Sonntag, 15. März 2009

Verein der Neuen Demokratie- 8 März 2008

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Für eine Klassenlinie in der Frauenbewegung!
Es ist wichtig das Frauenproblem aus dem marxistischen Gesichtpunkt zu verstehen, der uns lehrt, dass es mit dem Eigentum, der Familie und dem Staat verbunden ist, denn in dem historischen Prozess ist der Status der Frau und ihre historische Lage an diese drei Sachen sehr eng verbunden. Der Marxismus behauptet, dass die Ursprung der Unterdrückung der Frauen mit dem Aufbau, der Entstehung und der Entwicklung des privaten Eigentums zu tun hat, und deshalb ist ihre Emanzipation im Zusammenhang mit der Vernichtung dieser. In der heutigen Gesellschaft haben die Frauen Rechte über die familiäre Güter, aber der Kapitalismus kann die Frauen nur eine formelle juristische Gleichheit geben und auf keinem Fall eine Emanzipation, und noch mehr, mit der weitere Entwicklung des Kapitalismus in seiner imperialistischen Phase sehen wir wie das Frauenproblem reaktionärer wird und ihre soziale, ökonomische, politische und ideologische Unterdrückung noch tiefer wird. Gleichzeitig schafft dem Kapitalismus die Klasse, die ihn zerstören wird, das Proletariat, und mit der Einbeziehung der Frauen an die Arbeit und den produktive Prozess haben sie die Möglichkeit zum direkten Eintreten in den Klassenkampf, verstehend die Notwendigkeit von der Vernichtung dieses veraltete System, das nur Hunger, Elend und Ausbeutung für die Massen, für das Volk bringt. In andere Wörter, der Kapitalismus legt der Grundstein für die zukünftige Emanzipation der Frauen als Teil der Befreiung des reifen Proletariats, da das Proletariat und die Frauen das Gewicht der Unterdrückung der ausbeutenden Klassen gemeinsam haben, die nach der Erhaltung und Rechtfertigung der Situation von Unterdrückung der Frau sucht, und der Revisionismus an ihren Dienst nimmt die getragen Flaggen der ‘Frauenbefreiung’ hoch und strebt nach der Anstellen der Bewegung hinter des reaktionären Feminismus, um auf diese Weise den Kampf der Bewegung für die Freiheit von ,sexuelle Orientierung’ und ,intimen Geschlechtverkehr’ aufzuleiten, und so setzt er das Individuum vor die Klasse. Außerdem versucht er das Umleiten des Kampfes für einen Krieg zwischen den Geschlechtern, sein Zweck ist, dass wir, die Frauen, uns nicht mit unseren Klassenbrüdern vereinigen, um zusammen gegen unsere gemeinsame Klassenfeinde zu kämpfen: der Imperialismus, der Revisionismus und die Reaktion.
Der bürgerliche und kleinbürgerliche Feminismus sind gegen den proletarischen Feminismus, deswegen ist es von entscheidender Notwendigkeit, dass alle Frauen sich unter der roten Fahne des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken vereinigen, um an die wahre Emanzipation der Frauen anzukommen, die ein Teil der Befreiung des Proletariats ist und nur dadurch erreicht werden kann; und dass sie die Diktatur des Proletariats annehmen als Teil einer proletarischen Frauenbewegung, die die Position der Arbeiterklasse hat, dies Alles unter der Führung einer militarisierten Kommunistischen Partei, die tatsächlich als der einzige Verteidiger der Interessen des Volkes gilt. Wenn wir es nicht verstehen, können wir gar nicht vorankommen, weil die Fortschritte und Rückschläge der Stellung der Frau in der Gesellschaft auf die Fortschritte und Rückschläge des Volkes und der Revolution verbunden sind. Wir sollten uns von den Forderungen einiger revisionistischen Positionen nicht täuschen lassen, um irgendwelche ‚Bewegung’ oder ,Frauengruppierung’ zu folgen oder uns innerhalb Ihnen zu organisieren. José Carlos Mariategui, Gründer der Kommunistischen Partei Perus, lehrt uns: ,,Die Frauen wie die Männer sind Reaktionäre, Zentristen oder Revolutionäre, daher können sie nicht in den gleichen Schlacht zusammenkämpfen. In das aktuelle menschliche Panorama unterscheidet der Klasse die Individuen mehr als das Geschlecht.’’ Wir sehen dann, dass sowohl Frauen als auch Männer kämpfen, entweder zugunsten der ausbeutenden Klassen, um die revolutionäre Bewegung zu spalten, oder zugunsten des Kampfes des Volkes und die echte Demokratie um das Volk zu dienen. Und wir, die Revolutionärinnen, müssen die Verteidigung der Interessen der Revolution entschlossen annehmen und in den parteilichen Prinzipien konstant bleiben, mit bedingungslosem Kompromiss vom Geben unserer eigenen Leben und mit unermüdlichem Kampf gegen jede falsche Ideen und Handlung, egal woher es kommt, um die gerechten Grundsätze der Partei durchzusetzen und mit dem Ziel vom Konsolidieren des kollektiven Lebens der Partei und ihre Verbindung mit den Massen.
Die Kommunistische Partei Perus (KPP) sieht das Frauenproblem aus einem wissenschaftlichen Ansicht, aus einem materialistischen und dialektischen Standpunkt; sie erblickt es mit dem Licht unserer allmächtigen Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, allmächtig, weil sie wahr ist. Die Partei hat ein Organismus von Massen erzeugt, das von der Politisierung, Mobilisierung und Organisierung von Frauen zuständig ist, es ist die Frauenvolkbewegung mit der Position von proletarischer Klasse. Es ist mit der KPP, dass die Frauen entschlossen und kämpferisch auf allen Ebenen der Partei, in die drei Instrumente der Revolution teilnehmen: Partei, Armee und Front; gleichsam werden sie nach demokratischen Zentralismus geführt und dienen der Entwicklung des Volkskrieg. Da in ganz Peru erstmal die Durchführung einer demokratischen Revolution bis deren Endpunkt erforderlich ist, stellt die KPP in Punkt 11 des Programms der demokratischen Revolution fest: ,,Echte Gleichstellung für die Frauen, eine bessere Zukunft für die Jugend und Schutz für die Mütter und Kinder; Respekt und Unterstützung für die ältere Menschen’’, die in der Neuen Macht, in die Volkskomitees durchführt, in den die Männer und Frauen in echte Gleichstellung auf allen Ebenen leben, vor den Volksgerichtshöfe, in der Ehe, auf der Arbeit. Wo man ständig im Kampf gegen die alten Ideen ist, die die, schwache und unzulängliche Natur’ der Frauen verbreiten, die die Frauen als sexuelle Objekte und nicht als denkende und agierende Subjekte ansehen. Also, es ist jede Misshandlung, Verletzungen, Vergewaltigungen in die Volksgerichtshöfe hart bestraft.
Deshalb hat die Revolution in Peru den höchsten Grad der Integration der Frauen in der Geschichte, die KPP hat kommunistischen Führerinnen, Aktivistinnen und Genossinnen, die ihre Leben jeden Tag für die Partei und die Revolution geben, die in und für den Volkskrieg geschmiedet sind; und wir haben Führerinnen, Kameradinnen und Militanten der Volksbefreiungsarmee, die schweren Schläge gegen den Imperialismus und die Reaktion erteilen. Unsere größte Heldin ist die Genossin Norah, ein Mitglied der obersten Führung der Partei, ein Beispiel von bedingungsloser persönlichen Selbstlosigkeit und absolute Hingabe an den Interessen des Volkes und der Klasse zu folgen.
Es fällt auf, was der große Lenin geschrieben hat: ,,Wir sagen, dass die Emanzipation der Arbeiter ein Werk der Arbeiter selbst sein muss, und auf ähnlicher Weise muss die Emanzipation der Arbeiterinnen ein Werk der Arbeiterinnen selbst sein’’ (in: Die Aufgaben der Arbeiterfrauenbewegung in der sowjetischen Republik); wir sehen, dass in der Geschichte des Klassenkampfes des internationalen Proletariats große Kämpferinnen hervorgetan haben, deren Beispiele ist für uns allen zu folgen, sie sind kommunistischen Führerinnen, die ihr Leben an die Revolution gewidmet haben, die zur Entwicklung des revolutionären Kampfes beigetragen haben und ihr Leben jeden Tag für die Revolution gegeben haben, Heldinnen wie Luisa Michel, N. Krupskaja, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Liu Ju-Lan, Chiang Ching, Genossin Norah und Tausende heroischen kommunistischen Kämpferinnen.
Es lebe der Vorsitzende Gonzalo!
Für eine Klassenlinie in die Frauenbewegung!
Es lebe der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken!
Es lebe die Kommunistische Partei Perus!
Nieder mir dem Revisionismus!
Volkskrieg bis zum Kommunismus!
Verein der Neuen Demokratie März 2009