurde, an dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, der die universelle Anwendung ist, und an dem Gonzalo Gedanken, der unsere konkrete Anwendung ist, an der Verteidigung der Führung durch den Volkskrieg für die Eroberung der Macht im ganzen Land, mit der Anwendung vom Gonzalo Gedanken für die Lösung neuer Probleme, die auftreten können. Die Reaktion will uns in die Schubladen „Vereinbarer von Gonzalo“ und „fortsetzen“ einstecken, sie will uns so aufgeteilt haben. Aber wie immer, die reaktionären Pläne sind in der Politik und auf dem Schlachtfeld eingesprengt worden.

Zusammenfassend haben wir jetzt eine Führung, die in der Revolutionären Unterstutzpunkte geschmiedet wurde, mit der Verkörperung und Anwendung vom Gonzalo Gedanken; die Revolution wird die Führung und die Partei schmieden, mit den laufenden Plänen, die sich dabei ausdrücken: bei der Entwicklung der drei Instrumenten der Revolution, bei der Rückeroberung - von dem, was verloren war - und bei den Massenarbeit, die die Partei entwickelt, um einem neuen großen Sprung in der Aufnahme dieser in den Volkskrieg zu geben. Die Situation ist, dass wir den heldenhaften Kämpfer haben, wir sind eine Kommunistische Partei und wir fortschreiten; die Revolution verlangt die Schmiede der Führung, die der Volkskrieg steuert, und sie kann nicht aus dem Gefängnis kommen, das ist gegen die Grundsätze.

Die Partei fortschreitet auf das, was den Vorsitzende Gonzalo von uns fordert, das Nehmen des Gonzalo Gedanken für die Lösung neuer Probleme. Die Partei ist in der Parteilichen Einheitsbasis, in unserer Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken und in unserer zentralen Aufgabe für die Kommunisten auf die Erde vereinigt: der Maoismus und seine Durchsetzung als einzige Befehl und Führer der proletarischen weltweiten Revolution. Das sagen wir auch an die Welt, an die RCP-USA., Nepal und denen anderer.

Deshalb, der Kampf um die Verwirklichung des neuen Parteikongress ist eine anhängige Aufgabe, die wir zum Erteilen der höchste Anerkennung an die neue Führung - den Zentralkomitee - fördern müssen, die Genehmigung neuer Pläne für den konzentrischen Bau von den drei Instrumenten der Revolution: die Partei, der Armee und das Front/die Neue Macht, und einen neuen großen Sprung in der Einbeziehung der Massen in den Volkskrieg zu geben.

Zum Schluss drücken wir erneut unsere Grüße und unsere volle, bedingungslose und freiwillige Unterwerfung an die Kommunistische Partei Perus, unsere heldenhaften Kämpfer, und an alle ihrer Führungssystem, das Zentralkomitee, das Politbüro und der Ständige Ausschuss, wir schließen Reihen mit dem führenden Genosse und den Prinzipien: der Befehl stirbt nie, die gehisste Flagge soll niemals gesenkt werden und Volkskrieg bis zum Kommunismus.

ES LEBE DER 81. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG VON DER KPP!

Volksbewegung Peru
Oktober 2009

Dienstag, 15. September 2009

Eine wichtige Aktion der Volksbefreiungsarmee (VBA)

Am 09. April 2009 hat die Partei eine Aktion gegen zwei Patrouille der reaktionären Streitkräfte geführt; es handelte sich um eine Falle in Sanabamba und eine in Supichipampa, Ayahuanco Viertel, Huanta Province, Ayacucho. Die Ergebnisse für die Reaktion waren 13 Tote, 4 Verletzte und 1 Verschwundener.

Während 5 Tage hat die reaktionäre Presse über die Aktion informiert. Am 12. April 2009 hat die spanische Zeitung El País veröffentlichen: ,,Dreizehn Militäre starben letzten Donnerstag [09. April] in eine Falle von remanente Terroristen von Sendero Luminoso in eine Dschungelzone des Süds Peru, nach heutigen Informationen vom peruanischen Verteidigungsminister, Antero Flores-Aráoz. In eine Pressekonferenz hat der Minister erwähnt, dass die Toten sind ein Kapitän und zwölf Soldaten… Der Unfall geschah in Sanabamba, in Huanta Province, Ayacucho, im Tal der Flüsse Apurímac und Ene (VRAE), eine Streitzone zwischen den Streitkräfte und die guerrillera Organisation von maoistischen Herkunft, Sendero Luminoso… Nach Angaben der peruanischen Autoritäten waren die Toten mit Dinamitte und Granaten angegriffen... Mit dieser letzten Falle erhöhen an elf die Angriffe gegen die Mitglieder der Streitkräfte im VRAE in diesen Jahr.’’

Entwurf der Aktion der VBA am 9. April 2009 nach dem Führungsstab der reaktionären Streitkräfte.


Quelle: Führungsstab der reaktionären Streitkräfte. Dies wurde in die peruanischen Zeitung "La República" im April 2009.

Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (Nov. 2008- Jun 2009)

Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA), die in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden.


2008

November

16. November
Eine Polizeistreife geriet in einen Hinterhalt einer Einheit des VBA, während einer Routine-Rundgang durch die Ortschaft Awinpuquio, Nähe des Luricocha Bezirks in der Provinz Huanta, Ayacucho. Das Ergebnis: drei Söldner sind tot und ein Vierte ist verletzt.

26. November
Eine Patrouille der Nationale Polizei Perus geriet in eine Falle von VBA-Einheiten, so wurden fünf Söldner getötet und drei verletzt. Der Vorfall ereignete sich im Grenzgebiet der Bezirke Hermilio Valdizán und Daniel Alomía Robles, in der Provinz Tingo Maria, Departament Huanuco.

Dezember

5. Dezember
Eine Kampfabteilung der VBA führt Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation durch Graffitis im Bezirk Choropampa, Provinz Chota, in Cajamarca; die Graffitis wurden in zwei Schulen gelegt, in die Bildungseinrichtungen 350 und 10497, die Vorschul- und Primarstufe sind. Die Kämpfer malen Parolen der Kommunistischen Partei Perus (KPP) als Teil der Feier des Geburtstages vom Vorsitzenden Gonzalo und des Tages der VBA (3. Dezember).

16. Dezember
Eine Kompanie der VBA macht Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda in der Zone von Villa Virgen-Vilcabamba, Ayacucho.

28. Dezember
Einheiten der VBA attackierten ein Hubschrauber des Einheitsbefehls des Tals des Flusses Apurimac-Ene (VRAE), als er zu einem Militärstützpunkt in der Umgebung Vizcatán im Dschungel des Departament Ayacucho geflogen hat. Nach diesem Angriff wurden zwei Soldaten verletzt, darunter der Flugingenieur. Parallel zu dieser Aktion haben anderen Einheiten der VBA den Militärbasis angegriffen, der in diesem Bereich sich befindet, wobei ein Soldat getötet und einen anderen verletzt wurde.

2009

Januar

12. Januar
Die VBA tötet ein Informant der Polizei in der Nähe von Pucayacu Brücke, 20 Meilen nördlich des Bezirks Aucayacu (Huanuco) gelegen.

25. Januar
In der Pampa Aurora, im Bezirk von San Martin de Pangoa, Satipo Provinz in Junin, nachdem ein Kontingent der VBA Gespräche mit Mitgliedern einer so genannten „Selbstverteidigungskomitee“ geführt hat, hat es eines der Mitglieder dieses „Komitee“ als ein Agent des Nachrichtendiensts der reaktionären Armee entlarvt und eine strenge Strafe gegeben.

Februar

9. Februar
In der Ortschaft La Victoria, ein paar Kilometer von Aucayacu (im Bezirk José Crespo y Castillo, Alto Huallaga), hat die VBA ein Schwerverbrecher getötet, der gegen das Wohl des Volks agiert hat.

12. Februar
Die VBA hat sich durch Cuahuahurán (Huanta, Ayacucho) bewegt, um die Massen für den Volkskrieg zu mobilisieren.

25. Februar
In einer Sabotageaktion, eine Abteilung der VBA hat den Turm von Hochspannung Nr. 28 runter gebracht, in die Ortschaft von Santa Rosa de Shapajilla - Provinz Leoncio Prado (Huanuco).

27. Februar
Nach einer langen Schlacht rum den Berg Tincu in Ayacucho ist einen Unteroffizier der Marineinfanterie getötet und sind mehrere verletzt worden. Der Kampf dauerte Stunden und umfasste ein intensiver Kampf der VBA gegen die Luftverkehr. Ohne ein Mann zu verlieren haben sich die VBA-Einheiten entfernt, wodurch eine große moralische Niederlage auf der reaktionären Streitkräfte verursachen haben, die die Absicht hatten, das Übernehmen eines unbedeutenden Hügel zu präsentieren, wie eine große militärische Triumph.

März

3. März
Die Blöcke 5, 6 und 7 des Ayacucho Avenue in Surco Bezirk in der Hauptstadt Lima, wachte mit gemalten Parolen von der KPP in den Wänden.

3. März
Im Bezirk José Crespo y Castillo, zwischen den Dörfern Angashyacu und Pacae, ein paar Kilometern südlich der Bezirkshauptstadt Aucayacu, tötet die VBA ein Verbrecher im Morgengrauen am Montag.

4. März
Um 23.30 hat eine Abteilung der VBA den Kapitän der Nationale Polizei Perus Miguel Pede Bendezú mit zwei Kugeln in den Kopf getötet, als er auf dem Gebiet Garganta del Diablo, in Tingo Maria ging. Der Miserabel war der Chef des Aufstandsbekämpfungsstützpunkt Tulumayo, der auf halbem Weg zwischen Tingo Maria und Aucayacu sich findet.

7. März
In der Ortschaft Tupac Amaru, 08 km. süd-östlich von Aucayacu, im Bezirk Jose Crespo y Castillo, Provinz Leoncio Prado, Huanuco Region, ein Informant wird durch die VBA niedergeschlagen.

9. März
In der Stadt Huarmaca (Piura), in der Morgendämmerung auf den Straßen der Eingang zu diesem Bezirk, schwangen rote Fahnen von der KPK und wurden Graffitis mit Parolen der KPP gelesen. Eines der Gebieten, in denen die Aktion der bewaffneten Agitation und Propaganda am meistens wirkte, war die Bergschlucht Cuchupampa, Eingangszone in dieser Stadt, wo eine rote Fahne winkte, die die Hammer und Sichel hatte. In die Abfahrt von Huarmaca, in der Gegend Succhirca - Chignia, wurde eine andere Flagge und Graffitis an den Wänden gefunden, sowie in den Ausgangsbereich Richtung Huancabamba.

15. März
In die Ortschaft Arabe, ein wenig mehr als zwei Kilometer von der Ortschaft Santo Domingo de Anda, innerhalb des Bezirks José Crespo y Castillo, einer Abteilung der VBA hat einen Feind des Volkes vernichtet.

30. März
In den Städten Panti und Ccano in Tambo (Ayacucho) hat eine Kompanie der VBA Aktionen der Agitation und Propaganda geführt. Gleichzeitig hat es auch eine andere Kompanie in der Gemeinschaft Huayrapata-Santa Rosa (Ayacucho) gemacht.

31. März
Im Dorf Milano, Zuständigkeit des Bezirks José Crespo y Castillo, nördlich von Tingo Maria, hat die VBA zwei Informanten vernichtet.


April

6. April
In der Bauergemeinde Usnay, Tambo Bezirk, La Mar Provinz (Ayacucho) sammelt eine Einheit der VBA die Bevölkerung und organisiert eine Volksversammlung für das Mobilisieren der Massen, um in den Volkskrieg einzutreten.

7. April
In dem Dorf Succha in Huarmaca (Piura) werden Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda mit Graffitis für den Volkskrieg durchgeführt. An den Schulen in der Gemeinde Lipanga und Santa Cruz de Lipanga sind auch die gleiche revolutionäre Parolen erschienen.


8. April
Im Anhang zu den Bezirk Ichupampa, im Bezirk Huachocolpa, eine Abteilung der VBA tötet einen Informant.

9. April
In den Hügeln Ccompata, Zuständigkeit des Sanabamba Dorfes, in der Provinz Huanta - Ayacucho, macht die VBA einen Hinterhalt zwei Patrouillen der reaktionären Armee und tötet 15 Söldner, darunter 1 Kapitän, 2 Sargenten und ein Paramilitär von der „Rondas“ und verlässt mehrere schwer verletzt. Die revolutionären Kämpfer konfiszieren eine große Menge von Waffen, darunter 14 israelische Gali Gewehre, ein südafrikanischer Granatwerfer mit einer Kapazität von sechs Sprengstoffe im Trommel, ein RPG Raketenwerfer, ein schweres MAG Maschinengewehr und zahlreiche Munitionen.

15. April
Einheiten der VBA hat die Aktionen der bewaffneten Propaganda und Agitation auf dem rechten Ufer des Flusses Sonomoro im Bezirk San Martin de Pangoa durchgeführt, sie haben Flugblätter in den Dörfern verteilt.

18. April
Ein VBA Kompanie hat Aktionen von Agitation und Propaganda in der Gemeinde Rumicchaca, La Mar, Ayacucho durchgeführt.

28. April
Einheiten der VBA haben der Hubschrauber des Chefs des Führungsstabs der reaktionären Streitkräfte, General der peruanischen Armee Francisco Contreras angegriffen. Der Angriff, der sich am Dienstag um 13.30 ereignete, wurde in einer lokalen Zeitung gemeldet, deren Journalisten in den angegriffenen Hubschrauber neben mehrere hochrangige Offiziere geflogen haben. Der Angriff ereignete sich zum Zeitpunkt der Abhebensvorbereitung des Hubschraubers vom Stutzpunk San Judas, als die Genossen mit einem RPG Raketenwerfer aus den Wäldern vom Berg abgefeuert haben. Leider ist der Völkermord Contreras entkommen. Die Aktion der VBA verursachte große Auswirkungen auf das ganze Land und zeigte das völlige Scheitern der Kampagne von Einkreisung und Vernichtung der Reaktion erneut, wie ihre eigenen „Experten“ bestätigt, ein von ihnen Ruben Vargas sagte: „Nach dieser Versuch vom Absturz eines Hubschraubers kann man sagen, dass Vizcatán unter dem Kontrolle und das Kommando der terroristischen Gruppe noch bleibt. Das ist das unvermeidliche Ergebnis.

30. April
Im Rahmen der Aktivitäten zur Feier des Tages des internationalen Proletariats, der erste Mai, verteilten die VBA-Kämpfer Flugblätter in den frühen Morgenstunden für die Bewohner des Bezirks Carmen Alto und der Stadt Canaan Bajo - Ayacucho.

May

1. Mai
Der erste Mai wird massiv in Ayacucho gefeiert, vor allem in der Stadt Huanta. Die Straßen, Parks, Gemeinden und verschiedenen Strecken der Stadt wie das Gebiet ‚5 Ecken’ und bis auf dem Hauptplatz der Stadt Huanta (Ayacucho) wurden mit Flugblättern von der KPP durch die VBA Kombattanten gefüllt.

6. Mai
An den Wänden der Zentralfriedhof von Calapuja (Lampa) in Puno hat die VBA Parolen von der KPP gemalt.


7. Mai
Die VBA tötet zwei Informanten in der Ortschaft Wiracocha, Crespo y Castillo Bezirk, Leoncio Prado Provinz, Huanuco Region, Tal des Flusses Huallaga.

11. Mai
Im Bezirk Chuschi (Ayacucho), den historischen Ort, wo der Volkskrieg im Jahr 1980 begann, entwickelt die VBA eine große Anzahl von Aktionen der bewaffneten Agitation und Propaganda durch Flugblätter und Graffitis, als Teil der Feier des 29. Jahrestages der ILA80 (ILA: Inicio de la Lucha Armada – Beginn des bewaffneten Kampfes).

14. Mai
Die VBA attackierte mit MGL-Granatwerfer von 40mm den Aufstandsbekämpfungsstützpunkt in den Hügel Judas, in Vizcatán. Ein Soldat der reaktionären Armee starb, drei wurden schwer verletzt. Danach hat der Führungsstab der reaktionären Streitkräfte eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der er versuchte, ihre Verluste als Folge von einem „Unfall“ zu präsentieren, um ‚das Umzukehren der Strömung’ von dem, was sie als „psychologischen Krieg“ nennen – im Konkret, um der nationalen und internationalen öffentlichen Meinung falsche Information zu geben.

17. Mai
Unter den festlichen Aktivitäten des 29. Jahrestags des Volkskrieges, der VBA machte Aktionen von bewaffneter Agitation und Propaganda durch das Verteilen von Flugblättern und das Schmücken mit Fahnen in den Städten Huamanga (Ayacucho) und Aucayacu (Huanuco). In Huamanga gab es Fahnen in einer der Türen einer Fakultät der staatlichen Nationalen Universität San Cristobal de Huamanga, sowie auf der Brücke Enace, unter anderen. In Aucayacu stellte die VBA mehrere rote Fahnen mit dem Hammer und Sichel und verteilte Flugblätter dort, so gut wie in die Bereichen Sangapilla, Promenade Huallaga und die Ortschaften Pacae, Angashyacu, San Francisco, Rio Frio, Copal, 7. Oktober, Yacusisa und La Victoria, die in Huanuco sind.

19. Mai
In Huamanga folgt dem durchschlagenden Feier des Jahrestages des Volkskrieges: um 3.40 detonierte die VBA eine Bombe im Hof des Mehrzwecklokalen des Vereins Neri Garcia (Rückseite des Marktes) im Norden der Stadt. Außerdem schmückte die VBA mit Fahnen massiv.

25. Mai
Ein Söldner der reaktionären Armee, der an den Anti-Guerilla-Bataillons 116 von Pichari zugehörte, stirbt in einer angeblichen „Unfall“ auf der Apurimac Fluss. Wieder geben die Streitkräfte nur sehr begrenzte Informationen und seine Geschichte ist wenig glaubhaft.

Juni

5. Juni
Eine Einheit der VBA durchführte wieder eine überwältigende Guerilla-Aktion in einer bergigen Gegend von der Gemeinde Sanabamba-Vizcatán, Huanta Provinz, Zuständigkeit vom Tal der Flusse Apurimac und Ene (VRAE), so dass ein Militär getötet und sechs weitere schwer verletzt wurden. Der Hinterhalt fand ein paar Minuten nach zwölf Uhr mittags, kurz vor der Landung eines Hubschraubers der Streitkräfte in der rauen Umgebung mit dem Ziel der Lieferung von Lebensmitteln und Kriegsmaterial an die völkermörderische Horden, die in diesem Ort operieren.

7. Juni
Eine Einheit der VBA bewegt sich im Bezirk Acomayo (Huanuco), um die Massen für den Volkskrieg zu mobilisieren.

8. Juni
Ein Leutnant der reaktionären Armee wurde verletzt, nachdem die VBA einen Hinterhalt im Tal der Apurimac und Ene Flüsse machte. Die Aufstandsbekämpfung des reaktionären Heers hat die Verstärkung der Luftstreitskräfte Perus, deren Maschinen vom Stützpunkt von Pisco in Ica ansteigen. Der Führungsstab der reaktionären Armee weigert sich, die genaue Lage der Hinterhalt offen zu legen.

10. Juni
Soldaten aus dem Stützpunkt der Gemeinde Cayramayo, wo der Großteil der Militären des reaktionären Streitskräfte in Huanta sich befindet, machen einen Rückzug auf Viracocha, Hauptstadt des Bezirks Ayahuanco (Ayacucho). Diese Maßnahme wäre rein militärische Aufträge, ohne dass eine offizielle Erklärung bis diesem Zeitpunkt gibt. Allerdings offenbaren Quellen von den Soldaten selbst, dass aufgrund der ständigen Angriffe der VBA die Situation für den reaktionären Stützpunkt unhaltbar wurde. Außerdem wird berichtet, dass es immer wieder umfangreicher Fahnenflucht von reaktionären Soldaten gibt, nur in dem oben genannten Stützpunkt haben mehr als 20 Soldaten Anfang Juni fahnengeflucht.

13. Juni
Die VBA macht Aktionen von Agitation und Propaganda in den zentralen Markt der Stadt Sicuani, Hauptstadt der Provinz Canchis (Cusco); sie hängen rote Fahnen mit dem Hammer und Sichel, sowie Plakaten mit Parolen von KPP.

15. Juni
Einheiten der VBA führt Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in den Gemeinden Maraycancha in San Miguel (La Mar Provinz) und Chuschi in Huamanga (Ayacucho); sie organisieren Volksversammlungen und mobilisieren die Massen in der Volkskrieg einzutreten.

20. Juni
Ein Soldat des reaktionären Heers verliert seinen rechten Fuß nach dem versehentlichen Treten auf eine hausgemachte Anti-Personen-Mine in der Zone des Vizcatán, VRAE. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, den 20. Juni am Nachmittag, als eine Gruppe von Soldaten einer routinemäßigen Patrouille durch den Hügel San Judas machte. Die Anti-Personen-Minen, die selbst von der VBA gemacht sind, sind von den Kämpfern gestellt, um Opfer unter der Reaktion zu verursachen und ihre Fortschritte auf dem Gebiet zu verhindern.
Die angegriffene militärische Patrouille gehört zu dem Stützpunkt 324 des Bataillons von Motorisierten Infanterie-BIM 31 der Stadt Huancayo, und es ist die gleiche Patrouille, die in Vizcatán operiert, um die Kampagne der Einkreisung und Vernichtung der Reaktion zu stärken.

„Das Zentralkomitee gibt seine Begrüßung und vollständige uneingeschränkte Unterliegen an unsere Führerschaft, der Vorsitzenden Gonzalo, Führer der Partei und der Revolution, der größte lebende Marxist-Leninist-Maoist auf dem Antlitz der Erde; zugleich erstreckt es seine Begrüßung an alle der Führer, Kader und Militanten der Kommunistischen Partei Perus, sowie die Kämpfer der Volksbefreiungsarmee, die Volkskomitees und die Massen, die mit uns kämpfen, und das Volk im Allgemeinen.“ Zentralkomitee, Kommunistische Partei Perus, Dezember 2007.

Montag, 6. Juli 2009

Stellungnahme von SoL zur Kundgebung am 20.6.09, Glockengießerwall

Stellungnahme der Sozialistischen Linken – SoL zur Kundgebung 20.6.09, Glockengießerwall:

„Demonstration gegen das islamische und faschistische Regime im Iran!“

Aufgrund der aktuellen Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran fanden sich verschiedene exiliranische Gruppen in der Iranischen Linken Plattform Hamburg zusammen und organisierten für den Samstag eine Kundgebung gegen das „islamische und faschistische Regime im Iran“. Neben der iranischen Linken, Antiimperialisten und Kommunisten waren auch deutsche Zionisten mit kleinen Israel-Fähnchen und -Buttons anwesend, also alles was das antideutsche Herz begehrt und zum partyzionistischen Lifestyle gehört.

Nach mehrmaliger Aufforderung an die Veranstalter, diese Kräfte auf ihrer Kundgebung nicht zu tolerieren, geschah erstmal nichts. Erst als ein Genosse eine Rede zu Palästina hielt, sammelten sich die antideutschen Grüppchen zusammen und es kam zu einem Handgemenge. Daraufhin bespuckte ein Antideutscher eine ältere Frau. Dies konnten wir nicht tolerieren.

Die Polizei versuchte einen unserer Genossen festzunehmen, was durch das entschlossene Handeln von uns verhindert wurde. Unser Genosse verließ, obwohl er von den Organisatoren gebeten wurde zu bleiben, daraufhin die Kundgebung, um die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen. Etwas später kam eine Person der Gruppe Peyvand zu uns und schloss uns im Namen der Organisatoren von der Kundgebung aus. Die Proteste der Genossen der SPI waren ihr offensichtlich egal, da sie der Meinung war, wir würden die islamische Republik seit Jahren unterstützen. Wie sie zu diesem Schluss kommt, bleibt uns als regelmäßige Unterstützer von Anti-Mullah-Regime-Kundgebungen rätselhaft. Ihre offenkundige politische Verwirrtheit zeigte sich auch in ihrer großen Sympathie für die Antideutschen. Wir haben einen großen Diskussionsbedarf über die Ereignisse auf der Kundgebung und rufen alle irgendwie beteiligten Gruppen oder einzelnen Leute auf, sich bei uns zu melden und in ein Diskussionsprozess zu treten.

Eine iranische Linke, die mit Zionisten zusammenarbeitet oder sie auf ihren Veranstaltungen toleriert, hat keine fortschrittliche Perspektive mehr. Wer mit Zionisten hantiert, holt sich auch den Imperialismus ins Boot. Im Nahen und Mittleren Osten spielt Israel eine tief reaktionäre und imperialistische Rolle, seien es die vergangenen Kriege, die von Israel ausgingen oder die Gefahr von neuen. Israel im Bündnis mit den USA gestaltet die Region nach seinem Willen und akzeptiert bis heute keine Grenzen für sich!

Frieden oder Freiheit gibt es nicht mit den Imperialisten, seien es deutsche, israelische oder nordamerikanische. Das Beispiel des Irakkrieges zeigt, dass es keine Befreiung durch imperialistische Intervention geben kann! Dort paktiert die „Irakische Kommunistische Partei“ mit den USA und entzieht sich so ihrer gesellschaftlichen Basis, anstatt sich an die Spitze des irakischen Widerstandes zu setzen und die Imperialisten aus dem Land zu jagen.

Die Imperialisten bedrohen die Länder dieser Region, wenn sie sie nicht schon direkt besetzt oder zu ihren Vasallen gemacht haben. Deshalb ist eine klare Positionierung gegen sie für den dortigen Kampf unentbehrlich. Wer also zusammen mit den Imperialisten das iranische Regime bekämpfen will, fällt hinter den Status Quo zurück, weil er die imperialistische Besatzung legitimiert. Man muss sich also sowohl gegen das mörderische Mullah-Regime als auch gegen den Imperialismus stellen!

Den deutschen Zionisten geht es im Iran nicht um die Menschen, die Opfer des iranischen Regimes sind, oder um Menschenrechte, denn in ihrem politischen Repertoire befindet sich neben dem Genozid an den Palästinensern auch der atomare Erstschlag Israels gegen den Iran! Sie solidarisieren sich mit einer israelischen Realität, die den Faschisten Avigdor Lieberman zu ihrem Außenminister gewählt hat. Was das alles mit Emanzipation zu tun hat, weiß wohl keiner mehr.

Als KommunistInnen stellen wir uns selbstverständlich gegen den Zionismus. Dabei solidarisieren wir uns mit dem israelischen und palästinensischen Widerstand. Der Vorwurf, Antizionismus sei Antisemitismus, entbehrt jeder Vernunft und verwässert den Kampf gegen den Antisemitismus.

Um es auf antideutsch zu sagen: "Verwechselt antideutsch nicht mit links!"

Nehmen wir sie beim Wort!

Zionismus und Imperialismus bekämpfen! Nieder mit dem Mullah-Regime! Gegen imperialistische Intervention! Das iranische Volk muss und kann sich nur selbst befreien! Hoch die internationale Solidarität!

Samstag, 27. Juni 2009

Flugblatt für das Anzeigen und die Ablehnung des Völkermords in den peruanischen Dschungel (Deutsch)

[Korrektur nötig]

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Nieder mit dem Völkermord, um den Freihandelsabkommen des Yankeeimperialismus im Dschungel durchzusetzen!

Inmitten der allgemeinen und letzten Krise, in der den Imperialismus sich streitet, sind wir Zeuge der härteren Wettbewerb und Jagd der Quellen von Rohstoffen auf der ganzen Welt durch die imperialistischen Monopole; wir erleben einem noch brutaleren Kampf zwischen den imperialistischen Ländern für die unterdrückte Länder, der interimperialistische Widerspruch entwickelnd, die Bedingungen für die neue Aufteilung der Welt vorbereiten. Der Yankeeimperialismus als einzige hegemoniale Supermacht – in Absprache und im Widerspruch zu anderen imperialistischen Ländern – entfesselt seinen völkermörderischen Kriegen gegen die unterdrückten Länder. Aber die imperialistische Aggression treibt den nationalen Befreiungskampf der Völker der unterdrückten Länder gegen den Imperialismus an, mit Volkskriege und bewaffnete Kämpfe, die die anstachelnde Kraft der wachsenden Entwicklung der neuen großen Welle der weltweiten Revolution sind.

In Lateinamerika und in Peru führt der Yankeeimperialismus seinen hegemonialen und contrarevolutionären Plan mittels seines Freihandelsabkommens (TLC), somit will er einen voller Erfolg ihrer Monopole gegen alle Eventualitäten des Kampfs mit den Monopole anderer imperialistischen Mächte sicherstellen sowie das Gewährleisten seines contrarevolutionären Kriegs von „niedriger Intensität“, um den Kampf und den Widerstand der Völker gegen seine Herrschaft zu zerschlagen, wie er gegen den Volkskrieg in Peru entwickelt und gegen die Völker in Kolumbien, Mexiko, usw.

Im Februar dieses Jahres hat den Freihandelsabkommen im Peru in Kraft getreten, nach der faschistischen völkermörderischen und Landverkäufer Regierung Garcias – gegen ihre eigene Rechtsordnung – eine Reihe von Gesetzen zu seiner Umsetzung angeordnet hat, die das ganze Land für alle Diktaten des Yankeeimperialismus unterordnet, aber für die Bevölkerung der peruanischen Amazonasbecken besonders schädlich sind.Die Massen des Amazonas sowie des ganzen Land haben die weitere Bereitstellung des Landes an imperialistischen Monopolen abgelehnt. Wegen des Pakets der Rechtsvorschriften des Freihandelsabkommen werden die Amazonas-Flächen im Besitz von großen Konzernen von Öl, Mineralien, Holz, Produktion von Biokraftstoffen, etc. Zur Verteidigung ihres Landes, ihrer Existenzbedingungen und der Souveränität des Landes haben die Massen des Amazonas seit zwei Monate den Kampf erklärt, der zur Erzeugung einer großen Bewegung des nationalen Widerstand gegen die Aggression des Yankeeimperialismus, sowie vor allem der Volkskrieg es fördert.

Die Lakai - Regierung Garcias hat darauf hingewiesen, dass die Aufhebung dieser Gesetze dem Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten gefährden würde und hat beschlossen, sie mit Blut und Feuer zu halten und mit dem schwärzeren, hinterhältigen und feigen Völkermord gegen die Massen in den Dschungel am nördlichen Land (Bagua) und in vielen weiteren Orten zu antworten.

In Bagua, am Freitag, den 05. dieses Monats, hat die Polizei in dem Ort namens Teufels Kurve die Dorfbewohner um halb sechs Uhr Vormittag angriffen, als sie auf die Straße der besetzten Strecke geschlafen haben. Zuerst haben die Polizisten mit Tränengas versucht, aber als sie gemerkt haben, dass sie sie nicht rauskriegen könnten, haben direkt auf den Körper geschossen, zu töten. Sie haben aus einem Helikopter und von den Bergen geschossen; viele fielen durch die Kugeln. Der Angriff hat bis zwei Uhr am Nachmittag gedauert. Die Regierung lügt, wenn sie wegen Schießerei an der Polizei anklagt; sie hatten nur Lanzen und Pfeile. Danach haben die Kräfte der Repression vielen Toten verschwunden und haben versucht, falsche Ziffern der Zahl der Toten zu geben. Als Ergebnis dieses Völkermords gibt es mehr als 30 getötete Bauern, Dutzende von Verschwundenen, 150 Verletzte durch Geschützfeuer, fast Hundert von Gefangenen und Tausend von Verfolgten durch die staatliche Repression für den direkten Dienst an den Imperialismus. Es ist wichtig zu untersteichen, dass die Massen auf die völkermörderische Gewalt der Streitkräfte und der Polizei beantworten und sie viele Verluste verursacht haben. Dieser neuen Völkermord gegen die protestierenden Massen in den Amazonas verkettet sich mit dem marschierenden Völkermord gegen die Bauern der Departmenten von Junín, Ayacucho, Huancavelica, Apurimac und Cuzco, vor allem in der schlecht genannte Zone ‚VRAE’ (Tal der Flusse Apurimac und Ene), der die gleiche Regierung – Garcia und sein Premierminister Simon – und die gleiche völkermörderische Streitkräfte und Polizei unter die direkte Führung der Südkommando der Streitkräfte der Vereinigten Staaten durchführen. Auf diese Weise fließt das Blut von den besten Söhnen unseres Volkes durch den gleichen Fluss, denn es ist ein Teil desselben und einzigen Kampf für den Widerstand gegen den Yankeeimperialismus. Wir erleben einen entscheidenden Moment der Klassenkampf in unserem Land, der gestempelt ist: durch den weiteren Fortschritt des Volkskriegs des nationalen Widerstands gegen den Yankeeimperialismus unter Führung der Kommunistischen Partei Perus und eine neue und stärkere Entwicklung der Kämpfe der Massen gegen den Yankeeimperialismus und die aktuelle Regierung mit ihren Lakai- Streitkräfte und Polizei.

Wir rufen allen diesem Völkermord anzuzeigen und abzulehnen, der durchgeführt wurde, um den Freihandelabkommen des Yankeeimperialismus in den Dschungel durchzusetzen, umfassend mobilisierend, um eine leistungsfähige Bewegung von Solidarität mit dem peruanischen Volk zugunsten den Widerstand gegen die Yankeeimperialismus zu erzeugen.

Yankee go home!Das Volk und nur das Volk werden Gerechtigkeit machen!
Es lebe der Vorsitzenden Gonzalo!
Es lebe die Kommunistische Partei Perus!
Es lebe den Volkskrieg des nationalen Widerstands gegen den Yankeeimperialismus!

Volksbewegung Peru
Juni 2009

Flugblatt für das Anzeigen und die Ablehnung des Völkermords in den peruanischen Dschungel (Spanisch)

¡Proletarios de todos los países, uníos!

¡ABAJO EL GENOCIDIO LLEVADO ACABO PARA IMPLEMENTAR EL TRATADODE LIBRE COMERCIO DEL IMPERIALISMO YANQUI EN LA SELVA!

En medio de la crisis general y última en que se debate el imperialismo, asistimos a una más dura competencia y caza de las fuentes de materias primas en todo el mundo por los monopolios imperialistas y a una más encarnizada lucha entre los países imperialistas por los países oprimidos, desarrollando la contradicción interimperialista, preparándose las condiciones para nuevo reparto del mundo. El imperialismo yanqui como superpotencia hegemónica única, en colusión y pugna con los otros países imperialistas, desata sus guerras genocidas contra los países oprimidos. Pero, la agresión imperialista aviva la lucha de liberación nacional de los pueblos de los países oprimidos contra el imperialismo, con guerras populares y luchas armadas que están impulsando el desarrollo creciente de la nueva gran ola de la revolución mundial.

En América Latina y en el Perú, el imperialismo yanqui desarrolla su plan hegemónico y contrarrevolucionario mediante sus Tratados de Libre Comercio (TLC), con el cual quiere garantizar de una manera completa el éxito de sus monopolios contra todas las contingencias de la lucha con los monopolios de las demás potencias imperialistas, y su guerra contrarrevolucionaria de "baja intensidad" para aplastar el combate y la resistencia de los pueblos contra su dominación, como la que desarrolla contra la guerra popular en el Perú, y contra los pueblos en Colombia, México, etc.

En el Perú, en febrero del presente año entró en vigencia el TLC, luego que el gobierno fascista, genocida y vendepatria de García , violando su propio orden jurídico, dictó una serie de leyes para implementarlo, sometiendo al país a todos los dictados del imperialismo yanqui y que afectan particularmente a las poblaciones de la Amazonia peruana.Las masas de la Amazonia, como del país, han rechazado la aún mayor entrega del país a los monopolios imperialistas. Por el paquete de leyes del TLC, las tierras amazónicas pasarán a propiedad de las grandes corporaciones petroleras, mineras, de agua, madereras, productoras de biocombustibles, etc. Las masas de la Amazonia desde hace dos meses se han declarado en lucha en defensa de sus tierras, de sus condiciones de existencia y la soberanía del país, que sirve a que se genere un gran movimiento de resistencia nacional contra la agresión del imperialismo yanqui, tal como lo viene impulsando la guerra popular principalmente.

El gobierno lacayo de García ha señalado que la derogatoria de estas normas legales pondría en riesgo el TLC con Estados Unidos y ha decidido mantenerlas a sangre y fuego y ha respondido con el más negro, cobarde y artero genocidio contra las masas en la selva del norte del país (Bagua) y muchos otros lugares.

En Bagua, el viernes 5 del presente mes, en el lugar llamado Curva del Diablo, la policía ha atacado a los pobladores cuando dormían en la pista de la vía tomada. Eran las cinco y media de la mañana. Primero lo hizo con gases lacrimógenos y cuando vieron que no los podían sacar de ahí, comenzaron a disparar. Disparaban al cuerpo, a matar. Les disparaban desde un helicóptero y desde los cerros. Muchos cayeron por las balas. El ataque duró hasta las dos de la tarde. El gobierno miente cuando les acusa de haber disparado a la policía. Ellos sólo tenían lanzas y flechas. Luego las fuerzas represivas han desaparecido muchos cadáveres y han tratado de dar cifras falsas del número de muertos. Como consecuencia de este genocidio hay más de 30 campesinos muertos, decenas de desaparecidos, 150 heridos de bala, casi un centenar de presos y miles de perseguidos por la represión estatal al servicio directo del imperialismo. Es importante destacar que las masas han respondido a la violencia genocida de las Fuerzas Armadas y Policiales y les han causado muchas bajas. Este nuevo genocidio, contra las masas que protestan en la Amazonia, se suma al genocidio en marcha contra el campesinado de los departamentos de Junín, Ayacucho, Huancavelica, Cuzco y Apurimac, principalmente en la zona mal llamada VRAE, cometido por el mismo gobierno – de García y su Primer Ministro Simon – y las mismas Fuerzas Armada y Policiales genocidas, bajo dirección directa del Comando Sur de las Fuerzas Armadas de los EE .UU. De esta manera, la sangre derramada por los mejores hijos de nuestro pueblo fluye por un mismo cause, porque es parte de una misma y única lucha de resistencia contra el imperialismo yanqui. Estamos asistiendo a un momento decisivo de la lucha de clases en nuestro país signado por el mayor avance de la guerra popular de resistencia nacional contra el imperialismo yanqui que dirige el Partido Comunista del Perú y un nuevo y mayor desarrollo de las luchas de las masas popular contra el imperialismo yanqui y el gobierno de turno con sus Fuerzas Armadas y Policiales lacayas.

Llamamos a denunciar y repudiar este genocidio llevado acabo para implementar el TLC del imperialismo yanqui en la selva, movilizándose ampliamente para generar un poderoso movimiento de solidaridad con el pueblo peruano a favor de la resistencia contra el imperialismo yanqui.


¡YANQUI GO HOME!¡EL PUEBLO Y SOLO EL PUEBLO HARÁ JUSTICIA!
¡VIVA EL PRESIDENTE GONZALO!
¡VIVA EL PARTIDO COMUNISTA DEL PERÚ!
¡VIVA LA GUERRA POPULAR DE RESISTENCIA NACIONAL CONTRA EL IMPERIALISMO YANQUI!
Movimiento Popular Perú
Junio de 2009

Flugblatt für den Boykott der Wahlen zum Parlament der EU (Deutsch)

[Korrektur nötig]

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Nicht wählen! Boykott der Wahlen zum Parlament der EU!

Die Wahlen zum Parlament der Europäischen Union (EU) ist eine Farce, deren Hauptzweck darin besteht, die Legitimität eines imperialistischen Projekts der westeuropäischen Staaten, die Deutschland führt. Die Europäische Union dient nur als ein Instrument des Kampfes um die Welthegemonie – Instrument der westeuropäischen Imperialisten mit Deutschland und Frankreich an deren Spitze, beide in Absprachen und Konflikt, in ihren Bemühungen vom Beherrschen der Welt in Abmachungen und Auseinandersetzung mit den Yankeeimperialistischen vor allem, aber auch mit den russischen Imperialisten und chinesisch Sozialimperialisten. Gleichzeitig ist es ein Instrument zur effektiver Ausübung von der Ausbeutung und der Unterdrückung der unterdrückten Völker der Dritten Welt; sie macht möglich das Bezwingen von imperialistischen Vereinbarungen, deren großer schädliche Auswirkungen für die Massen in den unterdrückten Ländern haben; und sie ist eine gemeinsame Eingreiftruppe der Imperialisten in jeder Ecke der Erde. Auf gleiche Weise ist die EU ein Instrument der Imperialisten zur jedes Mal mehr Ausbeutung und Unterdrückung der Massen, vor allem das Proletariat, in den Mitgliederstaaten der Union zerdrückt und kehrt die von ihnen im harten Kampf erworbene Rechte und Ansprüche: Sinken der Löhne, Verlängerung der täglichen Arbeitszeit, Erhöhung der Grad der Ausbeutung, Steigen tägliches Lebensunterhalt und Miete, etc., alles mit „Konkurrenz“ der Arbeitnehmer von einem Land zum anderen benutzend. Außerdem ist die EU ein repressives und rassistisches Projekt, das die westeuropäische Staaten dem Bau einer Festung ermöglicht, deren Grenzen niemand durchqueren kann ohne das Leben im Spiel zu setzen, und deren Bewohner an einer eifersüchtigen Polizeikontrolle untergeworfen sind, die an den gewünschten von Hitler sehr ähneln. Sie ist weder ein Projekt des Friedens noch ein Instrument, das den Interessen der Völker Europas und der Welt dient, sondern ist sie ein Instrument der Imperialisten, also all jene, die eine bessere Zukunft für die Völker wollen, sollen die EU ablehnen und bekämpfen.

Der Parlamentarismus ist der Weg vom Schützen des imperialistischen Systems, das Verweigern vom ihm ist die Revolution zu dienen.

Wir, die Kommunisten, haben immer behauptet: „Alle paar Jahre zu entscheiden, welche Mitglieder der herrschenden Klasse das Volk im Parlament unterdrücken und zerdrücken wird: das ist die eigentliche Essenz des bürgerlichen Parlamentarismus, nicht nur in der parlamentarischen konstitutionellen Monarchie, sondern auch in den demokratischeren Republiken.“ (Lenin, der Staat und die Revolution). Doch noch in dieser Zeit haben die Kommunisten an den bürgerlichen Wahlen mit taktischem Wunsch teilgenommen – z. B. in den 30en Jahren des letzten Jahrhunderts –, aber das ist sehr anders als was die Revisionisten und Opportunisten propagieren ,die friedliche Transformation vom Kapitalismus zum Sozialismus’ und andere Märchen. Seit mehreren Jahrzehnten ist das bürgerliche Parlament zu einer Institution geworden, die nicht mehr von der Partei des Proletariats für taktische Gründe genutzt werden könnte. Die Wahlen sind im Rahmen des herrschenden Systems – der Imperialismus – nur ein Mittel, um eine fiktive „Legitimität“ am System von Ausbeutung und Unterdrückung zu geben. Die Wahlen zum Parlament der EU von 4. bis 7. Juni dieses Jahres dienen, Legitimität an das imperialistische Instrument zu schenken, also, sie sind nicht etwas, die das Proletariat und Volk dient und daher müssen wie sie ablehnen. Es gibt eine revolutionäre Situation in ungleiche Entwicklung in der Welt und in Europa selbst, und es hat damit begonnen, eine neue Welle der weltweiten proletarischen Revolution; die Verteidiger dieses System sind auf den Fortgang der Krise verzweifelt, die die wachsenden Volksdemonstrationen noch weiter fördert, die in ganz Europa sich verbreiten. In den letzten Wahlen zum Parlament der EU haben nur 45% der Wähler an der Show teilgenommen; jetzt mit einer massiven Propaganda-Kampagne versuchen die Imperialisten diese Nummer zu steigen. Die Kommunisten und Revolutionäre müssen kämpfen, um den Boykott der Wahlen anzuwachsen, die Ablehnung dieses Systems zu fördern und die revolutionären bewaffneten Kampf an jedem Ort zu begünstigen, man verändert die Welt nur mit den Waffen. Was das Proletariat in allen Ländern braucht, ist seine Kommunistische Partei, damit er seinen revolutionären Kampf bis zum Kommunismus leitet. Die Kommunistische Partei sollte nicht eine Wahlen-Maschine sein, sondern eine Kampf-Maschine, eine marxistisch-leninistisch-maoistischen militarisierten Partei, die die universelle Wahrheit des Maoismus auf die konkreten Bedingungen der einzelnen Revolution anwendet und den Volkskrieg so bald wie möglich beginnt. Es ist notwendig von dem Vorsitzenden Gonzalo und der Kommunistische Partei Perus zu lernen, die den Volkskrieg in Peru leitet und uns den Weg zeigt: Der Wiederaufbau der Kommunistischen Parteien, die Anwendung des Maoismus, der konzentrische Aufbau der drei Instrumenten der Revolution, das Starten und Entwickeln des Volkskrieg, wie – auch noch in die schwierigeren Zeiten – man sich in der Ideologie und Grundsätze festhalten und sie flexibel anzuwenden soll, und wie man sich in der Praxis und Anwendung an der kommunistischen Slogans wiederbestätigt: Der Befehl stirbt niemals! Die Fahne einmal gehisst, wird niemals streichen! und Volkskrieg bis zum Kommunismus! Das revolutionäre Proletariat muss verstehen, dass der Kampf hier und jetzt ist und es ist nicht in die ferne Zukunft, wie die Revisionisten uns immer sagen, um uns täuschen zu versuchen; daher ist es notwendig, den Boykott der Wahlen als eine Waffe weiter zu entwickeln, damit die Revolution energisch vorankommt.

Die Rebellion ist gerechtfertigt!
Für die Wiederaufbau der Kommunistischen Partei!
Nieder mit dem Revisionismus!
Es lebe der Maoismus!

Kampagne „Die Rebellion ist gerechtfertigt“ - Deutschland
Studienkreise 24. September - Schweden
Studienkreise 26 Dezember - Schweden
Studienkreise Red Sun - Dänemark
Studienkreise - Spanien
17. Mai 2009

Flugblatt für den Boykott der Wahlen zum Parlament der EU (Spanisch)

¡Proletarios de todos los países, uníos!

¡No votar!¡Boicotear las elecciones al parlamento de la UE!
Las elecciones al parlamento de la Unión Europea (UE) es una farsa cuyo propósito principal es dar legitimidad a un proyecto imperialista de los Estados de Europa occidental encabezados por Alemania. La Unión Europea solo sirve como un instrumento – de los imperialistas de Europa occidental encabezados por Alemania y Francia, ambos en colusión y pugna, en sus afanes de dominar el mundo en colusión y pugna con los imperialistas norteamericanos, principalmente, pero también con los imperialistas rusos y social-imperialistas chinos; es un instrumento de la lucha por la hegemonía mundial. Al mismo tiempo es un instrumento para ejercer más efectivamente la explotación y opresión de las naciones oprimidas del Tercer Mundo, permite imponer tratados imperialistas cuyos efectos son aplastantes para las masas en los países oprimidos y es una fuerza de intervención común de los imperialistas en cada rincón de la Tierra. La UE así mismo es un instrumento de los imperialistas para explotar y oprimir cada vez más a las masas populares, principalmente el proletariado, en los propios Estados que conforma la Unión, aplastando y barriendo a los derechos y reivindicaciones conquistados por ellos en dura brega; se baja los salarios, se prolonga el día de trabajo, se incrementa el grado de explotación, se sube los gastos de vida diarios, los alquileres etc., todo usando "competencia" de obreros de un país con otro. Además, la UE es un proyecto represivo y racista, que permite a los Estados de Europa occidental de construir un fortín a cuyas fronteras nadie puede cruzar sin jugarse la vida, y cuyos habitantes son sujetos a un celoso control policiaco semejante al que quiso establecer Hitler. No es un proyecto de paz, ni un instrumento que sirve a los intereses de los pueblos de Europa o del Mundo, sino es un instrumento de los imperialistas, por lo tanto todos los que desean servir a un futuro mejor para los pueblos, deben rechazar y combatir a la UE.

El parlamentarismo es el camino de preservar el sistema imperialista, rechazarlo es servir a la revolución.


Los comunistas siempre hemos sostenido: "Decidir una vez cada cierto número de años qué miembros de la clase dominante han de oprimir y aplastar al pueblo en el parlamento: he aquí la verdadera esencia del parlamentarismo burgués, no sólo en las monarquías constitucionales parlamentarias, sino también en las repúblicas más democráticas." (Lenin, El Estado y la revolución). Aún así en ciertas epocas los comunistas han participado en las elecciones burgueses con afanes tácticos – por ejemplo en la decada del 30 del siglo pasado – pero esto es muy diferente a los revisionistas y oportunistas que pregonan "la transformación pacifica del capitalismo al socialismo" y otros cuentos. Desde hace varias décadas el parlamento burges dejó de ser una instutición que podía ser usada por motivos tácticos por el partido del proletariado. Las elecciones son bajo el sistema dominante – el imperialismo – solamente un medio de dar supuesta "legitimidad" al orden de explotación y opresión.Las elecciones al parlamento de la UE de los días 4 al 7 de junio del presente año solamente sirven a dar legitimidad al intrumento imperialista, no es pues algo que sirve al proletariado y al pueblo; por lo tanto hay que rechazarlo.Hay una situación revolucionaria en desarrollo desigual en el mundo y en la misma Europa, y ha comenzado a desarrollarse una nueva gran ola de la revolución proletaria mundial, los defensores del orden están deseperados por el avance de la crisis que impulsa aún más las crecientes protestas populares que se expande en todo Europa. En las últimas elecciones al parlamento del UE solo 45% de los votantes participó en el espectáculo; ahora con una masiva campaña de propaganda los imperialsitas tratan de subir este número. Los comunistas y revolucionarios debemos luchar por incrementar el boicot electoral, fomentar el rechazo al sistema y abrir paso para la lucha armada revolucionaria en cada lugar, solamente con las armas se transforma el mundo. Lo que necesita el proletariado en todos los países es su Partido Comunista para que éste dirija su lucha revolucionaria hasta el comunismo. Este Partido Comunista no debe ser una máquina electorera sino una máquina de combate, un partido marxista-leninista-maoísta militarizado que aplicando la verdad universal del maoísmo a las condiciones concretas de cada revolución inicie la guerra popular lo más pronto posible. Es necesario aprender del Presidente Gonzalo y del Partido Comunista del Perú que dirige la guerra popular en el perú, que nos demuestra el camino a seguir, como reconstituir los Partidos Comunistas, como aplicar el maoísmo, como construir concentricamente los tres instrumentos de la revolución, como iniciar y desarrollar la guerra popular, como, aún en los momentos más dificiles, sujetarse firmemente a la ideología y los principios y aplicarlos con flexibilidad, como en la práctica y la aplicación reafirmarse en las consignas comunistas: ¡El mando nunca muere, ¡La bandera una vez izada nunca debe ser arriada y ¡Guerra popular hasta el comunismo. Los proletarios revolucionarios deben entender que la lucha se da aquí y ahora, no en un futuro lejano como siempre nos tratan de engañar los revisionistas, por ello se requiere desarrollar cada vez más el boicot electoral como un arma para hacer avanzar audazmente la revolución.
¡La rebelión se justifica!
¡Por la reconstitución de los Partidos Comunistas!
¡Abajo el revisionismo!
¡Viva el maoísmo!

Campaña "la Rebelión se Justifica" – Alemania
Circulo de Estudios 24 de Septiembre – Suecia
Circulo de Estudios 26 de Deciembre – Suecia
Circulo de Estudios Sol Rojo – Dinamarca
Circulo de Estudios – España
17 de mayo de 2009

Gruß der Volksbewegung Peru an den 29. Jahrestag des Volkskriegs in Peru (Deutsch).

[Korrektur nötig]

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Es lebe den 29. Jahrestag des Volkskriegs in Peru!

Die Volksbewegung Peru begrüßt mit großer Freude und revolutionärem Jubel, in diesem neuen Jahrestag des Volkskrieges in Peru, den Vorsitzenden Gonzalo und die Kommunistische Partei Perus. Wir bekunden unsere herzlichen Gruß an unserer Klasse und den Völker der Welt, und bestätigen uns in unsere große Aufgabe wieder: Das Verteidigen und Anwenden des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken und das Durchsetzen des Maoismus als Befehl und Führung der weltweiten Revolution.

In diesem 29. Jahrestag sehen wir, wie die internationale Lage und die nationale Situation den exzellenten Bedingungen zeigen, entsprechen: für die proletarischen weltweiten Revolution und für den Sieg des Volkskriegs in Peru, der seine führende Fackel ist.
In Peru kann selbst die Reaktion über die Stärke der Partei nicht schweigen, sondern nach ihres Singens von Beerdigungslieder wegen des von der Volksbefreiungsarmee (VBA) erzeugten Verlusts, betteln immer noch den Yankees dem Schicken von mehr Waffen, mehr US-Dollar, neue Hubschraubern, um seinen verzweifelten contrarevolutionären Krieg fortzufahren; der Yankeeimperialismus ist bereit zu geben, aber alles ist fehlgeschlagen.

Der Yankeeimperialismus hat gegeben: die Ausbildung von Truppen, Hubschrauber, Anweisungen über die Folter, Waffen, Führung, Männer, Präsidenten, etc., etc.; aber alles, was sie engagieren, endet in einem Fiasko. Die VBA hat – einen nach dem anderen – ihre Kampagnen vernichtet, wie die letzten namens „Exzellenz“. Die Hubschrauber werden einen nach dem anderen deaktiviert und den Yankeeadler muss mit gebrochenen Flügeln wegfliegen. In Fallen vernichtet der VBA den Truppen der peruanischen Reaktion sowie den Yankeetruppen, und alle neuen Waffen und technische Ausrüstung kommen gut in den Händen der Kämpfer der VBA. Kurz gesagt, der Sieg für das Volk und die Niederlage für die Feinde des Volkes.

Der Imperialismus, wie jeder weiß, ist in der Krise und sinkt jeden Tag noch weiter. Dieses teuflische System der Ausbeutung und Unterdrückung kann nicht fortgesetzt werden. Seine größten Plünderungen der Völker der Welt schafft mehr Widerstand jeden Tag. Siehe den Widerstandkämpfe im Irak, in Afghanistan, in Peru, in Indien und andere. Die neue Führung des Yankeeimperialismus, der Metzger und Kriegshetzer Obama, verspricht das Schicken von mehr Truppen nach Afghanistan unter anderen Ländern; er ist fest entschieden an die Tötung des kämpfenden Volks, aber dort – wie in der ganzen Welt – ist den Kampf des Volks erbarmungslos, und es ist unmöglich für den Imperialismus diesen Kampf der Völker der Welt zu überleben. Allerdings, bedeutet dies, dass wir bequem sitzen und warten können, wie die Revisionisten machen? Nein!
Der Feind wird von selbst nicht verschwinden. Weder die chinesischen Reaktionäre noch die aggressiven Kräfte des US-Imperialismus in China werden von seinen eigenen Willen von der Bühne der Geschichte sich entfernen. (Vorsitzender Mao Tse Tung - Durchbringen der Revolution bis zum Ende).
Nichts wird sich von selbst ändern oder verschwinden. Das einzige, was die Imperialisten noch mehr als ihrem Gewinn interessiert, ist sein eigenes Überleben, das Überleben ihres Systems. Wir, die Völker der Welt, entsprechen sie zu vernichten, ihnen den Todesstoß zu geben. Wir, als Kommunisten und Revolutionäre, entsprechen dem Kampf für den Wiederaufbau der Kommunistischen Parteien in allen Ländern, um den Volkskrieg durchzuführen; das soll auf der Tagesordnung in den einzelnen Ländern sein, und es ist notwendig das Fördern der weltweiten Kampagne „Yankee go home“. Der Gegner müssen wir auf die Erde werfen, vernichten. Die Völker auf der ganzen Welt müssen vom Volkskrieg in Peru lernen, sowie den Volkskrieg in jedem Land unter der Führung der marxistisch-leninistisch-maoistischen militarisierten Kommunistischen Partei durchführen und diese Volkskriege bis zum Ende durchbringen, halbwegs nicht zu stoppen. Volkskrieg bis zum Kommunismus!Und wir rufen voller Klassenoptimismus:

Es lebe der Vorsitzenden Gonzalo!
Es lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken!
Es lebe die Kommunistische Partei Perus!
Es lebe den 29. Jahrestag des Volkskriegs in Peru!
Für der neuen Kongress der Kommunistischen Partei Perus!
Für die Spannung aller unseren Kräfte für den Volkskrieg des Widerstands gegen den Yankeeimperialismus!

Volksbewegung Peru
17. Mai 2009

Gruß der Volksbewegung Peru an den 29. Jahrestag des Volkskriegs in Peru (Spanisch).

¡Proletarios de todos los países, uníos!

¡VIVA EL XXIX ANIVERSARIO DE LA GUERRA POPULAR EN EL PERÚ!

El Movimiento Popular Perú saluda con gran alegría y júbilo revolucionario, en este nuevo aniversario de la guerra popular en Perú, al Presidente Gonzalo y al Partido Comunista del Perú. Expresamos nuestro saludo exultante a nuestra clase y los pueblos del mundo, y nos reafirmamos en nuestra grandiosa tarea de enarbolar, defender y aplicar el marxismo-leninismo-maoísmo, pensamiento gonzalo, principalmente el pensamiento gonzalo e imponer el maoísmo como mando y guía de la revolución mundial.

En este 29° aniversario vemos como la situación internacional, así como la situación nacional, muestran condiciones excelentes respectivamente para la revolución proletaria mundial y para la victoriosa guerra popular en Perú, que es su antorcha guía.
En Perú, incluso la misma reacción no puede quedarse callada sobre la fuerza del Partido, sino que después de cantar sus cantos fúnebres por las bajas infringidas por el EPL imploran a los yanquis a que manden más armas, más dólares, nuevos helicópteros para seguir con su desesperada guerra contrarrevolucionaria, y el imperialismo yanqui esta dispuesto a dar – pero todo lo que ha dado ha fracasado.

Han dado: instrucción de tropas, helicópteros, instrucción en tortura, armas, dirección, hombres, presidentes, etc. etc. Pero todo lo que emprenden termina en fracaso. El Ejército Popular de Liberación, una vez tras otra, ha aplastado sus campañas, como las últimas, llamadas ”Excelencia”. Los helicópteros se inhabilitan una vez tras otra, y el águila yanqui tiene que retirarse volando con las alas rotas. En emboscadas se aniquilan tropas de la reacción peruana, así como tropas yanquis, y todas las armas nuevas y el equipo técnico vienen bien en las manos de los combatientes del Ejército Popular de Liberación. En pocas palabras, triunfo para el pueblo y derrota para los enemigos del pueblo.

El imperialismo, como sabe todo el mundo, está en crisis y está cayendo cada día más. Este sistema diabólico de explotación y opresión no puede continuar. Su mayor saqueo de los pueblos del mundo genera más resistencia cada día. Ver las luchas de resistencia en Irak, Afganistán, Perú, India y otros. El nuevo caudillo del imperialismo yanqui, el carnicero y belicista Obama promete mandar más tropas a Afganistán entre otros países, firmemente decidido a matar al pueblo luchador, pero allí como en todo el mundo, la lucha del pueblo es incesante y es imposible para el imperialismo sobrevivir esta lucha de los pueblos del mundo. No obstante, ¿significa esto que podemos sentarnos cómodamente para esperar como hacen los revisionistas? ¡No!
El enemigo no desaparecerá por sí mismo. Ni los reaccionarios chinos ni las fuerzas agresoras del imperialismo norteamericano en China se retirarán por su propia voluntad del escenario de la historia. (Presidente Mao Tsetung - Llevar la revolución hasta el fin).
Nada va a cambiar o desaparecer por sí solo. Lo único que le interesa más a los imperialistas que el lucro es su propia sobrevivencia, la sobrevivencia de su sistema. A nosotros, los pueblos del mundo, corresponde aplastarlos, darles el golpe mortal. A nosotros, como comunistas y revolucionarios, corresponde luchar para reconstituir los Partidos Comunistas en todos los países para llevar a cabo guerra popular; eso tiene que estar en la agenda en cada país, y es necesario impulsar la campaña mundial “Yanqui go home”.El enemigo tiene que ser echado a tierra, aniquilado. Los pueblos de todo el mundo tienen que aprender de la guerra popular en Perú y llevar a cabo guerra popular en cada país bajo la dirección de Partidos Comunistas marxistas-leninistas-maoístas militarizados, y llevar estas guerras populares hasta el fin, no pararse a medio camino. ¡Guerra popular hasta el comunismo! Y exclamamos, llenos de optimismo de clase:

¡VIVA EL PRESIDENTE GONZALO!
¡VIVA EL MARXISMO-LENINISMO-MAOÍSMO, PENSAMIENTO GONZALO!¡VIVA EL PARTIDO COMUNISTA DEL PERÚ!
¡VIVA EL XXIX ANIVERSARIO DE LA GUERRA POPULAR!¡POR EL NUEVO CONGRESO DEL PARTIDO COMUNISTA DEL PERÚ!
¡TENSAR TODAS NUESTRAS FUERZAS POR LA GUERRA POPULAR DE RESISTENCIA CONTRA EL IMPERIALISMO YANQUI!

Movimiento Popular Perú
17 de mayo de 2009