Friday, September 17, 2010

Redebeitrag des VND in die Kundgebung gegen die Yankee Militärbasen in Kolumbien (Deutsch)

In einem Interview, das am vergangenen Dienstag von der CNN auf spanisch ausgestrahlt wurde, hat der Präsident des alten peruanischen Staates, Alan García Pérez, öffentlich ein stärkeres militärisches Eingreifen der Vereinigten Staaten in Peru gefordert. Er meinte, dass „er keine Rücksicht auf Souveränität und Patriotismus machen würde“, die eine stärkere Militärpräsenz der Vereinigten Staaten in dem Land verhindern könnte. Der Vorwand ist mal wieder der angebliche „Kampf gegen den Drogen-Terrorismus” und er behauptete, das Problem sei die Anwesenheit von mexikanischen Drogenkartellen in Peru. Diese Behauptung kommt zeitgleich mit den Erklärungen von Hillary Clinton, der US-Außenministerin, die versichert, dass die mexikanischen Kartelle den aufständischen Kräften in Südamerika sehr ähneln. Dies ist ein Teil der Strategie des so genannten „Krieges mit niedriger Intensität” des US-Imperialismus: Erst veranlassen, dass ihr bedingungsloser Lakai Garcia öffentlich zur stärkeren Einmischung aufruft - und dann den Fall Mexiko benutzen, um diese Einmischung gegenüber der öffentlichen Meinung in den USA selbst und dem Rest der Welt zu rechtfertigen. Hier wird der Schwindel vom „Drogen-Terrorismus” genauso benutzt wie sie den Schwindel von den „Massenvernichtungs-Waffen Saddams” für den Angriff auf den Irak und seine Besetzung bis heute benutzen.

Dies alles geschieht um von dem Hauptziel der nordamerikanischen Militär-Intervention in Peru abzulenken: Dem Kampf gegen den von der Kommunistischen Partei Perus (KPP) geführten Volkskrieg. Die KPP ist nämlich alles andere als besiegt und ist stattdessen auf dem Weg, Stück für Stück die Macht im ganzen Land zu erobern. Zu diesem Zweck haben die Vereinigten Staaten schon verschiedene Militärbasen in Peru - unter anderen die in Pucallpa, Mazamari, Iquitos und Huamanga -, in den militärische Einheiten der DEA sowie Spezialeinheiten der US-Streitkräfte direkt gegen die von der KPP geführten Volksbefreiungsarmee (VBA) kämpfen. Israelische Söldner unter dem Kommando des zionistischen Generals Ziv B. wurden angeheuert um die Streitkräfte des alten peruanischen Staates in der Aufstandsbekämpfung zu trainieren. Das alles organisiert von der CIA und ihre peruanische Diener.

Die Desinformations-Kampagne über den „Sendero Luminoso der sich zu einem Drogenkartell verwandelt hat” und die 5 Millionen US$ Kopfgeld die auf den Führer des Zentralkomitees der KPP ausgesetzt wurden, weil er ein Drogenschmuggler sei, sind bloß ein weiterer Teil dieses Plans. Aber in Wirklichkeit hat die KPP absolut nichts mit dem Drogenschmuggel zu tun. Was die KPP macht, ist die Mobilisierung, Politisierung, Organisierung und Bewaffnung der Massen, insbesondere der armen Landbevölkerung, durch ihre Politik des Volkskriegs. Die KPP leitet den Aufbau von Volkskomitees und revolutionären Stützpunkgebieten in denen die Massen selbst die Macht ausüben in einer Diktatur, zusammen mit den revolutionären Klassen unter der Leitung des Proletariats. Diejenigen, die wirklich in den ganzen Drogenhandel verwickelt sind, sind die Militärs und Politiker des alten peruanischen Staates, ebenso wie seine Bürokratie und seine Funktionäre vom Präsidenten selbst bis zur untersten lokalen Ebene. Und niemals dürfen wir vergessen, dass das größte „Kartell” der Welt die CIA ist. Sie ist es, die seit dem 2. Weltkrieg und insbesondere seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, weltweit den Drogenhandel organisiert.

In Peru nehmen die Kämpfe des Volkes zu. Nach Angaben der reaktionären so genannten „Verteidiger des Volkes” wurden im August dieses Jahres 246 soziale Konflikte registriert. Im allen Teilen des Landes gibt es Streiks und spontane Arbeitsniederlegungen, Demonstrationen und gewaltsame Zusammenstöße zwischen den Massen und den Repressions-Organen des alten Staates. Zur selben Zeit sind die Reaktionäre mitten im Wahlkampf für die Regionalwahlen am 3. Oktober. Und was man daran sehen kann ist, dass es den Revisionisten und die Opportunisten nicht gelingt, den Zorn des Volkes auf den Weg der Wahlen zu lenken. Zugleich, die Aktionen der VBA nisten sich in die Köpfe ein, wie unleugbare Tatsachen. Aktionen wie der Angriff auf eine Militärbasis in Vizcatan am 23. August mit mehr als 30 Kriegs-Granaten, die Aktionen der bewaffneten Agitation und Propaganda in Antilla, im Departement Apurimac am 1. September und die Vernichtung eines Militärspions im Distrikt von Huachocolpa, Huancavelica am 6. September – um nur 3 Aktionen der letzten Wochen zu nennen. Natürlich sind das keine Aktionen von „mexikanischen Kartellen” sondern das sind militärische Aktionen der VBA innerhalb Volkskrieg. Deshalb war es nicht zufällig, dass das Regime von Alan Garcia in diesem Monat unter anderem die Dekrete Nr. 1095 und Nr. 1097 erlassen hat. Das erste erlaubt, die reaktionären Streitkräfte in jedem Teil des Landes zur Unterdrückung von allem einzusetzen, was vage als „feindliche Gruppe” bezeichnet wird. Das heißt, nicht nur gegen die VBA, sondern gegen jeden sozialen Protest. Und mit dem zweiten Dekret wird der Straffreiheit eben dieses Garcia der Weg bereitet, gegen den ein Verfahren anhängig ist wegen des Massenmordes in den Haftanstalten am 19 Juni 1986. Ebenso wird damit die Straffreiheit für andere Mörder ermöglicht wie der Gruppe Colina und sogar dem Ex-Präsidenten Fujimori.

Der Feind steht eben vor unlösbaren Problemen, wie man auch an der Erklärung des Chefs des gemeinsamen Kommandos der Streitkräfte, General Francisco Contreras vom 6. September bestätigen kann. Nach seiner Aussagen werden die Gebiete, in denen sich die wichtigsten revolutionären Stützpunkgebiete befinden, erst im Jahr 2021 „normalisiert“ sein. Das zeigt, dass die Reaktion ihr Wunschdenken der unwiderlegbaren Realität anpassen muss, weil der Volkskrieg seinen Kurs beibehält. Vor diesem Hintergrund können wir die Erklärungen von Alan Garcia besser verstehen wie wir auch verstehen, warum die Intervention der Vereinigten Staaten immer stärker in Peru ist. Und die logische Konsequenz davon ist, dass der Volkskrieg sich immer mehr zu einem Krieg des nationalen Widerstandes gegen die imperialistische Aggression entwickelt.

Die Militärbasen in Kolumbien werden in diesem Sinne auch einer großen strategischen Bedeutung für die Vereinigten Staaten dienen, um ihren Krieg in Peru zu führen. Tatsächlich sind also die Basen in Kolumbien nicht nur eine Aggression gegen Kolumbien und eine verschärfte Intervention in den dortigen Krieg, sondern sie richten sich gegen alle revolutionären Kämpfe auf dem südamerikanischen Kontinent.

Deshalb sagen wir:
Schluß mit der Intervention der Yankees in Lateinamerika!
Yankee go home!

Verein der Neuen Demokratie
September 2010


Redebeitrag des VND in die Kundgebung gegen die Yankee Militärbasen in Kolumbien (Spanisch)

En una entrevista transmitida el martes pasado por la CNN en español, el presidente del viejo Estado peruano, Alan García Pérez, ha hecho una petición pública para una mayor intervención militar de los Estados Unidos en el Perú. Ha planteado que “no haría cuestión de soberanías y patriotismo” que en alguna forma impida la mayor presencia militar de EE.UU. en el país. El pretexto - como ya es de costumbre - es la llamada “lucha contra el narcoterrorismo” y, según él, el problema será la presencia de carteles narcotraficantes mexicanos en el Perú; esta afirmación coincide con las declaraciones hechas un día después de Hillary Clinton, la ministra de relaciones exteriores de los EE.UU., en donde afirma que los carteles mexicanos son muy parecidos a las fuerzas insurgentes en el América del Sur. Eso es parte de la estrategia de la guerra de baja intensidad que desarrolla el imperialismo norteamericano: primero; hacer que su lacayo incondicional García haga un llamamiento público para mayor intervención y, después, usar el caso de México para justificarlo ante la opinión pública en el mismo EE.UU. y en el resto del mundo. Todo sustentado en la patraña sobre “narcoterrorismo”, al igual como usaron la patraña sobre “las armas de destrucción masiva de Saddam” para justificar la guerra de agresión contra Irak y la ocupación del mismo hasta hoy.

Todo esto para desviar la atención del punto central que es que la intervención militar estadounidense en el Perú con su objetivo principal: combatir la guerra popular que dirige el Partido Comunista del Perú (PCP), que lejos de haber sido derrotando viene construyendo ladrillo por ladrillo la conquista del poder en todo el país. Por este fin, los EE.UU. ya tienen varias bases en el Perú – entre otros los del Pucallpa, Mazamari, Iquitos y Huamanga – y, tanto unidades militarizadas de la DEA como las mismas Fuerzas Especiales de las Fuerzas Armadas de los EE.UU., están combatiendo directamente contra el Ejército Popular de Liberación que dirige el PCP. Ya han encargado a mercenarios israelitas, bajo el mando del general sionista Ziv B., el entrenamiento de las fuerzas armadas del viejo Estado peruano para la guerra contrasubversiva. Todo organizado por la CIA y sus sirvientes peruanos.

Es pues parte de este plan, la campaña de desinformación masiva sobre que “sendero luminoso ya ha devenido en un cartel de narcotráfico” y la recompensa de 5 millones de US$ puesta por la cabeza de quien dice ser el responsable del Comité Central del PCP – por ser supuestamente “narcotraficante”. Pero lo real y concreto es que el PCP no tiene nada que ver con el narcotráfico, lo que hace el PCP es movilizar, politizar, organizar y armar a las masas, principalmente al campesinado pobre, con guerra popular. El PCP dirige la construcción de Comités Populares y Bases de Apoyo revolucionarias donde las masas mismas ejercen el Poder en una dictadura conjunta de las clases revolucionarias bajo la dirección del proletariado. Los que si están metidos con todo en el narcotráfico, son las fuerzas militares y policiales del viejo Estado peruano, igual como su burocracia y sus funcionarios desde el mismo presidente y su partido hasta el último nivel local. Y jamás debemos olvidar que el “cartel” más grande del mundo es la CIA, son ellos que desde la segunda guerra mundial, y a un nivel más alto desde la década 60 del siglo pasado, organiza el tráfico de drogas a nivel mundial.

En el Perú las luchas del pueblo incrementan, según la autoridad reaccionaria de la “Defensoría del Pueblo” se registró 246 conflictos sociales en agosto del presente año; en todas partes del país hay huelgas, paros, manifestaciones, enfrentamientos violentos entre las masas y las fuerzas represivas del viejo Estado. Al mismo tiempo la reacción está en plena campaña electoral para los comicios regionales programados para el 3 de octubre y de lo que se puede ver de ésta, es que los revisionistas y oportunistas no pueden canalizar la ira popular al camino electorero. En ello las acciones van machacando las mentes como hecho materiales innegables. Acciones como el ataque a una base militar en Vizcatán el 23 de agosto, en la que se lanzó mas que 30 granadas de guerra; las acciones de agitación y propaganda armadas en Antilla, departamento de Apurímac, el primero de septiembre; y, el aniquilamiento de un espía del ejército en el distrito de Huachocolpa, Huancavelica, el 6 de septiembre – sólo para mencionar tres acciones en las últimas semanas - por supuesto no son acciones de “carteles mexicanos” sino son acciones militares del EPL dentro de la guerra popular. Así, no es por gusto que el régimen de Alan García este mes ha impuesto, entre otros, los Decretos Legislativos Nº 1095 y Nº 1097 -; con el primero, autoriza el uso de las fuerzas armadas reaccionarias para suprimir, en cualquier parte del territorio nacional, lo que vagamente define como “grupo hostil”, es decir no solamente contra el EPL sino contra cualquier protesta social, y, con el segundo se abre las puertas a la impunidad del mismo García (que tiene un caso pendiente por el genocidio en los penales del 19 de junio 1986) y otros asesinos como los del grupo Colina y hasta el mismo Fujimori. Están, pues, en problemas que no pueden resolver, por ello las declaraciones del jefe del Comando Conjunto de las Fuerzas Armadas, general Francisco Contreras, del 6 de Septiembre, donde afirma que recién desde el año 2021 las zonas donde están las principales Bases de Apoyo revolucionarias serán “normalizadas” demuestran como hasta tienen que ajustar sus sueños negros ante la realidad irrefutable que la guerra popular sigue su rumbo.

Es así que podemos entender mejor las declaraciones de Alan García, es así que podemos entender porqué esta incrementando la intervención de los EE.UU. en el Perú; y la consecuencia lógica de ello es que la guerra popular cada vez más se desarrolla como una guerra de resistencia nacional contra la agresión imperialista. Las bases militares en Colombia en este sentido servirán también como un punto de apoyo estratégico para los EE.UU para el desarrollo de su guerra en el Perú. En concreto, tales bases no consituyen solamente una agresión contra Colombia y una mayor intervención en su guerra interna, sino contra todas las luchas revolucionarias en el continente Sudamericano.

Por ello decimos:
¡Abajo la intervención yanqui en América Latina!
¡Yanqui go home!

Asociación de Nueva Democracia
Septiembre 2010

Tuesday, August 31, 2010

Über die Volksbefreiungsarmee

Am 20. August hat die peruanische reaktionäre Presse berichtet, dass man eine Einheit der Volksbefreiungsarmee in dem Dorf Pulpería, in der Provinz Huanta, Ayacucho Departament gesehen hat. Laut das "Frente Policial del VRAE" (Polizei Frönt des VRAEs) ist die Zone durch die Kommunistische Partei Perus kontrolliert.

Leitartikel der Nr. 34 von Red Sun (französisch).

Freunden haben uns den auf französisch übersetzten Leitartikel des Magazins Red Sun (Sol Rojo) geschickt.


EDITORIALE


Nous saluons le brillant succès de la campagne internationale du parti communiste du Pérou avec pour thème: appliquer le maoïsme et écraser le révisionnisme! Combattre le crétinisme parlementaire!

Ce nouveau numéro de la revue, El Sol Rojo no 34, est dédié à la campagne internationale qui se déroule actuellement sous l’égide du Parti communiste du Pérou (PCP), grâce à l’appareil du parti, le Mouvement populaire du Pérou (MPP).

Cette campagne a débuté le 17 avril de cette année avec la Conférence internationale de Stockholm et s’est poursuivie avec la Conférence internationale de Madrid. La campagne a été menée grâce un solide fondement idéologique et politique par le parti et corroboré par le développement de la guerre populaire au Pérou.

La campagne sert la propagande de la guerre populaire au Pérou que dirige le PCP en appliquant le marxisme-léninisme-maoïsme, pensé par Gonzalo et grâce auquel le Parti trouve des solutions à tous les nouveaux problèmes qui se présentent sur le chemin de la révolution, à savoir comment maintenir le cap et comment défendre et développer le nouveau Pouvoir, objectif principal du maoïsme. C’est le parti qui dirige cette campagne et qui la soutient avec la guerre populaire et le MPP.

Le début de la campagne puis son développement a écrasé toute tentative de l’isoler, de la saboter ou de faire le vide principalement autour de tous ceux qui se disent « maoïstes » mais sans guerre populaire et sans nouveau Pouvoir. Cela prouve que le PCP soutient la révolution mondiale, mais qu’il peut aussi compter sur ses propres forces, écrasant tous ceux qui prétendent imposer leur propre vision du maoïsme. Cela démontre aussi que la politique que mène le Parti dans le pays est valable partout.

La campagne sert aussi à renforcer notre présence à l’étranger, pour soutenir et imposer le maoïsme et écraser tout nouveau révisionnisme, en combattant le crétinisme parlementaire, partie prenante du plan impérialiste des « accords de paix », qui s’ajoute à leurs génocides pour obtenir une capitulation du peuple.

Cette campagne internationale a ceci de spécifique qu’elle consolide, ainsi que le Parti, les bases au « service du saut que la révolution mondiale réclame ».

Tous les partis ainsi que toutes les organisations du mouvement communiste international, et en son sein ceux qui appartiennent au MRI ont aussi été informés que le PCP « demande la réunion d’une Conférence Elargie du MRI avec la participation de tous les membres, avec à l’ordre du jour notre position sur les points suivants :

1.- Bilan de l’application du maoïsme. Les fondamentaux du maoïsme et la Grande Révolution Culturelle.
2.- Expérience du prolétariat international, principalement de ceux qui développent la Guerre Populaire.
3.- La lutte contre le révisionnisme aujourd’hui.

C’est la position claire et ferme de notre fraction au sein du mouvement communiste international parce que systématiser l’application du maoïsme est une nécessité pour les communistes du monde entier, et nous l’appliquons depuis le triomphe de la Révolution Chinoise, avec à l’esprit la position du PCP qui a défini le maoïsme comme nouvelle, troisième et suprême étape du marxisme. Etre marxiste aujourd’hui, c’est être maoïste ».

Nous avons réalisé à travers les messages et les salutations reçues après la convocation de la Conférence de Stockholm et Madrid, que des partis et des organisations de différents pays ont répondu à l’appel. Malgré quelques divergences sur la forme, ils sont en train de valider la position du PCP et l’agenda qu’il propose. Nous les mettons à la disposition de nos lecteurs dans ce numéro de Sol Rojo.

Cette campagne se développe au sein même de la campagne pour imposer le maoïsme comme unique commandement et guide de la révolution mondiale.

Avec le développement de la guerre populaire au Pérou, le PCP se met au service de la révolution mondiale en confirmant la validité universelle du maoïsme. Pour qu’au final, le maoïsme puisse prendre la tête de la révolution mondiale.

Ainsi que nous l’enseigne le président Gonzalo, les communistes sont les composants d’une seule classe dans le monde entier, ils sont partie intégrante du prolétariat international qui essaime avec le même intérêt de classe et avec un destin indissolublement lié. C’est pourquoi nous devons prendre la tête de l’internationalisme prolétarien. Une révolution spécifique doit toujours être considérée comme étant liée à la révolution mondiale, d’autant plus que nous nous développons dans la nouvelle ère qui a débuté avec la Révolution d’Octobre, et plus précisément en 1917, glorieuse révolution s’il en est et à marquer d’une pierre blanche dans l’histoire.

Nous communistes, devons contribuer à la révolution mondiale en développant la guerre populaire. Ainsi que le président Gonzalo l’a répété à différentes occasions, il existe dans le PCP et cela depuis Mariátegui une vraie tradition de préoccupation pour l’internationalisme prolétarien. Parce que si nous ne pensons pas au communisme, nous ne pouvons pas être communistes. Le communisme n’aura lieu pas dans un seul pays, il aura lieu partout dans tout le monde ou n’aura lieu nulle part. La tendance historique c’est qu’il se réalisera. De cela, nul ne nous fera douter.

Notre guerre populaire a fait voler en éclats le grand mensonge de la réaction qui prétendait que la guerre était vaincue. Nous avons lutté, écrasé une puissante contrerévolution et surmonté le génocide, nous avons traversé des rivières de sang pendant plus de 30 ans, et toutes ces années de développement de la guerre populaire en Pérou ont montré au monde entier que cette guerre est victorieuse et invincible, qu’elle apporte le meilleur et qu’elle a su, par l’héroïsme qu’elle procure, qu’elle forge et qui la maintient vivante, trouver de nouveaux partisans parce que son idéologie marxiste-léniniste-maoïste, telle que pensée par Gonzalo pour le Pérou, est motivée et mue par des convictions solides. Seuls des hommes profondément convaincus peuvent changer le monde. Ce n’est pas du fanatisme, ce sont des convictions soutenues par une passion et une volonté inextinguibles. C’est aussi la preuve que nous pouvons dire que la puissante idéologie que nous servons dans le monde, le marxisme-léninisme-maoïste, principalement maoïste, peut guider et diriger la révolution mondiale. La guerre populaire confirme que l’idéologie n’a pas été vaincue comme le prétendait et en rêvait l’impérialisme, le révisionnisme et la réaction mondiale. Malgré toutes les campagnes contrerévolutionnaires générales, notre idéologie existe toujours et elle monte en puissance.

La guerre populaire au Pérou, comme toutes les autres qui sont en marche ou en préparation, témoigne que notre idéologie, le maoïsme, est en train de s’incarner dans le prolétariat international et parmi les peuples du monde en générant des Partis Communistes d’un nouveau genre.

L’expérience de la guerre populaire au Pérou est une preuve pour le monde entier de l’application des fondamentaux du maoïsme, la conquête et la défense du nouveau pouvoir. C’est sur cette base que le parti soutient le débat sur l’application du maoïsme pour écraser le révisionnisme et combattre le crétinisme parlementaire. Et ce débat est une nécessité pour le mouvement communiste international, et à l’intérieur de celui-ci, pour le mouvement révolutionnaire internationaliste (MRI). Le parti est en train de promouvoir la participation au débat des organisations révolutionnaires et des partis communistes de différents pays du monde. Ce plan – lancer le débat – avec les points cités dans l’agenda politique et dans le document du CC du PCP à la conférence internationale de Stockholm se concrétisera cette année et continuera l’année prochaine.

La situation nationale et internationale est favorable pour avancer dans ce combat. Il faut partir du principe que l’organisation doit suivre la question idéologique et politique et de cela dépend la fluidité de la guerre populaire, et tout cela a aussi une influence positive et directe sur tout le mouvement communiste international (MCI). Lors de la capture du président Gonzalo en 1992, la tendance de droite du parti a pleuré la perte du président, puis a été récupérée et nourrie par la CIA en 1993 avant de se restructurer et de favoriser les « accords de paix », toujours manipulés par le SIN-CIA. De 1999 à 2000, après « Feliciano (LOD) », le c. Avakian et la Cia se sont approchés avec intérêt de la guerre populaire au Népal, contribuant ainsi à sa conversion vers le capitulationnisme. C’est à ce moment-là que le MRI est entré en crise. Aujourd’hui, ils subissent de plein fouet le contrecoup des problèmes au Pérou et au Népal et ils ne peuvent pas prendre position comme ils auraient dû le faire. D’autres veulent survivre et ils essaient d’obtenir des informations sur le PCP, ils veulent savoir quelle est notre situation.

En 2010, la guerre populaire a maintenu son cap, la LOD se présente aux élections, elle se démasque d’une manière grotesque.

Le c. Avakian et le PCR-USA et les autres ne peuvent pas se maintenir, parce que il n’y a plus rien dont ils peuvent tirer profit et qu’ils cherchent d’autres moyens. C’est pour cette raison que le c. Avakian suggère que le MCI soit assujetti à sa fameuse « synthèse », à savoir entre autres l’union avec les révisionnistes de tout genre.

C’est aussi pour cette raison que la campagne internationale du PCP est juste, de même qu’une campagne spécifique à la campagne pour le maoïsme, pour l’imposer comme unique commandement et guide de la révolution mondiale. C’est le moment approprié pour une avancée audacieuse au Pérou et à l’étranger. La situation nationale et internationale est favorable pour une telle avancée, les vents nous sont favorables. Les nouveaux révisionnistes à l’étranger ainsi que les rats de la LOD au Pérou devront changer d’arguments pour leur participation aux élections ou pour s’enfoncer dans le crétinisme parlementaire.

Tout cela démontre que les nouveaux révisionnistes se précipitent, cherchant à s’accommoder de la situation au Pérou, au Népal et partout ailleurs. C’est au contraire le rôle des maoïstes du monde entier de montrer qu’au Népal, il n’y a pas eu d’abandon. Il s’agit plutôt d’une application fausse du maoïsme. Pour que cela serve d’exemple aux maoïstes, pour ne pas s’enliser dans ce même chemin, il faut nous recentrer sur les fondamentaux du maoïsme que sont la conquête du pouvoir et sa défense par la guerre populaire.

C’est donc aussi la tâche des maoïstes de chercher à s’organiser autour des guerres populaires qui se développent dans le monde entier. C’est à cela que sert la campagne internationale actuelle du PCP. Cet engagement montrera au monde entier que les nouveaux révisionnistes s’égarent sur le chemin obsolète des élections et que les maoïstes du monde sont pour initier et développer des guerres populaires.

Nous ne sommes pas dans le repli stratégique de la révolution mondiale comme le suggère la LOD. Nous devons être clairs : la réaction a voulu utiliser l’isolement du président Gonzalo pour faire croire qu’il était à l’origine de la théorie du « repli stratégique » au Pérou et dans le monde, en prétendant aussi que c’était lui qui détenait les fondamentaux du choix de ce repli et que c’était le rôle du c. Avakian de les avaliser et que le comité du MRI était chargé de lancer la propagande. C’est ainsi que la réaction a fait avaler ce mensonge au parti communiste du Népal pour qu’il renonce à toute violence révolutionnaire.

La réaction a rêvé que les guerres populaires s’arrêtent et aujourd’hui ils veulent médiatiser le nouveau révisionnisme dans le processus électoral. Peu importe le genre de parti qui participe aux élections pourvu qu’il défende non pas sa constitution mais leur vieille forme d’Etat.

En maintenant son cap, la LOD s’enfonce avec l’appui et l’aide médiatique de la réaction, mais certains réactionnaires voient cela comme un affront. Ils se sentent blessés, tout en donnant au final leur aval à la LOD en disant « qu’ils se soumettent au vieil ordre démocratique ». Leur grand mensonge, à savoir l’utilisation du président Gonzalo pour faire croire que c’est lui qui théorise « le repli » a échoué, ainsi a aussi échoué le nouveau révisionnisme, la désactivation du CoRIM en est la démonstration.

Nous devons démasquer tous ceux qui ont servi ce sinistre plan impérialiste et travailler pour unifier les communistes révolutionnaires du monde entier. Tous les communistes ont l’expérience, preuve à l’appui l’histoire du MCI. Il existe des lettres du PCCH dirigées contre les révisionnistes du PCUS qui ont suscité une grande polémique. Il existe aussi un film de Costa Gavras, L’Aveu (1970) avec Yves Montand qui raconte l’histoire d’un dirigeant communiste tchèque contre lequel les révisionnistes ont construit un spectacle de propagande, un grand mensonge basé sur les déclarations de détenu qui va avouer contre ses propres convictions. En voyant ce film, à l’époque déjà, le président Gonzalo nous avait avertis : les révisionnistes vont faire la même chose avec nous. Puisque nous sommes communistes et membres du parti international, nous avons de l’expérience et nous ne sommes pas surpris par leurs montages et leurs mensonges qui parlent de « reddition » et d’application de politiques déjà dépassées et qui ont échoué. Mais si, même au Pérou et malgré un contexte très dur, les communistes ont persisté dans le développement de la guerre populaire, c’est qu’ils ont démontré qu’ils se battent pour le communisme. Aussi, les communistes et révolutionnaires du monde entier doivent-ils se battre pour leur unité en développant des guerres populaires.

C’est pour tout cela que le Sol Rojo salue le brillant succès de la présente campagne internationale du PCP, qui se développe grâce au MPP, qui en est train d’asseoir ses bases pour « servir à donner l’assaut que la révolution mondiale réclame ».

La rédaction de la revue Sol Rojo
Juin 2010

Thursday, August 19, 2010

Aktionen und Massenarbeit der Volksbefreiungsarmee

Am 05. August, in Huánuco Departament, gab es einen Kampf zwischen Einheiten der reaktionären Streitkräfte und Einheiten der Volksbefreiungsarmee im Bezirk José Crespo y Castillo in Leoncio Prados Provinz. Ein Sargent von den reaktionären Streitskräfte wurde erschossen. Zehn Tage später, am 15. August, hat die reaktionäre Presse informiert, dass, in den nördlichen Teilen der Provinz La Mar im Departement Ayacucho, Einheiten der Volksbefreiungsarmee in den letzten Tagen umfangreichen Massenarbeit durchgeführten haben - wie z.B. ein Volksversammlung in einem Dorf und Flugblätterverteilung der Kommunistischen Partei in mehreren Dörfer. Wie üblich versucht die Reaktion Verwirrung ausbreiten, in dem sie die fiktive Geschichte erzählt, dass die Genossen zwei Kinder "entführt" haben sollen.

Monday, August 2, 2010

Propagandaaktionen der Volksbefreiungsarmee




Einheiten der Volksbefreiungsarmee haben am 21. Juli Propagandaaktionen in der Nähe der Stadt Huamanga, die Hauptstadt von Ayacucho, durchgeführt. Sie haben rote Fahnen mit dem Hammer und Sichel in Alpachaca aufgehängt (nicht mit dem See des gleichen Namens verwechselt). Die Aktion hat für viele Aufmerksamkeit in den reaktionären lokalen Presse gesorgt, weil die schwer bewaffnete Guerilla-Einheiten sich von einer größeren Stadt zu einer unmittelbaren Nachbarschaft frei bewegen, obwohl es - wie im Fall von Huamanga ist - ein wichtiger Militärstützpunkt von Kampfeinheiten der reaktionäre Armee und von der Armee der Vereinigten Staaten ist.

Tuesday, July 27, 2010

Neues Dokument der Volkbewegung Peru (Deutsch)

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Wir verurteilen die neue reaktionäre Grobe Lüge der CIA - mit der Zusammenarbeit von den Ratten der revisionistischen und kapitulationistischen ROL - gegen die Kommunistische Partei Perus (KPP).

Die neue reaktionäre grobe Lüge versucht eine unterteilte KPP vor der Öffentlichkeit präsentieren: eine Fraktion, die für das „Weitermachen“ ist, und, eine andere für eine „wirkliche Demokratie“. Zur Legalisierung der Rechtsopportunistische Linie (ROL) als „maoistischen Kommunistischen Partei“, die an die alte Ordnung unterworfen und an dem alten Staat miteinbezogen ist – wie in Nepal – und zum Volkskrieg in Peru und in der Welt gegenüberstellt (die diesjährigen Wahlen werden als Test dienen). Zum reaktionären Ziel von „Begnadigung für alle“ Völkermörder ab Garcia, Gampietri, Fujimori, etc. Zum Dienen zur Umsetzung des Plans von der Ermordung der Vorsitzenden Gonzalo. Zum Wechseln von Pferde der Reaktion mit neuer Regierung im Jahr 2011.

1 .- Die neue reaktionäre grobe Lüge ist Teil des Plans von größter direkte Intervention des Yankeeimperialismus gegen den Volkskrieg.- Der Plan des neuen reaktionären groben Lüge wurde mit seiner Umsetzung seit Anfang September letzten Jahres begonnen, und entwickelt durch Kampagnen, die die Regional- und Kommunalwahlen im kommenden Oktober umfassen, im ersten Teil. Insbesondere im Hinblick auf größere Absprachen und die „Begnadigung und Rekrutierung“ von den elenden Ratten der revisionistischen und kapitulationistischen ROL. Die militärische Komponente dieses Plans entwickelt sich mit Kampagnen von Einkreisung und Vernichtung gegen die Stutzpunktgebieten und die neue Macht, mit mehr Völkermord und mehr direkte Intervention des Yankeeimperialismus gegen den Volkskrieg - durch seine „low intensity war“, das durch die CIA und die Unterstützung deren völkermörderischen zionistischen Lakaien Israels führt -. Der Gleiche, der „legitimieren“ mit Verteidigung seiner „Demokratie“ versucht, und den „Narco-Terrorismus“ bekämpft.

In diesem Zusammenhang verurteilen wir: dass die Regierung von völkermörderischen Obama, durch Beamten in ihre Botschaft in Lima, der peruanischen Presse informiert hat (siehe Zeitungen von Lima, am 09. dieses Monats), dass die Yankeeregierung „bis zu fünf Millionen Dollar für Informationen bietet, die zur Verhaftung von den Hauptführer von „Sendero Luminoso“ führt“, dass „ein Teil des Programms von Anti-Drogen Belohnung ist, das vom Kongress der Vereinigten Staaten im Jahr 1986 festgestellt ist“. Und „wie wird die Informationen für die Belohnung managen?“. „Laut gut informierten Quellen aus dem Nationalen Polizei, wird die Polizei dazu dienen, die Informationen und die Informanten, aber die Bewertung und die Entscheidung über die Erteilung oder das Leugnen wird in die Händen von US-Beamten in Peru, die direkte Zusammenarbeit mit der Polizei anführen“ . So ist es klar, dass die „Abkommen“ der „Drogenbekämpfung“ ist eine der Grundlagen der direkten Intervention des Yankeeimperialismus gegen den Volkskrieg in Peru. Dass unter diesem Vorwand die CIA - die Abdeckung der Yankees DEA und NAS benutzend - die Nationale Polizei Perus führt. Dass vor die Unfähigkeit der Streitkräfte und der Polizei dem Volkskrieg zu bekämpfen, der Imperialismus der Notwendigkeit hat, seine Präsenz mit mehr Kontingent und eigenen Medien zu erhöhen. Er versucht sein „Programm von Belohnung“ zu verbergen und zu legitimieren. Mit seiner groben Lüge von „Drogenterrorismus“ versucht die Regierung von völkermörderischen Obama, seine Intervention vor das Volk der Vereinigten Staaten und die Völker der Welt zu rechtfertigen, und, den Widerstandsvolkskrieg gegen den Yankeeimperialismus zu isolieren, ihn als „Drogenterrorismus“ zeigend.

2. Die zentrale Idee der reaktionären groben Lüge ist den Volkskrieg zu vernichten.- Der Leitgedanke der Imperialisten, Reaktionäre und Revisionisten ist den Volkskrieg in Peru und sonst wo, er sich entwickelt, zu vernichten und zu vermeiden, dass derjenige beginnen, die bereits in Vorbereitung sind. Dies ist, was sie alle verbindet. In ihre bürgerliche Konzeption vorstellen sie sich nicht, dass die ausgebeuteten Klassen sich rebellieren, um sein System zu widersetzen. Sie predigen die totale Unterwerfung, im besten Fall und um ihre falsche Demokratie zu vertuschen, erlauben Diskrepanzen innerhalb der Aufrechterhaltung der ausbeutenden Ordnung.

Während die imperialistische Mächte und Supermächte ihre interimperialistische Streiten entfalten – wie die imperialistische Angriffskriege, in den sie massive Völkermorde gegen die unterdrückte Ländern begehen; vor allem, die yankeeimperialistische Supermacht als einzige Hegemonial –, realisieren und fördern sie ihre „Friedensabkommen“ und die Teilnahme an Wahlen wie in Afghanistan, Irak, Palästina, Nepal, Peru und anderswo, um mit dem bewaffneten Widerstand der Völker zu enden und die Haupttendenz in der Welt zu vermeiden: die Revolution. Auch in Indien, die reaktionäre Regierung nach den Plänen der Yankees hat „Verhandlungen“ vorschlagen, um ihre größter Völkermord zu verbergen und die Spaltung der revolutionären Szene streben. Während die indischen Reaktionäre in der Presse für die „Verhandlungen“ agitieren, entwickeln sie noch mehr Volkermord wie die Ermordung des Genossen Asad - in den Händen seiner reaktionären Festnehmer - zeigt. Die imperialistischen Plan verfolg die Entwicklung der neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution abzulenken, suchend, dass der Maoismus nicht wird, der sie mit Volkskrieg führt.

3. Diese reaktionäre grobe Lüge ist mit den Oktober-Wahlen dieses Jahrs verknüpft, als Test für die allgemeine Wahlen in 2011.- Diese grobe Lüge der Reaktion fördert die Beteiligung der Ratten der ROL in diesen Regional- und Kommunalwahlen. Deshalb geben an diese Verräter vieler Aufmerksamkeit gegeben, mit der Nutzung aller verfügbaren Medien und verschieden Möglichkeiten für die Manipulation der öffentlichen Meinung innerhalb ihrer psychologischen Kriegsführung, als Teil seiner „Krieg niederer Intensität“.

Die Reaktion unter der Führung der CIA sucht in dieser Wahlen, Kapitulanten der ROL in den alten Staat bedeutsam zu machen, durch ihre „Bewegung Pro Begnadigung und Grundrechte“. Auf diese Weise versuchen sie sie zu „legalisieren“, aber die Reaktionäre sagen, dass sie erstmal um Vergebung bitten sollen. Im gründegenommen ist es, dass die Kapitulanten auf der revolutionären Gewalt in die Öffentlichkeit abbitten und somit vor die Welt präsentieren, wie in Nepal. Diese Wahlen dienen zu testen, was sie im zweiten Teil enthüllen werden - die Zeit nach diesen Wahlen bis die allgemeine Wahlen und das Wechseln der Regierung des alten Großgrundbesitzer-bürokratischen Staats im Dienst des Imperialismus, vor allem Yankeeimperialismus, denn die Reaktion braucht neue Pferde.

Natürlich wickeln sich diese grobe Lüge inmitten reaktionäre Absprachen und Kampf ab. Julio Cotler hat erklärt, dass diese Wahlen sind Teil des „Montesinismus“. Als Revisionist, der er ist, weißt, dass die alte Revisionisten durch diese neue Revisionisten Raum verlieren würden. Das gilt auch für die reaktionären Medien, denn alle sind einig, die neue grobe Lüge gegen die KPP zu erheben, aber sie zeigen ihren Differenzen bei der Umsetzung, und jeder sucht ihre Bedingungen zu stellen, um ihre eigene Nutzen daraus zu ziehen.

4 .- Die Reaktion sucht Begnadigung für alle Volkermörder.- Die Reaktion sucht Begnadigung für alle, auch für die „ethno-caceristas“ und die Volkermörder. Deshalb sind auf der Liste der ROL mit der Ratte Walter Humala für die Region Ayacucho. Aber natürlich! Keine Begnadigung für den Vorsitzenden Gonzalo! So ist die neue grobe Lüge konzipiert (siehe unten das Zitat der ROL).

Siehe die Erklärungen des Rechtsanwalts Carlos Rivera des NGOs „Instituto de Defensa Legal (IDL) [Institut von Legale Verteidigung] - in „Sie wollen Gerichtsverfahren über Menschenrechtsverletzungen vernichten“ - an der Zeitung „La República“ von Lima, am 10. Juli 2010:

La República.- „Es wurde die Übertragung von Befugnissen formalisiert, um auf die Kode von Polizeilichen Militärgerechtigkeit und die Anwendung von Gewalt zu erlassen, aber auch über Normen für militärisches Personal, die von Menschenrechtsverletzungen beschuldigt sind. Was denken Sie? Carlos Rivera.- „Dass die Exekutive eine Art von Endlösung arbeitet, in Fällen der Verletzung der Menschenrechte, die in der Substanz zu sein scheint. Es war nicht ein Teil des Auftrags der Übertragung von Befugnissen und man hat eine Art von Schmuggel organisiert, um das Problem einzuschieben. Die Republik.- Wie werden sie es tun? Carlos Rivera.- „Die letzte Kampagne von Rey [Verteidigungsminister] war kein Ausbruch, sondern eine koordinierte Kampagne von der Exekutive, um die Fälle der Verletzung der Menschenrechte zu erledigen, weil das Ende der Regierung kommt. Wahrscheinlich wollen sie rechtlichen Mechanismen für den Präsidenten und Vizepräsidenten der Republik schaffen, weil sie einen anhängigen Fall in El Fronton haben, denn obwohl sie sie nicht enthalten haben, fürchten sie, dass die Strafverfolgung diese Situation rückgängig machen kann. Und schließlich zielen sie wesentliche Verbesserungen zu gestalten, um die Freisetzung von Alberto Fujimori zu erreichen“.

Wir wissen, dass diese NGOs von Menschenrechte sind vom Imperialismus erstellt, um seine Taktik vom Benutzen beider Händen zu dienen. Anscheinend verteidigen der Imperialismus, die Reaktion und der Revisionismus die Menschenrechte im Allgemeinen - als ob sie über die Klassen stehen würden. Aber im Grunde verteidigen sie nur ihr Recht und Freiheit, um die Völker und Nationen durch Blut und Feuer zu unterdrücken. Noch mehr heute, wenn der Imperialismus, vor allem Yankeeimperialismus, die Menschenrechte benutzt, um Regeln vorzuschreiben, die seine Intervention in jedem Teil der Welt zu rechtfertigen und alle an seine Hegemonie zu unterwerfen. Das gleiche NGO, das IDL, an das dieser Rechtsanwalt zugehört, hat die „wirtschaftliche Wiedereingliederung“ und die von Fujimori manipulierten Zahlen begrüßt, um auf den Rückgang der „Verletzung der Menschenrechte“ in den frühen 90er Jahren zu zeigen. Also, er hat die totale Hingabe an den Yankeeimperialismus und dessen „Krieg niederer Intensität“ willkommengeheißen. Aber wir sehen sie nicht als Block, sondern wir müssen sie verurteilen, auseinandertrennen, ihre Widersprüche sehen, wie im vorliegenden Fall, für den Einsatz im Dienst der Revolution und für die Verurteilung der Völkermord-Politik der Konterrevolution. Besonders in diesem Fall, der zur Verurteilung des Plans der Reaktion von Begnadigung für alle Völkermörder dient - dadurch entlarven sich die Dienste der ROL auf die Pläne der CIA.

5.- Die Begnadigung ist es, um die böswillige Kapitulation mit „Führerschaft in eine neue Phase in Demokratie“ zu verwirklichen.- Die Verhaftung und vollständige Isolierung des Vorsitzenden Gonzalo wird vollständig von der CIA und der peruanischen Reaktion Yankee gemanagt. Die Politik der Zusammenarbeit mit einigen der „Dissidenten-Gefangenen“ (oder Colaborateure der Nazis in Frankreich und in den besetzten Ländern während des Zweiten Weltkriegs) = Kapitulanten ist nicht neu. Daher in die Massaker von Gefangenen töten die mörderische Reaktion die konsequenten Revolutionäre und schützt die Verräter.

In Irland, ein Gemetzel im Oktober 1974 gegen die Gefangenen der IRA, hat der britische Imperialismus den Führer, die mit dem bewaffneten Kampf fortsetzen wollten, ermordet und dafür gesorgt, dass dem Verräter Gerry Adams nichts geschieht, der spätere Chef der „Sinn Fein“ wurde, das der „Friedensabkommen“ – die Kapitulation –ausgehandelt hat. In Peru, in den Völkermord an den Kriegsgefangenen des Leuchtenden Schutzgrabs von Castro Castro Gefängnis in Mai 1992, hat die völkermörderische Regierung von Fujimori-Montesinos mehr als 30 Führer der KPP ermordet, aber sie hat den ausdrücklichen Befehl gegeben, dass man der Ratte Osman Morote schützt, der später einer der Köpfe der ROL-CIA geworden wäre.

Heute, diese neue kapitulationistische Revisionisten - von ihren Herren der CIA und der faschistischen, völkermörderische und landverkäufer Regierung von Garcia-Gampietri bewegt – sagen im Dienste der imperialistischen Plan: „Mit Gegenüberstellung von 17 Jahren von infamen und illegalen lebenslänglichen Haft, sowie absolute Verneinung seiner Grundrechte, mit unabänderlicher ideologischer Überzeugung hat der Vorsitzende Gonzalo die absolute und lebenslänglichen Isolierung vom Militärgefängnis der Marinebasis von El Callao wieder gebrochen, um an die Partei und die Massen mit seinen von der Genossin Miriam gesammelten Schriften legaler Strategie in dem Buch „De Puño y Letra” [„Aus eigenen Handschrift“] zu erreichen.“ Und machen sie weiter, in dem sie beichten, wohin ihr Lob von „Judas“ zielt, damit wollen sie dem Vorsitzenden Gonzalo in einer „harmlosen Ikone“ umwandeln und der Plan dienen, ihn zu ermorden: „man unterstreicht: Die bewegte die vorbildliche kommunistische Haltung, die in der Strategie von Verteidigung zeigt, die er in den Megaprozess gegen ihm anwenden hat. Sowie die absolute Uneigennützigkeit für sich Selbst, weil er in die Freiheit aller Kriegs- und politischen Gefangenen in dem Land fokussiert hat. Und die komplette Ablehnung mit seinem absoluten Schweigen während des Prozesses“.

Wenn die Angeklagte selbst gesteht, ist sein Schuld bewissen, so laut dem juristischen Prinzip, dass an dem Fall genau ankommt, was diese Verrätern aus eigenen Handschrift geschrieben haben: klar, einerseits sagen sie, dass der Vorsitzende Gonzalo mit dem von Miriam geschriebenen Buch „die Isolierung bricht“; und, andererseits feiern sie seinen Schweigen. Wie wir vorher gesagt haben, in diesem Zitat besteht ganz klar den Dienst der Ratten der ROL an dem Plan des Imperialismus, die wir verurteilen – mit dem Zitat von einem Rechtsanwalt von IDL auf den Dienst des Yankeeimperialismus (siehe oben das Zitat von Erklärung des Rechtsanwalts von IDL) –. Laut der Plan der CIA werden alle rauskommen, aber der Vorsitzende Gonzalo nicht, und damit er sie nicht verurteilen kann: Er redet nicht!, und stellen sie sicher, dass er die geringste Chance nicht hat. Daher, auch als Teil dieser neuen groben Lügen, werben sie ein „Ehe“ des Vorsitzenden mit der Ratte Miriam, aber sagen, dass die Behörden „nur ermächtigt haben, dass sie durch einen Vollmacht machen“. Es gibt neue orale Prozesse gegen den Vorsitzender für die Fälle, die noch nicht Gegenstand von einem anderen Prozess waren, mit Ausnahme des „Megaprozesses“. Aber in am skandalösesten Gesetzbrechen haben die von der Marine = CIA geführten Richter entschieden, dass sie nicht durchgeführt werden sollen, weil er in einem anderen Prozess verurteilt worden war (siehe die Nachricht in der peruanischen Presse am 10. dieses Monats). Alles, um den Vorsitzenden nicht zu präsentieren; alles, damit er sich nicht äußern kann. Egal wie, egal wie sie ihre eigene Rechtsordnung verletzen, mit der Subtraktion eines „Kriminelles“ von der Aktion der Gerechtigkeit selbst. Das ist ein Verbrechen, das durch ihr Strafrecht bestraft wird. Aber es ist nicht notwendig für den Feind und eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit, dass der Vorsitzende isoliert bleibt und unfähig zu sprechen. Und genau das ist es, was die Reaktion die Ratten der ROL seit 1993 angeboten haben. Daher ist erforderlich, die öffentliche Präsentation in live zu verlangen und, dass er sich äußern kann.

6.- Wir verurteilen den Plan der CIA-ROL dem Vorsitzenden Gonzalo zu ermorden.- Was ist in dieses Blödsinn des ROL behauptet wird, ist es, dass „der Vorsitzende Gonzalo seine Rolle erfüllt hat, und dass sie ihn immer Präsent sein wird“, etc, etc. und dass es „jetzt einer neuen Fraktion und Führerschaft innerhalb dieser vierten Stufe zu bilden entspricht.“. Es wird mit Miriam oder andere Ratte, es ist ein Problem der Revisionisten.

Das Ziel ist eine Begnadigung zu haben, sowie eine „kommunistischen Partei“ mit der Teilnahme an Wahlen; in vierten Etappe, mit der Führung neuer Führerschaft und dann irgendwann sagen sie uns, dass der Vorsitzende Selbstmord begangen habe oder eine andere Version, um seine Ermordung zu vertuschen. Siehe, wie die chinesischen Revisionisten die Genossin Chiang Ching ermordet haben. Sie werden es tun, wenn sie die Haft mit vollständiger Isolierung des Vorsitzenden Gonzalo bis zum Maximum politisch ausgebeutet haben. Die Ratten der ROL sagen, dass der Vorsitzende sie gesagt hat, an den Wahlen zu beteiligen, aber darüber gibt es kein Dokument, das durch seine so genannte „nationale Führung“ genehmigt wurde. Auf diese Weise hat die ROL sich in diese neue reaktionäre grobe Lüge, die durch die CIA mit Hilfe der zionistischen Völkermörder Israels geführt ist, selber demaskiert, bezüglich was sie bis 2005 gesagt haben.

Es ist sehr deutlich, dass der Plan von der Teilnahme an den Wahlen ist, um Kapitulanten in den alten Staat bedeutsam zu machen , die auf die revolutionäre Gewalt widerrufen werden, mit neuer Führerschaft - die sie sagen, werden sie haben -, auf ihrer vierten Etappe. Außerdem dient der Plan, die zivile und militärische Völkermörder zu reinigen; dieses ist ihren Verkauft an dem Teufel wie Faust. Gleichzeitig dient zur der Ablösung der Behörden des völkermörderischen alten Staat. Und so streben sie den Volkskrieg in Peru zu vernichten und mit dem - mit den kommunistischen Parteien auf internationale Ebene, die kurz vor dem Beginn des Volkskriegs sind - zu handeln. Demgemäß ist von großer Bedeutung, die Debatte über die Anwendung der Grundsätzliche des Maoismus weiterzuentwickeln, die wir in die Internationale Kommunistische Bewegung und, innerhalb ihr, in die Revolutionäre Internationalistische Bewegung vorhaben.

Es leben der Vorsitzende Gonzalo und sein allmächtiger Gedanke!
Wir fordern die öffentliche Präsentation in live der Vorsitzenden Gonzalo und, dass er sich äußern kann!

Volkbewegung Peru
Juli 2010

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