Tuesday, October 13, 2026

DEUTSCHLAND: Berichte zu einigen Aktivitäten am 7. Oktober


Berichte zu einigen Aktivitäten am 7. Oktober

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Berichte zu einigen Aktivitäten am 7. Oktober

Kräfte der AIL und Aktivisten des Roten Bundes haben aus Anlass des 7. Oktobers an einer Reihe von Aktivitäten in unterschiedlichen Städten teilgenommen.

Am vergangenen Samstag wurde in der Karlsruher Innenstadt eine Kundgebung anlässlich des fortdauernden Genozids am palästinensischen Volk statt. Dem Aufruf der Karlsruher Sektion der Antiimperialistischen Liga folgten etwa 60 palästinasolidarische Menschen, darunter auch Aktivisten des Roten Bundes, um ihrer Solidarität mit dem Volk in Palästina Ausdruck zu verleihen.

In mehreren Redebeiträgen wurde die Geschichte der Unterdrückung des Volkes von Palästina skizziert und die Komplizenschaft der BRD am Völkermord angeprangert. Dabei wurde unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass der bewaffnete Widerstand des Volkes von Palästina gerechtfertigt ist und Opportunismus und Revisionismus in der Palästina-Solidaritäts-Bewegung denunziert.

In Duisburg beteiligten sich einige dutzend Menschen an einer Kundgebung der Aktionsgruppe Palästina, unter ihnen Aktivisten vom Palästinacafé Ruhr, sowie des Roten Bundes. Mit kraftvollen Reden wurde der Widerstand des Volkes von Palästina hochgehalten und von den Teilnehmern mit Rufen wie „Hoch die Internationale Solidarität“ begrüßt. Aktivisten verteilten Flyer, auf denen über die internationale Antiimperialistische Liga informiert wurde.

In Köln beteiligten sich Aktivisten der AIL an der Demonstration die dort unter dem Motto „3 Jahre Genozid – 78 Jahre Widerstand“ stattfand und zu der ein Bündnis unterschiedlicher Kräfte aus NRW aufgerufen hatte. Einer kämpferisch auftretenden Demonstration begegnete die Polizei mit mehrfachen Übergriffen auf Demonstrationsteilnehmer, die sich trotz der Angriffe und Polizeikessel nicht einschüchtern ließen.

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