Im Infobl@tt des Palästinakomitee Stuttgart vom Januar 2019 veröffentlichen wir ein Bannerfoto, das sich auf keines der Newsletter-Themen bezieht. Das Bild mit Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AFD-Bundestagsfraktion, und Hendrik Broder, Streiter für jede israelische Regierung, egal welch scharfe Menschenrechtsverletzung diese gerade begeht, war uns zu wichtig. Es steht für eine gefährliche Tendenz in der BRD. Das Foto ist bei einem Besuch Broders bei der AFD-Bundestagsfraktion am 29. Januar entstanden, verbreitet hat es der AFD-MdB Jürgen Braun. Dass es zur freundschaftlichen Umarmung zwischen einer prominenten Vertreterin der extremen Rechten und einem Israellobbyisten kommt, erstaunt uns nicht. Electronic Intifada hat bereits 2017 darauf hingewiesen, dass Israel mit seinem völkischen Nationalismus das Idealmodell eines Staates für die europäischen Rechtsextremen wie AFD und FPÖ darstellt, die Artikel haben wir in den Infobl@ttern August und September 2017 veröffentlicht. Und unsere eisernen Israelfreunde Broder, Volker Beck, Jutta Ditfurth und Co. haben sich daran nie gestört. Was sollte also zwischen ihnen stehen? Wie bedenklich die Kombination ist, zeigt sich an der aktuellen Diskussion. Gewiss Broder hat in der Welt, die seine erschreckend unkritische Rede vor der AFD dokumentierte, mehr Distanz zu Politikern gelobt. Doch Michael Wolffsohn wird im aktuellen DLF-Interview vom 31.01. klar. Er verteidigt die AFD, da sie zu Israel stehe. Bei Israel-Freunden kann man über jede Menge Antisemitismus, Rassismus und Ignoranz gegenüber Menschenrechten, wie sie in der AFD heimisch sind, hinwegsehen. Ein besseres Einfallstor für die AFD gibt es nicht.
Kanada untersucht den Jewish National Fund auf Finanzierung von Verbrechen Israels
Nora Barrows-Friedman
electronicntifada.net, übersetzt G. Merz
Auf Druck von Menschenrechtsaktivisten und einem palästinensischen Flüchtling hat die Canada Revenue Agency eine Untersuchung gegen den Jewish National Fund of Canada über dessen Verwendung von Wohltätigkeitsspenden für die Einrichtung von Projekten des israelischen Militärs und illegaler Siedlungen begonnen.Die Benutzung von Wohltätigkeitsspenden zur Finanzierung von ausländischen militärischen Projekten widerspricht dem kanadischen Gesetz. Klar wird im Artikel, dass die Spenden, die der kanadische Zweig des israelischen Jewish National Fund direkt in solche Projekte fließen. Auch in der BRD hat der Jewish National Fund einen Zweig, der Spenden sammelt.
Unser Protestplakat bei einer Aktion in Stuttgart gegen die Beschaffung der Kampf-Drohnen
Pako
Am Montag [28.01.19] startet die Bundesregierung ihr Kampfdrohnen-Programm auf dem Luftwaffenstützpunkt Tel Nof in Israel. Die Bundeswehr bezieht dazu ein Containerdorf auf der Basis im Süden von Tel Aviv. Das bestätigt das Verteidigungsministerium und schreibt, dass der Beginn der Ausbildung deutscher Soldaten auf Initiative der israelischen Armee mit einer Zeremonie auf dem Luftwaffenstützpunkt beginnt. Tel Nof gehört zu den wichtigsten Anlagen der israelischen Luftwaffe, Berichten zufolge sind dort Atomwaffen stationiert. Auch die Angriffe auf Gaza werden von dort geflogen...Matthias Monroy zeigt im Artikel auch, wie wenig die Aktivitäten der deutschen Soldaten in Tel Nof für den Bundestag kontrollierbar sind.
Die Jüdische Stimme braucht keinen Koscher-Stempel
uedische-stimme.de
Seit über 15 Jahren ist die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. aktiv. In enger Zusammenarbeit mit mehreren palästinensischen und israelischen Organisationen dokumentieren und bekämpfen wir die vom Staat Israel begangenen Menschenrechtsverletzungen und verbreiten oppositionelle jüdische Stimmen, die im Mainstream-Diskurs oft nur am Rande vernehmbar wären. Durch unsere schlichte Existenz und unsere Aktivitäten hat die deutsche Öffentlichkeit die Gelegenheit, einer vielfältigen und kritischen jüdischen Gemeinschaft in diesem Land ins Auge zu sehen.In letzter Zeit verstärkten sich Druck und Gegenmaßnahmen gegen unser Eintreten...
Die Jewish Voice for Peace, Schwesterorganisation der Jüdischen Stimme, protestiert gegen den Missbrauch des Antisemitismusbegriffs
Die Bank für Sozialwirtschaft wollte in Sachen Israel-Kritik und Antisemitismus alles richtig machen. Jüdische und israelische Intellektuelle protestieren.... Im Taz-Artikel schreibt Stefan Reinecke über den Protest zahlreicher bekannter jüdischer und jüdisch-israelischer Intellektueller dagegen, dass nicht-jüdische Deutsche darüber urteilen sollen, ob eine Initiative von Juden und jüdischen Israelis, darunter viele Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, – die Jüdische Stimme für gerechten Frieden – antisemitisch sei. Ein Link zur Erklärung findet sich auch im Artikel. Reinecke berichtet auch über die Kampagne der israelischen Regierung, die die Opposition auch im Ausland zum Schweigen bringen will.
Der auch aus der ARD bekannte israelische Historiker verteidigt den Verein „Jüdische Stimme“. – taz: Herr Zimmermann, gemeinsam mit mehr als hundert jüdischen Intellektuellen wehren Sie sich gegen den Versuch, den Berliner Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ zum Schweigen zu bringen. Warum soll diese Stimme weiterhin zu hören sein? Moshe Zimmermann: Wir leben in einer Zeit, in der die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird. Beim Thema Israel spürt man das besonders stark. Stimmen, die sich gegen die israelische Regierung und ihre Unterstützer erheben, werden marginalisiert und unterdrückt. Es ist Zeit, dass wir als israelische Intellektuelle uns wehren.
Jüdische Stimme für gerechten Frieden: Der Einsatz für Menschenrechte ist nicht antisemitisch
juedische-stimme.de
juedische-stimme.de
Unter den Unterzeichnern des offenen Briefes ist auch der Autor dieses Buches, Moshe Zuckermann
westendverlag.de
In einem offenen Brief verurteilen mehr als 80 namhafte jüdische Wissenschaftler und Intellektuelle, darunter Noam Chomsky, Eva Illouz, Alfred Grosser, Moshe Zimmermann, Judith Butler und Micha Brumlik, die Anfeindungen gegen die Initiative Jüdische Stimme für gerechten Frieden und rufen die deutsche Zivilgesellschaft auf, die freie Meinungsäußerung jener zu gewährleisten, die sich gegen die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung wenden...
Israelische Unternehmen verkaufen Spionagetechnologie, die sie für die Besetzung Palästinas entwickelt haben
Interview mit Antony Loewenstein
The Real News, übersetzt Pako
Überwachungskamera
Bildschirmaufnahme
The Real News
Eine kleine Anzahl israelischer Unternehmen spielt eine wachsende Rolle bei der Verfolgung von Menschenrechtsaktivisten in Mexiko, bei der Ermordung des Journalisten derWashington Post, Jamal Khashoggi, in Istanbul,beim Versuch von Harvey Weinstein, Frauen zum Schweigen zu bringen, die sich über seine sexuelle Belästigung beschwert haben, und generell bei der Unterstützung autoritärer Regierungen auf der ganzen Welt, damit sie ihre Macht behalten. Im Interview mit The Real News analysiert Antony Loewenstein, wie die israelische Regierung die Erfahrung aus der Unterdrückung der Palästinenser für"Sicherheitstechnologie", den Export und Geopolitik nutzt.
Das israelische Nationengesetz diskriminiert auch Mizrahis
Orly Noy
972mag.com, Übersetzung Pako
Buchempfehlung: Juden im Orient,
von John Bunzl
Am Dienstag [01. Januar] reichten mehr als 50 prominente israelische Juden mizrahischer Herkunft eine Petition beim Obersten Gerichtshof ein, in der sie forderen, das Gesetz abzuschaffen, da es sowohl palästinensische Bürger, als auch jüdische mizrahische Bürger Israels diskriminiere. Der Petition zufolge ist das Gesetz, das das Arabische von einer Amtssprache in eine Sprache mit „Sonderstatus“ degradiert, „antijüdisch“, da es Geschichte und Kultur der Juden aus arabischen und muslimischen Ländern ausgrenzt, „während es den Eindruck stärkt, dass die jüdisch-arabische Kultur minderwertig sei... und die Identität des Staates Israel als antiarabisch verankere“...
Die palästinensische Führung muss die Wahrheit aussprechen: Ein Staat existiert
Richard Falk
middleeasteye.net, übersetzt Pako
Palästinensicher Protest im Dezember 2018
middleeasteye.net
In seinem Beitrag für Middle East Eye appelliert der ehemalige Sonderberichterstatter der UN für die palästinensischen Autonomiegebiete und Professor für internationales Recht Richard Falk an die palästinensische Führung, in ihrer Politik von den Realitäten auszugehen. Der eine Staat ist längst Wirklichkeit. Es stellt sich nur die Frage, welche Art von Staat zwischen Mittelmeer und Jordan existiert, ein säkularer, demokratischer Staat oder ein Apartheidsystem.
Israel plant, 36.000 Araber in Negev zu vertreiben
middleeastmonitor.com
middleeastmonitor.com, übersetzt Pko
Israelische Polizeikräfte zerstören Unterkünfte in Umm Al-Hieran
middleeastmonitor.com
Folgende Meldung geht durch die Medien: Der israelische Landwirtschafts- und Entwicklungsminister Ori Ariel hat einen Plan zur Vertreibung von etwa 36.000 Palästinensern aus ihren „nicht anerkannten“ Dörfern im Negev abgeschlossen, berichtete Arab48 gestern [28.01.19]. Arab48, die aus der Quelle Israel Hayom berichteten, sagten, dass die israelische Regierung mit der Umsetzung des Plans in diesem Jahr beginnen werde, wenn er genehmigt wird. Bei den Palästinensern handelt es sich um israelische Staatsbürger. Der israelische Staat anerkennt jedoch ganz im Gegensatz zum osmanischen Reich, die Rechte der ursprünglichen Negevbewohner an ihrem Land nicht an.
Auf unserer Konferenz 2010 in Stuttgart: Sophia Deeg (re),Ilan Pappe (Mitte), Ali Abunimah von electronicintifada.net
arbeiterfotografie.com
In der Süddeutschen erschien am 28. Januar ein Artikel zu BDS, dem man leider mal anmerkt, dass der Schreiber darauf abzielt, BDS in ein negatives Licht zu rücken - tendenzioes dagestellt, selektiv zitiert, das ist eine wirklich berechtigte Kritik. Die ebenfalls zu BDS befragte Aktivistin Sophia Deeg gibt wegen schlechter Erfahrungen nur noch schriftliche Antworten. Das hat sich hier gelohnt, denn daraus ist ein erhellendes Interview entstanden, das wir hier veroeffentlichen. Gleichzeitig publizieren wir noch einen Leserbrief zum Artikel in der Süddeutschen, den wir ebenfalls für sehr gelungen halten. Natürlich findet sich auf dem pdf und der Link zum Artikel in der Süddeutschen selbst.
„Wir, eine 6er-WG (…) in einem Wohnprojekt in der Hamburger Hafenstraße, suchen (…) eine Zwischenmieterin. Das Zimmer ist ca. 16qm groß, in der monatlichen Miete von 350 Euro sind alle Nebenkosten (…) inklusive. Mit Hund, Katze, Feminismus, Rauchen, Israel und vegetarischer Küche solltest du kein Problem haben. Interesse? Melde dich bei uns bitte mit ein paar Sätzen zu dir per mail.“Gegen Hunden oder Katzen haben wir nichts, unser Leben versuchen wir ohnehin feministisch und vegan zu gestalten und das Rauchen geht angesichts der Wohn- und Preislage auch klar – auf Kompromisse sind wir ja eingestellt. Nur die Erwähnung eines Nationalstaates in der Anzeige macht klar, dass wir und unsere Freunde dort unerwünscht sind.
Israel rationiert Wasser für palästinensische Gefangene
Tamara Nassar
electronicintifada.net Übersetzt Pako
Razzia im Gefängnis Ofer am
20. Januar 2019
samidoun.net
Letzte Woche kündigte der israelische Regierungsminister Gilad Erdan an, dass Israel die Bedingungen für Palästinenser in israelischen Gefängnissen verschlechtern wird, Mittel, die von der Palästinensichen Autonomiebehörde für das Wohlergehen von Häftlingen bereitgestellt werden, zu blockieren, die Autonomie der Häftlinge zu verringern und mehr Einschränkungen bei der Wasserversorgung einzuführen, und erklärte, dass der Wasserverbrauch der Häftlinge „verrückt“ sei und eine Möglichkeit für sie, „den Staat zu untergraben“...
Weltkirchenrat weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück
ref.ch
ref.ch
Begleitung von Schulkindern
durch einen EAPPI-Freiwilligen
eappiaus.raisely.com
Eine israelische Organisation hat dem Weltkirchenrat Antisemitismus vorgeworfen. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) distanziert sich von den Anschuldigungen vehement. Stein des Anstosses ist ein ÖRK-Begleitungsprogramm in Palästina und Israel. Der ÖRK reagierte auf einen Bericht von "NGO Monitor". Die in Jerusalem ansässige Beobachtungsstelle hatte über das ÖRK-Begleitungsprogramm in Palästina und Israel, EAPPI, geschrieben. Laut NGO Monitor handle es sich bei EAPPI, das seit 2002 rund 1’800 freiwillige Helfer in den Nahen Osten gebracht hat, um ein "Trainingscamp" für anti-israelische Aktivitäten...
Amnesty International: URGENT ACTION Beduinensprecher in Haft
AI
AI
Ma'asiyahu Gefängnis Israel
Bildschirmaufnahme youtube.com
Am 25.Dezember 2018 musste Scheich Sayyah Abu Mdeighim al-Turi eine zehnmonatige Haftstrafe antreten, zu der er wegen der Wahrnehmung seiner Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verurteilt worden ist. Er wird derzeit im Maasiyahu-Gefängnis in Ramla im Zentrum von Israel festgehalten. Amnesty International betrachtet Scheich Sayyah Abu Mdeighim al-Turi als gewaltlosen politischen Gefangenen und fordert seine sofortige und bedingungslose Freilassung...
Annual Report: Palestine Institute For Biodiversity and Sustainability
palestinenature.org
palestinenature.org
palestinenature.org
The Palestine Institute for Biodiversity and Sustainability (PIBS) and its Palestine Museum of Natural History (PMNH) were initiated at Bethlehem University and opened its doors to the public in April 2017. This report highlights the amazing accomplishments in the calendar year 2018. These accomplishments in education(to thousands), conservation(protection of natural areas), research(30 publications), and community service would not have beenpssible without the youto whom this report is presented:funders (individual and institutions), staff members, volunteers, exective board, and partners (in governmental and nongovernmental entities)...
Wir veröffentlichen hier Beriche und Fotos die von den Revolutionären
in der BRD im Rahmen der Internationalen Aktionswoche zur Unterstützung
des Volkskrieges in Indien erreicht durchgeführt wurden.
Im Rahmen der Internationalen Aktionswoche in Solidarität mit dem Volkskrieg in Indien fand am 23. Januar in Bremen
eine Infoveranstaltung statt. Auf der Veranstaltung wurde unter anderem
über die Geschichte der Partei, die aktuelle Situation, über die
politischen Gefangenen und über den Volkskrieg im allgemeinen
gesprochen. Aufgrund der Beteiligung einiger migrantischer Arbeiter aus
Afghanistan und Iran wurde die Veranstaltung auch auf Farsi übersetzt.
Anschließend gab es eine Diskussionsrunde in denen einige der Teilnehmer
aus ihren Heimatländern berichteten und darüber welche Parallelen es
dort zu Indien als halbkoloniales und halbfeudales Land gibt.
Aquí publicamos informes y fotos que fueron hechos por los revolucionarios/rias en la RFA en el marco de la Semana de Acción Internacional en apoyo de la Guerra Popular en la India.
Como parte de la Semana Internacional de Acción en Solidaridad con la Guerra Popular en la India, se llevó a cabo un evento informativo en Bremen el 23 de enero.El evento discutió, entre otras cosas, la historia del partido, la situación actual, los presos políticos y la guerra popular en general.Debido a la participación de algunos trabajadores migrantes de Afganistán e Irán, el evento también se tradujo al farsi.Posteriormente, hubo un panel de discusión en el que algunos de los participantes de sus países de origen informaron y qué paralelismos hay con la India como país semicolonial y semifeudal.
Zudem fanden sich in mehreren Stadtteilen Bremens Parolen zur Unterstützung der Genossen:
Además, hubo varias consignas en varias partes de Bremen para apoyar a los compañeros:
In Berlin fand sich eine Parole in Marzahn:
En Berlín, se pintó un eslogan en Marzahn:
In Essen wurden Parolen auf arabisch und deutsch gefunden:
En Essen, se encontraron consignas en árabe y alemán:
Im Rahmen der internationalen Indien-Solidaritätswoche führten die Revolutionäre in Hamburg eine Malung und eine Infoveranstaltung durch.
Die Malung mit der Parole „Solidarität mit dem Volkskrieg in Indien! Freiheit für unsere Genossen!“ wurden die Massen im proletarischen Viertel Sonnenland auf den Kampf und die Repressionen der indischen Kommunisten und revolutionären Massen aufmerksam gemacht.
Como parte de la Semana Internacional de Solidaridad con la India, los revolucionarios llevaron a cabo pintas y un evento informativo en Hamburgo. Con la pintura con el eslogan "¡Solidaridad con la guerra popular en la India!¡Libertad para nuestros compañeros! " las masas en el barrio proletario de Sonnenland tomaron conciencia de la lucha y la represión de los comunistas indios y las masas revolucionarias.
Auch wurde ein Vortrag über die Entwicklung und die aktuelle Situation des Volkskrieges in Indien gehalten. Hierzu wurde ein Dazibao angefertigt, mit dem die Veranstaltung beworben wurde. Hierbei wurden insbesondere die aktuellsten Aktionen der KPI (maoistisch) gezeigt, doch auch auf die Lage des indischen Volkes wurde eingegangen. Zusätzlich wurde die Repression des indischen Staates denunziert, der momentan vor allem sogenannte „Urban Maoists“ (Städtische Maoisten), was jedoch meist nur Menschen sind, die nicht mit der KPI (maoistisch) verbunden sind und z.B. nur demokratische Arbeit für die Verteidigung der Menschenrechte in Indien machen, jagt.
También hubo una conferencia sobre el desarrollo y la situación actual de la guerra popular en la India.Para este propósito, se hizo un Dazibao, con el cual se anunció el evento.En particular, se mostraron las acciones más recientes del PCI (Maoísta), pero también se abordó la situación del pueblo indio.Además, se denunció la represión del Estado indio, la cacería contra lo que actualmente denomina principalmente "maoístas urbanos", que generalmente son personas que no están asociadas con el PCI(Maoísta) y, por ejemplo, solo se hace trabajo democrático por la defensa de los derechos humanos en la india.
In Weimar wurde auf einer Veranstaltung der Film "Red Ant Dream" gezeigt und diese Parole
dokumentiert:
En Weimar se documentó la presentación de la película "El sueño de la hormiga roja" en un evento y una pinta realizada.
Geschrieben von dame (escrito por dame)
30. Januar 2019 (enero)
Indien Volkskrieg Internationale Aktionswoche
Guerra Popular en la India Semana de Acción Internacional
¡Atender la semana de protesta entre el 25 y el 31 de enero de 2019 contra la ofensiva contrarrevolucionaria "Samadhan"!
¡Hacer exitoso el día entero de Bharat Bandh el 31 de enero de 2019! Unidos para luchar y derrotar a las fuerzas brahmánicas hindú-fascistas utilizando todos los medios y formas de lucha.
El gobierno de Modi anunció el lanzamiento del plan contrarrevolucionario 'Samadhan' en una reunión presidida por el Ministro del Interior de la Unión, Rajnath Singh, el 8 de mayo del año pasado, en presencia de los ministros principales, los principales burócratas, la policía, los paramilitares y los oficiales de inteligencia delEstados afectados del país.Este plan se inició a raíz de una serie de acciones contraofensivas llevadas a cabo por el EGPL (PLGA) con la participación de las masas, particularmente después del ataque de Burkapal del 24 de abril en el distrito de Sukma de Chhattisgarh ese año contra la Operación Caza Verde (OGH). En agosto de 2009, el congreso dirigido por el gobierno de la UPA y el inicio de una nueva y más agresiva campaña contrarrevolucionaria bajo la actual administración del gobierno de NDA liderado por BJP. Ya sea la OGH fallida o el plan "Samadhan" en curso, ambos son dirigidos por las clases dominantes feudales-compradoras de la India bajo la dirección de los imperialistas, particularmente del imperialismo estadounidense, con el objetivo de eliminar completamente el movimiento revolucionario en el país. La OGH, que se realizó en tres fases, fracasó debido a la resistencia unida del ejército guerrillero, los comités populares revolucionarios, las organizaciones de masas revolucionarias y las masas revolucionarias lideradas por el PCI (Maoísta) con el apoyo de las fuerzas democráticas del país y la solidaridad de internacional del proletario, de las fuerzas democráticas y populares. El fracaso de la OGH es una gran victoria para la resistencia del pueblo unido contra las clases dominantes reaccionarias. Al no poder desarraigar el movimiento maoísta a través de la OGH, incluso después de más de ocho años de guerra cruel contra el pueblo, las fuerzas brahmánicas hindú-fascistas dirigidas por la camarilla dominante Modi-Shah-Bhagwat han estado realizando la campaña 'Samadhan' durante el último año y medio. De una manera fascista. Se está llevando a cabo no solo en las áreas rurales de nuestras zonas de guerrilla y áreas de resistencia roja, sino también en las áreas urbanas bajo el atuendo de la trituración de los "Naxals urbanos". Si bien la OGH fue una guerra no declarada contra el pueblop, 'Samadhan' es una guerra declarada no solo contra el movimiento revolucionario maoísta sino también contra todos los movimientos democráticos, progresistas y patrióticos, organizaciones e individuos que representan a los explotados y oprimidos del país. La ofensiva 'Samadhan' es una continuación de las campañas y operaciones lanzadas por las clases dominantes de la India contra el movimiento revolucionario del país, ya sea la Operación Manthan en 1980, Jan Jagran Abhiyan 1 (1991-92) y 2 (1997-98 ), Salwa Judum (2005-2009), Sendra, etc. El campo revolucionario también tuvo que enfrentar y derrotar a las bandas terroristas patrocinadas por el Estado como Ranveer Sena, el Comité Shanti, Harmad Bahini, Bhairab Bahini, TPC, JPC, PLFI, etc. en el curso de mantener y avanzar el movimiento revolucionario. Entre las operaciones contrarrevolucionarias pasadas, OGH y 'Samadhan' han sido campañas a largo plazo con la participación directa del Estado, mientras que otras fueron operaciones patrocinadas por el Estado a corto plazo en las que elementos de la clase dominante como las fuerzas feudales, los reaccionarios, los malos elementos se mantuvieron a la vanguardia. Si miramos la historia de estas campañas contrarrevolucionarias, se hace evidente que su duración se está volviendo más prolongada y el método de su ejecución más agresivo, cruel y fascista.
El último año y medio de la ofensiva 'Samadhan' ha demostrado que es la campaña de mayor alcance, la más cruel y la más agresiva de todas, que tiene como objetivo eliminar los movimientos de los militantes maoístas y de todo el movimiento militante del pueblo para el año 2022. Dentro de la rúbrica general de 'Samadhan', los gobiernos centrales y estatales están llevando a cabo operaciones de contrainsurgencia con anti-guerrilla fascistas como 'Prahar'-1, 2, 3 y 4,' Operación Monzón ', etc. dirigidas contra las fuerzas revolucionarias. Como parte de 'Samadhan', las fuerzas del gobierno mercenario llevan a cabo genocidio mediante masacres como Kalleda, Pujari Kanker, Aipeta, Kasanur-Tumirgunda, Timmem, Nulkatong hasta los recientes asesinatos de Sakiler. Todo tipo de ataques fascistas, incluidos encuentros falsos, arrestos a gran escala, detenciones forzosas, demolición de casas, violaciones masivas, destrucción y saqueos de bienes de personas se están llevando a cabo de manera agresiva. Con esto, están extendiendo un reinado de terror blanco en grandes franjas del país donde están activos los movimientos maoístas y otros movimientos militantes. Para ayudar a esta campaña, el gobierno está incrementando el despliegue de sus fuerzas armadas, incluida operaciones de la fuerza aérea contra los maoístas. Mejora de armas y otro material de guerra para sus fuerzas, utilizando las últimas técnicas de comunicación, vigilancia, recopilación de inteligencia, propaganda contrarrevolucionaria, etc. para cumplir los objetivos de 'Samadhan' en los próximos cuatro a cinco años. Junto con la represión armada en las áreas rurales, está lanzando una ofensiva contra las fuerzas revolucionarias y democráticas en las áreas urbanas en nombre de frenar a los 'Naxals urbanos', y ya ha arrestado o sentenciado a varios activistas sociales conocidos, intelectuales públicos, académicos , abogados, periodistas, estudiantes y otros que critican la guerra del gobierno contra el pueblo. Incluso las luchas desarmadas, pacíficas y legales de las masas como las luchas de los campesinos, los patthalgadi, las luchas contra el desplazamiento, los movimientos contra la minería, las luchas por la implementación del Quinto Programa, etc., no se toleran y se persiguen con el poder armado del Estado. Debemos ubicar la última ofensiva de la clase dominante contra todas las clases, sectores y pueblos del país en nombre de 'Samadhan' como parte integral del asalto brahmánico hindú-fascista y en cumplimiento de la agenda Hindutva de transformar el país en un 'Rashtra hindú' para el año 2022 bajo el letrero de 'Nueva India'. La fascinación del Estado y la sociedad es el método que las clases dominantes de la India respaldadas por los imperialistas han elegido para superar la grave crisis económica y política que los acosa, así como al sistema mundial capitalista en la actualidad.
Las clases dominantes en todo el mundo recurren al fascismo y dependen de las fuerzas fascistas para aplastar el creciente rechazo y resistencia entre las masas contra sus políticas antipopulares. Las fuerzas regresivas de Hindutva lideradas por la camarilla Modi-Shah-Bhagawat que gobierna el país también son parte de esto. Para desviar la atención de las masas de los problemas reales y candentes a los que se enfrenta la gran mayoría del pueblo, como la pobreza, el hambre, el desempleo, la falta de servicios básicos como medicamentos, educación, agua potable y de riego, refugio, aumento de precios en alza, crisis agraria , atrocidades contra dalits, adivasis, musulmanes y mujeres, etc., estas fuerzas están sacando a la luz temas irrelevantes y polémicos como el templo de Ram, el triple talaq, etc. Presentan a musulmanes, 'terroristas islámicos', maoístas, Pakistán, etc. Como amenazas al país. Los terroristas del azafrán intentan asegurar su control sobre el poder del Estado y aplastar todas las formas de oposición, incluida la oposición parlamentaria, que azuzan el ultranacionalismo rabioso, el pseudo patriotismo, el belicismo y la pasión comunitaria. De esta manera, intentan fortalecer y consolidar aún más la dictadura de las clases dominantes y del imperialismo sobre el país y su gente.
Es la demanda de nuestro tiempo que todas las fuerzas revolucionarias, democráticas, laicas, progresistas y patrióticas del país y todos los sectores de las masas oprimidas se unan hoy para enfrentar el desafío planteado por las fuerzas brahmánicas hindú-fascistas y su gobiernos ¡Debemos unirnos y luchar decididamente contra la ofensiva Hindutva ideológica, política, militar y culturalmente en todas las formas, incluyendo "Samadhan" y "Nueva India"! Debemos resistir y derrotar a los fascistas de azafrán en todos los frentes, intensificando las luchas de los pueblos antiimperialistas, antifeudales y antifascistas en todo el país. Es con este objetivo que nuestro Partido hace un llamamiento a todo el campo democrático-revolucionario y a las vastas masas del país para que atiendan con éxito una semana de protesta contra la ofensiva "samadhan" de las clases dominantes y la camarilla gobernante hindutva del 25 al 31 Enero de 2019 y para observar el Bharat Bandh el 31 de enero de 2019. Hacemos un llamado a los dirigentes y militantes del Partido, EGPL, organizaciones de masas revolucionarias y órganos del poder democrático popular para que participen en varios programas involucrando a las masas para hacer exitosa la Semana de Protesta el Día de Bandh. ¡Unámonos para resistir resueltamente y aplastar el asalto "Samadhan" tal como lo hizo el pueblo unido con Jan Jagaran, Salwa Judum, Sendra, OGH y otras ofensivas fascistas de la clase dominante en el pasado!
Press Statement by CPI (Maoist)Observe Protest Week between 25 and 31 January 2019 against the ‘Samadhan’ counter-revolutionary offensive! Make successful the daylong Bharat Bandh on 31 January 2019! Unite to fight and defeat the Brahmanical Hindu-fascist forces by using all means and forms of struggle
Modi government had announced the launching of ‘Samadhan’
counter-revolutionary plan in a meeting chaired by Union Home Minister
Rajnath Singh on 8 May last year in the presence of Chief Ministers, top
bureaucrats, police, paramilitary and intelligence officers of the
‘Maoist-affected’ states of the country. This plan was launched in the
wake of a number of counter-offensive actions carried out by the PLGA
with the participation of the masses, particularly after the Burkapal
attack of 24 April in Sukma district of Chhattisgarh that year against
Operation Green Hunt (OGH).
August 2009 by the Congress-led UPA government and the beginning of a
new and more aggressive counterrevolutionary campaign under the present
dispensation of BJP-led NDA government. Be it the failed OGH or the
ongoing ‘Samadhan’ plan, both are conducted by India’s feudal-comprador
ruling classes under the guidance of the imperialists – particularly US
imperialism – with the aim of completely wiping out the revolutionary
movement in the country. OGH, which was conducted in three phases,
failed due to the united resistance of the guerrilla army, revolutionary
people’s committees, revolutionary mass organisations and the
revolutionary masses led by CPI(Maoist) with the support of the
country’s democratic forces and the solidarity of the international
proletarian, democratic and people’s forces. The failure of OGH is a
great victory for the united people’s resistance against the reactionary
ruling classes.
Failing to uproot
the Maoist movement through OGH even after more than eight years of cruel war
on people, the Brahmanical Hindu-fascist forces led by Modi-Shah-Bhagwat ruling
clique has been running ‘Samadhan’ campaign for the last one and a half years
in a fascist manner. It is being conducted not only in the rural areas under
our Guerrilla Zones and Red Resistance Areas but also in the urban areas under
the garb of crushing ‘urban Naxals’. While OGH was an undeclared war on people,
‘Samadhan’ is a declared war not only against the Maoist revolutionary movement
but also against all the democratic, progressive and patriotic movements,
organisations and individuals representing the exploited and oppressed people
of the country.
‘Samadhan’ offensive is in continuation of
the campaigns and operations that have been launched by the Indian ruling
classes on the country’s revolutionary movement, be it Operation Manthan in the
1980, Jan Jagran Abhiyan 1 (1991-92) and 2 (1997-98), Salwa Judum (2005-2009),
Sendra, etc. The revolutionary camp also had to confront and defeat
state-sponsored terrorist gangs like Ranveer Sena, Shanti Committee, Harmad
Bahini, Bhairab Bahini, TPC, JPC, PLFI, etc. in the course of sustaining and
advancing the revolutionary movement. Among the past counter-revolutionary
operations, OGH and ‘Samadhan’ have been long-term campaigns with the direct
participation of the state, while others were short-term state-sponsored
operations in which ruling-class elements such as feudal forces, reactionaries,
bad gentry, etc. were kept at the forefront. If we look at the history of these
counter-revolutionary campaigns, it becomes apparent that their duration is
becoming more prolonged and the method of their execution more aggressive,
cruel and fascist.
The last one and a half year of ‘Samadhan’ offensive has shown that
it is the most far-reaching, cruellest and most aggressive of all
campaigns which aims at eliminating the Maoist and all militant people’s
movements by the year 2022. Within the overall rubric of ‘Samadhan’,
the central and state governments are conducting fascist
counter-guerrilla operations like ‘Prahar’-1, 2, 3 and 4, ‘Operation
Monsoon’, etc. targeting the revolutionary forces. As a part of
‘Samadhan’, the mercenary government forces are carrying out genocide
through massacres like Kalleda, Pujari Kanker, Aipeta,
Kasanur-Tumirgunda, Timmem, Nulkatong up to the recent Sakiler killings.
All kinds of fascist attacks including fake encounters, large-scale
arrests, forcible detention, razing down of houses, mass rape,
destruction and loot of people’s property are being carried out in an
aggressive manner. With this, they are spreading a reign of white terror
in large swathes of the country where the Maoist and other militant
people’s movements are active To aid this campaign, the government is
increasing the deployment of its armed forces including the air force
for anti-Maoist operations, upgrading weapons and other war material for
its forces, using latest techniques of communication, surveillance,
intelligence gathering, counter-revolutionary propaganda, etc. in order
to accomplish the objectives of ‘Samadhan’ in the next four-five years.
Along with armed repression in the rural areas, it is launching an
offensive targeting the revolutionary and democratic forces in urban
areas in the name of curbing ‘urban Naxals’, and have already arrested
or sentenced several well-known social activists, public intellectuals,
academics, lawyers, journalists, students and others criticising the
government’s war on people. Even unarmed, peaceful and legal struggles
of the masses like peasants’ struggles, Patthalgadi, anti-displacement
struggles, anti-mining movements, struggles for the implementation of
the Fifth Schedule, etc. are not being tolerated and persecuted with
armed might of the state. We must locate the latest ruling-class
offensive on the people’s movements in the name of ‘Samadhan’ as an
integral part of the all-round Brahmanical Hindu-fascist assault on all
classes, sections and people of the country and in pursuance of the
Hindutva agenda of transforming the country into a ‘Hindu Rashtra’ by
2022 under the signboard of ‘New India’. Fascination of the state and
the society is the method the Indian ruling classes backed by the
imperialists have chosen to overcome the grave economic and political
crises besetting them as well as the capitalist world system at present.
The ruling classes
throughout the world are resorting to fascism and depending on the fascist
forces to crush the growing disaffection and resistance among the masses
against their anti-people policies. The regressive Hindutva forces led by
Modi-Shah-Bhagawat clique ruling the country too are a part of this. To divert
the attention of the masses from the real and burning issues faced by the vast
majority of the people like poverty, hunger, unemployment, lack of basic
facilities like medicines, education, drinking and irrigation water, shelter,
skyrocketing price rise, agrarian crisis, atrocities on Dalits, Adivasis,
Muslims and women, etc., these forces are bringing to the fore irrelevant and
contentious issues like Ram temple, triple talaq, etc. They are presenting
Muslims, ‘Islamic terrorists’, Maoists, Pakistan, etc. as threats to the
country. Whipping up rabid ultra-nationalism, pseudo-patriotism, warmongering
and communal passion, the saffron-terrorists are trying to secure their hold over
state power and crush all forms of opposition including parliamentary
opposition. In this way, they are trying to further strengthen and consolidate
the dictatorship of the ruling classes and imperialism over the country and its
people.
It is the demand of our times that all the revolutionary, democratic,
secular, progressive and patriotic forces of the country and all
sections of the oppressed masses must come together today to squarely
take on the challenge posed by the Brahmanical Hindu-fascist forces and
their governments. We must unite and resolutely fight back the Hindutva
offensive ideologically, politically, militarily and culturally and in
all forms, including ‘Samadhan’ and ‘New India’! We must resist and
defeat the saffron fascists on all fronts by intensifying the
anti-imperialist, anti-feudal and anti-fascist people’s struggles
throughout the country. It is with this objective that our Party is
calling upon the entire revolutionary-democratic camp and the vast
masses of the country to successfully observe a week of protest against
‘Samadhan’ offensive of the ruling classes and the Hindutva
ruling-clique from 25 to 31 January 2019 and to observe Bharat Bandh on
31 January 2019. We call upon the rank and file of the Party, PLGA,
revolutionary mass organisations and organs of people’s democratic power
to take up various programmes by involving the masses to make
successful the Protest Week and the day-long Bandh. Let us unite to
resolutely resist and smash the ‘Samadhan’ assault just as the united
people had done with Jan Jagaran, Salwa Judum, Sendra, OGH and other
fascist ruling-class offensives in the past!
2 December 2018
Abhaya
Spokeperson
Central Committee
El alcalde de Montpellier, en Francia, acusó al Partido Comunista Maoísta de Francia (PCmF) de estar detrás de los episodios de revuelta popular generalizada en la región. La acusación viene después de la 11ª protesta de los chalecos amarillos, que tuvo lugar en la ciudad el 26 de enero reuniendo a más de 2.000 personas.
Las protestas, iniciadas en noviembre de 2018 contra el alza de los combustibles y otras medidas antipopulares adoptadas por el gobierno reaccionario de Emmanuel Macron, mientras mantenía exenciones fiscales e incentivos para la burguesía imperialista francesa y la oligarquía financiera.
Las medidas de Macron, afectando directamente el salario de las masas populares, fueron enfrentadas por las protestas. Desde entonces, tradicionalmente los sábados, ocurren las jornadas de luchas de los chalecos amarillos (accesorio obligatorio en Francia para conductores de vehículos).
Los maoistas elevan la lucha de las masas
Los maoístas, que han actuado en la jornada de lucha de los "chalecos amarillos", bregan por dar una dirección revolucionaria a las protestas, mostrando a las masas el camino de la Revolución Socialista a ser conquistada por medio de la guerra popular, para la que-difunden los maoísta-, se hace necesario construir los tres instrumentos fundamentales de la revolución (Partido, Ejército Popular y Frente Único Revolucionario).
El 10 de enero, el PcmF emitió un pronunciamiento titulado 'Chalecos amarillos' - el fin de la impotencia, en el que evalúan que "el movimiento, que continúa y se profundiza, es un punto de giro histórico en términos de combatividad y masividad".
"Los" chalecos amarillos "representan un retorno brutal y triunfante de la lucha de clases en las vidas diarias de los burgueses. Ellos esperaban continuar como si nada hubiera pasado. Y hoy, ellos se ven obligados a decir que 'la República está amenazada'. ¡Sí, no están equivocados! Esta República burguesa no nos pertenece y puede morir sin ninguna restricción. Desde la Comuna, sabemos que esta República asesina al pueblo cuando se levanta, que es una herramienta de la clase dominante y parasitaria. ", Afirman los maoístas franceses.
Para los maoístas, el movimiento espontáneo de masas trae aspiraciones mucho más allá de reivindicativas. "Al rechazar a todos los 'responsables', medios de comunicación y autoridades electas, los 'chalecos amarillos' plantean cuestiones fundamentales y, principalmente, la de Poder. Del Poder para el pueblo, de una República roja. Los comunistas revolucionarios no defienden el caos, ni el retorno a un pasado disfrazado, sino el establecimiento de un nuevo orden, construido y dirigido por la clase que produce toda la riqueza: la clase obrera. Pero el camino para llegar allí es largo. La situación actual no puede llevar a una insurrección, no debemos tener ilusiones sobre eso.
"Aquí estamos ante una época de tempestades que sacuden las bases del viejo mundo. Esta es una perspectiva intoxicante y asustadora, pues implica grandes cambios. La era de negación y del espectáculo político acabó: hoy, debemos erguir y llevar la bandera roja para elevar la ofensiva revolucionaria. ", anuncia el Partido.
O prefeito de Montpellier, na França, acusou o Partido Comunista Maoista da França (PCmF) de estar por trás dos episódios de revolta popular generalizada na região. A acusação vem após o 11º protestos dos “coletes amarelos”, que ocorreu na cidade no dia 26 de janeiro reunindo mais de 2 mil pessoas.
Os protestos, iniciados em novembro de 2018 contra a alta dos combustíveis e outras medidas antipovo adotadas pelo governo reacionário de Emmanuel Macron, enquanto mantinha isenções fiscais e incentivos para a burguesia imperialista francesa e à oligarquia financeira.
As medidas de Macron, afetando diretamente o salário das massas populares, foram confrontadas pelos protestos. Desde então, tradicionalmente aos sábados, ocorrem as jornadas de lutas dos “coletes amarelos” (acessório obrigatório na França para condutores de veículos).
Maoistas elevam luta das massas
Os maoistas, que têm atuado na jornada de luta dos “coletes amarelos”, brigam por dar uma direção revolucionária aos protestos, mostrando às massas o caminho da Revolução Socialista a ser conquistada por meio da guerra popular, para a qual – analisam os maoistas – faz-se necessário construir os três instrumentos fundamentais da revolução (Partido, Exército Popular e Frente Única Revolucionária).
No dia 10 de janeiro, o PcmF emitiu um pronunciamento intitulado ‘Coletes amarelos’ – o fim da impotência, no qual avaliam que “o movimento, que continua e se aprofunda, é um ponto de virada histórica em termos de combatividade e massividade”.
“Os ‘coletes amarelos’ representam um retorno brutal e triunfante da luta de classes nas vidas diárias dos burgueses. Eles esperavam continuar como se nada tivesse acontecido. E hoje, eles se veem obrigados a dizer que ‘a República está ameaçada’. Sim, eles não estão errados! Essa República burguesa não nos pertence e pode morrer sem nenhum constrangimento. Desde a Comuna, sabemos que esta República assassina o povo quando ele se levanta, que é uma ferramenta da classe dominante e parasitária.”, afirmam os maoistas franceses.
Para os maoistas, o movimento espontâneo de massas traz aspirações muito além de reivindicativas. “Ao rejeitar todos os ‘responsáveis’, meios de comunicação e autoridades eleitas, os ‘coletes amarelos’ colocam questões fundamentais e, principalmente, de poder. Do poder para o povo, de uma República vermelha. Os comunistas revolucionários não defendem o caos, nem o retorno a um passado fantasiado, mas o estabelecimento de uma nova ordem, construída e dirigida pela classe que produz toda a riqueza: a classe operária. Mas o caminho para chegar lá é longo. A situação atual não pode levar a uma insurreição, não devemos ter ilusões sobre isso.”.
“Aqui estamos diante de uma época de tempestades que sacodem as fundações do velho mundo. Esta é uma perspectiva intoxicante e assustadora, pois envolve grandes mudanças. A era de negação e do espetáculo político acabou: hoje, devemos erguer e carregar a bandeira vermelha para elevar a ofensiva revolucionária.”, exclama o Partido.