Thursday, March 4, 2010

Anlässlich des internationalen Tags der proletarischen Frau, am 8. März, veröffentlichen wir Auszüge des Dokuments der KPP


„FÜR EINE KLASSENLINIE IN DER FRAUENBEWEGUNG DES VOLKES“ („MOVIMIENTO FEMENINO POPULAR“)

DER MARXISMUS, MARIÁTEGUI UND DIE FRAUENBEWEGUNG

(Auszüge)


I. DAS FRAUENPROBLEM UND DER MARXISMUS

Das Problem der Frau ist eine wichtige Frage für den Volkskampf. Seine Bedeutung ist heute um so größer, wo die Aktionen zur Mobilisierung der Frauen zunehmen, eine Mobilisierung, die vom Standpunkt der Arbeiterklasse her notwendig und fruchtbar ist und dem Volk dient, die jedoch zu einem Mittel der Spaltung wird und die Volkskämpfe bremst, wenn sie von den Ausbeuterklassen zu deren Nutzen betrieben wird.

In dieser neuen Periode der Politisierung der Frauen, in der wir uns befinden, und deren Grundlage die größere ökonomische Betätigung der Frauen in unserem Land ist, halten wir es für unabdingbar, dem Frauenproblem größte Aufmerksamkeit zu widmen, was Studium und Untersuchung, politische Mobilisierung und die daraus folgende Organisierung angeht. Diese Aufgabe verlangt, uns die große These Mariáteguis zu vergegenwärtigen, der lehrte: „DIE FRAUEN SIND EBENSO WIE DIE MÄNNER REAKTIONÄR, ZENTRISTISCH ODER REVOLUTIONÄR. FOLGLICH KÖNNEN SIE NICHT ZUSAMMEN DIE GLEICHE SCHLACHT SCHLAGEN. IM GEGENWÄRTIGEN MENSCHLICHEN PANORAMA UNTERSCHEIDET DIE KLASSE DIE MENSCHEN MEHR ALS DAS GESCHLECHT.“ Aus diesem Grunde bedingt die Notwendigkeit eines wissenschaftlichen Verständnisses des Frauenproblems von Anfang an und unfraglich, von der Konzeption der Arbeiterklasse, dem Marxismus, auszugehen.

1. DIE THEORIE DER FRAU ALS „MINDERWERTIGE WEIBLICHE NATUR“.

Seit Jahrhunderten haben die Ausbeuterklassen die Pseudotheorie der „minderwertigen weiblichen Natur“ vertreten, die dazu gedient hat, die Unterdrückung zu rechtfertigen, die heute die Frauen in den Gesellschaften erfahren, wo weiterhin Ausbeutung herrscht.

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So sehen wir, wie im Verlauf der Geschichte die Ausbeuterklassen die „minderwertige weibliche Natur“ gepredigt haben. Gestützt auf idealistische Konzeptionen haben sie ein ums andere Mal die Existenz einer „minderwertigen weiblichen Natur“ vertreten, die unabhängig von den sozialen Bedingungen besteht. Diese Auffassung ist nichts anderes als Teil der unwissenschaftlichen These der „menschlichen Natur“. Doch dieser so genannten „weiblichen Natur“ als eine ewige und unveränderliche Eigenschaft wurde das Adjektiv „minderwertig“ hinzugefügt, um zu belegen, dass die Frau und ihre Unterdrückung und Vormundschaft ein Produkt ihrer „natürlichen Unterlegenheit gegenüber dem Mann“ ist. Mit dieser Pseudotheorie wurde und wird versucht die Unterwerfung der Frau aufrechtzuerhalten und zu „rechtfertigen“.

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2. DIE ENTWICKLUNG DES KAPITALISMUS UND DIE FRAUENBEWEGUNG.

Die Entwicklung des Kapitalismus gliedert die Frau in die Produktion ein und schafft damit Grundlagen für ihre Entwicklung. Mit der Teilnahme am Produktionsprozess haben die Frauen die Möglichkeit, sich unmittelbarer am Klassenkampf und an den Kampfaktionen zu beteiligen. Der Kapitalismus führte zu den bürgerlichen Revolutionen und in ihnen entwickelten sich die weiblichen Massen, vor allem die arbeitenden Frauen weiter.

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An der französischen Revolution lässt sich klar erkennen, wie der Fortschritt oder der Rückzug der Frauen mit dem Fortschritt und Rückzug der Revolution einhergeht. Das ist eine wichtige Lehre. Es besteht eine Interessenübereinstimmung der Frauenbewegung mit dem Volkskampf, denn die Frauenbewegung ist ein Teil des Volkskampfes.

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Die französische Revolution erhob die drei Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und versprach Gerechtigkeit und Durchsetzung der Forderungen des Volkes. Doch sehr bald traten ihre Klasseninteressen in Widerspruch zu denen der Massen, und es zeigten sich ihre Grenzen und die Formalität ihrer Grundsatzerklärungen. Elend, Hunger und Ungerechtigkeit herrschten weiter, wenn auch unter neuen Formen. Gegen diese Situation wandten sich die Utopisten mit einer niederschmetternden und klugen Kritik, doch aufgrund der historischen Bedingungen konnten sie nicht die Wurzel des Übels erkennen. Die utopischen Sozialisten verurteilten auch die Bedingungen der Frau unter dem Kapitalismus. Fourier, ein Vertreter dieser Position, zeigte auf: „Der Wandel einer historischen Epoche lässt sich immer durch den Fortschritt in der Haltung gegenüber den Frauen bestimmen .... Der Grad der Frauenbefreiung bildet den natürliche Maßstab für die allgemeine Emanzipation.“

Es ist nützlich, diese große Feststellung mit den Ideen über die Frau des Anarchisten Proudhon zu konfrontieren. Heute, wo versucht wird, die Anarchisten als ein Beispiel der revolutionären Klarsicht und Konsequenz darzustellen und sie überall propagandisiert werden, ist es gut, ihre Ideen zu kennen. Proudhon vertrat, dass die Frau aufgrund ihrer körperlichen, intellektuellen und moralischen Stärke dem Mann unterlegen ist, und dass, alles zusammen genommen, den Wert der Frau von 8/27 des Wertes des Mannes besitzt. So repräsentiert für diesen Dummkopf die Frau weniger als ein Drittel des Wertes des Mannes. In dieser Aussage kommt das kleinbürgerliche Denken ihres Verfassers zum Ausdruck, das die Wurzel jedes Anarchismus ist.

Mit ihrer zunehmenden Eingliederung in den Produktionsprozess im Verlauf des 19. Jahrhundert entwickelte die Frau ihren Kampf um ihre Forderungen weiter und vereinigte sich mit der Gewerkschaftsbewegung und der revolutionären Bewegung des Proletariats. Ein Beispiel dafür ist Louise Michel, Kämpferin der Pariser Kommune von 1871. Doch die Frauenbewegung im Allgemeinen wurde auf den Suffragismus, den Kampf um das weibliche Wahlrecht ausgerichtet. Dahinter steckte die falsche Idee, dass mit dem Stimmrecht und der Teilnahme am Parlament die Rechte der Frauen durchgesetzt werden könnten. Auf diese Art wurde die feministische Aktion in Richtung des parlamentarischen Kretinismus gelenkt. Es ist jedoch gut, daran zu erinnern, dass das Wahlrecht der Frau nicht geschenkt wurde, sondern dass die Frauen am Ende des vorigen und zu Beginn dieses Jahrhunderts einen offenen und entschlossenen Kampf führen mussten, um es zu erhalten. Der Kampf für das weibliche Stimmrecht und sein Erfolg zeigen einmal mehr, dass auch, wenn es eine Eroberung darstellt, dies nicht das Mittel ist, das eine wirkliche Veränderung der Situation der Frau bewirkt.

Im 20. Jahrhundert erfolgt eine stärkere Entwicklung der weiblichen Aktivität in der Wirtschaft, die Zahl der Arbeiterinnen nimmt zu, ebenso wie die der Angestellten. Hinzu kommt eine große Anzahl von Akademikerinnen. Die Frauen halten in alle Bereiche der Wirtschaft Einzug. In diesem Prozess sind die beiden Weltkriege von großer Bedeutung, denn sie führen zur Eingliederung in den Produktionsprozess von Millionen von Frauen als Ersatz für die Männer, die an die Front geschickt werden. All das begünstigt die Mobilisierung, Organisation und Politisierung der Frauen, und seit den fünfziger Jahren erlebt der Frauenkampf einen neuen Aufschwung, der bis in die sechziger Jahre reicht und eine große historische Perspektive besitzt.

Wir kommen zu der Schlussfolgerung, dass der Kapitalismus durch die Eingliederung der Frauen in den Produktionsprozess die Grundlagen für ihre Mobilisierung zur Durchsetzung ihrer Forderungen schafft Doch der Kapitalismus ist nur in der Lage, den Frauen eine formal-rechtliche Gleichstellung zu geben. Er kann sie keinesfalls emanzipieren. Das hat die ganze Geschichte der Bourgeoisie bewiesen, eine Klasse, die selbst in ihrer fortschrittlichsten Revolution, der französischen des 18. Jahrhunderts nicht über formale Forderungen hinauskam. Darüber hinaus zeigen die spätere Entwicklung der revolutionären Prozesse des Bürgertums und das 20. Jahrhundert nicht nur, dass die Bourgeoisie den Frauenmassen nicht ihre Emanzipation geben kann, sondern dass mit der Entwicklung des Imperialismus die bürgerliche Konzeption über die Situation der Frau zunehmend reaktionärer wird und die soziale, wirtschaftliche, politische und ideologische Unterdrückung verstärkt, auch wenn er sie auf viele Arten beschönigt und verschleiert.

3. DER MARXISMUS UND DIE EMANZIPATION DER FRAU.

Der Marxismus, die Konzeption der Arbeiterklasse, begreift den Menschen als ein Produkt seiner sozialen Beziehungen, die sich im Laufe der Geschichte und gemäß dem sozialen Prozess verändern. Von daher ist der Marxismus vollkommen gegen die These der „menschlichen Natur“ als ewige, unveränderbare Wirklichkeit unabhängig von den sozialen Bedingungen, denn diese entspricht der idealistischen und metaphysischen Position der Reaktion. Die marxistische Position geht über den mechanischen Materialismus (der alten Materialisten vor Marx und Engels) hinaus, die unfähig, den historischen und sozialen Charakter des Menschen als Veränderter der Wirklichkeit zu verstehen, auf metaphysische und spirituelle Konzeptionen verfielen, wie im Fall Feuerbachs.

Da der Marxismus den Menschen als eine konkrete Wirklichkeit versteht, die im Laufe der Geschichte von der Gesellschaft hervorgebracht wird, ist er gegen die These der „weiblichen Natur“, denn diese ist nichts anderes als die Ergänzung der so genannten „menschlichen Natur“, und von daher eine Bestätigung, dass die Frau über eine ewige und unveränderbare Natur besitzt. Noch schlimmer ist, dass, wie wir gesehen haben, der Idealismus und die Reaktion unter der „weiblichen Natur“ eine „mangelhafte, im Vergleich zur männlichen minderwertige Natur“ verstehen.

Für den Marxismus ist die Frau ebenso wie der Mann nichts weiter als ein Produkt ihrer sozialen Beziehungen, die durch die Geschichte bestimmt werden und die sich gemäß des Wandels der Gesellschaft in ihrem Entwicklungsprozess verändern. Die Frau ist also ein soziales Produkt und ihre Veränderung verlangt die Veränderung der Gesellschaft.

Bei der Betrachtung des Problems der Frau vertritt der Marxismus eine materialistische und dialektische Position, eine wissenschaftliche Konzeption, die ein vollständiges Verständnis erlaubt. Beim Studium, der Untersuchung und dem Verständnis der Frau und ihre Bedingungen setzt der Marxismus die Situation der Frau in Beziehung zum Privateigentum, zur Familie und zum Staat, denn die Bedingungen und die Stellung der Frau in der Geschichte sind aufs engste mit dem geschichtlichen Prozess dieser drei Faktoren verbunden.

Ein außerordentliches Beispiel der konkreten Analyse des Problems der Frau unter diesem Gesichtspunkt finden wir in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“ von F. Engels, der die Ablösung des Mutterrechts durch das Vaterrecht als den Beginn der weiblichen Unterwerfung aufzeigt:

„In dem Verhältnis also, wie die Reichtümer sich mehrten, gaben sie einerseits dem Mann eine wichtigere Stellung in der Familie als der Frau und erzeugten andererseits den Antrieb, um die hergebrachte Erbfolge zugunsten der Kinder umzustoßen. ... Denn diese Revolution - eine der einschneidensten, die die Menschen erlebt haben - brauchte nicht ein einziges der lebenden Mitglieder der Gens zu berühren. Alle ihre Angehörigen konnten nach wie vor bleiben, was sie gewesen. Der einfache Beschluss genügte, dass in Zukunft die Nachkommen der männlichen Genossen in der Gens bleiben, die der weiblichen aber ausgeschlossen sein sollten, indem sie in die Gens des Vaters übergingen. Damit war die Abstammungsrechnung in weiblicher Linie und das mütterliche Erbrecht umgestoßen, männliche Abstammung und väterliches Erbrecht eingesetzt. Wie sich diese Revolution bei den Kulturvölkern gemacht hat, und wann, darüber wissen wir nichts. Sie fällt ganz in die vorgeschichtliche Zeit. ... Der Umsturz des Mutterrechts war die WELTGESCHICHTLICHE NIEDERLAGE DES WEIBLICHEN GESCHLECHTS. Der Mann ergriff das Steuer auch im Haus, die Frau wurde entwürdigt, geknechtet, eine Sklavin seiner Lust und bloßes Werkzeug der Kindererzeugung.“

Dieser Text von Engels stellt die grundsätzliche These des Marxismus über das Problem der Frau auf: die Stellung der Frau stützt sich auf die Eigentumsverhältnisse, auf die Formen des Eigentums, die über die Produktionsmittel ausgeübt wird, und auf die Produktionsverhältnisse, die daraus hervorgehen. Diese These des Marxismus ist von entscheidender Bedeutung, denn sie legt fest, dass die Unterdrückung der Frau ihre Ursache in der Herausbildung, der Durchsetzung und der Entwicklung des Rechtes auf Privateigentum an den Produktionsmitteln hat, und daher ihre Emanzipation mit der Zerstörung dieses Rechtes verbunden ist. Für ein marxistisches Verständnis des Problems der Frau ist diese große These unumgänglich, und dies heute mehr denn je, wo so genannte Revolutionäre und selbsternannte Marxisten versuchen, die weibliche Unterdrückung nicht aus der Herausbildung und der Durchsetzung des Privateigentums sondern aus der einfachen geschlechtspezifischen Arbeitsteilung abzuleiten, die der Frau eine weniger wichtige Beschäftigung als dem Mann zuwies und sie ins Haus verbannte. Diese Position ist trotz seiner vielfachen Propagandisierung und des Versuches, sie als revolutionär darzustellen, nichts anderes als der Ersatz der marxistischen Position durch eine bürgerliche, und stellt im Grunde eine neue Form der so genannten „weiblichen Natur“ darstellt.

Engels entwickelte diese marxistische Ausgangsposition und zeigte auf, wie sich auf dieser Grundlage die monogame Familie herausbildete, über die er sagt: „Sie war die erste Familienform, die sich nicht auf naturwüchsige, sondern auf ökonomische Bedingungen stützte, nämlich auf den Sieg des Privateigentums über das ursprüngliche naturwüchsige Gemeineigentum.“ Und: „So tritt die Monogamie keineswegs in die Geschichte als die Versöhnung von Mann und Weib, noch viel weniger als ihre höchste Form. Im Gegenteil. Sie tritt auf als Unterjochung des einen Geschlechts durch das andre, als Proklamation eines bisher in der ganzen Vorgeschichte unbekanntes Widerstreits der Geschlechter.“ („Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“)

Nach der Feststellung, dass das Privateigentum die Grundlage der monogamen Ehe ist, die die Unterdrückung der Frau bestimmt, legt Engels die Beziehung zwischen den drei grundlegenden Formen der Ehe und den drei großen Entwicklungsstadien des Menschen: Wildheit und Gruppenehe, Barbarei und Paarungsehe, Zivilisation und Monogamie mit ihrer Ergänzung, dem „Ehebruch und der Prostitution“. So entwickeln die Klassiker des Marxismus die These über den historischen Wandel der Situation der Frau und ihrer Stellung in der Gesellschaft und zeigen auf, dass die Situation der Frau aufs engste mit dem Privateigentum, der Familie und dem Staat verbunden ist, der der Apparat ist, der diese Beziehung juristisch festlegt, sie aufzwingt und mit Gewalt durchsetzt.

Diese von Engels systematisierte, wissenschaftliche Feststellung ist das Ergebnis einer marxistischen Analyse der Situation der Frau im Verlauf der Geschichte, und auch die oberflächlichste Untersuchung beweist vollkommen ihre Richtigkeit und Gültigkeit, die Grundlage und Ausgangspunkt der Arbeiterklasse für das Verständnis des Problems der Frau sind. Folgender historischer Abriss dient uns als Beispiel für die These Engels und der Klassiker.

In der Urgesellschaft vollzog sich das Leben von Männern und Frauen in einer spontanen Gleichheit auf der Grundlage der naturwüchsigen Arbeitsteilung aufgrund von Alter und Geschlecht und die Frau nahm an den Entscheidungen der gesellschaftlichen Gruppe teil, und mehr noch, die Frauen waren umgeben von Respekt und Rücksichtnahme und erfuhren eine ehrenvolle und sogar bevorzugte Behandlung. Durch die Zunahme der Reichtümer wurde die Stellung des Mannes in der Familie gestärkt und mit der Ablösung des Mutterrechts durch das Vaterrecht beginnt die Benachteiligung und die Erniedrigung der Frau ...

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In der feudalen Gesellschaft bestätigt sich wie in anderen Ausbeutergesellschaften, sei es in der Sklavenhaltergesellschaft oder im Kapitalismus, das oben Gesagte über die Situation der Frau. Dabei ist es interessant zu sehen, dass die Lage ausschließlich der armen Frauen durch unterschiedliche, erträglichere Bedingungen gegenüber der Macht des Ehemannes gekennzeichnet ist. Als Ursache dafür ist anzusehen, dass in den Klassen des Volkes die Frauen an der Produktion teilnehmen und keine großen Reichtümer vorhanden sind.

Die Entwicklung des Kapitalismus führt zum Zerfall des Feudalismus, eine Situation, die ihre Spuren in der Stellung der Frau hinterlässt, wie wir bereits dargestellt haben.

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All das führt uns zu einer Schlussfolgerung, nämlich zu der Notwendigkeit, uns fest auf die Positionen der Arbeiterklasse zu stützen und sie anzuwenden, um das Problem der Frau zu verstehen und zu seiner Lösung beizutragen, entschieden und hartnäckig die Verdrehungen der marxistischen Thesen über diese Frage im besonderen zurückzuweisen und die vermeintlichen Weiterentwicklungen zu bekämpfen, die nicht anderes sind als Versuche, an dieser Kampffront die proletarische Konzeption durch die bürgerliche zu ersetzen, um die Frauenbewegung auf ihrem Vormarsch zu desorientieren.

Nach der Darstellung der sozialen Lage der Frau und einem historischen Abriß ihrer Entwicklung in Beziehung zu Privateigentum, Familie und Staat, wenden wir uns nun der Frage der EMANZIPATION DER FRAU zu, indem wir von der marxistischen Position ausgehen.

Der Marxismus vertritt und belegt, dass die Entwicklung der Maschinerie die Frau, ebenso wie die Kinder in der Produktionsprozess eingliedert, womit die zur Ausbeutung zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte vervielfacht werden, die Arbeiterfamilie zerstört, die Frau physisch zerschlissen und materiell und moralisch dem Elend der Ausbeutung unterworfen wird.

Karl Marx analysierte die Frauen- und Kinderarbeit und schrieb: „Sofern die Maschinerie Muskelkraft entbehrlich macht, wird sie zum Mittel, Arbeiter ohne Muskelkraft oder von unreifer Körperentwicklung, aber größerer Geschmeidigkeit der Glieder anzuwenden. Weiber- und Kinderarbeit war daher das erste Wort der kapitalistischen Anwendung der Maschinerie! Dies gewaltige Ersatzmittel von Arbeit und Arbeitern verwandelte sich damit sofort in ein Mittel, die Zahl der Lohnarbeiter zu vermehren durch die Einreihung aller Mitglieder der Arbeiterfamilie, ohne Unterschied von Geschlecht und Alter, unter die unmittelbare Botmäßigkeit des Kapitals. Die Zwangsarbeit für den Kapitalisten usurpierte nicht nur die Stelle des Kinderspiels, sondern auch der freien Arbeit im häuslichen Bereich, innerhalb sittlicher Schranke, für die Familie selbst.“ (Marx/ Engels. Werke, „Das Kapital“, Bd. 23, S. 416, Berlin 1977)

„Der Wert der Arbeitskraft war bestimmt nicht nur durch die Erhaltung des individuellen erwachsnen Arbeiters. Indem die Maschinerie alle Glieder der Arbeiterfamilie auf den Arbeitsmarkt wirft, verteilt sie den Wert der Arbeitskraft des Mannes über seine ganze Familie. Sie entwertet daher seine Arbeitskraft. ... So erweitert die Maschinerie von vornherein mit dem menschlichen Ausbeutungsmaterial, dem eigensten Ausbeutungsfeld des Kapitals, zugleich den Ausbeutungsgrad.“ (Ebd. S. 417)

Marx fährt in seiner meisterhaften Analyse fort und beschreibt, wie der Kapitalismus die weiblichen Vorzüge und Pflichten zu seinem Vorteil ausnutzt: „Herr E. ein Fabrikant, unterrichtete mich, dass er ausschließlich Weiber bei seinen mechanischen Webstühlen beschäftigt; er gebe verheirateten Weibern den Vorzug, besonders solchen mit Familie zu Hause, die von ihnen für den Unterhalt abhängt; sie sind viel aufmerksamer und gelehriger als unverheiratete und zur äußersten Anstrengung ihrer Kräfte gezwungen, um die notwendigen Lebensmittel beizuschaffen. So werden die Tugenden, die eigentümlichen Tugenden des weiblichen Charakters, zu seinem Schaden verkehrt - so wird alles Sittliche und Zarte ihrer Natur zum Mittel ihrer Sklaverei und ihres Leidens gemacht.“ (Ebd. S. 425)

Doch so wie der Kapitalismus mit der Eingliederung der Frau in die Produktion ihre Ausbeutung ausweitet, schafft er mit diesem Prozess gleichzeitig eine reale materielle Basis für den Kampf der Frau um ihre Rechte und ist Ausgangspunkt für den Kampf um ihre Emanzipation. Denn, wie Engels in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“ lehrte: „Die Emanzipation der Frau verlangt als erste Bedingung die Wiedereingliederung des ganzen weiblichen Geschlechts in die gesellschaftliche Industrie, was gleichzeitig erfordert, dass die individuelle Familie als wirtschaftliche Einheit der Gesellschaft aufgehoben wird.“ Und offensichtlich schafft der Kapitalismus entgegen seiner Zukunftsinteressen die Grundlage für die Emanzipation der Frau, so wie er durch seine Entwicklung auch die Klasse hervorbringt, die ihn vernichten wird, das Proletariat.

Auf der anderen Seite fördern die Tätigkeit in der Wirtschaft und die Entwicklung des Klassenkampfes die POLITISIERUNG DER FRAU. Wir haben bereits darauf hingewiesen, wie die französische Revolution die politische und organisatorische Entwicklung der Frauen voranbrachte und durch ihre Vereinigung, Mobilisierung und ihren Kampf die Grundlage für die Frauenbewegung schuf. Wir haben auch festgestellt, dass die Forderungen der Frauen durch den revolutionären Aufschwung durchgesetzt worden sind, und wie ihre Rechte widerrufen und ihre Eroberungen verloren gingen, wenn der revolutionäre Prozess zum Stillstand kam. Jedoch wie positiv die Teilnahme der Frau an der französischen Revolution auch gewesen ist, so war der Grad ihrer damals erlangten Politisierung doch nur sehr elementar, eingeschränkt und gering im Vergleich zu dem riesenhaften Fortschritt, den die Politisierung der Frauen durch die Arbeiterklasse erlangt. Was bedeutet diese Politisierung? Durch die massive Eingliederung der Frauen in den Produktionsprozess entreißt der Kapitalismus sie den vier Wänden ihres Haushalts, um sie in ihrer großen Mehrheit der Ausbeutung in der Fabrik zu unterwerfen und sie in Arbeiterinnen zu verwandeln. Auf diese Art bilden die Frauen einen Bestandteil der fortschrittlichsten und letzten Klasse der Geschichte und entwickeln sich mit ihr. Die Frau beginnt ihren radikalen Prozess der Politisierung durch die Teilnahme an den Arbeitskämpfen (der große Wandel, den das bewirkt, sehen wir konkret in unserem Land an der Veränderung der Arbeiterinnen, Bäuerinnen und Lehrerinnen Perus durch ihre Teilnahme an den Gewerkschaftskämpfen). Die Frau bekommt zu höher entwickelten Organisationsformen, wird für die Konzeption des Proletariats gewonnen und entwickelt sich ideologisch mit ihr weiter, um schließlich zu den höheren, politischen Kampf- und Organisationsformen zu gelangen, und ihre fortschrittlichsten Vertreterinnen treten in die Partei der Arbeiterklasse ein, um dem Volk in jeder Form und an allen Kampffronten zu dienen, die die Arbeiterklasse durch ihre politische Avantgarde organisiert und anführt. Diesen Prozess der Politisierung kann nur das Proletariat hervorbringen und der neue Typ der kämpferischen Frau, die er schafft, hat sich in vielen herausragenden Kämpferinnen ausgedrückt, deren Namen in die Geschichte eingegangen sind: Louise Michel, N. Krupskaya, Rosa Luxemburg, Liu Hu-lan und andere, deren Erinnerung das Volk und das Proletariat bewahren.

Für den Marxismus war in der Vergangenheit und ist auch heute die Politisierung der Frau das entscheidende Problem ihrer Emanzipation, und ihr widmeten die Klassiker besondere Aufmerksamkeit. Marx lehrte: „Jeder, der ein bisschen von der Geschichte versteht, weiß, dass die großen sozialen Veränderungen unmöglich sind ohne das weibliche Ferment. Der soziale Fortschritt kann genau an der sozialen Stellung des schwachen Geschlechts gemessen werden.“ (Brief an Kugelmann, 1856) Und für Lenin war die Teilnahme der Frau noch sehr viel dringender und wichtiger für die Revolution: „Die Erfahrung aller Befreiungsbewegungen bestätigt, das der Erfolg der Revolution von dem Grad der Beteiligung der Frauen abhängt.“

So verlangen die Entwicklung des Klassenkampfes und seine tagtägliche Zuspitzung, wie auch die konkreten gesellschaftlichen Bedingungen des revolutionären Kampfes im Zeitalter des Imperialismus dringender denn je die Politisierung der Frau. Daher rief Lenin, als er inmitten des 1. Weltkrieges zukünftige Schlachten der Arbeiterklasse voraussah, auf die es galt, sich vorzubereiten, dazu auf zu kämpfen für: „17. Die ausnahmslose Abschaffung aller Beschränkungen der politischen Rechte der Frau im Vergleich zu den Rechten des Mannes. Dem Volk die besondere Dringlichkeit dieser Veränderung erklärt in einem Moment, wo der Krieg und der Mangel die breiten Volksmassen beunruhigen und insbesondere in der Frau Interesse und Aufmerksamkeit für die Politik wecken.“ Und er erklärte: „Es ist notwendig, dass wir eine ganze planmäßige Arbeit unter den weiblichen Massen entwickeln. Wir müssen die Frauen, die wir aus der Passivität reißen konnten, erziehen, sie rekrutieren und für den Kampf bewaffnen, nicht nur die Arbeiterinnen in den Fabriken oder die sich im Haushalt betätigen, sondern auch die unterschiedlichen Schichten des Kleinbürgertums. Auch sie sind Opfer des Kapitalismus.“ Mit diesen Worten forderte Lenin die Politisierung der Frau, den Kampf um ihre politischen Rechte, die Notwendigkeit, den Massen die Dringlichkeit der politischen Mitarbeit der Frauen zu erklären, die Notwendigkeit, mit ihnen zu arbeiten, sie zu erziehen, zu organisieren und für alle Kampfformen vorzubereiten. Abschließend hebt er hervor, sich besonders an die Arbeiterinnen zu wenden, jedoch nicht die Bedeutung der Bäuerinnen zu vergessen und an die Frauen unterschiedlicher Klassen und Schichten zu denken, die Ausbeutung erleiden, denn sie alle können und müssen für den Volkskampf mobilisiert werden.

Aus dem Dargestellten geht hervor, dass der Marxismus seit seinen Anfängen die Politisierung der Frau verlangt hat und den Frauenkampf solidarisch mit dem Klassenkampf der Arbeiter begriffen hat. Daher sagte Bebel im letzten Jahrhundert, „die Frau und der Arbeiter haben gemeinsam, dass sie unterdrückt werden“, und der Sozialisten - Kongress von 1879 vertrat die Forderung nach der Gleichstellung der Geschlechter und die Notwendigkeit, für sie zu kämpfen, indem er aufs neue die Solidarität zwischen der Frauenbewegung und dem Kampf der Arbeiterklasse hervorhob. Oder wie es heute China mit größerer Genauigkeit ausdrückt, indem es die These des Vorsitzenden Mao aufgreift: „Die Emanzipation der Frauen ist Teil der Befreiung des Proletariats.“ (Peking-Nachrichten, Nr., 1-1972)

Das führt uns zu der Frage: WIE ERREICHEN WIR DIE EMANZIPATION DER FRAU?

Durch die Untersuchung der kapitalistischen Gesellschaft und der Ausbeutung und Unterdrückung im Allgemeinen bewies Engels, dass es Elend, Ungleichheit und Unterwerfung unter den Menschen gibt. Er hob das Problem der Frau hervor und erklärte: „Was die Gleichheit von Männern und Frauen angeht, ist die Sache nicht besser. ... Ihre rechtliche Ungleichheit, die wir von den vorherigen sozialen Bedingungen geerbt haben, sind nicht die Ursache, sondern die Folge der ökonomischen Unterdrückung der Frau.“ Er fährt fort: „Die Frau kann sich nicht emanzipieren, wenn sie nicht in großem Maße an der gesellschaftlichen Produktion teilnimmt und nur in einem unbedeutenden Maß weiterhin die häusliche Arbeit von ihr verlangt wird. Und dass ist erst mit der modernen Großindustrie möglich geworden, die nicht nur in großem Ausmaß die Frauenarbeit erlaubt, sondern unglücklicherweise auch verlangt.“

Diese Aussage von Engels, aus dem Zusammenhang gerissen und losgelöst von anderen aus dem genannten Werk „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“, dient einigen Pseudomarxisten und Verdrehern zur Verfälschung der Ideen von Engels, indem sie vertreten, die Eingliederung der Frau in den Produktionsprozess reiche aus, um die Emanzipation der Frau zu erreichen. Engels führt aus, dass die Eingliederung der Frau in den Produktionsprozess, die Bedingung, das heißt, die Grundlage bildet, auf der die Frau für ihre Emanzipation kämpfen kann, und die gleichzeitig erforderlich macht, gesamtgesellschaftlich die Hausarbeit abzuschaffen, die die Frauen aufsaugt und verschleißt. Das bedeutet für Engels, das Privateigentum der Produktionsmittel zu zerstören. Es ist wichtig, ein klares Verständnis der Thesen von Engels zu haben, denn - wir wiederholen -, heute wird versucht, unter Berufung auf diesen Klassiker die marxistische Position über das Frauenproblem zu verfälschen und zum Vorteil der Ausbeuterklassen schlicht und einfach die Teilnahme der Frau am Produktionsprozess zu verlangen. Damit wir die Ursache der weiblichen Unterdrückung verschleiert, nämlich das Privateigentum, und die Notwendigkeit der gesellschaftlichen Großproduktion, gestützt auf die Zerstörung des Privateigentums, unterschlagen.

Wie in anderen Fällen, sahen die Klassiker diese Verdrehung voraus und analysieren das Problem, ob die Eingliederung der Frau in den Produktionsprozess, die der Kapitalismus begonnen hat, dazu in der Lage ist, Männer und Frauen wirklich gleich zu machen. Die klare und überzeugende Antwort gab einmal mehr Mao Tse-tung in der fünfziger Jahren: „DIE WAHRE GLEICHSTELLUNG VON FRAU UND MANN KANN ERST IM PROZESS DER SOZIALISTISCHEN UMWÄLZUNG DER GESELLSCHAFT ALS GANZES ERREICHT WERDEN.“

Lenin untersuchte die Situation der Frau in der bürgerlichen Demokratie und verglich sie mit der unter der Diktatur des Proletariats. Diese Analyse führte ihn zu folgender Aussage: „Seit langer Zeit, nicht erst seit Jahrzehnten, sondern seit Jahrhunderten, vertraten die Repräsentanten der Befreiungsbewegungen Westeuropas die Abschaffung dieser überholten Gesetze und forderten die rechtliche Gleichstellung von Frau und Mann. Doch kein europäischer Staat, noch nicht einmal die fortschrittlichsten Republiken haben es geschafft, dies zu verwirklichen, denn wo der Kapitalismus existiert, wo das Privateigentum des Bodens und das Privateigentum der Fabriken beibehalten wird, wo die Macht des Kapitals fortbesteht, genießen die Männer Privilegien.“

„Die Sowjetmacht, die Macht der Werktätigen, hat gleich in den ersten Monaten ihres Bestehens die auf die Frau bezügliche Gesetzgebung radikal geändert. Von den Gesetzen, die der Frau eine untergeordnete Stellung zuwiesen, ist in der Sowjetrepublik kein Stein auf dem anderen geblieben. Ich meine besonders die Gesetze, die speziell die schwächere Stellung der Frau ausnutzten und sie in eine rechtlich ungleiche und oft sogar erniedrigende Lage versetzten, d. h. die Gesetze über die Ehescheidung, über die unehelichen Kinder und über das Recht der Frau, gegen den Vater des Kindes Unterhaltsklage zu erheben.“ („Über die Aufgaben der proletarischen Frauenbewegung in der Sowjetrepublik“)

Aus dieser vergleichenden Analyse ziehen wir die Schlussfolgerung, dass nur die Arbeiterklasse in Allianz mit der Bauernschaft dazu in der Lage ist, die wirkliche rechtliche Gleichstellung von Männern und Frauen zu erfüllen. Jedoch, wie Lenin selbst ausführte, diese wirkliche rechtliche Gleichheit ist nur der Anfang eines langen Kampfes für die vollkommene, uneingeschränkte Gleichheit von Männern und Frauen: „Aber je mehr wir den Boden von dem Schutt der alten bürgerlichen Gesetze gesäubert haben, um so klarer ist es für uns geworden, dass dies nur die Ebnung des Bodens für den Bau, aber noch nicht der Bau selber ist.“

„Die Frau bleibt nach wie vor Haussklavin, trotz aller Befreiungsgesetze, denn sie wird erdrückt, erstickt, abgestumpft, erniedrigt von der Kleinarbeit der Hauswirtschaft, die sie an die Küche und an das Kinderzimmer fesselt und sie ihre Schaffenskraft durch eine geradezu barbarisch unproduktive, kleinliche, entnervende, abstumpfende, niederdrückende Arbeit vergeuden lässt. Die wahre Befreiung der Frau, der wahre Kommunismus wird erst dort und dann beginnen, wo und wann der Massenkampf (unter Führung des am Staatsruder stehenden Proletariats) gegen diese Kleinarbeit der Hauswirtschaft oder richtiger, ihre massenhafte Umgestaltung zur sozialistischen Großwirtschaft beginnt.“ („Ein große Initiative“)

So antworteten Lenin und Mao Tse-tung vorweg auf die opportunistischen Verfälschungen und Pseudo-Weiterentwicklungen des Marxismus, durch die heute die These Engels' verdreht und in der Arbeiterklasse Verwirrung über das Frauenproblem gestiftet wird.

Der Marxismus begreift den Kampf um die Emanzipation der Frau als einen langwierigen, jedoch letztendlich siegreichen Kampf: „Das ist ein langwieriger Kampf, der eine grundlegende Umgestaltung sowohl der gesellschaftlichen Praxis als auch der Anschauungen erfordert. Dennoch wird dieser Kampf mit dem vollen Sieg des Kommunismus enden.“ (Lenin, anlässlich des Internationalen Arbeiterinnentag)

Das alles zeigt im Grunde die Übereinstimmung des Kampfes der revolutionären Frauenbewegung mit dem der Arbeiterklasse für den Aufbau einer neuen Gesellschaft. Und außerdem dient es dazu, denn Sinn der Worte Lenins zu verstehen, mit denen er die Arbeiterinnen dazu aufrief, Institutionen und Mittel zu entwickeln, die die Revolution in ihre Hände legte: „Wir sagen, dass die Emanzipation der Arbeiter das Werk der Arbeiter sein muss, und, ebenso DIE EMANZIPATION DER ARBEITERINNEN DAS WERK DER ARBEITERINNEN SELBST SEIN MUSS.“ („Über die Aufgaben der proletarischen Frauenbewegung in der Sowjetrepublik“)

Das sind die zentralen Thesen des Marxismus über das Problem der Emanzipation, der Politisierung und der Stellung der Frau. Wir haben es vorgezogen, diese Positionen zum größten Teil durch Zitate der Klassiker wiederzugeben, denn zum einen sind diese Aussagen nicht genügend bekannt und zum anderen haben ihre Autoren sie klar und meisterhaft ausgedrückt, was uns von der Aufgabe befreit, sie neu zu formulieren, zumal wir meinen, dass sie volle Gültigkeit haben. Zum anderen verlangen die Verfälschungen der marxistischen Positionen über die Frauenfrage, die heute versucht werden, die Aussagen der Klassiker selbst zu verbreiten.

Abschließend ist es unumgänglich, wenn auch nur kurz, darauf hinzuweisen, dass Marx, Engels, Lenin und Mao Tse-tung von der These der Emanzipation der Frau und nicht von der Frauenbefreiung sprechen, wie aus den wiedergegebenen Zitaten zu ersehen ist. Über diesen Punkt sei gesagt, dass die Analyse der Stellung der Frau im Laufe der Geschichte uns diese als der Vormundschaft des Mannes unterstehend, dem Mann unterworfen gezeigt hat. Dadurch wird die Frau zu einem Wesen, das obwohl es zur gleichen Klasse des Ehemannes oder des Mannes gehört und mit ihr verbunden ist, sich im Vergleich zu ihm in einer untergeordneten Position befindet, eine Erniedrigung, die die Gesetze festlegen und durchsetzen. Entsprechend dieser Situation der Geringschätzung hätte die Frau im Lauf der Geschichte eigentlich ihre Forderungen aufstellen müssen, um eine formale Gleichstellung mit dem Mann unter der kapitalistischen Herrschaft zu erreichen. Jedoch erst der siegreiche revolutionäre Kampf unter Führung des Proletariats ist in der Lage, eine wirkliche rechtliche Gleichstellung von Männern und Frauen zu verwirklichen, obwohl, wie wir gesehen haben, die wirkliche Gleichstellung im Leben, wie Lenin sagte, sich in dem Maße herausbilden wird, wie sich die sozialistische Großwirtschaft entwickelt. Diese einfachen Beobachtungen zeigen die Richtigkeit der These von der Emanzipation der Frau als Bestandteil der Emanzipation des Proletariats. Die These der Befreiung der Frau dagegen ist historisch eine bürgerliche These, hinter der sich die Konfrontation von Männern und Frauen aufgrund des Geschlechts versteckt und die die Ursache der Unterdrückung der Frau verschleiert. Heute sehen wir, wie die These der Befreiung der Frau sich zunehmend als bürgerlicher Feminismus entlarvt, der auf die Spaltung der Volksbewegung abzielt, indem er die Masse der Frauen von ihr trennt, und dessen hauptsächlicher Beweggrund ist, die Entwicklung der Frauenbewegung unter der Führung der Arbeiterklasse zu verhindern.

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Kommunistische Partei Perus - Zentral Komitee

April 1975

Vorbereitet für den Internet durch den Verein der Neuen Demoktratie

Das komplette Dokument auf Englisch hier und auf Spanisch hier

MARXISM, MARIATEGUI AND THE WOMEN MOVEMENT

Millionen arbeitende Kinder in Peru

Die Institution der reaktionären peruanischen Regierung „Instituto Nacional de Estadística e Informática (INEI)“ - übersetzt Nationales Institut für Statistik und Information, die in die BRD das Statistische Bundesamt Deutschland entspricht - hat am Di. 16. Februar einen Bericht veröffentlicht, der über 2 115 400 arbeitende Kinder zwischen 6 und 17 Jahren informiert. Dies bedeutet, dass 28% aller Kinder in Peru arbeiten, die meisten in der Landwirtschaft und im Einzelhandel. Der Leiter der INEI, Renan Quispe Llanos, hat gesagt, dass die Kinderarbeit sich in den letzten Jahren in den Zonen von Amazonas, Ucayali, Madre de Dios, Junín und Huánuco stark erhöht hat, und in den ärmsten Bezirke der Hauptstadt Lima gibt es die größte Anteil von Kinderarbeit im ganzen Land wie in San Juan de Lurigancho (13.678), Ate (7.608), San Martín de Porres (6.938) y Villa El Salvador (6.051). INEI hat noch andere Daten gegeben: Die Arbeitslosigkeit ist von 8,6% und trifft mehr die Frauen als die Männer, obwohl Beide die Arbeit suchen; außerdem sind die Löhne der Frauen in der Metropolregion Lima 70,3% des Entgelts für Männer und das durchschnittliche monatliche Einkommen in der gleichen Gegend ca. 300 Dollar. Auch in Lima: Die Löhne von denen, die nur die Pflichtschule gemacht haben, ist die Drittel derjenigen, die die Universität abgeschlossen haben. Man soll bedenken, dass Lima mit Abstand die am weitesten entwickelten Teil Perus ist und die Löhne höher als in anderen Teilen des Landes sind, und man fragt sich: wie kann ein System, das die Kinderkräfte in Millionen ausnutzt und ausbeutet, zu den 21. Jahrhundert gehören?

Diejenigen, die wirklich für das Volk in Peru kämpfen, ist die Kommunistische Partei Perus mittels des Volkskriegs. Ein Kampf, der ganz auf ihre eigenen Kräfte und aus der Unterstützung der Bevölkerung herkommt, aber von den „aufgeklärte Westler“ verurteilt wird, während die heuchlerische Philanthropie gefeiert wird, wie z.B. in ein online Magazin, das am 07. Februar verbreitet hat, wie wunderbar die ausländische Hilfe für Peru ist.

Rede der MPP in das internationalen Treffen von Ende Januar 2010 in Paris (Deutsch)

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

BEITRAG DER VOLKS BEWEGUNG PERU ZU DEM INTERNATIONALEN TREFFEN IN PARIS, VON 30. BIS 31. JANUAR 2010


Die Volksbewegung Peru, erzeugter Organismus der Kommunistischen Partei Perus (KPP) für die parteiliche Arbeit ins Ausland, äußert seine Grüße an die organisatorische Parteien dieser internationalen Konferenz, sowie alle anwesende Delegationen und Genossen.

Wir sind für die Entwicklung der Debatte, der Koordination und aller Art von gemeinsamen Aktivitäten der Parteien und Organisationen, die Teil der Internationalen Kommunistischen Bewegung sind und als Teil davon, der Revolutionären Internationalistischen Bewegung (RIM). Wir nehmen an, dass die einzige Grundlage der möglichen Einheit zu diesem Zweck ist: der Marxismus-Leninismus-Maoismus, der unerbittlichen Kampf gegen den Revisionismus und die Arbeit im Dienst der weltweiten Revolution. Kurz gefasst: der Kampf um das Durchsetzen des Maoismus als einziger Befehl und Führer der proletarischen weltweiten Revolution. Als konsequente Materialisten sind wir davon überzeugt, dass ein solcher Prozess von der materiellen Realität hervorgehen muss, die konkrete Realität, die wir gegenüberstellen und verwandelt, in unserem Fall, mit der höchsten Form des Kampfes, der Volkskrieg. Daher nehmen wir auch an, dass die Beweis der Wahrheit am Ende in der Praxis sich befindet, daher denken wir, dass wir eine Bilanz unserer entwickelten Arbeit machen müssen, entsprechende Aufgabe, sowohl für jede Partei (oder Organisation/Gruppe, etc.). wie wir alle zusammen, vor allem, die Mitglieder des RIM. Da sich unsere Partei in das vierte Jahrzehnt des Kampfes befindet, um den Maoismus als neue, dritte und höhere Stufe des Marxismus durchzusetzen, und viele haben gesagt, er als solche zu akzeptieren, dann zu unserer Seite können wir nicht von einer anderen Weise sprechen: Es entspricht eine Bilanz von der Anwendung des Maoismus zu tun. Diese Konferenz präsentiert verschiedene Aspekte des Klassenkampfs, alle von sehr großer Bedeutung. Wir sind sehr interessiert nach Zuhören und Wissen über die Erfahrung von den anwesenden Parteien und Organisationen in dieser Konferenz, wie sie den Maoismus an die konkrete Realität in den Ländern angewendet haben, in denen sie tätig sind. Wir wollen, wieder einmal, die Erfahrung von der KPP in den letzten Jahren vermitteln.


DER VOLKSKRIEG IN PERU MACHT FORTSCHRITTE UND GEWINNT ERFAHRUNG

Die ganze Kampagne von psychologischen Krieg, die das angebliche „Niederlage von Sendero“ mit einer Vielzahl von Variationen angekündigt und mit der Unterstützung einer enormen Menge von Pseudo-Intellektuellen , schlampige Journalisten, „Experten im Terrorismus-Bereich“, Scharlatane und Provokateure gezählt hat, hat sich vor das Feuer des Volkskriegs in Rauch verwandelt.

Die KPP hat diese von der CIA geführte Offensive mit Volkskrieg niedergeschlagen. Mit dem Hochhalten der roten Fahne mit dem Hammer und dem Sichel, jederzeit und für jede Herausforderung, die Partei - mit der Verteidigung ihrer Einheit, um die BUP (Einheitsbasis der Partei) fest vereint - hat sich in ihre Kondition von Avantgarde des Proletariats und des Volkes in Peru bekräftigt; ihre Zentralkomitee und alle Komitees unter ihrer Führung, die Kader und die Militanz in Allgemein, die Kämpfer der Volksbefreiungsarmee (VBA) und die Massen unter ihrer Führung, haben bewiesen, dass sie in der Lage zur Überquerung des Blutfluss mit dem Erhalten der Initiative und weiter am Aufbau des Machteroberung inmitten des Volkskriegs sind. Die durchschlagenden Aktionen der VBA belegen es, egal wenn sie es mögen oder nicht. Gleicherweise, es ist auch unbestreitbar, dass der Volkskrieg seine Einflusszonen verbreitet.

Die Kenner zu den Themen können sehen, dass die in dieser Hinsicht veröffentliche Landkarten -und man muss keine Genie sein, um es zu sehen - zwei Dinge zeigen: erstens, wie das Zentralkomitee wieder und wieder erklärt hat, dass die Partei die Hauptstützpunktgebiete nie verloren hat, und zweitens, in den letzten Jahren haben sich die Guerilla-Zonen und Aktionspunkte durch das ganze Hochland Perus verbreitet und sogar verbreitet sich zu der Küste und dem Dschungel. Selbst innerhalb der Hauptstadt des alten Staats, Lima, wird die Präsenz der Partei auch zunehmend gespürt. Daher, und es ist nicht anmaßend zu sagen, dass der Volkskrieg in Peru der Welt zeigt, dass die KPP gelungen ist, den Kurs auf die Machteroberung zu bleiben, sind konkrete Tatsachen und keine Phantasien. Diejenigen, die sich in ihrer eigenen Phantasien verlieren, sind jene, die sagen, dass die Partei aus dem Kurs ginge, diejenigen, die gesagt haben, dass es keine Stützpunktgebiete und keine Neue Macht gibt, aber wir nicht. Die Partei ist geblieben und bleibt standhaft in der Hauptsache des Maoismus: die Macht, durch die Entwicklung des Volkskriegs, mit dem Bau des Neues (die Neue Macht) als das Wichtigste, und der Zerstörung der alten Macht als notwendige Voraussetzung auszugehen, die Streitkräfte des Feindes vernichtend. So erfüllt die PCP ihre Rolle von Avantgarde des Proletariats.

Die Mühen der Reaktion - genau aus diesem Grund - zielen auf das Montage falscher Apparate und darauf, dass die revisionistischen und kapitulationistische Rechtopportunistische Linie (ROL) großer aussieht als sie ist, dadurch sucht die Reaktion die Gegenüberstellung von Parteiapparate gegen die Führung. Dies ist der Fall, zum Beispiel, dem geisterhaften Organismus: das so genannte „Metropolitano“ („Regionalkomitee für Limagroßbereich“) der - auch geisterhaften- „PCP-MLM“ (KPP-MLM), die eine vulgäre und grausame revisionistische Abtreibung vom Geheimdienst des alten Staates nach Instruktionen - an Ort und Stelle - der Yankee CIA direkt erzeugt ist; auf diese Weise kann man nur Unerfahrenen überraschen und können diejenigen profitieren, die - wegen egoistischen revisionistischen Interesse - die KPP außerhalb des Internationalen Kommunistischen Bewegung zu stellen versuchen. Die grobe Lüge des „Buches von Vorsitzenden Gonzalo“ ist eine weitere Fortsetzung der „Friedensbriefe“ und allzu schon sehr bekannte Märchen; die Tatsache ist, dass die Ratten der revisionistischen und kapitulationistischen ROL - mit dem Fortfahren ihrer unheimlicher Trilogie von der Kapitulation - ihren Eintritt in den alten Staat schon formal machen wollen, sie wollen ihr Brotkrümel, um ein Paar Stellen in den Rathäuser sich zu gewinnen und von dort offen die Revolution zu bekämpfen, wie die Pseudo-Parteien von der alten ,Izquierda Unida’ (Vereinigte Linke) und der gleiche strebt die MRTA nach. Die Reaktion und die ROL benutzen wie eine Marionette den, der Julio war, um Drück auszuüben und die starke Wirkung der Partei in der CRH (Regionalkomitee von Huallaga) zu kontrastieren; die Wirklichkeit ist, dass dieser Miserabel, der mehr als 150 Kämpfer (zwischen Getötete und Festgenommene) an die Reaktion verkauft hat, zur Anordnungen der Yankees dienstwillig ist, bloß zu sehen ist, dass seine „Aktionen“ nicht dazu bestimmt sind, die Streitkräfte des Feindes zu liquidieren. In diesem Zusammenhang ist es notwendig zu sagen, dass das Zentralkomitee und das ganze Partei der öffentliche Präsentation des Vorsitzenden Gonzalo in live und direkt erfordern, und dass man ihn einem direkten Interview ermöglicht, genug von „Fotos“, „Videos“, „Briefe“ oder was auch immer.

EINIGE ASPEKTEN VON DER AKTUELLEN MASSENARBEIT DER KPP

Trotz der Absichten der Reaktion Verwirrung und Spaltung zu erzeugen war das Jahr 2009 ein wichtiges Jahr beim Fortschritt der Massenarbeit der Partei. Die KPP hat seinen Einfluss auf die Bergleute, Lehrer und Bauern des Waldes erweitert, wie in den nördlichen Departements im Land, um einige der Gebiete zu nennen, in denen die Präsenz der Partei in dem vergangenen Jahr am stärksten auf nationaler Ebene sich angefühlt hat. Die Reaktion hat versucht, uns von den Massenkämpfen zu trennen und es hat diejenigen gegeben, die nach dem Kriterium den Schwerpunkt des Ganzen auf dem ländliche Gebiete zu konzentrieren vorgeschlagen haben. Dennoch hat die Parteiführung durch den Festhalten an die strategische Orientierung des Vorsitzenden Gonzalo – dass, in unserem Fall, das Land das Hauptarena ist, aber die Stadt die notwendige Ergänzung ist- die Arbeit nicht nur auf dem Land gehalten, sondern auch auf der Stadt– mit der Anwendung des Grundsatzes von Rühren neue Wege, um neue Probleme zu lösen – und heute baut die Partei Zentren und Achsen in den Fabriken, Märkte, Nachbarschaften, usw. Wir glauben, dass die Erfahrung der Partei in diesen Kämpfen wichtig ist; mit den Massen zu sein, mit ihnen zu kämpfen und auf der Grundlage des Kampfes, die verräterischen Führer der Klasse verurteilen, die die Führung der Partei reißen wollen. Wir müssen im Klassenkampf eintauchen, das Wichtigste ist nicht in jedem Augenblick mit der roten Fahne mit dem Hammer und dem Sichel zu glänzen, sondern zu organisieren, zu mobilisieren, zu politisieren und die Massen zu bewaffnen; jede Sache zu seiner Zeit. Das ist die Anwendung des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanke, hauptsächlich Gonzalo Gedanke, der Einheitsbasis der Partei und der Grundsätze und Normen der Partei, um spezifische Probleme zu lösen; wir sind immer unter den Massen, wir handeln immer in die Kämpfe, aber wir machen es allezeit im Rahmen eines Plans mit spezifischen Zielen, mit klar definierten politischen Zielen, die an die Entwicklung des Volkskriegs dienen, die zur Verschmelzung der verstreuten Massenkämpfe mit dem Volkskrieg dienen. Dies ermöglicht den Genossen, Initiative zu entfalten, die nicht unbedingt warten, bis jemand ihnen sagen, um die Massen zu mobilisieren; dies ermöglicht, dass sie mit viel Kreativität handeln; sehr reiche Erfahrungen bei der Umsetzung des zentralisierten strategischen Plans und bei der dezentralisierte taktische Anwendung. Das Alles ist das Ergebnis davon, dass die drei Instrumente der Revolution - Partei, Armee und Front/Neuer Staat, und, innerhalb des Letzten, die erzeugte Organismen - Wachstum gehabt haben und haben, eine Situation, die sehr wichtig die Aufgabe der Führung vom Schmieden der neuen Genossen macht, sowohl in Theorie und Praxis, inmitten des Volkskriegs. Es gibt eine neue Generation von Kommunisten und Revolutionäre, die zunehmend mehr Verantwortung in der Arbeit der Partei übernehmen, viele von ihnen kommen selbst aus den Stutzpunkgebieten, das bedeutet, dass sie in das Neue gewachsen haben und ihre Wesen davon geprägt sind; ebenso gibt es in die Städten viele junge Menschen, die sich beim Volkskrieg engagieren; deshalb mit dem Nachstreben der Umwandlung dieser Situation macht die Reaktion, zum Beispiel, eine Kampagne mit den Rektoren der Universitäten im ganzen Land. In der Frauenfrage ist deutlich spürbar die Differenz zwischen der Partei und der ROL, revisionistisch und kapitulationistisch. Während die Genossinnen der KPP sich in allen Ebenen der drei Instrumenten der Revolution beteiligen und ihre Organisierung angetrieben wird, in jedem Ort, an dem gehandelt wird und den proletarischen Feminismus fördernd, in und für den Volkskrieg; organisiert die revisionistische und kapitulationistische ROL den Frauen zur Feier des „Müttertag“ und reduzieren die Frauen für Aufgaben wie die Fürsorge ihrer Familienmitglieder, etc. Für den Revisionismus ist die „revolutionäre Frau“ einem stereotypischen Kreatur: „süß und sensibel“, während für die Partei ist die revolutionäre Frau einer Klassenkämpferin und so wird sie von der Partei organisiert.


ÜBER DIE SPEFIZISCHE AUFGABEN, DIE AUF DIESEM TREFFEN VORSCHLAGT SIND

Unsere Partei nehmt an: dass man so bald wie möglich einen Konferenz der Revolutionären Internationalistischen Bewegung unter Beteiligung aller Mitglieder und Kandidaten einberufen werden soll; auf der Grundlage der Einheit, die in der entsprechenden Dokumentation ausgedrückt ist und von allen Mitgliedern bis dem Erweiterten Tagung des 2000 und deren gemeinsamen Erklärung genehmigt wurde: „Für ein Jahrhundert der Volkskriege“. Wir denken nicht, dass der Fortschritt ohne eine Bewertung der Anwendung des Maoismus in der Revolutionären Internationalistischen Bewegung möglicht ist. Wir sind gegen das Schwinden ohne eine Wertung, um das Schreiben in einem neuen Blatt anzufangen; auf dieser Art sind wir nicht in der Lage, die Probleme zu überwinden, die auf internationaler Ebene geschleppt werden - insbesondere in wie der Zweilinienkampf geführt wird, in dem sogar einige Parteien keine Zweifeln haben, die Position anderer Mitglieder des RIM zu zensurieren, in dem die Mitglieder willkürlich isoliert werden, um von dem ideologischen Kampf und der Debatte davonlaufen, etc. Wenn es bei denen, die um den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus sich vereinen, bis jetzt keine genügende Einheit für die Überwindung dieser Situation – dass wir in den Bau der Internationalen Kommunistischen Bewegung stecken geblieben sind – gibt: wie kann man dann erwarten, dass wir in bessere Bedingungen sein werden, wenn wir ideologischen und politischen Positionen - in dieser Art von Arbeit - einbeziehen, die sogar rückständiger von den sind, die bis jetzt die Revolutionären Internationalistischen Bewegung fortschritten hat? Nein, dieses würde den maoistischen Standpunkt ersetzen - dass die ideologisch-politische Linie alles entscheidet, und wenn dies richtig und korrekt ist, werden wir alles haben - durch den Pragmatismus (wie Teng und seine „Katzen“). Daher unser Ausgangspunkt in diesem Fall ist die Bewertung der Anwendung des Maoismus in der Revolutionären Internationalistischen Bewegung während mehr als 25 Jahren, und Vorsicht! Das bedeutet kein lange oder pseudo-intellektuelle Job, denn einige das lieber wäre, sondern zum Kern gehen, von ihrer praktischen Anwendung abzugehen, was man getan hat, wie man es getan hat und warum man es getan hat; und dabei sehen, was richtig war und was falsch war, wo das Rote ist und das Schwarze, mit dem Licht des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus.

Wir sind für die Notwendigkeit von der Entwicklung einer Kampagne für die Unterstützung des Volkskriegs in Indien auf internationaler Ebene und wir sind in der Lage, Veranstaltungen und Aktivitäten in mehreren Ländern zu organisieren.

Über weitere Themas, Zeitschrift, „Proletarische Internationale Rote Hilfe“, etc., sind wir hier, um die Vorschläge zu hören und uns an der Debatte beteiligen.

Abschließend möchten wir unseren Dank zum Ausdruck bringen, an die Organisatoren des Treffens und den Massen, die uns unterstützen. Wir hoffen, dass dieses Treff als ein Beitrag zum Fortschritt in den Wiederaufbau der Internationalen Kommunistischen Bewegung dient, die - wie wir wissen - die Koordinierung der Kommunistischen Parteien als Grundlage haben werden soll, die den Volkskrieg entwickeln oder die die Vorbereitungen treffen, um ihn zu beginnen, oder die für den Wiederaufbau der Partei sind, um ihn zu beginnen und so die Macht zu erobern. Wir wünschen ihnen viel Erfolg in seiner revolutionären Tätigkeit.

Anwendet den Maoismus!
Vernichtet den Revisionismus!

Volksbewegung Peru
Januar 2010

Sunday, February 21, 2010

Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA), die von Juli bis Dezember 2009 in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden.

Juli

In die ersten Wochen Juli
Die VBA hat eine breite Kampagne von bewaffneten Propaganda und Agitation in den Departamenten Ayacucho und Cusco geführt. In den Dörfern Vilcabamba (Cusco) und Santa Rosa (Ayacucho), unter anderem, haben die Kämpfer Meetings organisiert und Flyer verteilt.

14. Juli
In der Provinz Huanta, Ortschaften Carhuarán und Sivia, Rumichaca Sektor, Santillana Bezirk, hat die VBA mit den bewaffneten Propaganda und Agitation weitergemacht; sie haben Volksversammlungen organisiert, der Massen politisierend und haben Sie von den Massen Beschwerden gegen die Autoritäten der alte Staat erhaltet.

21. Juli
In der Zone von Choquetira (Vilcabamba Bezirk, Cusco) hat eine Einheit der VBA eine Volksversammlung organisiert, um die Massen zu politizieren.

23. Juli
Unter den Bauern des Tals von Huallaga haben Einheiten der VBA Tausende von Flugblättern verteilt, die einen Ausruf für die Massen enthält, zu kämpfen und zu widerstehen.

25. Juli
Die VBA hat in verschiedenen Orten des Landkreises José Crespo y Castillo (Huanuco) Fahnen gestellt, darunter auf dem Dorfplatz von San Martin de Pucate, in die Volksküche von Primavera. Eine rote Fahne mit dem Hammer und dem Sichel wurde vor dem Hafen von Aucayacu gehißt. Darüber hinaus haben sie Flugblätter verteilt, die die Massen an das Teilnehmen zum Volkskrieg ausruft.

28. Juli
VBA-Einheiten haben Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in der Stadt Bambamarca, Zuständigkeit der Provinz Tocache, ein paar Kilometer von der Hauptstadt dieser
Provinz der Region San Martín verwirklicht. Die Kämpfer haben Flyer verteilt, in den die Kommunistische Partei Perus (KPP) dem elenden Verräter, der „Julio“ war, verurteilt.


August

1 August
Eine Einheit der VBA haben die Basis DINOES von San Jose de Secce (Santillana Bezirk, Provinz Huanta, Departament Ayacucho) angegriffen. Es hat sich der Tod von drei Soldaten der Reaktion und zwei andere reaktionäre Elemente verursacht.

07. August
Ein Kapitän der „peruanischen Armee“ der reaktionären Streitkräfte wurde schwer verletzt, nachdem er auf eine von der VBA gepflanzte antipersonale Mine hingetreten hat. Es ist ein Mitglied der contrasubversiven Basis von Sanabamba, Zuständigkeit Huanta im Tal der Flusse Apurimac und Ene (VRAE).

8. August
Eine Einheit der VBA hat Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in der Stadt Villa Madonna, in Cusco, geführt.

9. August
VBA Einheiten haben über zehn Kilometer von der Autobahn Fernando Belaúnde Terry mehr als dreißig rote Fahnen mit dem Hammer und dem Sichel gesetzt, zwischen den Städten Santo Domingo de Anda und San Francisco (in Aucayacu, Huanuco). Außerdem haben sie Bildwerke von der Kommunistischen Partei Perus gemalt und Flugblätter in mehreren Städten der Provinz
Leoncio Prado verteilt.

10. August
Die reaktionären Behörden der Stadt Santo Domingo de Rondos, in San Rafael (Huanuco), wurden von der VBA gewarnt. Die reaktionären Autoritäten sind aufgefordert, die Stadt zu verlassen, sonst wird es gegen sie Maßnahmen getan.

11. August

Ein Informant ist von einer Abteilung der VBA in der Stadt Yanajanca, im Grenzgebiet zwischen Huanuco und San Martint getötet.

14. August
Der Turmmast N ° 099 der Übertragungsleitung Nr. 251, die sich in der Nähe de La Divisoria befindet, Grenzgebiet zwischen Regionen Huanuco und Ucayali, war zu einem Akt der Sabotage der VBA unterzogen. Der Turm wurde stark geschwächt und ist schief geworden, so dass ihr Zustand gefährlich ist. Es wurde ausgefeilt und mit Metallbügelsäge geschnitten, und einer der vier Beinen wurde von einem gepflanzten Sprengsatz zerstört (wahrscheinlich mit circa fünf Kilogramm TNT).

14. August
In der Umgebung der Gemeinde Naranjal, in der Nähe des Dorfs Rosario ca. 20 km von San Francisco, Ayna Bezirk -Provinz de La Mar in Ayacucho, haben Einheiten der VBA drei Fahrzeuge des vereinten Kräften der Reaktion (Peruanische Streitskräfte DINOES, PNP (Nationalpolizei Perus)) in einem Hinterhalt durchgeführt. Drei Polizisten wurden durch Schüsse verletzt, darunter ein Leutnant Flores.

20. August
Eine Abteilung der VBA hat einen Schulleiter in der Stadt Alto Pacae im Bezirk José Crespo y Castillo (Huanuco) getötet, der als ein elender Vergewaltiger vom Volk angezeigt war. Die Kämpfer haben dem Elender zum Fababa Platz (in dieser Stadt) gebracht, in dem sie die Volksjustiz ausgeführt haben, so dass an der Stelle ein Plakat mit dem Text gelassen haben: „So sterben die Vergewaltiger. Es lebe die Kommunistische Partei Perus“.

23. August
Kombattanten der VBA haben rote Fahnen mit dem Hammer und dem Sichel auf der Einfahrtstraße in die Stadt Pucapuca, in Chavinillo (Huanuco), gestellt. Außerdem haben sie Bildwerke mit den Parolen von der KPP gemalt.

24. August
Ein contrarevolutionäres Element wird durch eine Abteilung der VBA auf der Eingangstraße der Ortschaft Coromonillo, in den Zuständigkeitsbereich des Bezirks José Crespo y Castillo- Aucayacu (Huanuco), getotet.

26. August
Sehr nah der Stadt Santo Antonio de Carrizales, im Bezirks Santo Domingo de Acobamba, Provinz Huancayo in Departament Junín, hat eine VBA Einheit mehrere Hinterhalte ausgeführt, auf diese Weise hat zwei Sargenten der reaktionären Armee getötet.

Im Pangoa Bezirk, Provinz Satipo, Region Junin, hat die VBA einen Unteroffizier verwundet, als sie Schikanierensaktionen gegen die contrasubversive Basis Mazángaro, am linken Ufer des Flusses Mantaro, geführt haben.

31. August
Einheiten der VBA hat die contraterroristische Basis Unión Mantaro angegrifft; zwei Mitglieder der reaktionären Streitkräfte wurden verletzt.


September

1. und 2. September
In Sinaycocha, Bezirk Santo Domingo de Acobamba, Provinz Huancayo (Junín), hat eine VBA Einheit einen Hinterhalt auf einer Patrouille der reaktionären Armee durchgeführt; 3 Söldner wurden schwer verletzt. Als die Reaktion Verstärkungen gesendet haben, haben die Kämpfer auf die vordere Seite eines der Kriegshubschrauber des Feinds mit Schüsse getroffen; das Ergebnis: der Tod von zwei Mayors der reaktionären Luftwaffe und ein Waffentechniker der reaktionären Luftwaffe, und, die Verwundung von einem Kommandanten, ein Kapitän, ein Techniker der reaktionären Luftwaffe und zwei Unteroffiziere. Die Kämpfer der VBA haben unter anderen ergrifft: vier mächtigen PKM-Maschinengewehre, viertausend Patronen cal 7.62x54R mit Stahlkern und ein halbes Dutzend kugelsichere Westen, bevor sie der Hubschrauber mit Dynamit in Stücke gesprengt haben.

13. September
In Huamanga, Ayacucho, hat die VBA Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation mit Bildwerke und dem Verteilen von Flugblättern auf den Straßen von Huamanga durchgeführt, in den man den Vorsitzenden Gonzalo und den Volkskrieg mit Parolen feiert.

14. und 15. September
Die VBA hat Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in Kimbiri Bezirk, Provinz La Convención, Cusco.

26. September
In der Gemeinde Rapayán in Huacchis Bezirk, Provinz Huari in Ancash, haben VBA-Einheiten zwei konterrevolutionäre Elemente vernichtet. Die Kämpfer füllen die Zonen auch mit revolutionären Graffitis. In allen Dörfern des Conchucos Bergeinschnitts wird der Präsenz der VBA stark gespürt.

28 September
Zwei Kilometer von der Stadt Limatambo, eine VBA Einheit, die eine Aktion von bewaffneten Propaganda und Agitation führte, erfasste eine Karawane von vier offizielle Fahrzeugen, darunter einer von ihnen trug der Präsident der Vereinigung der Rathäuser des VRAE, AMUVRAE, Guillermo Torres Palomino und hielt sie etwa eine Stunde. Torres Palomino, auch Bezirksbürgermeister von Kimbiri, ging zur Gemeinschaft Limatambo zusammen mit anderen kommunalen Autoritäten und Beamten. Nach der Erfüllung der politischen Ziele der Aktion der bewaffneten Propaganda und Agitation und mit den genügenden Warnungen wurden sie für ihren Abzug genehmigt.


Oktober

3 Oktober
Eine Abteilung der VBA hat ein Fahrzeug der Bezirk Gemeinde Vilcabamba abgefangen, ein paar Kilometer von der Ortschaft Villa Madonna, in der Provinz La Convención (Cusco). Die Kämpfer
sind mit dem Fahrzeug in die Ortschaft Yuguiato gefahren, in der sie die Politik der KPP an den kommunalen Beamten erklärt haben.

6.Oktober
In der Provinz Huanta, Ayacucho, hat die VBA im Rahmen einer Aktion von bewaffneten Propaganda und Agitation Flyer auf den Straßen von Huanta verteilt, die die Aktionen des Volkskriegs und die Politik der KPP propagiert.

6. Oktober
VBA Einheiten haben eine Militärbasis auf dem Berg San Judas, Pichari Bezirk, in die Zone des Tals der Flusse Apurimac und Ene (VRAE) angegriffen; es gibt Informationen über Gefallenen. In andere Aktion haben Kombattanten die Funkeinrichtungen von Kametza Radio von Huanta (Ayacucho) ergriffen; sie haben den Inhalt eines Flugblatts der KPP verbreitet.

9. Oktober
In dem Dorf Mariela, 3 km von Aguaytía, auf dem Weg zur San Alejandro Bezirk in die Region Ucayali, hat einer Abteilung der VBA eine Aktion von bewaffneten Propaganda und Agitation geführt und hat sie mit Fahnen geschmückt.

9. Oktober
Eine der antisubversiven Basis in Puerto Coca, in die Zone des Tals der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE), wurde von der VBA angegriffen. Ein reaktionärer Soldat wurde durch Schüsse verletzt.

10. Oktober
Im Bezirk Ayahuanco, Tal der Flüsse Apurimac und Ene, Huanta Provinz, Ayacucho, haben VBA Kämpfer auf zwei Hubschraubern der reaktionären Luftwaffe und Armee geschossen, als sie sich auf die Entladen von Lebensmittel und militärische Lieferungen an der contraterroristischen Basis vom Berg Judas, in VRAE, vorbereitet haben.

11. Oktober
Eine reaktionäre Basis wird durch die VBA in Vizcatán Bezirk, Departament Ayacucho, angegriffen. Durch die Schießerei und Chaos des Kampfs hat ein Sergeant der Reaktion auf eine antipersonale Mine getreten, die von den reaktionären Kräften selbst gepflanzt war. Er stirbt als Folge der Wunde. Dies ist ein Beweis dafür, dass die Reaktion Kriegsstrategien benutzt, die gegen die internationale Abkommen von Ottawa verstoßen, die den alten Staat im Jahr 1999 unterzeichnet hat.

18. Oktober
Eine Einheit der VBA hat Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in der Dorf Nuevo Progreso (rechtes Ufer des Fluss Aguaytía, Provinz Padre Abad, Ucayali) geführt. In einen anderen Sektor, wie Mariela und die Ortschaft Vista Alegre de Chía, Zuständigkeit der Provinz Padre Abad (Ucayali) haben andere Einheiten der VBA Bildwerke gemalt, rote Fahnen mit dem Hammer und dem Sichel gestellt sowie Flugblättern der KPP verteilt.

23. Oktober
Mehrere Häuser haben mit Bildwerke der KPP und mit Parolen für den Volkskrieg in die Stadtteile von San Antonio und Palián, östlich von der Stadt Huancayo, aufgewacht. Die Inschriften wurden mit rotem Lack auf insgesamt neun Wohnungen gemalt. In San Antonio haben die Kämpfer drei Häuser an der Avenue Mártires del Periodismo gemalt, die mit den Nummern 1530, 1870 und 1944 kennzeichnet sind.

23. Oktober
Ein Trupp der VBA hat einen Bau mit Dynamit sabotiert, der für die neue antiterroristische Basis der Ortschaft Unión Mantaro, Zuständigkeit von Canaire, Huanta-Ayacucho, ausgelegt ist. Die Kämpfer haben Flugblätter an der Stelle gelassen, in den sie die reaktionären Soldaten ausrufen, zu desertieren.

27. Oktober
Wieder wurde die antisubversiven Basis Unión Mantaro in der Stadt Canayre, Llochegua Bezirk, Provinz Huanta (Ayacucho) durch die VBA angegriffen. Drei Soldaten der reaktionären Kräfte wurden von Kugeln getroffen.

27. Oktober
In einem guten Stück der Autobahn Tingo Maria-Monzón hat die VBA die Massen aus mehreren Dörfern mobilisiert, die entlang der Autobahn zwischen Puente Rondos bis zum El Monzón sich befinden, um Bildwerke zu malen. Die Wände der verschiedenen öffentlichen Gebäuden und Privatwohnungen wurden für die Graffitis verwendet, während die nähere Bäume und Brücken für das Schmücken mit roten Fahnen mit dem Hammer und dem Sichel ausgewählt wurden.

28. Oktober

In der Gemeinde von Lagunas Encare, Echarate Bezirk (La Convención, Cusco), hat ein VBA Abteilung öffentliche Veranstaltungen mit dem Bewohner organisiert. Sie haben die Politik der KPP erklärt und die Massen für den Kampf in dem Volkskrieg mobilisiert.


November

2. November
In Lima, die Hauptstadt des alten Staates, haben VBA Kombattanten roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel in Puente Nuevo gestellt, an der Grenze der Bezirke El Agustino und San Juan de Lurigancho. Die Aktion führte zu einer großen Nachwirkung auf die Stadt.

6. November
Ein reaktionärer Soldat starb und vier reaktionäre Sergeanten wurden verwundet als das Ergebnis eines 4-stundigen Angriffs der VBA an einer „temporal antiterroristische Basis“ in Cerro Tinkuya, in der Nähe von Rio Seco-Pichis, im Bezirk Ayahuanco, Huanta, in das Tal der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE). Die reaktionären Truppen in der genannten Basis gehört zur Sonderkompanie der Kommandos Nr. 31 (CEC Nr. 31), die ,Rambos’ der Reaktion.

7. November
In die Zuständigkeit des Bezirks José Crespo y Castillo (Departament Huanuco) vernichtet VBA Kombattanten drei Informanten. Zwei von ihnen in die Ortschaft Rio Frio, ein paar Kilometer von Aucayacu, Hauptstadt des Bezirks; das dritte contrarevolutionäre Element hat in den19. Km der Autobahn Fernando Belaúnde in der Nähe vom Dorf Pucayacu ihre gerechte Strafe erhalten.

19. November
VBA-Einheiten greifen die contrasubversive Basis der reaktionären Armee von Corazón Pata in Llochegua Bezirk in der Provinz Huanta, Ayacucho, im Tal der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE).

Die Basis von Corazón Pata liegt auf einer Bergspitze und ist eine der ältesten in der VRAE; sie wurde in den 90er Jahren dauerhaft installiert.

23. November
In der Gemeinde Junin Libertad in der Provinz Huanta, Departement Ayacucho, eine VBA Einheit führt Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda. Während des Sonntagsmarkts haben die Kämpfer eine Kundgebung mit den Bewohnern durchgeführt, in dem sie die Politik der Kommunistischen Partei Perus (KPP) erklärt haben.

24. November
Eine Kompanie der VBA mobilisiert die Masse in Andamarca Bezirk, Provinz Concepción, Junin; danach haben sie in der Schule des Orts übernachtet.

28. November
Im Departament San Martin in Alto Huallaga hat die VBA Flugblätter in der Autobahn Fernando Belaunde verteilt und mit Fahnen mit Symbolen der KPP geschmückt.


Dezember

3. Dezember
Eine Abteilung der VBA vernichtet eine Informantin, um die Höhe des Flusses San Martha, in der Gemeinde La Morada, Cholon Bezirk, Provinz Marañon (Huanuco).

5. Dezember
In Choropampa Bezirk, Provinz Chota, Cajamarca Region, machten Einheiten der VBA Aktionen der bewaffneten Agitation und Propaganda mit Bildwerken in den Bildungseinrichtungen 350 (Vorschule) und 10497 (Grundschule).

6. Dezember
Wieder vernichtete eine Abteilung des VBA ein contrarevolutionäres Element, um die Höhe des Flusses San. Martha, in der Gemeinde La Morada, Cholon Bezirk, Provinz Marañon (Huanuco).

12. Dezember
Eine Abteilung der VBA legte eine Fahne der KPP auf den 7.Block der Strasse Leoncio Prado in der Stadt Huanuco (Huanuco).

14. Dezember
In der Stadt Marcavalle, Pucara Bezirk, Provinz Huancayo, Junin Region, in der Nähe des historischen Denkmal für die Gefallenen in der Schlacht von Pucara, auf einem Laternenmast, schwenkte die rote Fahne mit dem Hammer und der Sichel. Die Kämpfer haben innerhalb der Aktion von bewaffneten Agitation und Propaganda auch Flugblätter der KPP in der Szene gelegt.

23. Dezember
Im Dorf Huancas, im Bezirk Andarapa in Andahuaylas (Department Apurimac), hat die VBA eine Kundgebung mit den Bewohnern auf dem Hauptplatz ausgeführt. Ein von den reaktionären Kräften genutzte Kleinbus wurde von der VBA sabotiert und vor ihrem Abzug haben die Kombattanten all dem Dorf mit Fahnen geschmückt, revolutionären Parolen auf Wände gemalt und Flugblätter der KPK anlässlich des Jahrestag der Geburt des Vorsitzenden Mao verteilt.

25. Dezember
In einer Ortschaft des Tals des Monzon vernichtet eine Abteilung der VBA einen Informant.

29. Dezember
Einheiten der VBA haben in mehreren Bezirken von Alto Huallaga, sogar selbst in der Stadt Tingo Maria, mit roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel geschmückt. Die Aktionen sind Teil der umfassenderen Kampagne der Agitation und Propaganda der KPP anlässlich des Geburtstags des Vorsitzenden Mao Tse-tung.

Thursday, February 18, 2010

Rede der MPP in das internationale Treffen in Paris (Englisch)

Proletarians of All Countries, Unite!
MAIN SPEECH OF THE PERU PEOPLE'S MOVEMENT AT THE INTERNATIONAL MEETING IN PARIS, JANUARY 30TH TO 31ST, 2010

The Peru People’s Movement, generated organization of the Communist Party of Peru for the Party work abroad, expresses its greetings to the Parties that organize this International Conference, as well as all the delegations and comrades present.

We are for the development of the debate, for the coordination and development of all kinds of joint activities of our Parties and organizations, all part of the International Communist Movement and, being a part of that, the Revolutionary Internationalist Movement (RIM). We consider the only basis for a feasible unity in this effort, is Marxism-Leninism-Maoism, the implacable struggle against revisionism and serving the world revolution. In short: the struggle to impose Maoism as the only command and guide of the world proletarian revolution. As consistent materialists we are convinced that such a process must start from the material reality, the concrete reality that we face and transform, in our case with the highest form of struggle, the people’s war. Therefore, we also consider that in the end, the proof of the truth is found in the practice, and hence we think that we must make evaluations of the work we develop respectively – a task that must be done, by each Party (or organization/group, etc.) as well as by all of us together, particularly those of us who are members of the RIM. Our Party is now in the fourth decade of struggle for imposing Maoism as new, third and higher stage of Marxism, and many have said they accept it as such. So, for our part, we can not think otherwise: what should be done is an evaluation of the application of Maoism. In this Conference various aspects of the class struggle are put forward which we deal with, all of very great importance. We are very much looking forward to hear and know the experience of the Parties and organizations present at this Conference, how they have applied Maoism to the concrete reality of the countries where their respective organizations act. We wish to bring you, once more, the experience of the PCP in the most recent years.

THE PEOPLE’S WAR IN PERU ADVANCES AND GAINS EXPERIENCE

The whole campaign of psychological war that has spread the supposed “defeat of Sendero”, with an infinite number of variations and with the support of an immense number of hacks, trash journalists, “experts on terrorism”, charlatans and agents provocateurs, has gone up into smoke before the bonfire of the people’s war.

With people’s war, the PCP has crushed this offensive led by the CIA. Keeping the red banner with the hammer and sickle high, in every moment and before any challenge, defending its unity firmly unified in the BUP, the Party has reaffirmed its condition as vanguard of the proletariat and the Peruvian people; its Central Committee and all the committees under its leadership, the cadres and the Party members in general, the combatants of the PLA and the masses under their leadership, have proved that they are capable of crossing the river of blood, keeping the initiative and continuing to build the Conquest of Power in the midst of people’s war. The crushing actions carried out by the People’s Liberation Army verify this, whether one likes it or not. Equally, it is undeniable that the people’s war is broadening its zones of influence.

The experts in the subject can see that the maps that are published in this matter – and you do not have to be a genius to see it – show two things: first, that just as the Central Committee has explained time and again, the main Support Bases were never lost; and second, that in the last few years the guerilla zones and the action points are spread all over the Peruvian sierra and are even widening in the cost and jungle areas. Even in the capital of the old state itself, Lima, the presence of the Party is felt more and more. Therefore it is not pretentious to claim that the people’s war in Peru is showing the world that the PCP has known to maintain the course towards the Conquest of Power – these are concrete facts and not fantasy. Those who lose themselves in their own fantasies are those who said that the Party was losing the course, those who said there were no Support Bases and no New Power; not us. The Party has stayed firm on that which is the principal thing in Maoism: the Power, developing people’s war building the new (the New Power), as the main, starting from the destruction of the old power as an indispensable
condition, destroying the living forces of the enemy. Thus the PCP fulfill its role as vanguard of the proletariat.

The motives of the reaction are therefore precisely directed at setting up false apparatuses and inflating the revisionist and capitulationist ROL, trying to turn bases against leadership. This, for example, is the case with the phantom organization they call the “Regional Metropolitan Committee” and the equally phantom-like “PCP-MLM”, a vulgar and clumsy revisionist miscarriage directly generated by the Intelligence Services of the old state according to the in situ instructions of the yankee CIA; with what can only surprise the gullible and those few who, for petty revisionist interests, find it convenient to put the PCP on the fringes of the ICM. The hoax of “Chairman Gonzalo’s book” is one more continuation of the “peace letters” and the whole story that we know all too well. What is concrete is that the rats of the revisionist and capitulationist ROL, continuing the sinister trilogy of capitulation, now want to formalize their enrollment in the old state, they want their plate of beans, to win a few mayor’s offices and from there go on to openly suppressing the revolution; just like the so-called parties of the old United Left and just like the MRTA wants. The reaction and the ROL manage the one who was Julio like a puppet in order to put pressure on and face up to the crushing actions of the Party in the CRH; the fact is that this miserable one, who has handed over more than 150 combatants (murdered and arrested) to the reaction, is acting under yankee orders. It is enough to see that his “actions” are not carried out to liquidate the living forces of the enemy. Concerning this, it is necessary to point out that the Central Committee and the whole Party demands the public presentation, live and direct, of Chairman Gonzalo, and that he is allowed a direct interview – enough with “photos”, “videos”, “letters” or whatever it may be.

SOME ASPECTS OF THE CURRENT MASS WORK OF THE PCP

In spite of the reaction’s intentions to generate confusion and division, the year 2009 has been an important year for the advance of the mass work of the Party. The PCP has broadened its influence among the miners, the teachers and the peasants in the jungle, as well as in the country’s northern departments, only to mention two of the sectors where the presence of the Party has been felt more strongly at a national level last year. The reaction has tried to separate us from the struggles of the masses and there were those who took up the erroneous criteria of centering everything in the countryside, but the Party leadership, firmly maintaining the strategic orientation of Chairman Gonzalo that, in our case, the countryside is the principal arena but the city a necessary complement, applied the principle of solving new problems by generating new forms, and maintained the work in both the countryside and the city, and today the Party is building new centers and axis in the factories, the marketplaces, the popular neighborhoods, etc. We think that the experience of the Party in these struggles is important; to be with the masses, struggle with them and on the basis of this struggle denounce the class-traitor leaders who wanted to usurp the leadership of the Party. One must be immersed in the class struggle; the most important thing is not to show off with the red banner and hammer and sickle at every moment, but to organize, mobilize, politicize and arm the masses; each thing in its time. This is to apply Marxism-Leninism-Maoism, Gonzalo thought, mainly Gonzalo thought, the Basis of Party Unity and the principles and norms of the Party, to solve concrete problems. We are always among the masses, we always act in the struggles, but we always do it according to a plan with concrete objectives that are clearly defined and that serve the development of the people’s war, that serve to merge the scattered struggles of the masses with the people’s war. This allows the comrades to unfold initiative, and there is no reason why they should have to wait for somebody to tell them to mobilize the masses; it allows them to act with great creativity – a very rich experience of the application of the centralized strategic plan and the decentralized tactical application. All this has resulted in that the three instruments of the revolution, the Party, Army and Front/New state, and within the last one the generated organizations, have been growing and continue to grow; a situation that makes the leadership’s task of forging new comrades in theory as well as practice, in the midst of people’s war, very important. There is a new generation of communists and revolutionaries that take more and more responsibility within the Party work – many of them come from the Support Bases themselves, i.e. they have grown up in the New and their whole being is marked by this. In the cities, too, there are many young people who are joining the people’s war; this is why the reaction, for example, is leading a campaign with the principals of the universities in the whole country in order to try to turn the situation around. Concerning the woman question one can see the very obvious difference between the Party and the revisionist and capitulationist ROL. While the female comrades of the PCP take part on all levels in the three instruments of the revolution and their organization is being promoted, promoting proletarian feminism wherever they work, in and for the people’s war, the revisionist and capitulationist ROL organizes the women in order to celebrate “Mother’s day” and reduce women to tasks like taking care of their family members etc. To revisionism, the “revolutionary woman” is a stereotypical “sweet and sensible” creature, while to the Party, the revolutionary woman is a combatant of the class and women are organized accordingly.

CONCERNING THE SPECIFIC TASKS PROPOSED FOR THIS MEETING

Our Party considers that a Conference of the Revolutionary Internationalist Movement must be called as soon as possible, with the participation of all the members and candidates; on the basis of unity, expressed in the respective documentation, approved by all the members including the general meeting of 2000 and its joint declaration: “For a Century of People’s Wars”. We do not consider that any advance can be made without an evaluation of the application of Maoism by the RIM. We are not for wiping the slate clean – in that way we will not be in conditions to overcome the problems that are being dragged along on the international level, particularly in the way the two line struggle is being carried out; where some Parties do not hesitate to try to censor the position of other member Parties; where one arbitrarily isolates members in order to run away from the ideological struggle and debate, etc. If there is not, among those who adhere to Marxism-Leninism-Maoism, mainly Maoism, sufficient unity until now to overcome this situation – a deadlock in the construction of the International Communist Movement – then how can one expect to be in better conditions, if we in this type of work include ideological and political positions that are even more backward than those to which the RIM has advanced until now? No, this would mean to replace the Maoist position, that the ideological-political line decides everything and that if that line is just and correct we have everything, with pragmatism (like Teng and his “cats”). Therefore, our starting point on this matter is the evaluation of the application of Maoism by the RIM for more than 25 years. And be aware that this does NOT imply an extremely long and intellectualoid work, even though some would like it to be, but going to the point, starting with the concrete application: what has been done, how was it done and why was it done, and seeing what has been correct and what has been done in error, where is the red and where is the black; in the light of Marxism-Leninism-Maoism, mainly Maoism.

We agree on the need to develop a campaign in support of the people’s war in India on the international level, and we have the conditions to organize events and activitites in several countries.

Concerning other subjects, magazine, “International Proletarian Red Help” etc, we are here to listen to the proposals and participate in the debate.

To conclude this speech we express our gratitude to the organizers of the meeting and the masses that support us, and we hope that this meeting will be a contribution to the advance in the construction of the International Communist Movement, which as we know must have as its base the coordination of the Communist Parties that are developing people’s war, or that are in the stage of preparation for initiating it, or that are for reconstituting the Party in order to initiate it in order to conquer power. We wish you all success in your revolutionary work.

Apply Maoism!
Crush Revisionism!

Peru People’s Movement
January 2010

Thursday, February 4, 2010

Info über den Völkermord in Indien

Noch mehr Information über den Völkermord gegen das Volk Indiens hier und auf diese Website.

Tuesday, February 2, 2010

Demo an diesem Freitag, den 05. Februar 2010 gegen den Völkermord an dem Volk Indiens

Das Bündnis gegen imperialistische Agression ruft eine Demo gegen den Völkermord an dem Volk Indiens auf. Sie findet am Freitag, den 05.02.2010 von 10-12 Uhr gegenüber dem Konsulat Indiens im Raboisen 6, 20095 Hamburg statt. Wir veröffentlichen das folgende Dokument der MPP als Unterstützung der Demo und des Volkskriegs in Indien.

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Botschaft zur „Versammlung gegen den Krieg am Volk„Julio“

Liebe Genossen und Freunde,

Leider war es uns nicht möglich, in Ihrem sehr angebrachten und wichtigen Treffen anwesend zu sein, aber wir schicken Euch diese Rede als ein Ausdruck unserer tiefen Solidarität und Übereinstimmung mit Ihren Zielen und Zweck.

Als erzeugte Organismus der Kommunistischen Partei Perus ist uns die Situation bewusst, die das Volk in Indien zu kämpfen hat; nun unsere Länder, trotz aller ihren Unterschiede, sind sehr ähnlich in den meisten wesentlichen Fragen. Wir begrüßen die Entscheidung der Maoisten Indiens von den Fortschritten auf dem Weg des Volkskriegs, was zwangsläufig bedeutet: das Verwirklichen der Neuen Macht und das Ablehnen des parlamentarischen Kretinismus und des imperialistischen Plan von den „Friedensabkommen“, mit der Anwendung des Maoismus an die konkrete Bedingungen der Revolution in Indien.
In Indien und Peru kämpfen unsere Völker mit Waffen in der Hand, vom Marxismus-Leninismus-Maoismus geführt. Beide Länder sind durch Grundbesitzer-bürokratische Regierungen regiert, die zu dem Yankeeimperialismus unterjocht sind. In beiden Ländern erhebt das Volk sich stark und lebendig in den großen Kampf für ihre Emanzipation als Teil des Kampfes für die Emanzipation der ganzen Menschheit. Als Ergebnis haben die herrschenden Klassen und ihre Lakaien einen Kreuzzug von Völkermord gegen die arbeitenden Massen begonnen.

In unserem Land hat heutzutage diesen Kreuzzug das Gestalt einer von der Yankees geführte militärischen Offensive gegen die revolutionären Hauptstutzpunkgebieten genommen. Die Reaktionäre haben sogar ein Söldner aus Israel (General Brigadier B. Ziv) in Auftrag genommen, um einen noch größerer Völkermord gegen die Masse der Neuen Macht zu planen. Heute, der Volkskrieg in Peru entwickelt sich zu einem Krieg von nationalem Widerstand gegen den Yankeeimperialismus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass einen ähnlichen Plan des Imperialismus läuft, was derzeit in Indien auf Marsch ist, denn alle Punkte, die ihr in ihrem Anruf erwähnt, in die gleiche Richtung zielen.
Wir wissen, dass es zum enormen Blutvergießen führen wird, denn die Ausbeuter und Unterdrücker des Volkes niemals ihre Macht freiwillig geben werden - im Gegenteil, schon seit Marx Zeit wissen wir, dass eine mächtige Revolution eine starke Konterrevolution erzeugt und sie besiegen muss. Die Revolution in Indien und das Volk in Indien sind wirklich mächtig, und wir sind fest überzeugt, dass sie die Reaktionäre besiegen werden. Dabei müssen sie immer sicher sein, dass sie sich auf die Unterstützung der peruanischen Revolution und das Volk in Peru zählen, die den Volkskrieg gegen die gleichen Feinde durchführen.

Aus eigener Erfahrung wissen wir sehr wohl, wenn die drakonische Repression den Reihen des Volks schlägt, gibt es diejenigen, die desertieren und sogar Renegaten gibt. Die Reaktionären werden Revisionisten und Infiltration nutzen, sowie alle Formen von groben Lügen und Täuschung, um Defätismus zu verbreiten. Wir müssen wachsam sein und wissen, wenn die Reaktion über „Friedensabkommen“ viel spricht, plant sie dabei noch mehr Völkermord.

Zum Schluss, wir wünschen euch viel Erfolg mit der Versammlung.

Die Rebellion ist gerechtfertigt!
Komplett Niederlage des Kriegs der Reaktionären Indiens gegen das Volk!
Es lebe die Einheit in den Kampf der Völker von Indien und Peru!
Völker der Welt, vereinigt euch und besiegt dem Yankeeimperialismus und alle ihre Lakaien!
Nieder mit dem Revisionismus! Setzt den Maoismus durch!

Volksbewegung Peru (MPP)
2. Dezember 2009