
Das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die Zeremonie der feinen Herrschaften der FIFA auf die die ganze Welt blickte, wurde von einem Ausbruch der revolutionären Gewalt des Volkes überschattet, nachdem Demonstranten vor dem Stadion in Mexiko-Stadt von der Polizei angegriffen worden sind. Während die Feierlichkeiten im Inneren des Estadio Azteca begannen kämpfte das Volk auf den Plätzen und in den Straßen der Hauptstadt.
Tausende waren an diesem Tag in Aktion. Hunderte beteiligten sich an einem Gedenkmarsch für die Verschwundengelassenen, jene Toten des Volkes deren Schicksal bislang unbekannt geblieben ist. Die Mütter und die Familien der Verschwundengelassenen wurden bei ihrem Protest brutal von berittener Polizei attackiert. Die Polizei versuchte die Menge auseinander zu treiben.

Auch andere Proteste die an diesem Tag in der Stadt stattfanden, wurden von den Kräften der Repression angegriffen. Unter anderem demonstrierten die CNTE (Lehrergewerkschaft), Mitarbeiter der Justiz, Transportarbeiter, Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Bauernorganisationen. Das Volk wehrte sich mit Steinen und Flaschen, die sie der angreifenden Polizei entgegen schleuderten. Sie griffen Polizisten auch mit Brandflaschen und Leuchtraketen und allen möglichen anderen Material an.