Wednesday, September 3, 2025

Hamburg: Aktion zum Tag der Verhafteten-Verschwundengelassenen

 

Am 30.8., dem Tag der Verhafteten-Verschwundengelassenen, führten Aktivisten des Roten Bundes auch in Hamburg vor dem mexikanischen Konsulat eine Aktion durch, die die lebendige Präsentation von Genosse Ernesto Sernas Garcia forderte.

Genosse Sernas wurde im Mai 2018 vom mexikanischen Staat verschwunden gelassen. Mittlerweile sind über 130.000 Menschen dieser grausamen Taktik des Staates zum Opfer gefallen, den der deutsche Imperialismus in vieler Hinsicht unterstützt, um die halbkoloniale Ausbeutung in Mexiko zu gewährleisten.

Im Briefkasten der Villa wurden zahlreiche Exemplare des aktuellen Plakats für den Genossen und von dem kürzlichen erneuten Aufruf zu Aktionen am 30.8. hinterlassen.

Tuesday, September 2, 2025

Aktionsrapport: Gävle och Sandviken.- Informe de acciones: en Gävle y Sandviken (Suecia)


Kamrater i Gävle och Sandviken hälsar Kommunistiska Föreningen i kamp mot den svenska imperialismen och dess gamla stat. Under sommaren har aktioner riktats mot bolag, hamnen, kommunen och offentliga väggar.

Kampen fortsätter!

 Höj klasskampsaktionerna och avancera!

Los camaradas de Gävle y Sandviken saludan a la Asociación Comunista en su lucha contra el imperialismo sueco y su viejo Estado. Durante el verano, se han llevado a cabo acciones contra empresas, el puerto, el municipio y en las murallas públicas.

¡La lucha continúa! 
 ¡Arriba con las acciones de lucha de clases y avancemos!
 

Aktioner i stöd för folkkrig och maoismen:

Acciones en apoyo a la guerra popular y al maoísmo:

 

Aktioner i stöd till den palestinska befrielserörelsen och mot folkmordet:

Acciones en apoyo al movimiento de liberación de Palestina y contra el genocidio:

Aktion mot de ökade levnadskostnaderna:

Acción contra el aumento del costo de vida:

 

 

Kontakta oss via Kommunisten@riseup.net!

 

Volksbewegung Peru: Yankees raus aus Venezuela und Lateinamerika!

 

Wir teilen hier eine inoffizielle Übersetzung einer Erklärung der Volksbewegung Peru(MPP), veröffentlicht auf der Webseite des Verein Neue Demokratie – Deutschland:


Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

GEGEN DEN MILITÄREINSATZ DES YANKEE-IMPERIALISMUS IN VENEZUELA

In den letzten Tagen dieses Monats diesen Jahres wurde in peruanischen und internationalen Zeitungen in verschiedenen Artikeln Folgendes berichtet:

„Die Trump-Regierung hat die Stationierung von drei US-Kriegsschiffen vor der Küste Venezuelas angeordnet und damit alte Gerüchte über eine Militärintervention zum Sturz von Nicolás Maduro wieder aufleben lassen, der daraufhin mit der Mobilisierung von Truppen reagiert hat.“

Die obige Ankündigung und die eklatant interventionistische Haltung des Yankee-Imperialismus unter Führung von Trump gegenüber Mexiko, Kolumbien, Brasilien usw. unter dem Vorwand der mangelnden Zusammenarbeit ihrer Regierungen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen, den sogenannten „Narkoterrorismus“, die „illegale Einwanderung“, die eine Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten selbst darstelle, oder die „ungerechtfertigte juristische Verfolgung von Bolsonaro in Brasilien“, und andere Maßnahmen und Aussagen des Präsidenten selbst und anderer Behörden des Yankee-Imperialismus, erfordern unsere Analyse und Stellungnahme.

Wir beginnen damit, dass wir für die Menschen in Venezuela und Lateinamerika Partei ergreifen, die Teil der riesigen Masse unterdrückter Nationen sind, Nationen in Formierung, und die das Fundament der proletarische Weltrevolution bilden.

Wir verurteilen, lehnen ab und prangern die zunehmende Einmischung des Yankee-Imperialismus in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und aller unserer Länder an. Dabei drohen diese nicht nur mit der Anwendung politischer, wirtschaftliche und anderer Maßnahmen, sondern vor allem drohen sie glaubwürdig ihre militärische Macht in ihrer Eigenschaft als einzige hegemoniale imperialistische Supermacht einzusetzen, um ihre politischen, wirtschaftlichen und militärische Pläne umzusetzen.

Wir bringen die Notwendigkeit zum Ausdruck, den Yankee-Imperialismus und die anderen Imperialisten, sowie die gesamte weltweite Reaktion, mit Volkskrieg vom Antlitz der Erde zu fegen.

Eine Zusammenfassung des militärischen Einsatzes des Yankee-Imperialismus:

Drei Zerstörer werden zusammen mit 4.500 Marinesoldaten und zwei weiteren Schiffen in internationalen Gewässern vor der Küste Venezuelas stationiert. Dies fällt mit der Erhöhung der Belohnung für die Ergreifung Maduros auf 50 Millionen Dollar und der Einstufung des sogenannten „Sonnenkartells“, einer angeblichen Drogenbande unter der Führung des venezolanischen Präsidenten, als Terrororganisation zusammen.

– Was ist über diesen Einsatz bekannt?


Die Iwo Jima Amphibious Ready Group – zu der die USS San Antonio, die USS Iwo Jima und die USS Fort Lauderdale mit 4.500 Seeleuten gehören – und die 22. Marine Expeditionary Unit mit, laut Angaben des Verteidigungsministeriums 2.200 Marines, sind auf dem Weg in die Region.

Sie verließen Norfolk in Virginia, Anfang dieser Woche, mussten aber umkehren, um Hurrikan Erin zu entgehen. Sie werden voraussichtlich bald wieder im Marsch gesetzt und voraussichtlich in den nächsten Tagen eintreffen. Außerdem würden mehrere P-8 Überwachungsflugzeuge und ein U-Boot in der Region stationiert, hieß es von offizieller Seite.

Bei den Zerstörern, die sich auf ein Gebiet außerhalb venezolanischer Gewässer zu bewegen, handelt es sich um die USS Jason Dunham und die USS Gravely, beides Kriegsschiffe, die kürzlich an der Aggression gegen den Jemen im Roten Meer beteiligt waren. Ein dritter Zerstörer, die USS Sampson, die sich derzeit im Ostpazifik befindet, könnte bald hinzukommen, sagte ein Beamter.

Bei diesen Kriegsschiffen handelt es sich um Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, die mit über 90 Raketen, darunter auch Boden-Luft-Raketen, ausgerüstet sind. Sie können Flugabwehr und U-Boot-Abwehr, sowie ballistische Raketen abschießen. Ihre Anwendung gegen Drogenkartelle wäre, als würde man „eine Haubitze zu einem Messerkampf mitbringen“, sagte ein Militärsprecher am Donnerstag.

Das Ausmaß der vom Pentagon mobilisierten Kräfte und Trumps Anordnung lassen darauf schließen, dass die Regierung Maßnahmen erwägt, die weit über die maritimen Strafverfolgungsmaßnahmen hinausgehen. „Indem Präsident Trump drei Arleigh-Burke-Zerstörer vor die Küste Venezuelas schickt, verschafft er sich mit Tomahawk-Raketen eine ernsthafte Angriffskapazität für Landangriffe“, sagte Admiral James Tavridis, ehemaliger und inzwischen pensionierter Chef des US Southern Command. „Außerdem gibt es hochentwickelte Geheimdienstinformationssammlung, sechs moderne Hubschrauber, 1.000 Seeleute und eine hochentwickelte Kommandozentrale werden eingesetzt, um ‚Anti-Drogen-Operationen auf See‘ durchzuführen.“

Die konkreten operativen Absichten der Regierung werden ungewöhnlich geheim gehalten, sogar innerhalb der Exekutive, so mehrere Offizielle. Es bleibt unklar, welche Kriterien oder Regeln die Regierung erwägt, um sich durch Operationen mit Waffengewalt zu engagieren.

Die Quelle der oben genannten Fakten ist die New York Times, „Is the Trump Administration Building Up to a Military Confrontation With Venezuela?“, 25. August 2025.

– Der Völkermörder Trump rechtfertigt die Operation als Kampf gegen den Drogenhandel.

„Trump ist bereit, alle Mittel der amerikanischen Macht einzusetzen, um zu verhindern, dass Drogen unser Land überschwemmen, und u die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, auf die Frage nach einer möglichen Truppenmobilisierung. „Die Regierung Maduro ist nicht die legitime Regierung Venezuelas. Es handelt sich um ein Drogenterrorkartell“, fügte sie hinzu.

Des weiteren:

– Es gibt keine klaren Informationen darüber, wo oder wann die US-Flotte in der südlichen Karibik eintreffen wird.

– Maduro mobilisiert Truppen und ruft die Bolivarische Miliz zusammen.

– Experten gehen von einer geringen Invasionswahrscheinlichkeit, aber einem hohen politischen Druck aus.

Kontroverse Fakten, die wir der vorherigen Medienzusammenfassung hinzufügen:

– Die venezolanischen Behörden kündigten die Mobilisierung von 15.000 Soldaten an der Grenze zu Kolumbien an, auch für Anti-Drogen-Operationen, während die Regierung von Nicolás Maduro die US-Mobilisierung als „Eskalation feindlicher Aktivitäten“ verurteilt.

– Caracas forderte am Dienstag bei den Vereinten Nationen „die sofortige Einstellung des US-Militäreinsatzes in der Karibik“, heißt es in einer Erklärung. Außenminister Yván Gil bat um die „Unterstützung“ von UN-Generalsekretär Antonio Guterres, um „die Vernunft wiederherzustellen“.

– Die derzeitige Trump-Regierung nahm jedoch frühzeitig Kontakte zum Chavismus auf, um die Abschiebung von Venezolanern ohne Aufenthaltspapiere in den Vereinigten Staaten zu koordinieren.

– Tatsächlich sind trotz der Spannungen weiterhin Flugzeuge mit Abgeschobenen in Venezuela angekommen.

- Dasselbe gilt für Öl. Nachdem Trump die Einstellung der Geschäftstätigkeit des Ölgiganten Chevron angeordnet hatte, genehmigte er die Erneuerung einer Sondergenehmigung, die das Embargo umgeht.

– „Wir warten jeden Tag auf ein Schiff, und die Wahrheit ist, dass es sich bei den abfahrenden Schiffen um Ölschiffe handelt; einige von ihnen kamen von Chevron in die Vereinigten Staaten“, sagte der Vizepräsident und Minister für Kohlenwasserstoffe Delcy Rodríguez am Montag.

(Sie bringt zum Ausdruck, dass die Regierung die Drohung einer Intervention herunterspielen müsse, weil dies die Regierung destabilisiere, wie ein Kolumnist einer reaktionären peruanischen Zeitung sagt: „Sie könnte einige venezolanische Generäle ermutigen, gegen Maduro vorzugehen“; sie weist auch darauf hin, dass sie unter existenziellem Druck verhandeln.)

Wir wissen, dass der Plan des Yankee-Imperialismus für eine neue Verteidigungsstruktur für die westliche Hemisphäre seit Jahrzehnten entwickelt wird und seit der vorherigen Trump-Administration, zusätzlich zu den Kommentaren über die angeblichen Rechtfertigungen für den massiven Einsatz militärischer Gewalt des Yankee-Imperialismus in diesem Teil unseres Kontinents. Wir können Folgendes bestätigen:

– Dass der Yankee-Imperialismus im Rahmen seines Plans zur Aufrechterhaltung seiner globalen Hegemonie, dessen strategische Basis unser Kontinent ist, seine Streitkräfte in Südamerika stationieren und seine militärische Struktur auf den gesamten Kontinent erweitern muss. Im Norden hat er seine Pläne bereits mit der ersten Trump-Regierung vorangetrieben, einschließlich der Eingliederung der mexikanischen Streitkräfte ins Northern Command unter López Obrador. In Lateinamerika sind sie mit der Einrichtung von Militärstützpunkten, der Eingliederung der kolumbianischen Streitkräfte in die NATO und den Seminaren des Southern Command vorangekommen. Die Yankees haben bereits einen Präzedenzfall geschaffen, nämlich die gemeinsame Interventionstruppe in Haiti.

– Wir stützen unsere Argumentation auf die Tatsache, dass der Einsatz militärischer Macht des Yankee-Imperialismus in diesem Ausmaß seiner nationalen Strategie entspricht. Diese sieht den Einsatz all seiner politischen, wirtschaftlichen und militärischen Macht nicht nur in Kriegszeiten, sondern auch in Nichtkriegssituationen zur Erreichung seiner nationalen Ziele vor. Diese Strategie sieht die glaubwürdige Drohung mit all seiner militärischen Macht (Abschreckung durch den Einsatz seiner militärischen Macht) vor, um den Gegner zu unterwerfen, der eine feindliche Macht oder eine beliebige ausländische Regierung sein könnte.

– Dass man derzeit nicht bestätigen kann, ob die militärische Präsenz des Yankee-Imperialismus, wie sie derzeit vor der Küste Venezuelas stationiert wird, von dauerhaftem Ausmaß sein wird oder dass es vor der Küste irgendeines anderen unserer Länder eine Präsenz in diesem Ausmaß annehmen wird.

– Dass wir mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen nicht in der Lage sind, zu bestimmen, welche Form der Einsatz amerikanischer Streitkräfte in Südamerika im Rahmen der Entwicklung seiner neuen militärischen Struktur annehmen wird.

– Man kann jedoch ohne Angst vor Irrtümern sagen, dass wir Zeugen der Umsetzung einer Neuauflage der alten interventionistischen Politik des Yankee-Imperialismus sind, wie die „imperialistische Kanonenbootpolitik“ von vor über hundert Jahren.

– Dass es auf der Grundlage der Fakten und Kommentare weitere sekundäre Ziele für den Einsatz des Yankee-Imperialismus gegen Venezuela und für die anderen Maßnahmen der Trump-Administration gibt, auf die wir eingangs hingewiesen haben. Wir möchten jedoch betonen, dass deren Ergebnisse dem primären Ziel untergeordnet sind, nämlich der Demonstration einer glaubwürdigen Drohung mit dem Einsatz militärischer Gewalt durch den Einsatz einer Militärmacht dieses Ausmaßes.

Die sogenannte „Neue Verteidigungsstruktur der westlichen Hemisphäre“ und der militärische Einsatz des Yankee-Imperialismus zielen darauf ab, seinen Status als einzige hegemoniale imperialistische Supermacht weltweit zu verteidigen. Da Lateinamerika als sein „Hinterhof“ die strategische Basis seiner globalen Hegemonie ist, zielt der Yankee-Imperialismus als sein großer Gendarm direkt gegen die Entwicklung der neudemokratischen Revolution auf unserem Kontinent.

Dem Proletariat Venezuelas bietet sich eine große Chance, seine Kommunistische Partei zu rekonstituieren. Dies ist eine Notwendigkeit. Das Proletariat dieses Landes, vertreten durch seine Avantgarde, muss den bewaffneten Kampf führen, um sich einer militärischen Intervention des Imperialismus entgegenzustellen, falls es zu dieser kommt. Doch wie auch immer die Situation sein mag, die maoistischen Revolutionäre Venezuelas müssen sich an die Spitze des Kampfes der Massen stellen und danach streben, ihn gegen Imperialismus, Halbfeudalität und bürokratischen Kapitalismus zu führen. In Mitten des Kampfes müssen sie ihre Partei konstituieren oder rekonstituieren, um diesen bewaffneten Kampf in einen Volkskrieg umzuwandeln, ob es zu einer militärischen Intervention des Imperialismus kommt oder nicht, um den Volkskrieg zu beginnen und die Revolution zu machen. Das Proletariat, vertreten durch seine Kommunistische Partei, muss den Volkskrieg mit oder ohne militärische Intervention des Imperialismus beginnen und weiterentwickeln, um die neudemokratische Revolution durch zu führen.

Der Yankee-Imperialismus durchlebt eine schwere Krise als Ausdruck seines eigenen Zusammenbruchs und seines Untergangs. Daher ist es auch klar, dass er die Situation in Venezuela versucht auszunutzen, die Ordnung im Inneren wiederherzustellen und im Ausland an Boden zu gewinnen, weshalb er den Konflikt anheizt. Die Trump-Administration ist eine gescheiterte Regierung und die Zwischenwahlen stehen vor der Tür.

Maßnahmen mit großer innenpolitischer Wirkung zielen darauf ab, Wahlen zu gewinnen. Sie zielen darauf ab, politische Veränderungen in Venezuela durchzusetzen oder, in diesem Fall, die Maduro-Regierung oder die Regierungen der anderen oben genannten Länder, zu zwingen sich den Forderungen der Trump-Administration weiter zu beugen.

Diese Entwicklung drückt auch die geheime Absprache und den Kampf zwischen dem Yankee-Imperialismus, der einzigen hegemonialen Supermacht (dem großen Hund), und der nuklearen Supermacht Russland (dem dürren Hund) und anderen Mächten aus. In dieser Situation kommt die Verschwörung als Hauptfaktor zum Ausdruck, aber der Kampf ist die Basis und drückt sich ebenso aus.

Wir erheben den Slogan der Unterstützung des venezolanischen Volkes; es ist gut; wir müssen es verbreiten; Der Einsatz militärischer Gewalt und Drohungen gegen die von Maduro geführte venezolanische Regierung ist eine arrogante Einmischung des Yankee-Imperialismus in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Es ist eine schamlose Aggression gegen ein unterdrücktes Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Yankee-Imperialisten den Platz der deutschen, japanischen und italienischen Faschisten eingenommen, daher schließen wir eine militärische Invasion nicht aus. Der Yankee-Imperialismus verwüstet Völker und fungiert als reaktionärer Weltgendarm. Der Yankee-Imperialismus wird als der Weltgendarm und Hauptfeind der Völker der Welt bezeichnet, weil er es ist.

Wir wissen sehr wohl, dass der Yankee-Imperialismus trotz seiner mächtigen und hochentwickelten Militärausrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg nur Niederlagen erlitten hat und im erweiterten Mittleren Osten feststeckt.

Wir glauben, dass Waffen nicht die Hauptsache sind; die Frage ist, welche Idee die Waffen führt. Die Ideologie ist die Waffe des Sieges. Das hat uns auch Lenin gelehrt, und das kommt von Marx. Wir vertreten daher eine strikte marxistisch-leninistisch-maoistische-Gonzalodenken Position.

Es ist gerecht und notwendig, das venezolanische Volk zu unterstützen, und wir müssen die Massen mit dem Slogan „Yankee, Go Home!“ gegen die Pläne des Yankee-Imperialismus mobilisieren.

Yankees raus aus Venezuela und Lateinamerika!

Unterstützen wir das venezolanische Volk!

Volksbewegung Peru

August 2025

DEM VOLKE DIENEN FFM & Köln: Aktivitäten zum internationalen Tag der Verschwundengelassenen am 30. August


Am Wochenende des 30. August gab es in NRW und Hessen zahlreiche Aktionen von Aktivisten des Roten Bundes. Der 30. August ist der internationale Tag der Verschwunden. Zu diesem Anlass forderten der Rote Bund NRW die lebendige Präsentation vom Genossen und Anwalt des Volkes Dr. Ernesto Sernas García, welcher vor 7 Jahren verschwunden gelassen wurde.

Vor dem mexikanischen Honorarkonsulat in Köln wurde eine Kundgebung gehalten, sowie auch vor dem mexikanischen Konsulat in Frankfurt. In Köln beteiligten sich die Aktivisten des Roten Bundes anschließend an der "Rheinmetall Entwaffnen"-Demonstration und währenddessen war ein Kontingent in Frankfurt auf einer Palästina-Demonstration. Das Wochenende fand seinen Abschluss mit dem monatlichen Vortrag in Köln. In all diesen Aktionen, egal ob auf Bannern, Flugblättern oder Schildern, hieß es: "#DrSernasPresentaciónConVida"

Die Aktivisten des Roten Bundes forderten die lebendige Freilassung von Dr. Ernesto Sernas García und aller Verschwundengelassenen. In Mexico sind über 130.000 Menschen durch den mexikanischen Staat und seinen paramilitärischen Handlager aktuell Verschwundengelassen. Diese Repressionstaktik wird vor allem dafür genutzt den revolutionären Kampf in Lateinamerika zerschlagen. Die mexikanischen Revolutionäre kämpfen jedoch unermüdlich weiter. In Solidarität mit den mexikanischen Genossen denunzierte der Rote Bund NRW diese grausame Waffe gegen das Volk. Das staatliche Suchkomitee in Oaxaca verzögert und behindert die Suche nach den Verschwundenen. So forderten Aktivisten die Entlassung des "Verräters Michel Julián López und aller anderen Kollaborateure in der staatlichen Suchkommission". Flugblätter wurden an die Passanten verteilt und ein Banner mit der Forderung: #DrSernasPresentaciónConVida wurde während der Kundgebund präsentiert, ein klares Zeichen für proletarischen Internationalismus.

Währenddessen führten Aktivisten des Roten Bundes auch eine Aktion in Frankfurt vor dem mexikanischem Konsulat durch. Mit einem Banner, dass die lebendige Präsentation des Genossen Dr. Sernas forderte setzten die Aktivisten auch dort ein Zeichen: Die Verschwundenen sind nicht vergessen, für sie wird gekämpft und am 30. August geht dieser Kampf international auf die Straße. Im Anschluss beteiligten sich die Aktivisten an einer Demonstration gegen den Genozid in Palästina. Um die 15.000 Menschen zogen gemeinsam bis zur Hauptwache und zeigten klar und deutlich, dass die Massen auch hier in Deutschland an der Seite des Palästinensischen Widerstandes stehen.


Als vierte Aktion an dem Wochenende beteiligte sich der Rote Bund NRW an der "Rheinmetall Entwaffnen"-Demonstration in Köln und thematisierte auch dort den Aktionstag zur Forderung der lebendigen Präsentation des Genossen Ernesto Sernas Garcia. Die Demonstration mit mehr als 3000 Teilnehmern wurde vom Beginn an unter fadenscheinigen Vorwänden von der Polizei kriminalisiert. Der Aufzug wurde durch die Polizei aufgelöst und über 700 Menschen in einem Polizeikessel festgehalten. Zum Teil für über 10 Stunden wurde den Teilnehmenden ihre Grundrechte verwehrt und selbst Personen in einer akuten medizinischen Notlage wurde nur mithilfe großer Protestbekundungen der Zugang zu einer ärztlichen Versorgung im Krankenhaus erlaubt.

Gemeinsam mit den unterschiedlichsten Genossen haben wir den 30. August zu einem Kampftag in Solidarität mit unseren Genossen in Mexiko gemacht. Unsere Solidarität gilt allen Verschwundengelassenen und Inhaftierten in Mexiko, insbesondere aus den Reihen der fortschrittlichen und revolutionären Kräfte.

#DrSernasPresentaciónConVida
ERNESTO SERNAS GARCÍA, LEBENDIGE PRÄSENTATION!
SIE HABEN SIE LEBEND GENOMMEN, WIR FORDERN SIE LEBEND ZURÜCK!
ENTLASSUNG VON MICHEL JULIAN LÓPEZ DES SUCHKOMITEES IN OAXACA!

Gemeinsam mit den unterschiedlichsten Genossen haben wir den 30. August zu einem Kampftag in Solidarität mit unseren Genossen in Mexiko gemacht. Unsere Solidarität gilt allen Verschwundengelassenen und Inhaftierten in Mexiko, insbesondere aus den Reihen der fortschrittlichen und revolutionären Kräfte.

#DrSernasPresentaciónConVida
ERNESTO SERNAS GARCÍA, LEBENDIGE PRÄSENTATION!
SIE HABEN SIE LEBEND GENOMMEN, WIR FORDERN SIE LEBEND ZURÜCK!
ENTLASSUNG VON MICHEL JULIAN LÓPEZ DES SUCHKOMITEES IN OAXACA!

Rote Fahne: FREIHEIT FÜR PALÄSTINA! LIBERTAD PARA PALESTINA!

 

Besucht uns am Volksstimmefest - Rote Fahne Stand (Nr. 150)

 

Monday, September 1, 2025

Aktioner för kampanjen #DrSernasPresentaciónConVida! SUECIA: Acciones por la campaña #DrSern PresentAciónconvida!

 

Redaktionen har fått in följande rapport från olika orter gällande aktioner som genomfördes inför och på den 30 augusti för att stödja den internationella kampanjen som sattes igån av våra kamrater i Mexiko. Mer om detta finns att läsa här, översättning av uttalandet finns efter rapporten och bilderna.

El personal editorial ha recibido el siguiente informe de varios lugares sobre las acciones que se llevaron a cabo antes y el 30 de agosto para apoyar la campaña internacional establecida por nuestros camaradas en México. Aquí se puede leer más sobre esto, la traducción de la declaración se puede encontrar después del informe y las imágenes.

Kamraterna i Mexiko från organisationen Folkrörelsen Röd Sol (Corriente del Pueblo Sol Rojo) har uppmanat den internationella kommunistiska rörelsen till aktioner och stöd inför den 30 augusti, den internationella dagen för de försvunna och fängslade. Kamrater i Sverige har följt denna uppmaning och aktioner har genomförts på olika orter. Vi fördömer den mexikanska statens agerande, en byråkratkapitalistisk stat som förtrycker sitt egna folk i tjänst för imperialismen, huvudsakligen USA-imperialismen. 

Los camaradas en México de la Organización Red Sol (Corriente del Pueblo Sol Rojo) han instado al movimiento comunista internacional por acciones y apoyo para el 30 de agosto, el día internacional de los desaparecidos y encarcelados. Los camaradas en Suecia han seguido esta llamada y las acciones se han llevado a cabo en varios lugares. Condenamos las acciones del Estado mexicano, capitalista- burocrático que se opone a su propio pueblo en servicio para el imperialismo, principalmente el imperialismo estadounidense.

 STOCKHOLM:

I Stockholm genomfördes grafittiaktioner i olika stadsdelar, samt en manifestation utanför den gamla mexikanska statens ambassad.

Estocolmo: 

En Estocolmo, se realizaron acciones de graffiti en varios distritos, así como una manifestación fuera de la antigua embajada del estado mexicano. 

 

UPPSALA:

I Uppsala genomfördes graffittiaktioner med parollerna översatta till svenska samt en egen paroll för att informera de som går förbi om vad som händer i Mexiko.

Uppsala: 

En Uppsala, las operaciones de graffiti se realizaron con el eslogan traducido al sueco, así como a su propio eslogan para informar a quienes transmiten lo que está sucediendo en México.

GÄVLE:

I Gävle genomfördes graffittiaktioner.

 

Gävle: 

Gävle se llevó a cabo graffitis.

 

 

Proletärer och förtryckta folk i alla länder, förena er!

Uppmaning

Nästa lördag, den 30 augusti, firas den internationella dagen för de försvunna och fängslade, och som alla vet finns det i vårt land en fruktansvärd siffra på över 130 000 försvunna personer, över 72 000 oidentifierade kroppar och tiotusentals hemliga gravar över hela landet, vilket förutom att det speglar en växande humanitär och rättsmedicinsk kris gör Mexiko till ett land präglat av försvinnanden till följd av den oundvikliga reaktionära krigföringen mot folket som utkämpas av den gamla jordägande-byråkratiska staten.

Vi har nämnt det vid andra tillfällen, denna reaktionära krig har genomgått minst tre faser under sin utveckling:

1) Smutsig krig / PRI (1965-1985)

2) Kriget ”mot narkotikan” – militarisering / PAN-PRI (2006-2018)

3) Legalisering av militariseringen och skapandet av Nationalgardet som en fjärde reaktionär armé / MORENA (2018 till idag).

Det handlar om ett lågintensivt krig mot upprorister som utformats i den amerikanska imperialismens militärkvarter och följts till punkt och pricka av den mexikanska statens militära doktrin. Detta reaktionära krig måste ses som en del av reaktionens övergripande plan och dess tre centrala uppgifter:

a) Ökad centralisering av den gamla staten (absolut kontroll över de ”tre maktgrenarna”, korporativism, införande av motreformer för att kontrollera massorna, etc.)

b) Återupplivande av byråkratikapitalismen (införande av antifolkliga politiska åtgärder och imperialistiska megaprojekt som leder till förödelse och död).

c) Att kväva massornas uppror i blod och eld innan det hinner ta form (militarisering av ekonomin, industrin, det offentliga livet och bildandet av en polis-militär stat).

Dessa tre centrala uppgifter i reaktionens övergripande plan, och deras genomförande av regeringarna i den självutnämnda ”4T”, klargör den historiska sanningen för arbetarklassen och folken i Anáhuac: Det är rätt att göra uppror!

LÅT OSS KÄMPA FÖR ALLA POLITISKT FÖRSVUNNA.

Därför är det viktigt att inte låta detta viktiga datum passera obemärkt förbi, för vår kamrat Dr. Ernesto Sernas García och för alla politiskt försvunna i landet och i världen. Även för alla offer för försvinnanden i Mexiko och deras familjer, särskilt de sökande mödrarna som inte har gett upp en enda minut i sin kamp för sanning och rättvisa, trots att de har utsatts för smutskastningskampanjer, trakasserier, hot och till och med förtryck och död från statens sida.

Det är viktigt att nämna att grupper av sökande mödrar och familjer samt solidariska organisationer från hela landet nyligen uppnådde en viktig demokratisk seger: avgången av despoten Teresa Reyes Sahagún, som var chef för den federala regeringens nationella sökkommission. En person som inte bara saknade den nödvändiga yrkesprofilen och expertisen, utan också empati med offren och som satsade på att kriminalisera de försvunna personerna. Denna dam agerade, som en riktig byråkrat och statsagent, på ett överlagt sätt för att hindra sökandet efter den feministiska försvararen Sandra Estefana Domínguez Martínez (+) och vår kamrat Dr. Ernesto Sernas García, genom att mer än två gånger – tillsammans med den lokala sökkommissionären i Oaxaca, Michel Julián López – avbryta sökandet efter Dr. Sernas. Både Teresa och Michel har, genom att spela med i reaktionärernas spel, återigen utsatt familjerna för lidande, äventyrat deras integritet, deras advokaters och ledsagares integritet, och offentligt avslöjat deras personuppgifter, vilket har försatt dem i en ännu mer utsatt situation.

Teresas avgång är ofullständig utan Michel Julián López avgång eller avsättning från den statliga kommissionen för personsökning i Oaxaca. Därför är den 30 augusti ett bra tillfälle att kräva att han avgår, tillsammans med andra chefer för lokala sökningskommissioner i landet som inte gör något för att tillgodose de rättmätiga kraven från de sökande mödrarna och familjerna.

Men bortom avgången eller den påtvingade fortsättningen av impopulära personer och bortom underlåtenhet, medverkan och samtycke från statliga och federala åklagarmyndigheter i ett brott mot mänskligheten som är tvångsförsvinnanden, är det viktigt att demokratiska och revolutionära rörelser, tillsammans med sökande mödrar och familjer, återigen går ut på gatorna den 30 augusti och genomför en stor kampdag som tydligt visar: vår kamp är för livet, för sanningen och för rättvisan. Därför är kravet på att de levande ska presenteras och de skyldiga straffas oavvisligt.

FÖR DR ERNESTO SERNAS GARCÍA, ALLA UT PÅ GATORNA DEN 30 AUGUSTI!

Därför uppmanar familjen till Dr. Ernesto Sernas García och Corriente del Pueblo Sol Rojo demokratiska organisationer, fackföreningar och revolutionära rörelser, samt grupper av sökande mödrar och familjer att gå ut på gatorna den 30 augusti över hela landet.

Vi uppmanar till kraftfulla och energiska aktioner, med demonstrationer, slagord, graffiti, plakat och banderoller som visar ansiktena och namnen på alla våra försvunna, som ger röst åt deras röst, ger nävar åt deras ilska och ger fötter åt deras hopp.

Vi kommer att genomföra stridslysta aktioner för att kräva att vår kamrat Dr. Ernesto Sernas García, som är professor vid Universidad Autónoma Benito Juárez de Oaxaca (UABJO), essäist, föreläsare och forskare, och som dessutom var försvarsadvokat för de politiska fångarna från den 7 juni 2015, som av regeringarna under Gabino Cué och Enrique Peña Nieto anklagades för terrorism och innehav av sprängämnen som är reserverade för den mexikanska armén.

Om ni vill ansluta er till denna initiativ och stödja kravet på att vår kamrat Dr. Ernesto Sernas García ska presenteras levande, uppmanar vi er att skriva följande slagord:

#DrSernasPresentaciónConVida

Ernesto Sernas García, visa honom vid liv!

De togs levande, vi vill ha dem levande!

Tvinga Michel Julián López att avgå från sökommissionen i Oaxaca!

Dessa, utöver de allmänna parollerna för våra försvunna, är välkomna och kommer att bidra till att synliggöra och förstärka vårt krav på sanning och rättvisa, samt vårt legitima krav på att de skyldiga ska överlämnas levande och straffas.

Ni kan dela fotografier, videor och andra bevis på era aktiviteter till e-postadressen cpsolrojo@gmail.com, som kommer att publiceras i en särskild rapport om åtgärderna den 30 augusti.

Fallet med Dr. Ernesto Sernas García är det senaste dokumenterade fallet av politiskt motiverad försvinnande i Oaxaca, och är därmed samma fall som tusentals kamrater som har försvunnit på grund av den gamla statens repressalier mot deras politiska aktiviteter som aktivister, folkkämpar, studenter, bönder eller fackföreningsmedlemmar, gerillakrigare och kommunister. Fallet med Dr. Ernesto Sernas García är internationellt relevant och behandlas av FN:s kommitté mot påtvingade försvinnanden i brådskande åtgärd 540/2018.

Därför är det viktigt att deras namn och ansikten syns över hela landet den 30 augusti, så att deras kidnappare fortsätter att höra och se dem överallt.

30 augusti, Internationella dagen för de försvunna, varken förlåtelse eller glömska!

#DrSernasPresentaciónConVida

Ernesto Sernas García, visa honom vid liv!

De togs levande, vi vill ha dem levande!

Tvinga Michel Julián López att avgå från sökommissionen i Oaxaca!

 

 

Saturday, August 30, 2025

SOL ROJO MX: Oaxaca: crece la exigencia de presentación con vida del Dr. Ernesto Sernas García agosto 28, 2025

 

 

Distintas organizaciones populares, defensoras de derechos humanos y sindicatos en el estado de Oaxaca mantienen la exigencia de presentación con vida del Dr. Ernesto Sernas García, quien fue desaparecido por el Estado mexicano el 10 de mayo de 2018 en su domicilio en San Agustín de las Juntas, Oax.

Con motivo del Día Internacional del Detenido-Desaparecido que se conmemora este 30 de agosto, casi treinta organizaciones están respaldando el llamamiento a la acción y la marcha unitaria del movimiento popular por la presentación con vida del Dr. Sernas García.

La sumatoria de los distintos sectores organizados en torno a la exigencia de presentación con vida de este abogado democrático, hijo del pueblo, es una importante demostración de solidaridad, de unidad con principios y de unidad en la acción.

#DrSernasPresentaciónConVida

¡Ernesto Sernas García, presentación con vida!

¡Vivos se los llevaron, vivos los queremos!

¡Destitución de Michel Julián López de la Comisión de Búsqueda en Oaxaca!