Sonntag, 15. März 2009

EINIGE FRAGEN IM BEZUG DER AKTUELLEN IDEOLOGISCHEN UND POLITISCHEN LINIE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI NEPALS (MAOIST) - VND Februar 2007

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

EINIGE FRAGEN IM BEZUG DER AKTUELLEN IDEOLOGISCHEN UND POLITISCHEN LINIE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI NEPALS (MAOIST)

Seit dem Augenblick, es ist schon lange her, dass die Genossen der Kommunistischen Partei Nepals (Maoist) –KPN (M)- über „Feuer Stillstand“ und „Friedensverhandlungen“ zu reden angefangen haben, haben die Kommunisten und Revolutionäre der Welt es mit Besorgnis als eine Bedrohung für die Entwicklung der Revolution in Nepal betrachtet. Heutzutage sehen wir, dass unsere Besorgnis kein Fehlurteil war. Immer war die Antwort der Anführer der KPN (M) gegenüber unseren Kritiken und Fragen, dass es sich um taktische Vorgehen handelt, um den Feind zu isolieren und ihn in einem Zustand ohne Ausweg zu bringen. Sie haben stet wiederholt, dass der Volkskrieg die einzige Form ist, um die Macht zu erobern und die Revolution zu machen. So sagten sie, aber jetzt ist nicht nur der Ton ganz anders, sondern der ganze Gesang ist verschieden. Jetzt haben sie den Volkskrieg als beendet erklärt. Sie haben die revolutionären Stützpunkt-Gebiete abgelöst, die PLA entwaffnet und erklärt, dass sie den Feudalismus ausgerottet haben, als sie den König stürzten. Der Genosse Prachandra erklärte, dass seine Revolution „um etwa 60% gesiegt hat“, dass sein Ziel ist, dass Nepal nach 10 bis 20 Jahren, dank dem ausländischen Kapital (d.h. imperialistischen Kapital) ein Land genauso wie der Schweiz wird. Der Genosse Prachandra und die anderen Prominenten Leitenden Kader der Partei wiederholen ständig, dass der „alte Begriff des Kommunismus“ nicht mehr nützlich ist , dass die Lehren von Marx, Lenin und dem Vorsitzenden Mao, d.h. die Lehren des Marxismus-Leninismus-Maoismus, wegen der Entwicklung des Klassenkampfes und der „neuen Situationen“, überwunden worden sind. Er selbst erklärte, in der Lage zu sein, sich den Namen Maoist abzuheben und Parteisprecher haben klar gezeigt, dass sie entschieden sind, den genanten „ Prachadra Weg“ zu verlassen, wenn es nötig wäre, um eine Einheitliche Partei mit den offenen Revisionisten zu bilden, die damals gegen den Volkskrieg auf Feuer und Blut Repression ausübten. Über den Imperialismus hat er erklärt, dass es einen einzigen „globalisierten Staat“ des Imperialismus gibt. Er betrachtet die Vereinten Nationen (UNO) als Vertreter der „Internationalen Gemeinschaft“. Und der Genosse Prachandra hat gebeten, dass diese Organisation „das Waffen Management“ in Nepal kontrolliert. Er hat auch erklärt, dass heutzutage Indien einer Positive Rolle spielt. Der erwähnte Register handelt um Tatsachen, die mehrmals bestätigt sind und, noch mehr, theoretisch Ausgestellt in der öffentlichen Dokumentation der KPN(M). Es gibt noch unendliche Sachen die benannt werden könnten, aber wir denken daran, dass die erwähnten Fälle schon mehr als genug sind.
Es ist klar, dass wenn wir die erwähnten Fälle eins zu eins nehmen würden, könnten wir sie als einzelne und isolierte Stellungsname betrachten, aber wenn es in seinen inneren Zusammenhang nehmen, eine ganze strukturierte politische Linie ausgedrückt wird. Es ist nicht der Fall, dass die Genossen aus Nepal „eine eigene Version“, „ein besonderer Weg“ des Marxismus-Leninismus-Maoismus oder etwas Ähnliches vorschlagen. Nein, das ist ganz Anderes, etwas Verschieden nach Qualität. Also wenn es so ist, dass Alles in der Klassengesellschaft einen Klassenausdruck hat - Maxime wenn die politische Linie einer politischen Partei nicht mehr als die Anwendung der Ideologie, die sie in den Klassenkampf anleitet, ist.-, was genau zu bestimmen ist: zu welcher Klasse, zu welcher Ideologie, die Politik der KPN(M) gehört?
Die Maoisten betrachten, dass das Gesetzt des Widerspruches alles bestimmt, noch mehr betrachten wir sie als einziges universelles Gesetz, wenn wir es für den Fall anwenden, werden wir sehen, welchen qualitativen Charakter die politische Linie der KPN(M) hat und zu welcher Ideologie sie zu ordnen ist Beginnen wie mit der Frage des Krieges und des Friedens. Der Vorsitzende Mao sagte: „Doch der Krieg hat seine Besonderheiten, und das will sagen, dass er nicht mit der Politik schlechthin gleichgesetzt werden kann."Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln." Wenn sich die Politik bis zu einer bestimmten Stufe entwickelt hat, wo sie nicht mehr auf die alte Weise fortgeführt werden kann, dann bricht der Krieg aus, mit dessen Hilfe die der Politik im Wege liegenden Hindernisse hinweggefegt werden . . . Sobald die Hindernisse aus dem Weg geschafft sind und die Politik ihr Ziel erreicht hat, ging der Krieg zu Ende. Sind aber die Hindernisse nicht gänzlich beiseite geräumt, dann muss der Krieg fortgesetzt werden, bis das Ziel völlig erreicht ist . . . Man kann deshalb sagen: Die Politik ist Krieg ohne Blutvergießen, der Krieg ist Politik mit Blutvergießen.“("Über den langwierigen Krieg" (Mai 1938), Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II)Der Genosse Prachandra stellt die aktuelle pazifische Politik seiner Partei als „eine neue Form des Volkskrieges“ dar (s.u.a.: nepalnews.com, 13. Februar. 07), welche auf der Einladung zu dieser Veranstaltung wiederholt wurde: „Der Volkskrieg in Nepal hat nach zehn Jahren bewaffneten Kampfes eine neue Form der Auseinandersetzung erreicht“.Dann gibt es eine maoistische Position über die Beziehung zwischen Krieg und Frieden, und es gibt eine andere Position darüber, die Position des Genossen Prachandra. Da ist Kristallklar, dass beide Positionen einen offenen antagonistischen Charakter aufweisen. Es kann nicht der Fall sein, dass die zweite Position eine „Entwicklung“ der ersten Position sein könnte, noch mehr wenn es sich um die universelle Anschauung über die Besonderheit eines Krieges handelt und insbesondere darum in welcher Form ein revolutionärer Krieg durchgeführt wird. Wir wiederholen, dass „der Krieg fortgesetzt werden muss, bis das Ziel völlig erreicht ist“. Und es ist nicht der Fall, dass der eigene Genosse Prachandra einen Friedensabkommen mit dem alten nepalesischen Staat unterschrieben hat? Es ist nicht der Fall, dass er den Krieg als beendet erklärte? Wenn weiter gesagt wird, dass es einen Volkskrieg in Nepal gibt, es nicht nur die Realität verneinen, sondern auch die Erklärungen des eigenen Vorsitzenden der KPN(M). Sehen wir weiter die maoistische Position: „ Vom Standpunk der marxistischen Lehre vom Staat ist die Armee die Hauptkomponente der Staatsmacht. Wer die Staatsmacht ergreifen und behalten will, der muss eine starke Armee haben. Manche Leute bezeichnen uns höhnisch als Anhänger der „Theorie von der Allmacht des Krieges“; jawohl, wir sind Anhänger der Theorie von Allmacht des revolutionären Krieges, und das ist nicht schlecht, sondern gut, das ist marxistisch. Die Gewehre der Kommunistischen Partei Russland haben den Sozialismus geschaffen. Wir wollen eine demokratische Republik schaffen. Die Erfahrungen des Klassenkampfes im Zeitalter des Imperialismus lehren uns: Die Arbeiterklasse und die übrigen werktätigen Massen können nur mit der Macht der Gewehre die bewaffneten Bourgeois und Grundherren besiegen in diesem Sinnen können wir sagen, dass der ganze Welt nur mit Hilfe der Gewehren umgestalten werden kann.“ (Probleme des Krieges und der Strategie ,6 . November. 1938, Ausgewählte Werke, Mao Tse Tung, Band II). Der Vorsitzende Mao sagte weiter: „Gibt es keine Volksarmee, dann gibt es nichts für das Volk“ („Über die Koalitionsregierung“, Ausgewählte Werke, 24. April 1945, Mao Tse Tung, Band III)Die Politik der KPN(M) fokussiert auf die Teilnahme im Parlament und nicht nur das sehen wir: weiter: „ Die Bildung des neuen Parlaments war das Resultat des Friedensabkommen, der zwischen die KPN(M) und Allianz der 7-Parteien damals in der Regierung im November unterzeichnet worden ist. Die KPN(M) war bereit den zehnjährigen Volkskrieg, der die royalistische Armee aus der Mehrheit des Landes wegfegte, zu beenden und die revolutionäre Struktur der Volksmacht abzubauen, und statt diesen für eine Übergangskonstitution, eine Übergangsregierung und zukünftige Wahlen zu einer Konstituierenten Versammlung zu werben. Die VBA ist in sieben Lager eingetreten, Feldplätze wo sie eingesperrt werden. Ab 16. Januar müssen seine Waffen registriert werden und in metallischen Dispositionscontainern abgeschlossen“. (Nachrichten Agentur einer Welt zu Gewinnen, 15. Januar 2007)Die Kämpfer der VBA einzusperren, sie und ihre Waffen unter der Kontrolle der UNO ( die Organisation des Imperialismus) zu bringen, während die Streitskräfte und Polizei des alten Staaten die „Innere und Äußere Sicherheit“ weiterer übernehmen; die Volksmacht abzulösen, um in das Parlament zusammen mit allen reaktionären Parteien, in die Übergangsregierung unter der Herrschaft desselben reaktionären Parteien und mit dem Agent der Indien, Koirala, als Staatsoberhaupt , einzuziehen zu können. Einer Überganskonstitution zu haben, die nie im Anklang mit der Konstitution einer Volksrepublik steht, und in diem Spektakel der Wahlen teilzunehmen, Das ist die aktuelle Politik der KPN(M).Wenn es so ist, kann man die aktuelle Politik der KPN(M) als „eine konkrete Anwendung“ der Prinzipien des Marxismus-Leninismus-Maoismus betrachten? Wer sieht nicht, dass es um zwei gegeneinander und unversöhnliche gerichtete Positionen handelt?Einige haben viel über die Verhandlungen in Tschunking gesprochen, und so zu sagen, dass was die Genossen von Nepal gerade machen, eine Anwendung derselben Politik des Vorsitzenden Mao ist. Im Moment werden wir nicht über die internationale Lage, die nationale Situation, in dem historischen Zeitpunkt in China vom 1945 und in Nepal vom 2007 sprechen, die Situationen sind verschieden. Sondern wir werden über die allgemeinen Prinzipien sprechen, die auch die RIM als Ganzes anerkennt, dass die Kommunisten niemals und unter keine Bedingungen dürfen, die revolutionäre Hauptstützpunktgebiete abzugeben und sie niemals die revolutionäre Armee entwaffnen dürfen. Erinnern wir uns, wie der Vorsitzende Mao ganz klar sagte: „Alle Waffen des Volkes, jedes Gewehr und jede Kugel, müssen aufbewahrt werden, sie müssen nicht aufgegeben werden“ ( „Über die Verhandlungen in Tschunking“, Ausgewählte Werke, B. IV)Genau, die aktuelle Position der KPN(M) ist total gegen dieses PrinzipWir könnten über jeden Punkt der aktuellen Position der KPN(M) so weiter machen, aber wir, die den Maoismus in dieser Situation und in diesem Forum Verteidigen, müssen nichts erklären, es gehört zu den Aufgaben diejenige, die den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus in Frage gestellt haben. Sie sind zur Auseinandersetzungen gezwungen. Sie argumentieren das Undenkbare, wir sind es nicht. Außer der Frage des revolutionären Krieges, können sie jetzt beginnen, uns zu erklären, zu welcher Art der Diktatur der gegenwärtige Staat Nepals zu ordnen ist. Es ist ein Staat des Bourgeoisie, der Neuen Demokratie oder vielleicht des Proletariats? Könnten sie weiter erklären, wieso die Partei des Proletariats zusammen mit den Parteien der Großgrundbesitzer und Großbourgeoiser Mitregieren kann? Können sie auch erklären, ob es den bürokratischen Kapitalismus in Nepal gibt. Gibt es ihn oder nicht? Ist es eine gute oder schlechte Sache die Ausdehnung des Eintretens des Imperialismus in Nepal? Weil seine Vorsitzenden sagten: „Wir werden die ausländischen Investoren willkommen heißen, als wir das Auslandskapital zum Wohl Nepals benutzen“ (S. Interview mit Alessandro Gilioli der italienische Zeitung L´Expresso, Anfangsnovember 2006).Könnten uns vielleicht sagen, was für Gutes der imperialistischen Staat der Schweiz hat? Sie können mit uns über viele Sachen reden, aber wir als Maoisten sind nicht über Sachen anderer Ideologien interessiert, wir wollen es nicht, weil wir Maoisten sind, wir sind keine „Progress oder Demokraten“ im Allgemeinen.Wir haben die öffentliche Dokumentation der KPN(M) gelesen, die Erklärungen von Prachandra und andere aus dem leitenden Kader der KPN(M) gehört, seine Praxis gesehen, und bis jetzt haben wir kein marxistisch-leninistisch-maoistisch Grund in seiner aktuellen ideologischen und politischen Linie erkannt. Dort steht vielleicht der Grund für die Äußerungen höherer Mitglieder der Partei, über die Bildung einer gemeinschaftlichen Partei mit der revisionistischen Parteien, inklusiv mit der Partei des Kongress, kostet es was sie wolle: „ Wir sind entschieden, bis den Prachandra Weg zu verlassen, wenn es nötig ist“ (S. Interview mit C.P. Gajurel (Gaurav), EKantipur News, 22. Januar 2007)Darüber ist es nötig zu erörtern, nicht zu unserem Vergnügen, sondern um die Revolution weiter zu treiben. Die zehn Jahre Volkskrieg haben gezeigt, dass die Massen des Landes bereit sind, sie wollen die Revolution der Neue Demokratie, den Sozialismus und den Kommunismus. Es wurde bewießen, dass die Massen bereit sind, die Kommunisten zu folgen, wenn sie seine Rolle als Avantgarde übernehmen. Tausende aber Tausende Kommunisten, Kämpfer und Massen haben sein hochwertiges Blut für die Entwicklung der nepalesischen Revolution als Teil und im Dienst der Weltrevolution vergossen. Wir sind fest überzeugt, dass die Kommunisten und die Massen des einzigen leuchtenden Pfads bis zum Kommunismus folgen werden müssen. Wir sind davon überzeugt, weil wir Maoisten sind, weil sie die einzige Ideologie des internationalen Proletariats ist, sie bestimmt unsere Politik, sie ist unsere einzige Führung und Leitung. Wenn Andere, andere Positionen haben, es wird zu ihnen gehören, es wird nicht zu die Maoisten gehören.
Es lebe der Volkskrieg des einzigen Weg des Volkes!
Es lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus!Volkskrieg bis zum Kommunismus!
Verein der Neuen Demokratie Deutschland, Februar 2007