Donnerstag, 13. Oktober 2011

Wichtiges Dokument (Deutsch)

Heute veröffentlichen wir eine preliminäre Übersetzung dieses wichtiges Dokuments, die wir letzte Woche auf spanisch schon veröffentlichen haben.


Proletarier aller Länder vereinigt euch!

FÜR DIE ALLGEMEINE REORGANISATION DER KOMMUNISTISCHE PARTEI PERUS ALS TEIL DER ENTWICKLUNG DES VOLKSKRIEGSFÜR DIE EROBERUNG DER MACHT IM GANZEN LAND!

Ergreift die Gonzalo Gedanken, um neue Probleme zu lösen!

„Sie versuchen die proletarische Ideologie zu zerstören, um alles verschwinden zu lassen, alles was Partei ist, alles was revolutionäre Gewalt ist, alles was Volkskrieg ist, was gemeinsame Diktatur ist, was Diktatur des Proletariats ist. All dies stammt von dem verfluchten Revisionisten Teng, der immer mehr hemmungslosen Kapitalismus entwickelt, bürgerliche Machtstrukturen aufbaut und alles hinfortfegt, was rot ist. Er negiert in absoluter Form den Marxismus, sie haben angefangen den Vorsitzenden Mao anzugreifen und den Maoismus zu negieren, später haben sie Lenin negiert und auch Marx ... So wollen der Imperialismus, der Sozialimperialismus, die Imperialisten, jeder Typ von Revisionisten und alle Formen der Reaktion der Welt, alles aus unserem Geist auslöschen, was Spuren des Marxismus-Leninismus-Maoismus trägt. Aber es ist offenbar, dass ihr konterrevolutionärer Plan ... dazu führt, dass sie in schwerwiegenden Problemen untergehen werden, wie Marx es lehrte: Der alte Maulwurf gräbt.“

„ ...Wir sollten uns immer auf die Notwendigkeit des Volkskrieg beziehen, seinen Prozess und seine Lehren, und wir bestätigen uns erneut, dass man nur durch Volkskrieg die Neue Macht erobern und verteidigen kann; dass dieser sich in den unterdrückten Nationen, in den imperialistischen Ländern und in der Zerschlagung der Restaurationen verwirklichen muss, mit dem Zweck, dass er uns immer begleitet, in jedem Typ der Revolutionen: Für die demokratische, die sozialistische und die kulturellen Revolutionen und für die Erreichung unseres Ziels, dem Kommunismus. Wir haben das Versprechen gegeben, dass wir niemals die Waffen abgeben werden, bis zum Kommunismus. Wir versichern uns nocheinmal mehr, dass der Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist, dass er Folge der Politik ist, dass er Klassencharakter hat, dass Volkskrieg die Antwort auf den Weltkrieg ist.“ (Kommunistische Partei Perus, Zusammenfassendes Dokument des Ersten Parteitages, 1989)

Wir drücken unsere Grüße aus und unterstellen uns vollkommen und bedingungslos dem Vorsitzenden Gonzalo, dem Führer der Partei und der Revolution, dem größten auf der ganzen Welt lebenden Marxist-Leninist-Maoist, der das Werk von Marx, Lenin und dem Vorsitzenden Mao fortführt, das Zentrum der Einheit der Partei und Garantie des Sieges bis zum Kommunismus; unserer allmächtige Ideologie des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, allmächtig, weil sie wahr ist; der Kommunistischen Partei Perus (KPP), den heldenhaften Kämpfern, der die Revolution führt, besonders anlässlich der Feiern des 83. Jahrestages ihrer Gründung; den Prinzipien, dass der Befehl niemals stirbt, dass die Fahne, wenn sie einmal erhoben ist, niemals wieder gesenkt werden darf, und Volkskrieg bis zum Kommunismus; dem Ersten Parteitag, einem marxistischen Parteitag, einem marxistisch-leninistisch-maoistischen Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken-Parteitag, der uns die Grundlagen der Parteieinheit (GPE) gegeben hat, mit ihren drei Elementen: die Ideologie, Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, das Programm und die Allgemeine Politische Linie (APL), mit ihrem Zentrum, der Militärischen Linie (ML); dem dritten Plenum des Zentralkomitees, einem ehrenhaften, historischen und weitgreifenden Plenum; und, der Rede des Vorsitzenden Gonzalo vom 24. September 1992, die siegreich und kraftvoll vor der Welt als eine Waffe im Kampf strahlt, deren 19. Jahrestag wir jetzt feiern. Unsere wärmsten Grüße an die Parteikomitees, die Führer, die Kader und die kommunistischen Parteimitglieder, die Kombattanten der Volksbefreiungsarmee (VBA) und die Massen der Neuen Macht, und genauso an das gesamte Proletariat und das Volk Perus, das die Prinzipien der Partei und der Revolution verteidigen und die Fahne des Volkskriegs gegen die konzentrierten Angriffe des Imperialismus, der Reaktion und des Revisionismus hochhalten.

Wir bestätigen erneut, dass die Revolution die historische und politische Haupttendenz ist und das sie es immer mehr sein wird. Wir bestätigen uns erneut, darin der Neuen Großen Welle der proletarischen Weltrevolution zu dienen. Wir grüßen das internationale Proletariat, die Völker der Welt und die Internationale Kommunistische Bewegung und, innerhalb dieser, die Parteien und Organisationen der Revolutionären Internationalistischen Bewegung (RIM). Wir brandmarken den neuen Revisionismus von Avakian und Prachanda, die - mit der Absicht alle Fortschritte hinweg zu fegen, die man mit ihr machen konnte- versucht haben die RIM zu liquidieren.

Wir drücken unseren konzentrierten Klassenhass aus gegenüber den elenden Ratten der Rechtsopportunistischen Linie (ROL), die revisionistisch und kapitulationistisch ist, welche die dumme, reaktionäre Lügengeschichte über das „Friedensabkommen“ vorgelegt haben; elende Ratten, die bedingungslose Diener der Yankee-CIA sind. Eine ROL, die von den reaktionären Streitkräften aufrecht erhalten und ernährt wird. Elende Ratten, die offen die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo und den Gonzalo Gedanken negiert und schamlos behaupten, dass sie ihm folgen und ihn verteidigen. In gleicher Weise grenzen wir uns ab, weisen wir zurück, verurteilen und brandmarken wir mit tiefstem Klassenhass die elende Ratte, die José war, seiner Rattenbrut und seine Komplizen, und all diejenigen, die sich mit ihm verschworen haben, als Teil des Plans des Imperialismus, innerhalb seiner Strategie des „Krieges der niedrigen Intensität“ um den Volkskrieg zu vernichten, die sich als andere ROL erheben, die auch revisionistisch und kapitulationistisch ist. Elende Ratten, die den Marxismus absolut ablehnen: sie beginnen den Vorsitzenden Gonzalo und die Gonzalo Gedanken zu attackieren, sie wiederholen wörtlich die Attacken der Reaktion, um den Maoismus zu negieren und dann werden sie Lenin und sogar selbst Marx zu negieren. Wir zerschlagen diesen Schorf von Renegaten, elende Verräter, welche an der Ausführung des schwarzen Plans des Imperialismus gearbeitet haben, sie haben in einer durchaus falschen Art und Weise als Agenten des Imperialismus in unseren Reihen gehandelt.

Wir bestätigen wieder und ausdrücklich, unser Versprechen unser Leben zu geben um unsere Führerschaft gegen alle Attaken zu verteidigen, egal von wo sie kommen, und der peruanischen Revolution zu dienen, als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution.


Über den Volkskrieg und die Situation des Zweilinienkampfes in der Partei

Mit unserem Versprechen und unserer Bekräftigung all dessen was wir gesagt haben als Ausgangspunkt, ist es notwendig zu präzisieren, in welcher Lage wir uns befinden. Es ist eine komplizierte und schwere Lage, weil der Imperialismus, durch seine Agent in Peru und im Ausland, so viele Verwirrungen und Verständnisfehler auf internationaler Ebene über die wahre Lage unserer Partei und den Volkskrieg in Peru verursacht hat. Deswegen ist es notwendig das wahre Wesen der anderen opportunistischen Linie zu demaskieren, die offen und hemmungslos unsere Führerschaft, den Vorsitzenden Gonzalo, die Gonzalo Gedanken, die Partei und den Volkskrieg angreifen. Es ist falsch, dass es eine „neue linksopportunistisch Linie (LOL)“ gibt, das ist falsch aufgrund der Wahrheit der Klasse, im Gegenteil, das ist das Werk des Revisionismus selbst. Was es gibt ist eine andere rechtsopportunistische Linie, die revisionistisch und kapitulationistisch ist; die dritte ROL, seit denen die gegen die Einleitung des Volkskriegs waren. Eine dritte ROL, die sich seit Jahren in der Partei struckturiert, im selben Zentralkomitee, und unter anderem Apparate ursupiert haben, das Hauptregionalkomitee (HRK) der Partei, den Großteil der Volksbefreiungsarmee und sie haben die wichtigsten Stützpunktgebiete liquidiert. Die dritte ROL, die als Kopf denjenigen hat, der José war, und deren Körper vorallem in der HRK ist. Diese revisionistischen Ratten stellen sich vor als „bis zu den Zähnen bewaffnet“, aber sie sind nur eine „Handvoll Poser“, wie es festgestellt wurde: „Sie sind zu weit gegangen und wenn die Rechte die Grenze überschreiten fangen die Massen an zu reagieren und sie lassen sich nicht länger betrügen. Die Welt ist nicht ruhig oder in Frieden, Winde wehen und Stürme ziehen auf zum Vorteil der Weltrevolution“ (Zusammenfassung des Parteitages). Derjenige, der sagt, dass diese Linie „neu“ ist, will das internationale Proletariat betrügen und versucht Sand in die Augen der Kommunisten und Revolutionäre in Peru zu streuen, sodass sie nicht die drängende Aufgabe annehmen. In Peru gibt es seit dem Jahr 2009 niemanden der diese Linie nicht kennt und all diejenigen, die verbündet mit den Parteiapparaten sind, kennen diese Linie schon sehr viel länger. Seit dem Jahr 2006 zirkulieren die Machwerke dieser ROL unterschrieben mit „KPP M-L-M“, seit 2003 haben wir regelmäßige Berichte von „Diskursänderungen von den Leuten des Leuchtenden Pfads in der VRAE“ und auch schon viel früher, im Dezember 1999, hat die Zeitung Clarín aus Buenos Aires berichtet, dass „die Leute vom Leuchtenden Pfad in die Dörfer gegangen sind und Selbstkritik üben, wegen der Fehler die während der Führung von Gonzalo begangen wurden“. Und damit sich niemand überraschen läßt, das grafische Dokument, das der Komplizie der Ratte José im Ausland präsentiert, ist aus dem Buch des Völkermörders Brigadegeneral Eduardo Fournier („Feliciano“ Captura de un senderista rojo, NRC Corporacion Grafica S.A.C, Lima-Peru, August 2002). Deswegen, weil er seit mehr als einem Jahrzehnt weiß wer diese Leute sind und wie deren Geschichte aussieht, sollte er nicht versuchen sich als überrascht zu tun um seine konterrevolutionäre Handlungen zu decken.

Nur durch das Erkennen der realen Situation, die die Partei durchlebt, mit der Wahrheit der Klasse, genau wie sie ist, bewaffnet mit unserer Ideologie, dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, ist es uns erlaubt die drängende Aufgabe, um die Krümmung des Weges zu überwinden, zu behandeln. Diese Aufgabe ist: Die Partei zu reorganisieren, als Teil des Volkskrieges zur Eroberung der Macht im ganzen Land. Die Partei zu reorganisieren fordert von uns den schärfsten Kampf gegen den Revisionismus, durch Volkskrieg diese ROL in die Luft zu sprengen, genau wie wir es mit den früheren getan haben. Wir haben Erfahrungen, wie man mit vergleichbaren Situation umgeht. Wir Kommunisten fürchten nichts und nichts kann unsere volle Überzeugung von der Rechtfertigkeit unserer Sache und ihrem unvermeidbaren Sieg brechen. Diejenigen, denen ideologische Stärke fehlt, die kein Vertrauen haben in unsere allmächtige Ideologie, die kein Vetrauen in die Partei und die Massen haben, wir lassen sie verzweifeln. Die Verwirrung dient dem Imperialismus, dient denjenigen, die Interesse daran haben, dass der Pessimismus anwächst und Zweifel zu sähen. Das Licht, die Klarheit dient der Weiterentwicklung der Revolution, dient der Entwicklung des Volkskrieges. Vorsitzender Mao hat uns gesagt: „Die Wahrheit steht im Dienst des Volkes.“

Die rechtsopportunistische Linie der Ratte José, seiner Rattenbrut und seinen Komplizen

Es ist notwendig sich die Vorschläge der ROL von José und Komplizen punktgenau anzugucken, damit man jede Konvergenz mit dieser ROL ausradieren und hinfortfegen kann. Sein Inhalt ist feudal-imperialistisch, ist gegen die Führung des Vorsitzenden Gonzalo, ist gegen den Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, ist gegen die Partei und gegen den Volkskrieg. Sie versuchen vier Veränderungen durchzuführen: Änderung der Führung, Negierung seiner Eigenschaft als Zentrum der Einheit der Partei; und sie sagen, dass das Zentralkomitee angeblich dieses sein sollte, so widersprechen sie dem, was auf dem Ersten Parteitag über die Rolle vom Vorsitzenden Gonzalo festgelegt wurde, im Gegensatz zur proletarischen Führung versuchen sie eine Führung von Kriegsherren durchzusetzen; Änderung der Linie, sie widersprechen der Allgemeinen Politischen Linie, und ihrem Zentrum: die proletarische Militärische Linie, sie wollen ihr revisionistisches „neues Programm“ und ihre bürgerliche militärische Linie durchsetzen; sie widersprechen dem Charakter der Kommunistischen Partei Perus als marxistisch-leninistisch-maoistische, Gonzalo Gedanken, militarisierte Partei und sie versuchen ihre so genannte „Militarisierte Partei“ durchzusetzen, die nichts anderes ist als eine Variation der totgeborenen „politisch-militärischen Organisation“ der Ratten der MRTA; und, Verwandlung des Volkskrieges in einen Söldnerkrieg – im Dienst des Höchstbietenden.

Der ideologische Aspekt der Linie von José und seiner Rattenbrut ist nicht mehr als die Widerholung dessen, was die Bourgeoisie über den Marxismus sagt, sie tragen nichts „Neues“ bei. Sie greifen die Gonzalo Gedanken als „Dogmatismus“, „sektiererisch“ und „ultra-links“ an, genau wie es alle Revisionisten, jeden Typus, sogar vor der Beginn des Volkskrieges getan haben. So stellen sie sich auf die gleiche Ebene mit ihrem vermeintlichen Vater, dem Agenten der Yankee-CIA, Gustavo Gorriti, und der groben Lüge von der Versöhnungs- und Wahrheitskommission, dazu versuchen sie der Partei die Schuld am Völkermord gegen unser Volk und unsere Partei, der vom Yankee-Imperialismus und dem alten Staat von Großgrundbesitzern und Bürokratkapitalisten begangen wurde, zu geben. Gegen den Marxismus sind sie aber impotent, weil er die wissenschaftliche Ideologie der letzten und am meisten fortgeschrittenen Klasse der Geschichte, des Proletariats, ist, deswegen flüchten sie sich in Beschimpfungen. Egal was sie sagen, sie können es nicht argumentieren. An die Stelle der schaffenden Anwendung des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, auf die spezifischen Bedingungen der peruanischen Revolution, d.h. Gonzalo Gedanken, stellen sie eine Karikatur des Maoismus. Dies zeigt, dass sie den Standpunkt, die Methode und die Weltanschauung des Proletariats aufgegeben haben. Es reicht, wenn man sich seine Ergüße über „Superimperialismus“, „Kolonie und gleichzeitig Halbkolonie“ bis zum absurdesten, ihrem Vorschlag für ein neues „Allgemeines Programm“, anguckt, um zu sich zu vergewissern, dass diese Knechte nicht einmal die grundlegendsten Thesen des Marxismus im Griff haben. Weil sie Opfer ihrer eigenen reaktionären Vorurteile – die zu ihrer feudal-imperialistischen Ideolgie gehört – sind, verneinen sie sogar die Notwendigkeit ihren Mist zu begründen. Sie sind Anhänger des neuen Revisionismus, aber sie wissen nicht einmal, wie man gut wiederholt, was ihre Herren ihnen diktieren. Sie wirken mehr wie vulgäre Landsknechte, denn als angebliche Kommunisten.

Die poltischen Aspekte der Linie von José und seinem Rattenbrut negiert die allgemeine politische Linie und ihr Zentrum, die militärische Linie, das Programm und alles was in den Parteiplänen festgelegt ist. Sie sind absolut gegen den vierten strategischen Entwicklungsplan des Volkskrieges zur Eroberung der Macht und dem sechsten militärischen Plan, für Aufbau der Eroberung der Macht. Diese Pläne wurden auf dem dritten Plenum des Zentralkomittes beschlossen. Innerhalb dieser wurde der letzte Plan des Zentralkomitees 1998 beschlossen. Dieser heißt: Einigt das Volk gegen die faschistische, völkermörderische und vaterlandsverräterische Diktatur! Dieser Plan wurde nicht durchgeführt, aufgrund der Sabotage genau dieser Elendigen, in Kollaboration mit der Reaktion. Sie negieren das konkrete Programm („die drei pro und die drei contra“), das von der Partei beschlossen wurde und ihr entgegen stellen sie ein „Bündnis“ mit „überzeugten Antikommunisten“, eine Politik die der bürokratischen Bourgeoisie und den Landbesitzern dient. Sie praktizieren dieses „Bündnis“ mit der Gamonal-Macht, ein „Bündnis“, das sie gegen die Bauern, hauptsächlich gegen die armen Bauern, richtet. Sie zerstören nicht die lokale Macht des alten Staates, des Großgrundbesitzer- und Bürokratkapitalistenstaates, der im Dienste des Imperialismus steht. Im Gegenteil, laut ihrer eigenen Aussagen, arbeiten diese Ratten mit den Beamten auf Distrikt- und Provinzebene zusammen. Was bedeutet das? Die Teilnahme am Apparat des alten Staates durch diese „demokratischen“ Beamten. Sie versuchen die Massen hinter diese „guten Repräsentanten“ zu drängen. Das ist parlamentarischer Kretinismus, auf beschähmende Art und Weise. Aber, genau wie alle Revisionisten, glauben sie das reaktionäre Märchen, dass „die Bürgermeister gut sind, weil sie direkt vom Volk gewählt werden“.

Diese Ratten sind gegen den Maoismus. Sie sind gegen die Zerstörung der lokalen Macht des Feindes, so dass wir über ihrer Asche die Neue Macht aufbauen. Deswegen ist der Volkskrieg für diese Leute „Völkermord“ und „Terrorismus“. Das ist Rechtsopportunismus und nicht „Linksopportunismus“ wie ein paar Leute sagen. Diejenigen, die sagen, dass diese Leute „Linksopportunisten“ sind, sagen es, weil sie diese etwas gedeckte Form von parlamentarischen Kretinismus, statt die offene und schamlose Form von den anderen Ratten (Miriam, Morote, Cox) der zweiten ROL, die zur MODAVEF gehört, bevorzugen. Warum ist das so? Weil sie, wie alle Revisionisten, das Prinzip Mussolini`s teilen: „Alles innerhalb des Staates [des bürgerlichen, Anm. d. Verf.], überhaupt nicht gegen den Staat.“ Das heißt konkret: „Bewaffneter Kampf“ für ihre eigene feudale Domäne innerhalb des alten Staates. Dieser Staat von Großgrundbesitzern und Bürokratkapitalisten ist immer mehr reaktionär, als Ausdruck seiner letzten und definitiven Krise, mit einer absoluten Zentralisierung der Macht, hinter der die reaktionären Streitkräfte, unter imperialistischem Befehl, stehen, basierend auf einer Hierarchie von regionalen und lokalen Beamten und „Häuptlingen“, d.h. die Feudalisierung des Landes. Diese revisionistischen und kapitulationistischen Ratten wollen Teil dieses Prozesses sein. So dass sie als „faktische Macht“ anerkannt werden, mit ihren eigenen Streitkräften, als Repräsentanten dieser, dem Imperialismus unterworfenen, Macht von Großgrundbesitzern und Bürokratkapitalisten in der „VRAE-Region“. Wenn man es so sieht, kann man den Prozess dem diese Revisionisten folgen, bis sie elendig verrecken, nicht vom allgemeinen Prozess des Untergangs des alten Staates, der sein Ende durch seine vollkommene Zerstörung durch den Volkskrieg finden wird, trennen. Das ist die besondere Form der Integration dieser ROL in diesem Prozess, in dem sich der alte Staat seit 1980 befindet. So spezifiziert sich die revisionistische Natur dieser Leute im Teng-Stil. Die Verräter der zweiten ROL drücken ihren Revisionismus aus, in dem sie behaupen sie würden Gonzalo folgen, aber gleichzeitig lehnen sie seine Führung und Gedanken ab. Sie versuchen sich in den alten Staat mit Amnestie und Wahlen zu integrieren, so kommt ihr parlamentarischer Kretinismus zum Ausdruck. Aber die Klassennatur, d.h. wem sie dienen, der beiden ROLs ist die gleiche. Sie sind nur Ratten aus unterschiedlichen Würfen des Imperialismus. So zeigt sich, dass der Kampf der Ratte José, seiner Brut und seinen Komplizen ein Söldnerkampf von „Kriegsherren“, für den Höchstbietenden ist. Weiterhin sind diese Leute auch für ihre Anerkennung durch den Staat, für den „Dialog“, für die „Friedensabkommen“. Und wer steht hinter all dem? Der Yankee-Imperialismus.

Wenn wir uns weiter mit dem Kopf der Bande, José, und seiner Brut beschäftigen, dann sehen wir, dass sie verneinen, dass der Hauptwiderspruch innerhalb des Volkskrieges noch immer Massen-Feudalität ist und sie entschuldigen sich mit der zunehmenden Yankee-Intervention, als Vorwand für ihren „Volkskrieg des nationalen Widerstands“. So haben sie einen Vorwand, damit sie die Feudalität nicht bekämpfen und nicht die Politik „das Land denjenigen, die darauf arbeiten“ anwenden müssen. Sie benutzen „Tagesforderungismus“ (bewaffneter Revisionismus), dass ist, auf dem Land, nichts anderes als die Verteidigung der Interessen der reichen Bauern und, in der Stadt, die alte reformistische Politik der Arbeiterverrätern seit jeher. Und nicht nur das, sie beziehen auch öffentlich Stellung für die Verteidigung derjenigen die „Drogen produzieren“. D.h. sie sind für die Beibehaltung der Kontrolle und Autorität der Großgrundbesitzer und Großbourgeoisie über die Bauern. Das sind diejenigen, die die Kontrolle über Saat und Ernte der Drogen behalten wollen. So erkennen sie die Herrschaft dieser über das Land an und folglich ihre politische Herschaft. Sie, die Ratten, wollen die Leute betrügen mit dem Märchen, dass die Drogenproduktion eine Produktion von Kleinproduzenten und nicht eine Großproduktion von Großbourgeoisen und Großgrundbesitzern ist, die dafür sorgen, dass die Bauern unter halbfeudalen Bedingungen hauptsächlich für den imperialistischen Markt produzieren. Auf diese Art und Weise ist es bequemer oder tragbarer, für die revisionistischen Ratten, ihre Kapitulation vor der einheimischen Reaktion und ihren imperialistischen Herren zu vertreten. Mit ihrem imperialistischen Herrn haben sie zweitrangige Widersprüche, welche, um es klar zu sagen, sich in der Übereinstimmung ihrer Interessen in folgender Art und Weise ausdrücken: Solange diese nicht „zur Ausrottung der Koka“ intervenieren usw. dann ist „alles in Ordnung„“, „alles hat seine Ordnung unter dem Himmel“ und daher „werden wir in Frieden leben“. Das sind die Träume eines Vorabeiters über einen Herr mit Verständnis.

Aus dem was wir bereits gesagt haben, wird ihre Opposition zur militärischen Linie der Partei offenbar. Weil sie revisionistische und kapitulationistische Renegaten sind, kann das auch nicht anders sein, da die militärische Linie das Zentrum der Allgemeinen Politischen Linie ist. Deswegen kommt ihre revisionistische Linie am klarsten zum Ausdruck, wenn es um ihre militärische Linie geht. De facto negieren sie den Kern des Volkskrieges, die Stützpunktgebiete, mit ihren „mobilen Volkskomitees“, was nichts anderes als „herrumtreibende Banden“ sind. Das hat mit dem fließenden Charakter der Neuen Macht nichts zu tun, sondern sie verewigen, was eine temporäre Modalität sein sollte (die Verlegung), daher gibt es keine offenen Volkskomitees. Sie negieren den Einheitlichen Volkskrieg – das die Entwicklung des Volkskriegs in den Städten den Charakter eines notwendigen Bestandteils des Volkskriegs in Peru hat – sie haben sich hart der korrekten Politik der aktuellen Periode widersetzt, diese ist: „Die Entwicklung eines schrittweisen Vorangehens, mit der Absicht der Verschmelzung des Volkskrieges mit dem Klassenkampf des Proletariats und den Volksmassen in den Armenvierteln, dabei jederzeit die beiden Hügel im Griff behaltend, und die Grundlage für den Aufstand zu legen.“ (Plan Superar) Auf diese Art und Weise kommt ihre Opposition zum Übergang zur Stadt zum Ausdruck. Im besonderen ist ihre Fundalmentalopposition in Bezug auf die Durchführung von Aktionen in Lima zum Ausdruck gekommen. Lima hat drei Charakteristika: Sie ist die Hauptstadt, das Arbeiterzentrum und eine große Trommel, ohne die man nicht die allgemeine Meinung für den Volkskrieg gewinnen kann, sowohl in Peru als auch im Ausland. Das ist ein klarer Beweiss dafür, dass sie die Rolle des Proletariats als führende Klasse in der Revolution negieren. So folgen diese revisionistischen Knechte einer bürgerlichen militärischen Linie und stellen sich gegen die proletarische militärische Linie der Partei und des Vorsitzenden Gonzalo.

Im Zweilinienkampf benutzen sie schmutzige Tricks, sie lästern und lügen über den Vorsitzenden Gonzalo und diejenigen, die seine rote Linie verteidigen. Sie benutzen administrative Maßnahmen gegen die Linke. Sie vulgarisieren den Zweilinienkampf soweit, dass dieser nicht der Durchsetzung der Linken dient, sondern was übrig bleibt sind lediglich „diplomatische Vereinbarungen“ zwischen Bonzen. Sehr bemerkenswert ist, wie sie innerhalb des internen Parteilebens insistieren, das was wichtig ist, laut ihren Bastard-Kriterien, sind die Posten: Derjenige, der nicht mit der „Systhematisierung“ des Sekretärs/politischen Befehls/Verantwortlichen (d.h. der führenden Personen auf verschiedenen organisatorischen Ebenen) übereinstimmt, „stellt die Führung in Frage“ und ist Maßnahmen unterworfen. Sie benutzen an Stelle der Durchführung des Zweilinienkampfes, was zum Verständnis des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, gehört, faschistische Methoden. Man muss sehen wie diese Elendigen, die so viel Lärm machen über die Notwendigkeit „die Führung zu verteidigen“, laut eigenen Geständnissen ein System aufgebaut haben, es ist der gleiche Trick, durch den sie die Position von Feliciano, der damals an der Spitze des Zentralkomitees stand, ursurpiert haben, das von der Praxis ausgeht, dass die Linke der Reaktion ausgeliefert wird, genau wie es die elende Ratte Julio in Huallaga tut. Wir sollten uns ansehen, wie dieses Problem schon Mitte der 90er Jahre in der Partei Ausdruck gefunden hat: „Ungerechtfertigte Maßnahmen zu ergreifen wegen Kleinigkeiten, ohne sie auf Prinzipien und Normen zu beziehen, feudale Kriterien und persönliche Macht, die auch in der Ausübung von persönlicher und klassenmäßiger Führung zum Ausdruck kommen, eigensinnige Änderungen von Beschlüssen, Lügen gegenüber Kritik, Unterschätzung der Rolle der Frau in der Revolution, totale Passivität (Ich mache nichts und lasse alles geschehen), Wettbewerb, Rückfälle und Zwist; falsche oder zu späte Behandlung von Problemen; Doppelzüngigkeit, etc.“ (politischer Bericht, Zentralkomitee, 1996). Jetzt ist es klar, dass die Elendigen, als sie gemerkt haben, dass sie zerschlagen werden, im internen Kampf weitergingen und Feliciano und andere Mitglieder der Führung auslieferten um die Partei zu ursupieren.

Die Ratten der revisionistischen und kapitulationistischen ROL von José und seiner Brut negieren das große Aufbauprinzip – auf der Grundlage, dem Ideologischen und Politischen, gleichzeitig den organisatorischen Aufbau zu betreiben, in der Mitte des Klassen- und Zweilinienkampfes, und das alles innerhalb und im Dienst des Volkskrieges zur Eroberung der Macht – und wenden ein militaristisches Kriterium an. Wenn es um die Partei geht, haben sie versucht das Komiteesystem zu zerstören, um eine faschistische Struktur der „unabhängigen Königreichen“ von Bonzen, durchzusetzen, konkret, dass „das Gewehr über die Partei befiehlt“. Wenn es um die Volksbefreiungsarmee geht: Sie haben die besonderen Kampfabteilungen, Kampfabteilung und die Milizen in der Stadt, ohne Spuren zu hinterlassen liquidiert; auf dem Land haben sie de facto die lokalen und Basisstreitkräfte liquidiert und alles in „Hauptstreitkräfte“ – ihre „herumtreibenden Banden“ – umgewandelt und in den Aktionen, die diese durchführen kommt ein extremer Konservatismus zum Ausdruck, in dem sie sich auf Guerilla-Aktionen beschränken und sie führen nicht die anderen vier Formen von Aktionen durch. So kommt ein heranrauschender Militarismus zum Ausdruck. Wenn es um die Front bzw. den neuen Staat geht haben sie die erschaffenen Organisationen unter dem Vorwand, dass „diejenigen mit dem Friedensabkommen“ hätten „ihren Namen [der erschaffenen Organisationen, Anm. d. Verf.] urspurpiert“ (und gleichzeitig haben sie gesagt, dass „die ROL nie einen einzigen Apparat der Partei übernommen hat“) liquidiert; aber in Wirklichkeit haben sie es getan, weil sie in Opposition zur Massenlinie der Partei stehen, hauptsächlich gegenüber der proletarischen militärische Linie und dadurch, dass sie einer bürgerlichen militärischen Linie folgen, haben sie die Stützpunktgebiete liquidiert, um ihr dreistes Konzept von „mobilen Volkskomitees“ anzuwenden. Sie sind absolut gegen die gemeinsame Diktatur und lassen die Gamonal-Macht intakt. In den Städten sind sie absolut gegen die sechste Form der Neuen Macht, die Komitees für den Volkskampf, und sie behaupten, diese waren Ausdruck von „Abenteurertum“ und „Linksradikalismus“. Weil sie keine Macht in den Städten aufbauen, bauen sie in Wirklichkeit gar nichts dort auf.

Die ROL, an deren Spitze die Ratte José steht, negiert die Rolle des Proletariats als führende Klasse in der demokratischen Revolution. Wenn sie über die „breiten Volksmassen“ sprechen, dann sprechen sie von allen („Die Bourgeoisie, die nationale Bourgeoisie, Händler, Transportunternehmer, Bauunternehmer, Studenten, Intellektuelle, ausländische Industrieunternehmer, die unterdrückt und begrenzt sind“), aber sie lassen das Proletariat aus; sie negieren das Bündnis von Arbeitern und Bauern unter der Führung des Proletariats, dem konstanten Hauptträger der demokratischen Revolution und die armen Bauern als die Hauptkraft der Revolution. In ihren Texten erklären sie, was seit Jahren ihre tägliche Praxis ist: Bündnis mit den Landbesitzern („mittelere und kleine“) und sie gehen soweit, dass sie sagen, man sollte „Respekt für die pro-nordamerikanische Großbourgeoisie und feudale Großgrundbesitzer, die die Revolution nicht bekämpfen“ zeigen. Diese Eingeständnisse von diesen Elendigen selbst zeigen, für sich selbst, dass diese Leute überhaupt nichts mit einer proletarischen Vortruppe und der Kommunistischen Partei, die den Volkskrieg, zur Durchführung der demokratischen Revolution, führt, zu tun haben, sondern, dass sie eine militaristische Gruppe, eine Söldnerbande sind. Ihr feudal-imperialistischer Charakter kommt auch in ihren ultrareaktionären Auffassungen über die Rolle der Frau in der Revolution sehr klar zum Ausdruck. Für diese Ratten sind Genossinnen zweitklassige Kombattaten, Diener der Männer. Diese Auffassung wollten sie in der Partei, die die Revolution führt, die die größte weiblichen Beteiligung in der Geschichte hat, durchsetzen, in der Partei, die den höchsten prozentualen Anteil von Führerinnen, weiblichen Kadern, weiblichen Parteimitgliedern, Kombattantinnen und weibliche Massen in der ganzen Geschichte der Internationalen Kommunistischen Bewegung hervorgebracht hat! Diese Auffasung sollte durchgesetzt werden in der Partei, die die Genossin Norah hervorbrachte, die exakt die größte Heldin der Partei und der Revolution, eine große kommunistische Führerin und unbeugsame antirevisionistische Kämpferin ist!

José und seine Brut haben das Zentralkomitee der Partei ursurpiert, in dem er sich durch die Kraft der Gewehre als Generalsekretär durchgesetzt hat. In seiner Nähe hat er seine Lakaien, Bonzen, seine Freunde und Verwandte, er ist ein Student von Teng, der den Marxismus absolut negierte, auf die gleiche Art und Weise negieren diese Leute den Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken. Diese Leute haben mit der direkten Zusammenarbeit mit der Reaktion gerechnet um „interne Probleme zu erledigen“. Als ihr bester Diener erwies sich derjenige, der die Versöhnung versuchte von dem was man nicht versöhnen kann, d.h. dem Marxismus und dem Revisionismus, so dass sie, Komitee nach Komitee, die Parteiapparate übernehmen konnten. Bei denen, die sie nicht im Sturm übernehmen konnten, haben sie die Standpunkte mit ihren revisionistischen Schemen infiltriert, unter Ausnutzung der schweren Lage in den Komitees und ihren internen Widersprüchen für ihre Intrigen und Lügen. Sie haben bei all dem mit der Hilfe der Reaktion gerechnet, genau wie die elenden Verräter in Huallaga. Unter diesen sind seine Komplizien. Sie benutzen bürokratische Methoden, Gegenüberstellungen von organisatorischen auf der einen und ideologischen und politischen auf der anderen Seite, um das Komiteesystem und den demokratischen Zentralismus zu zerstören.

Die Ernsthaftigkeit der Lage des Zweilinienkampfes hat uns zu einer Situation geführt, in der die organisatorischen Probleme zu einem absolut untergeordneten Punkt werden, die Hauptsache in diesem Moment des Kampfes muss der ideologische sein, weil hier die Farbe der Partei in ihrer Totalität auf dem Spiel steht. Ohne Einheit in Verständnis, ohne Einheit im Ideologischen gibt es keinen Grund für die Einheit der Partei. Es ist nun notwendiger als je zuvor die Gonzalo Gedanken zu ergreifen um neue Probleme zu lösen.

Man muss sehen, dass es andere Erfahrungen in der Geschichten der Internationalen Kommunistischen Bewegung gibt, die uns Lehren geben, die wir beachten müssen. Wir teilen nicht die Anschauung von den Elendigen, hauptsächlich dem Hauptkomplizen der Ratte José im Ausland, der unter dem Vorwand möglicher oder realer Begrenzungen von anderen Parteien im Verständnis des Maoismus, eine aufgeblasene und arrogante Haltung gegenüber den Kämpfen dieser Parteien ein nimmt. Diese Haltung ist ein Ausdruck des Empirismus, weil sie sich auf die eigenen „Erfahrungen“ begrenzt. Sie sagt noch mehr aus, über das wahre Wesen, denn diese Haltung ist ein Ausdruck von Chauvinismus, das gehört zum „Nationalismus“, von APRA an. Sie hat aber keine Spur von einer kommunistischen Haltung. Im Falle Indiens sehen wir, wie die Genossen Anfang der 80er Jahre in eine große Anzahl von Fraktionen zersplittert waren. In vielen Fällen etablierten sich diese Fraktionen aufgrund der unterschiedlichen Regionalkomitees. Es hat mehr als 20 Jahre gedauert, bis man die Einheit der Partei erreichen konnte. Aber erst musste man einen langen und komplizierten Kampf durchführen, in welchem es eine ganze Reihe von blutigen Zwischenfällen, Kapitulationen und Verrat gab. Aber durch das Bestehen in Kämpfen für die Einheit ohne die Waffen zu verlassen haben die Kommunisten erreicht, dass sie die Einheit der Partei etablieren konnten. Auf den Phillippinen hat die kommunistische Partei ihre Hauptbasis (Mindanao) verloren. Sie haben einen internen Prozess durchgemacht, in dem die Revisionisten über 1000 Genossen ermordet haben, aber mit der Durchführung einer großen Korrekturkampagne haben die Kommunisten zurückgewonnen, was verloren war. Die türkischen Genossen haben eine große Anzahl von Generalsekretären ihres Zentralkomittes verloren, einen nach dem anderem, und die Genossen von der MKP haben sogar in einem einzigen Schlag nicht nur den Generalsekretär und den zweiten Sekretär verloren, sondern die Mehrzahl des gesamten Zentralkomitees; aber in keinem Moment haben sie die Waffen abgegeben und sie gehen weiter auf dem Weg des Volkskrieges. Über die schäbige Rolle der Versöhnler, haben wir ein sehr klares negatives Beispiel im Falle von Nepal, wo die sogenannte Linke diejenigen sind, die die Kapitulation garantiert und eine große Verwirrung innerhalb einiger Abteilungen der Internationalen Kommunistischen Bewegung hervorgebracht haben. Alle diese Erfahrungen müssen Beachtung finden bei der Lösung der Lage, in welcher wir uns heute befinden. Durch die Zerschlagung des Revisionismus und der Kapitulation, ohne die Waffen jemals abzugeben, durch das Fortschreiten bei der Entwicklung der Volkskrieges, dadurch, dass wir die Einheit auf Grundlage der Prinzipien – das ist in unserem Fall, was wir immer wieder widerholen müssen, Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken – an erste Stelle stellen, ist es möglich die Schwierigkeiten zu überwinden und im Volkskrieg große Sprünge vorwärts zu machen.

Die Verteidigung des Parteiapparates für die Auslandsarbeit

Alles was wir gezeigt haben, die Entwicklung der Situation der Partei und der nationalen und internationalen Situation, in Umsetzung unseres Versprechens an die Klasse, erfodert von uns, die wir dieses Versprechen als Teil des Parteiarbeit im Ausland gegeben haben, die Verteidigung der Volksbewegung Peru (MPP) zu übernehmen. In dem wir die revisionistische und kapitulationistische ROL der Ratte José, seiner Brut und seinen Komplizen – im besonderen der konterrevolutionäre Agent, der sich als der Repräsentant eines „ZK“, dass in Peru nicht existiert, darstellt – zerschlagen. Im Dienste der dringenden Aufgabe der allgemeinen Reorganisierung der Kommunistischen Partei Perus, als Teil ihrer Aufgabe die siegreiche Entwicklung des Volkskrieges zu führen, die demokratische Revolution zu ihrem Höhepunkt zu führen, mit Eroberung der Macht im ganzen Land und im Dienst der proletarischen Weltrevolution und ihrem unabänderlichen Ziel, dem immer goldenen Kommunismus.

Die allgemeine Reorganisierung der Partei ist eine dringende Aufgabe die in dem Plan „Überwindt den Krümmung des Weges“ vom Juli 1995 festgelgt wurde, der nach seiner Auswertung eine drigende Aufgabe übriglies, die weitergeführt wurde im Plan von 1998 „Einigt das Volk gegen die faschistische, völkermörderische und vaterlandsverräterische Diktatur!“. Eine Aufgabe, die, wie wir bereits gesagt haben, bis heute nicht erledigt werden konnte, weil sich der Zweilinienkampf in der Partei verschärfte. Aufgrund dessen, dass eine dritte ROL, mit der Hilfe der CIA und ihrer Lakaien der peruanischen Reaktion, Bedingungen gefunden hat um sich innerhalb der Partei zu strukturieren. So konnten sie weitermachen mit der Übernahme von Parteiapparaten: Erst in der VRAE, später konnten sie das Hauptregionalkomitee ursurpieren und mit diesem die Führung der Partei.

Aufgrund der Aussagen der verräterischen Ratten José, Raúl, Alipio und Komplizen wissen wir, dass am 14. Juli 1999 ein konterrevolutionärer Putsch gegen die Parteiführung stattgefunden hat, mit der Auslieferung des Verantwortlichen der Partei und anderer Führer des Zentralkomitees an die CIA und die völkermörderischen Streitkräfte des alten Staates. Mit der Hilfe der CIA und der peruanischen Reaktion hat der Revisionismus den konterrevolutionären Putsch mit der Absicht, der Partei den Kopf abzuschlagen, durchgeführt, um anschließend die Partei zu ursurpieren. Danach kam die Zerstückelung der Partei in feudale Domänen, die Konkretisierung der Ursurpierung der Parteiapparate zwischen den zwei Rattenwürfen: Die VRAE und das HRK für die Ratte José und seiner Brut, das Regionalkomitee Huallaga für die Ratte Julio, der gemeinsame Sache machte mit den anderen Ratten Miriam, Morote, Pantoja, Cox, etc.

Wer sind die Komplizen von José?

Auf dem dritten Plenum hat der Vorsitzende Gonzalo sehr nachdrücklich die Frage des internen Kampfes behandelt, weil man sehen konnte, dass die zweite ROL auf dem Weg war und, genau wie er es sollte, hat er vorgeschlagen konkrete Formen und Methoden anzuwenden um die Probleme zu überwinden, in dem die revisionistischen Standpunkte zerschlagen wurden. Ein sehr wichtiger Teil davon war die Behandlung der „fünf Einigkeiten“ vom Vorsitzenden Mao Tsetung und die These von Stalin (Das die Grundlage von allem die Linie ist, danach kommt Organisation etc.). Deswegen ist es notwendig besonders daran zu erinnern, was der Vorsitzende Gonzalo damals erklärte: „... wir erinnern daran, was Stalin über den „Augapfel“ sagte, das ist die Einheit. Derjenige der gegen die Einheit ist, ist gegen die Partei, weil am Ende das steht, was der Vorsitzende über die Verständnisse gesagt hat. Welche sind sie? Einheit in Verständnis, Einheit in Politik, Einheit im Plan, Einheit im Befehl, Einheit in der Aktion, so zu agieren wie Lenin es sagte, als eine Faust. Hat er es uns nicht so gesagt? Deswegen spielt man nicht mit der Einheit. Wenn der Vorsitzende uns die fünf Verständnisse vorlegt, dann spricht er über die fünf Eingkeiten, d.h. die fünf Einheiten, die wir brauchen, erstens Einheit des Verständnisses, zweitens Einheit der Politik, drittens Einheit des Plans, viertens Einheit des Befehl, fünftens Aktionseinheit; das sind fünf Einigkeiten, fünf Formen in welchen wir uns vereinen, um die Einheit zu erreichen, und so können wir als eine Faust agieren. Die Form in welcher Lenin das bildlich ausdrückte, war diese; die Einheit ist eine sehr ernste Sache, deswegen widerhole ich diese Redewendung, das diese der „Augapfel“ ist. Wer versteht nicht was ein Augapfel ist? Das ist ein eindringlicher Ausdruck. Derjenige, der gegen die Einheit ist, ist gegen die Seele selbst, gegen die Partei. Das Problem ist, dass diese Einheit, diese Vereinigung eine Achse hat, diese ist die ideologische-politische. (Bericht von dem Treffen mit CSP, III. Plenum des Zentralkomitees, 1992, S. 45 f., Unterstreichungen im Original)

So ist es klarer, das derjenige, der gegen die Einheit der Verständnisses ist, Verwirrung, Differenzen, Lügen und Intrigen verbreitet, direkt dem konterrevolutionären Plan dient, dessen Ziel die Sprengung der Partei ist. Diejenigen, die versuchen die Natur und den Prozess der verräterischen Ratten der ROL von José und seiner Brut zu verdecken sind Komplizien des Feindes. Das sind diejenigen, die sagen, dass diese Ratten eine „linksopportunistische Linie (LOL)“ sind. Dieselben Leute, die seit 1999 keinen politischen Bericht vorlegen, genauso wie über die neue reaktionäre Regierung des faschistischen, völkermörderischen und vaterlandsverräterischen Humala – die eine Fortsetzung des Regimes ist, das mit dem Selbstputsch von Fujimori 05. April 1992 begann. An der Stelle eines ernsten Berichts über die politische Lage und die aktuelle Konjunktur machen sie nur ein paar oberflächliche Anmerkungen, die nicht weitergehen, als das was von den reaktionären Medien selbst über die ersten Maßnahmen der neuen Regierung geschrieben wurde – und das nur um etwas präsentieren zu können. Sie machen keinen ideologischen und politischen Bericht, auch nicht über den Aufbau oder den Zweilinienkampf und seinen Prozess. Daher machen sie das auch nicht über den Volkskrieg oder die Kämpfe der Massen. Anstelle des Parteiberichts über den konterrevolutionären Putsch vom 14. Juli 1999 präsentieren sie einen grafische Bericht der Reaktion, den sie aus dem Buch des Exgeneral des peruanischen Geheimdienstes, Foumier, entnehmen, der 2002 veröffentlicht wurde. Kein Parteibericht über Huallaga und die Ratte Julio seit mehr als 12 Jahren. Kein Bericht über unseren Hügel, und auch nicht über die leuchtenden Schützengräben, sondern Verschweigen des heldenhaften Kampfes der Kriegsgefangenen. Genauso gibt es keinen politischen Bericht über die Verteidigung des Vorsitzenden Gonzalo und nicht darüber was sie machen. Sie sagen nur, dass man „jede legale Möglichkeit ihn zu hören nutzen“ muss, d.h. warten bis die Reaktion einen Fehler macht. Solchen Schwachsinn kann nur ein reaktionärer Kretin von sich geben, der vorgibt für die Verteidigung des Vorsitzenden Gonzalo zu sein. Wir können keine deutliche Eklärung, dass diese Leute nicht zu unserem Hügel gehören, erwarten! Um ein weiteres Beispiel über die Natur und die reale Präsenz dieses „ZKs“ und seinem „kaiserlichen Boten“ zu geben: Sie geben keinen Parteibericht über die Massenkämpfe, die sie behaupten zu führen, ab, und da es keinen solchen Bericht gibt, zitieren sie in ihrem „Parteidokument“, fast so wie es die reaktionären Organisationen, des „Krieges der niedrigen Intensität“, tun, wie der Bericht vom „Ombudsman für soziale Konflikte“ – ohne zu sagen welchen Charakter diese Organisation hat. Alle die genannten Dummheiten sind politische Beweise für die rein virtuelle Natur und Existenz dieses „Zks“, dass ist die einzige feste Überzeugung, zu der man kommen kann. Weiterhin gibt es eine endlose Liste, die dazu dient, sich in dem Thema zu vertiefen, z.B. rufen sie auf zum „Kampf gegen die LOL“, aber sie sagen nicht wie. Und wie sollten sie es sagen! Denn was zu tun ist, ist diese ROL durch Volkskrieg zu sprengen, genau wie es mit den voherigen gemacht wurde. Mit diesen Sachen zeigen sie, dass ihr Aufruf zum „Kampf gegen die LOL“ und zur falschen „Verteidigung“ des Vorsitzenden Gonzalo nur dazu dient ihre wahre Inexistenz und die schwarzen konterrevolutionären Handlung ihres „kaiserlichen Boten“ zu verdecken.

Warum lassen diese Leute, die vorgeben die „neue LOL“ zu bekämpfen, den Bezug auf den nationalen und internationalen Klassenkampf, die aktuelle politische Konjuktur, die neue reaktionäre Regierung und die drei Aufgaben der Reaktion weg? Weil es nicht mehr in ihrem Interessen liegt solche Berichte anzufertigen, und sie sind nicht in der Lage einen Bericht zu machen von marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Gedanken Standpunkt, Ansicht und Auffasssung aus. Als Komplizen dieser Ratten wollen sie diese nicht in Verbindung stellen mit dem Prozess des alten Staates, der politischen Konjunktur der neuen reaktionären Regierung und den drei reaktionären Aufgaben. Deswegen ziehen diese Komplizien der dritten ROL es vor nur mit Rotz und Sabber zu „kämpfen“ gegen diese „neue LOL“, die nur aus den phantastischen Bewegungen innerhalb ihrer eigenen Köpfe kommt. Sie wollen uns in einen Kampf gegen Windmühlen führen, mit der Absicht den Kampf abzulenken. Deswegen sagen sie gar nichts über diejenigen, die den „Dialog“ voran treiben, die im Auftrag der Regierung von Humala handeln, mit der Absicht die dritte reaktionäre Aufgabe, den Volkskrieg zu vernichten, zu erfüllen, indem sie versuchen die Partei zu zerstören und die Massen zu unterwerfen. Diese Person ist der neue Vorsitzende der Nationalen Kommission für Entwicklung und Leben ohne Drogen (DEVIDA), Ricardo Soberon, die Organisation ist beauftragt mit der „Ausrottung der Koka“, in der Durchführung des Antidrogen-Vertrages, durchgesetzt vom Yankee-Imperialismus. Warum verurteilen sie nicht Soberon-Gorriti? Diese sind das Bindeglied im Plan der CIA. Dieser Plan hat unter anderen folgende Bestandteile: erstens die Präsentation der Ratte José Ende Mai 2009 für das nationale und internationale Fernsehen und später das Interview mit den Ratten Raúl und Alipio im Juli diesen Jahres. Sie tun es, weil sie Komplizien dieser Ratten sind und so dienen sie dem Plan der CIA innerhalb seines „Krieges der niedrigen Intensität“, gegen den Vorsitzenden Gonzalo, die Grunlagen der Parteieinheit und die Partei, mit der Absicht den Volkskrieg zu vernichten. Sie wollen sich nicht mit Soberon beschäftigen, der wegen seiner persönlichen Geschichte, Worte und Handlungen ein CIA-Agent ist. Er ist dafür, dass die CIA die Intervention des Yankee-Imperialismus weiterführt, als „Krieg der niedrigen Intensität“, mit einer begrenzten Präsenz von Yankee-Ratgebern und -Truppen. Der Grund dafür ist, dass, laut diesem Agenten des Imperialismus, eine größere Intervention von Yankee-Truppen in Peru die Partei in die beste Lage versetzten würde gegen diese, die dann als direkt Invasion angesehen würde, zu kämpfen. Dazu sagen diese Leute, dass es darum gehe eine „neue LOL“ zu bekämpfen, sie versuchen die Hauptrolle Gorriti`s, er ist Agent für den Yankee-Imperialismus, beiseite zu lassen. Sie vertuschen dies mit etwas, das sekundär ist, der Sache das er auch „Agent vom Mossad“ ist. Diejenigen, die jetzt sagen es gehe darum eine „neue LOL“ zu bekämpfen und versuchen sich als große Verteidiger des Vorsitzenden Gonzalo und der Gonzalo Gedanken im letzten Moment darzustellen, sind die gleichen, die seit 2006 nicht ein Wort gesagt haben, um sich gegen die offenen Attacken der Ratte José und seiner Brut (der mit „KPP M-L-M“ seine Dokumente unterschreibt) zu erklären. Diese Leute haben weiterhin ihre „freien und bedingungslosen Grüße und Unterstellung“ an die Ratte José ausgedrückt und sie haben durch ihre Flugblättter den Standpunkt dieses revisionistischen Renegaten verbreitet. Es ist damit klar wer diese Leute sind und welcher Sache diese Komplizien von Renegaten und Verrätern gedient haben. Sie dienen dem Plan der CIA zur Vernichtung der Führerschaft. Diese Leute sind dagegen, dass man den Revisionismus uneingeschränkt bekämpft, um die Partei zu reorganisieren, als Teil der Aufgabe den Volkskrieg zu entwickeln zum Aufbau der Machteroberung im ganzen Land. Sie sind auch gegen den Dienst zur Entwicklung der RIM und der Internationalen Kommunistischen Bewegung. Sie wollen nicht den Volkskrieg entwickeln, als Teil und im Dienste der proletarischen Weltrevolution.

Im Ausland hat der reaktionäre Komplize der Ratte José und seiner Brut sich Ende 1999 als Gesandter der Ratte Julio präsentiert, gegenüber dem er seine „freien und bedingungslosen Grüße und Unterstellung“ ausdrückte und, später, als es nicht länger möglich war dies zu behaupten, hat er dies gegenüber einer „n.n.“ ausgedrückt und, nach einiger Zeit, hat er begonnen sehr ernst und bewegt seine „freien und bedingungslosen Grüße und Unterstellung an Genosse José, verantwortlich für die gesamte Partei“ auszudrücken; ohne zu erst: seine volle, bedingungslose und freiwillige Grüße und Unterstellung an den Vorsitzenden Gonzalo, Führer der Partei und Revolution, den größten lebenden Marxist-Leninist-Maoist auf der Welt, Einigkeitszentrum der Partei ..., etc. Unglaublich! Aber wahr. Für diesen elendigen Infiltrateur war es möglich den Marxismus und den Revisionismus zu kombinieren. Als Infiltrateur konnte er nicht den Unterschied sehen. Dazu hat er mit Straffreiheit gerechnet, zumindest hat er daran geglaubt, weil er den „einzigen“ sog. Kanal zu der sog. „Führung der Partei“ übernommen hatte. Anfang Mai 2009 hatte er eine seiner berühmten „Direktiven“ heraus gegeben, von der „Führung“ zum Apparat, in der gesagt wurde: „Unsere Grundlagen der Parteieinheit, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich der Maoismus“ und dass wir in den Grüßen nicht mehr sagen sollten, dass der Vorsitzende Gonzalo das Einigkeitszentrum der Partei ist, sondern das Zentralkomitee. Die Linke hat dieses revisionistisches Manöver abgelehnt und hat gefordert, dass jemand aus der Führung zu unserem Apparat herunter kommt. Aber anstatt Selbstkritik zu üben haben wir eine aufgeblasene Reaktion bekommen, in der gesagt wurde, dass das was wir mit unsere Forderung machen, war „die Gewehre auf die Brust setzten, damit sie kommen“. Sie wollten nicht Bericht und Erklärungen abgeben, die sie nicht abgeben konnten. Deswegen haben sie die Criollo-Methode angewandt und beleidigt getan, um uns nicht zu treffen, nach mehr als 12 Jahren, in denen niemand gekommen war. Die Liste dieser berühmten „Direktiven“, die den Standpunkt der ROL der Ratte José ausdrücken ist lang und der Inhalt dieser Liste enthält den Punkt, in welcher diese Linie die Führerschaft, die Gonzalo Gedanken, die Grundlagen der Parteieinheit, die Allgemeine Politische Linie und die militärische Linie angreift. Genauso wie sein Aufruf zu einem „neuen Parteitag“ um den ersten Parteitag zu annulieren; sein „erstes militarisiertes Zentralkomitee“, sagte, wie die „Direktiven“, dass „die Herrschaft des Yanke-Imperialismus in Lateinamerika gebrochen war“, dies geschah in der Absicht den „Sozialismus des 21. Jahrhundert“ von Leuten wie Chavez, Morales, Correa – damals war Humala noch nicht da, ansonsten wäre er sicher mit auf der Liste gewesen – zu erheben. Die unübersehbaren Zeichen dieser revisionistischen „Direktiven“, die in Opposition zur Führerschaft und der Grundlagen der Parteieinheit, etc. stehen, kann man einfach finden, wenn man die Dokumentation, die auf der Internetseite der Sol Rojo, seit Anfang dieses Jahrhunderts bis heute, publiziert wurde, durchsieht. Aber dieses Dokument, das wir jetzt schreiben, und die Verteidigung des Vorsitzenden Gonzalo, den Gonzalo Gedanken, der GPE, der Partei, des Volkskrieges, des Apparats und der Prinzipien, welches wir und andere Genossen, Organisationen, Parteien und Gruppen im Ausland, angenommen haben, zeigt: Noch einmal haben die Reaktion und der Revisionismus in Verschwörung Misserfolg gehabt, sie konnten den Apparat nicht übernehmen und noch weniger konnten sie ihn sprengen. Sie haben geglaubt, sie könnten ihn als ganzes übernehmen, mit allem und, dass sie alles sprengen würden was sich nicht ihrem schwarzen, schäbigen und dummen konterrevolutionären Zweck und ihren niedrigsten und verachtenswertesten Instinkten von konterrevolutionären Agent, von bewaffneten Banden, die von der CIA und dem völkermörderischen alten Staat zur Bekämpfung der Partei und des Volkskrieges, den sie führt, organisiert sind, unterwerfen würde.

Die dringende Aufgabe der allgemeinen Reorganisierung der Partei ist aufgetreten, um die Partei, den heldenhaften Kämpfer, der die Revolution führt, gegen den gemeinsamen Angriff von Yankee-CIA, der Reaktion und den Ratten, der revisionistischen und kapitulationistischen ROL – Miriam, Morote, Cox, Pantoja, u.a. (die zweite ROL) - zu verteidigen. Diese Leute versuchten nach der Inhaftierung des Vorsitzenden Gonzalo, welcher das erste Ziel ihres schäbigen und schwarzen Plan war, „die Festung, die die Partei ist, von innen zu übernehmen“ und seit September 1993 dienen sie der Lügengeschichte, über die „Friedensbriefe, die den Zweck verfolgen eine Vereinbarung zu erreichen, die dem Volkskrieg ein Ende bereiten soll“, der CIA gegen unsere Führerschaft. Als dieser Plan scheiterte sind die CIA und die Reaktion mit ihrem Plan die Partei zu übernehmen fortgefahren. Mit den Berichten und der Kollaboration dieser Ratten infiltrierte die Reaktion nicht nur unterschiedliche Parteiorganisationen, sondern sie bauten sogar falsche Parteiapparate auf. Die Festnahme der Ratten Nancy und Roldan 1995 dienten dem Zweck diesem schäbigen Plan der Reaktion und des Revisionismus einen neuen Impuls zu geben. Mit der Absicht die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo und seinen allmächtigen Gonzalo Gedanken und alles hinfort zu fegen, alles was Partei ist, alles was revolutionäre Gewalt ist, alles was Volkskrieg ist, alles was gemeinsame Diktatur ist. Mit der Absicht die Partei von ihrem Weg abzubringen, sie von innen zu liquidieren und eine Vielzahl von Strömungen, Verwirrung und Demoralisierung voranzubringen. Dies verunmöglicht die Aufgabe die Partei zu reorganisieren. Mit der Absicht eine revisionistische kommunistische Partei, die der herrschenden Ordnung zugehörig ist, aufzubauen, wie die ROL es offen vorschlägt. Diese r Versuch war eine Totgeburt. Es war ihnen nicht genug, darum haben sie versucht Demoralisierung zu verbreiten und, mit Hilfe von Kollaborateuren und Infiltrateuren, die Partei von innen zu übernehmen. Diese beiden revisionistischen und kapitulationistischen ROL`s sind zwei Seiten der gleichen Medaille, dem Plan der CIA, die Partei und damit den Volkskrieg zu zerstören: So versuchen sie die Beiträge des Vorsitzenden Gonzalo und des Volkskrieges zur proletarischen Weltrevolution und der RIM, als Teil ihres konterrevolutionären Plans der „Endlösung“, hinwegzufegen.

Wir haben gesehen, dass, genau wie in Peru, die ROL hier mit der Behauptung aufgetreten ist: Das sie Instruktionen des Vorsitzenden Gonzalo haben. So haben sie versucht unseren Apparat zu übernehmen, aber wir haben sie kraftvoll zerschlagen und das am selben Tag des Jahres 1993, an welchem die grobe Lüge der „Friedensbriefe“ bekannt wurde. Wir haben das unter der Führung des Zentralkomitees, als Teil des Volkskrieges, getan. Wir haben unsere Organisation verteidigt, damit sie fest und bedingungslos dem Vorsitzenden Gonzalo und seinen allmächtigen Gonzalo Gedanken, unserer GPE, unserem heldenhaften Kämpfer, der KPP, und allen Parteibeschlüssen und -dokumenten unterstellt bleibt. Als die Lage wie beschrieben war, was sollten die Reaktion und der Revisionismus dann tun? Sie starteten einen konzentrierten Angriff mit Hilfe von verlorenen Rechtsabweichlern, Leuten die sich, fälschlicher Weise, ungerecht behandelt fühlten, Heuchlern, Infiltrateuren bis hin zu „Parteiapparaten“, die von der Reaktion selbst aufgebaut wurden. Als sie die Farbe der MPP nicht ändern konnten versuchten sie die Arbeit im Ausland, unsere Basisorganisationen systematisch, selbst den führenden Apparat der Organisation und die Genossen, die ohne eigene Interessen und an der Grundlagen der Parteieinheit festhaltend im Ausland gearbeitet haben, für den Volkskrieg, als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution, zu liquidieren. Deswegen kam in den letzten Monaten des Jahres 1999 ein Elendiger hierher. Er hat gesagt, dass er vom „Genossen Julio“, der angeblich für das Zentralkomitee verantwortlich war, aber, wie wir gesehen haben, hat er die Verantwortung niemals übernommen, geschickt wurde. Mit dieser angesprochenen „organisatorischen Eigenschaft“ hat er den Posten, der verantwortlich für unsere Organisation ist, ursurpiert. Seit seiner Ankunft hat er seine niedrigsten Instinkte gegen die Genossinnen und gegen die Finanzen des Apparats durchgesetzt. Er hat mit der systematischen Liquidierung der Apparate der geschaffenen Organisation und der Ursurpierung der Führung begonnen. Er verbreitete, durch seine berühmte „Direktiven“, die Standpunkte der ROL, der Ratte José und seiner Brut. Dabei hat er nur die Überschriften geändert und sie in den öffentlichen Dokumenten und Veranstaltungen durchgesetzt, was einem auffällt, wie wir ja schon erwähnten, wenn man die Website von Sol Rojo besucht und in den gedruckten Materialien der MPP liest. Über diese Sache muss man anmerken, dass die genannten „Direktiven“ niemals mit dem Stil und der Methode übereinstimmten und der Typ, hier im Ausland, sagte, als er gleichzeitig diese „Direktiven“ wie Prophezeihungen seines Gurus zelebrierte, im schlimmsten Lumpenstil: „Ich wische mir den Arsch mit den Parteidirektiven“. Er bezog dabei auf die Parteidirektiven, die vor der Ursurpierung der Parteiführung durch die Ratte José herausgegeben wurden. Seit er sich hier festsetzte hat er seine Aufgaben, die KPP von den revolutionären Parteien und Organisationen der Internationalen Kommunistischen Bewegung und RIM zu isolieren, begonnen. Um das zu erreichen, hat er Provokationen, Intrigen und seine sogenannte „organisatorische Eigenschaft“ benutzt.

Weiter, treu zu seinen bisherigen Taten stehend, hat dieser Komplize der Ratte José im Ausland ein Flugblatt in der Sol Rojo im Namen seines sogenannten „ZK“ publiziert, in dem er andere Parteien der Internationalen Kommunistischen Bewegung angreift, an deren Theorie und Praxis er niemals interessiert war. Er hat sie nie studiert und noch weniger hat er den Wunsch gehabt zu reisen, um sie direkt kennen zu lernen. Man kann ja auch nichts anderes von ihm erwarten! Ein klares Beispiel seines Zynismus, den er quasi ausdünstet, ist was er in seinem Kommunique vom 24. September diesen Jahres schreibt. Er sagt, dass man von den Parteien die Volkskriege führen „fordern muss, dass sie klarstellen, wie sie die Neue Macht erschaffen: Wie und wo? Haben sie einen strategischen Plan für das gesamte Land um zu vermeiden, dass der Imperialismus und die Reaktion das Land in Zwei spaltet, wenn man Fortschritte erreicht?“ Gut so. Das sind Fragen, die man an sich stellen kann. Aber dann sollte er, wenn er einen Funken Ehrlichkeit in sich hätte, anfangen die Parteiberichte, über die wir bereits sprachen, zu machen. Er sollte auch beantworten: Wie und wo baut sein sogenanntes „ZK“ HEUTE die Neue Macht in Peru auf? Er sollte nicht nur sagen „heute sind die Kämpfe in der Cordillera Negra“. Es ist richtig, dass es dort Massenkämpfe gibt, aber sie sind spontane Kämpfe. Wen glauben sie damit betrügen zu können? Ihre andere Frage „Haben sie einen strategischen Plan für das gesamte Land um zu vermeiden, dass der Imperialismus und die Reaktion das Land in Zwei spaltet, wenn man Fortschritte erreicht?“, darüber sollten die sagen, wie der Name des aktuellen Plans ihres „ZK“ ist, welche politischen Ziele dieser Plan hat und wie die Bilanz der letzten zehn Jahre und der letzten Kampagnen aussieht? Das einzige, was sie bekannt gegeben haben, sind ein paar Kleinigkeiten der Bilanz von ihrer „neuen Führung“, d.h. von den Ratten José, Raúl und Alipio, in welcher sie sagen, dass sie „neue Sachen erledigten, die niemals zuvor erledigt wurden“ (in dem Jahrzehnt zwischen 1999 bis 2009). Sie behaupten, dass sie „das erste militarisierte ZK“ sind. D.h. sie haben die revisionistischen Lügen und Vorwürfe gegen den Vorsitzenden Gonzalo und die Partei nur widerholt. Wenn sie anderen Parteien Fragen stellen, dann sollten sie zumindest die Kapazität haben die Antworten auf die gleichen Fragen bezüglich der Realität in Peru zu beantworten. Wenn sie dabei sind, dann könnten sie uns sagen, wieviele Regionalkomitees es gibt, die sich ihrem „ZK“ unterstellen. In Huallaga unterstellt sich ihnen niemand. Ebenso im Bereich der HRK. Es reicht sich die Liste mit Aktionen anzuschauen, die früher in der Sol Rojo publiziert wurden, um zu sehen wieviele Militär-Aktionen es gab, die außerhalb dieser Komitess durchgeführt wurden, um zu Schlussfolgerungen kommen zu können. Die konkrete Lage, die sie mit ihrem Gebrüll und „Denunzierungen“ zu verdecken versuchen, ist, dass sie kein Parteikomitee repräsentieren. Was es in Wahrheit in Peru gibt, sind Parteikomitees, Zellen und Parteimitglieder, sowie Kombattanten und Massen. Aber es gibt keine, auf nationaler Ebene zentralisierte, Arbeit, die sich dem ersten Kongreß, der Grundlagen der Parteieinheit und denen Plänen, die auf dem dritten Plenum des Zentralkomitees festgelegt wurden, unterstellt. Wenn es nicht so wäre, dann wäre es ein Leichtes dies zu beweisen. Volkskrieg ist KRIEG, d.h. die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, eine höhere Form des Kampfes, mit Militär-Aktionen. Derjenige, der über „Volkskrieg“ ohne Militär-Aktionen redet, der spricht über nichts anderes als „politischen Krieg“ der ROL, der „Friedensabkommen“. In ganz Peru sind die Massen in Aufruhr und an vielen Orten – wie von all denjenigen, die in den letzten Jahren Peru bereist haben, bestätigt wurde – gibt es Genossen, die auf die Möglichkeit warten sich wieder anschließen zu können. Das Problem liegt nicht in den fehlenden objektiven Bedingungen, im Gegenteil, diese sind exellent für die Entwicklung des Volkskriegs. Das Problem ist auch nicht, dass es keine Kräfte gibt die schnell zu organisieren wären, im Gegenteil, solche gibt es im Überfluss. Das Problem ist, dass im jetzigen Moment niemand die Führungsarbeit erledigt. Es gibt keine nationale Führung, die sich der Führung des Vorsitzenden Gonzalo unterstellt und die den Volkskrieg, laut den Beschlüssen und Plänen der Partei, entwickelt. Das zu konstatieren ist notwendig für j eden, der die Möglichkeit, dass eine solche Führung in Peru geschaffen werden kann, zu dienen, haben will. Vom Ausland aus können wir nicht versuchen zu führen. Aber was wir machen können ist zu dienen, um die Arbeit zu erleichtern - der Entwicklung des Volkskriegs dienen – für die Genossen in Peru. Die Arbeit, die der Komplize der Ratte José im Ausland gemacht hat ist: Die Apparate der MPP zu sprengen, der Versuch die Farbe dessen, was noch übrig war, zu ändern und Desinformation, Intrigen und grobe Lügen zu verbreiten für mehr als ein Jahrzehnt und was er seit Mai, als er sich von der MPP abgespalten hat, in einer gallopierenden Art und Weise macht ist, dass er den Namen des Apparates und der Sol Rojo ursupiert hat. Dass kann nur ein Teil des Plans der Reaktion sein, in Verschwörung mit der Ratte José und seiner Brut, im Dienst des kontersubversiven Krieges, des konterrevolutionären Krieges und gegen die Weltrevolution, gegen die Internationale Kommunistische Bewegung und gegen die RIM.

Mit ihren Fragen zeigen sie, dass sie genau die gleichen wie die ROL, mit der groben Lüge der „Friedensabkommen“, sind. Wir erinnern daran, dass die Leute mit den „Friedensabkommen“ gesagt haben: „Die RIM-Parteien sind nur dem Namen nach Parteien.“ Ist das nicht genau dasselbe, was der Komplize Josés im Ausland sagt? Man sollte seine jahrelange Haltung gegenüber den Parteien und Organisationen auf RIM-Ebene und der Internationalen Kommunistischen Bewegung insgesamt, besonders seit 2005, betrachten. Er war sogar nicht damit einverstanden, dass der Volkskrieg in Indien als solcher bezeichnet wird. Er hat sich heftig dagegen gewehrt, dass die Basen Aktionen, als Teil der internationalen Aktionswoche im April diesen Jahres, entwickeln. Es war nur gegen seinen Willen möglich an ein paar Orten Aktionen zu machen.

Das ist ein Prozess eines harten Kampfes zwischen der Linken und der Rechten, der über ein Jahrzehnt in der MPP andauert. Die Rechte hat als ihren Kopf den konterrevolutionären Agenten, den wir jetzt entlarven. Er hat mit den Standpunkten, den Parolen und unter der Führung der Ratten der dritten ROL agiert. Dieser Prozess kulminierte im Mai diesen Jahres, als er die Führung des Apparates und die Website Sol Rojo vollständig ursurpierte. So konnte dieser Elendige einige überraschen. Er spaltete sich mit der falschen Idee, dass er die marxistisch-leninistisch-maoistischen, Gonzalo Gedanken, hautsächlich Gonzalo Gedanken, liquidiert hatte, definitiv vom Apparat ab. Er glaubte, dass er sich weiterhin als der Repräsentant der Partei aufspielen konnte und, dass er eine falsche Organisation und ein falsches Presseorgan mit dem Zweck benutzen könnte weiterhin den Namen der KPP und der MPP ursurpieren zu können. So dient er dem konterrevolutionärem Zweck seiner Herren, der Reaktion und dem Revisionismus. Weiterhin hat er gedacht, dass er hier sicher und bequem, als Staatsbürger eines dieser imperialistischen Länder, von denen er sagt er würde sie so sehr „hassen“, leben können sollte. Aber Agenten seines Typs kriegen nichts. Er wird niemals in Frieden die Früchte seiner konterrevolutionären Boßheiten genießen können.

Es ist notwendig eine klare Aussage zu machen: Bis zur ersten Woche des Mai 2011 war Sol Rojo eine rote Fahne. Seit langer Zeit hat der Revisionismus sie mit seinen Standpunkten infiltriet, deswegen kann man sehr eklektische Standpunkte in ihr finden. Sie sind Ausdruck von Konvergenzen und Schemen, aber ihr Grundcharakter war der einer roten Fahne. Anfang Mai 2011 wurde die Linke total aus dem Apparat heraus gedrängt. Es gab keine Opposition zu dem schäbigen Werk des Komplizen Josés im Ausland. Damit hat Sol Rojo ihre Farbe geändert. Sie wurde zur schwarzen Fahne umgewandelt. Daher kommt ihr verzweifeltes Schreien, ihre vulgären Attacken gegen die Linke. Deswegen gehen sie soweit, dass sie als Top-Meldung ein Video der Reaktion verbreiten, welches seit Jahren von dem elendigen „Victor Fernandez“ aus Spanien verbreitet wurde. Sie wollen sich rot schminken. Aber wegen ihrer reaktionären Klassenposition sind sie so dumm, dass sie nicht zwischen rot und schwarz unterscheiden können.

Aufgrund des Standortes unseres Appartes, sowohl geografisch als auch innerhalb des organisatorischen Systems, ist es offenbar, dass sich viele Dinge außerhalb unserer Reichweite befinden. So ist es auch für die Komitees in Peru, die heldenhaft kämpfen und Widerstand leisten, für die Grundlagen der Parteieinheit und den Volkskrieg. Deswegen wäre es lächerlich, wenn wir es so darstellen würden als ob wir allwissend sein würden. Aber diejenigen, die behaupten, sie wären das „ZK“, sie müssten alles wissen und sie hätten die Pflicht alles zu wissen. Wenn es nicht so ist, dann handelt es sich nicht um eine nationale Führung, sondern nur um ein Zentralkomitee dem Namen nach. Wenn dem nicht so wäre, dann sollten sie es sein die antworten und sich auf der Höhe des ideologischen und politischen Kampfes befinden müssten dann sollten sie nicht versuchen naive Leute zu betrügen. Was zu tun ist, ist eine klare Aussage darüber zu machen, dem Weg zu folgen, Pläne zu beschließen und durchzuführen – alles andere sind Märchen.

Aber wir sind nicht für leere Illusionen. Was zu tun ist, ist, dass das meist konsequente und fortgeschrittenste Parteikomitee, in der Mitte der Flamme des Volkskrieges, muss die dringende und nicht erledigte Aufgabe, vom Volkskrieg, der Revolution in Peru und der Weltrevolution gefordert, übernehmen. Diese Aufgabe ist die allgemeine Reorganisierung der Partei. Sie muss mit der Zerschlagung des Revisionismus, als Teil der Aufgabe den Volkskrieg zu führen, durchgeführt werden. Heute ist diese Aufgabe so dringend wie niemals zuvor. Wie die Partei festgestellt hat: „Weil das Problem des internen Kampfes eine Kardinalfrage im Parteileben ist, ist es notwendig die folgende Aussage zu treffen: Der Revisionismus ist die Hauptgefahr für die Partei und die Revolution, deswegen muss man ihn gnadenlos bekämpfen und zerschlagen. Unsere Partei hat sich gereinigt, aber der Kampf muss weitergehen. Am Ende hätten wir den bewaffneten Kampf in unserem Land nicht eingeleitet, wenn man nicht erstmal die damalige ROL total weggefegt hätte. Heute können wir sagen, dass wir, ohne die revisionistische und kapitulationische ROL wegzufegen, nicht die Macht im ganzen Land erobern können. Wir wissen sehr genau, dass das Interne das Ausschlaggebende ist. Deswegen muss es sehr klar sein, dass, wenn es so ist, dass die Reaktion der Revolution in unserem Land geschadet hat, dann war es so, weil er [der Revisionis mus, A.d.Ü.] der Reaktion half, ihr diente und ihr die Sache einfacher gemacht hat. Das ist eine sehr wichtige Lehre, die wir nie vergessen dürfen. Die Schlußfolgerung ist dann: Wenn wir den Revisionismus total weggefegt und die Reinigung unserer Reihen, durch die tiefe Verkörperung der Grundlagen der Parteieinheit in der Mitte des Volkskrieges, abgeschlossen haben, würden wir uns stärken und wir würden unbesiegbar werden.“ (Gegen die völkermörderische und landverkaüferische Diktatur, führt den Volkskrieg weiter!, Zentralkomitee, 1995)

Es ist definitiv so, dass unser Kampf ein Teil des Kampfes ist, der auf Weltebene zwischen Revolution und Konterrevolution geführt wird. Er kommt in der Internationalen Kommunistischen Bewegung und der RIM, als ihr Teil, als Kampf zwischen Marxismus und Revisionismus zum Ausdruck. Die Lage der wir in diesem Augenblick gegenüberstehen ist komplex. In dem vorliegenden Dokument haben wir die dringensten Punkte behandelt. Es ist noch viel mehr Arbeit zu leisten, mehr zu vertiefen und zu entwickeln. Wir müssen uns auch den Prozess des Kampfes, den wir innerhalb des Apparates erlebt haben, ansehen. Die Selbstkritiken und Kritiken sollten vor denjenigen, die das hören sollten, gemacht werden. Das werden wir weiterhin tun. Wir werden weiter unser Tageswerk in der Mitte des Sturms erfüllen, indem wir Mauern einreißen. Wie der Vorsitzende Gonzalo es lehrt: „... das Schmieden der Kommunisten ergib sich so, in Turbulenzen und Schwierigkeiten, niemals in Ruhe. Die sagen, dass derjenige gewinnt, der eine Minute länger aushält und wir wissen wie man mehr aushält, weil wir eine wahre Ideologie haben: Den Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, der unsere Seelen und unsere Arme mit der nicht zurückdrehbaren Wahrheit bewaffnet. Die Ungleichgewichte, egal wie groß sie sind, schmieden, formen und stählern uns. Der Vorsitzende Mao hat gesagt: „In schweren Zeiten müssen wir unsere Siege im Kopf behalten, unsere strahlende Perspektive sehen und unseren Mut vergrößern.“ ... Was uns gegenübersteht ist nicht mehr als ein Teil der Ungleichgewichte und diese schmieden uns für ernsthafte und komplexe Augenblicke, die jede Revolution durchschreitet. Der Kommunismus lehrt uns, dass wir sogar auf Niederlagen vorbereitet sein sollen; der Vorsitzende Mao hat gesagt, dass sie nach zwei Rückschlägen und zwei Siegen die Gesetze der chinesischen Revolution verstanden haben ... das Leben der Kommunisten ist Kampf, nicht Ruhe. Marx hat bei einer Gelegenheit seiner Tochter auf die Frage „Was ist Glück?“ geantwortet: das ist der Kampf. Jahre danach hat der Vorsitzende Mao gelehrt: Arbeit ist Kampf.“ (Baut die Eroberung der Macht im ganzen Land auf!, zweites Plenum des Zentralkomitees, 1991, S.2)

Zum Abschluss: Unser Führer, der Vorsitzende Gonzalo, unsere Ideologie, der Marxismus-Leninismus, Gonzalo Gedanken, hauptsächlich Gonzalo Gedanken, unsere Partei und unser Appart für die Parteiarbeit im Ausland, die MPP, sind da. Sie haben uns nicht in tausend Teile sprengen können und sie werden uns nicht sprengen können. Dieses ist unsere Geschichte, so stehen wir im Angesicht des Kampfes bis zum Tod gegen den Revisionismus und der dringenden Aufgabe. Die Zukunft gehört uns, wir haben ein wunderbares Urteil, wir sind verurteilt zu siegen.

Es lebe der Vorsitzende Gonzalo!
Zerschlagt mit Volkskrieg die revisionistische und kapitulationistische rechstopportunistische Line von José, seiner Brut und seinen Komplizen!
Für die Reorganisierung der Kommunistischen Partei Perus!
Ergreift die Gonzalo Gedanken um neue Probleme zu lösen!
Volkskrieg bis zum Kommunismus!

Verein der Neuen Demokratie
Deutschland, Oktober 2011